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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Freitag, 19. Januar 2018 06:30 Uhr
Niedersachsens größtes professionelles Freilichttheater: Domfestspiele im Jubiläumsjahr - Programm
Freitag, 19. Januar 2018 06:00 Uhr

Höxter (r). Zu einem ganz besonderen Neujahrskonzert lädt der Interkulturelle Chor Höxter am Freitag, 26. Januar, um 19 Uhr in die Kilianikirche ein. Die rund 30 Mitglieder – darunter viele Geflüchtete und Zugewanderte – singen dabei Lieder aus unterschiedlichen Kulturen und in verschiedenen Sprachen wie Deutsch, Arabisch, Iranisch und Englisch. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Höxter, der Musikschule Höxter, der Evangelischen Weser-Nethe-Kirchengemeinde Höxter und dem Verein Welcome Höxter statt.

Der Eintritt ist kostenlos, die Veranstalter würden sich jedoch über eine Spende zugunsten des Interkulturellen Chors freuen. Neben dem Interkulturellen Chor Höxter werden auch Musikerinnen und Musiker der Musikschule Höxter bei dem Neujahrskonzert dabei sein und verschiedene Instrumente spielen. Zudem wird der syrische Kinderchor „Kan Saman“ auftreten. „Das großartige Engagement der Chormitglieder zeigt, dass gemeinsames Musizieren eine hervorragende Brücke zur Integration sein kann. Zudem ist es eine erstklassige Bereicherung des kulturellen Angebots im Kreis Höxter“, freut sich Kreisdirektor Klaus Schumacher.

Der Interkulturelle Chor ist ein Gemeinschaftsprojekt der Musikschule Höxter, des Kommunalen Integrationszentrums des Kreises Höxter und des Vereins „Welcome“. Er wurde 2016 gegründet und besteht aus Mitgliedern unterschiedlicher Herkunft, darunter auch viele Geflüchtete. Gesungen werden Lieder aus verschiedenen Kulturen und Stilrichtungen unter der Leitung von Petra Salzburger-Brehmer, Gesangspädagogin der Musikschule Höxter. Der Chor ist eine Plattform für Begegnung, Austausch, gegenseitigem Kennenlernen und Verständnis durch gemeinsames Musizieren.

Weitere Informationen zum Interkulturellen Chor gibt Tuija Niederheide vom Kommunalen Integrationszentrum des Kreises Höxter unter der E-Mailadresse t.niederheide@kreis-hoexter.de oder der Telefonnummer 0 52 71 / 965 3613.

Foto: Kreis Höxter

Freitag, 19. Januar 2018 06:00 Uhr

Kreis Höxter (r). Ein neues Glasfasernetz bringt das schnelle Internet zukünftig auch in die bisher unterversorgten Gebiete („Weiße Flecken“) im Kreis Höxter. Der Breitbandausbau in den Ortschaften wird mit zehn Millionen Euro vom Land Nordrhein-Westfalen und der Europäischen Union gefördert. Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl überreichte im Kreishaus die Förderbescheide des Landes und der EU an Bürgermeister und Vertreter der zehn Städte.

Darüber hinaus werden in diesem Jahr noch weitere 3,2 Millionen Euro Fördermittel des Bundes und des Landes in den Breitbandausbau in den „weißen Flecken“ der Gewerbegebiete im Kreis Höxter fließen. „Diese Fördermittel ermöglichen eine gigantische Investition in den Breitbandausbau im Kreis Höxter“, freut sich Landrat Friedhelm Spieker über die millionenschwere Förderung. Mit dem Eigenanteil der Kommunen ergibt sich ein Investitionsvolumen in Höhe von rund 15 Millionen Euro in den kreisweiten Breitbandausbau in den „weißen Flecken“ in Ortschaften und Gewerbegebieten im Kreis Höxter.

„Eine leistungsfähige Breitband-Infrastruktur ist ein zentraler Standortfaktor. Schnelles Internet ist nicht nur wichtig für die Sicherung von Arbeitsplätzen, sondern auch für die Lebensqualität der Menschen im ländlichen Raum. Damit unsere Dörfer im Kreis Höxter als Wohnstandort weiterhin attraktiv bleiben, ist der schnelle Anschluss an die Datenautobahn mittlerweile genauso wichtig wie eine gute Verkehrsanbindung“, betonte Landrat Friedhelm Spieker die Bedeutung der Zuwendung in zweistelliger Millionenhöhe. Dies sei einer der größten Förderbeträge, der bisher in den Infrastruktur-Ausbau im Kreis Höxter geflossen sei.

Die Regierungspräsidentin des Regierungsbezirks Detmold, Marianne Thomann-Stahl, überreichte im Kreishaus in Höxter den Förderbescheid die Förderbescheide für die zehn Städte persönlich an die Bürgermeister. „Die Förderung des glasfaserbasierten Breitbandausbaus in allen Städten des Kreises Höxter mit mehr als zehn Millionen Euro ist ein wichtiger Schritt zur Umsetzung der Ziele der Landesregierung, das Land in allen Regionen innovativ und wettbewerbsfähig zu gestalten. Ich danke allen Beteiligten im Kreis Höxter, die dieses richtungsweisende Projekt zum Erfolg geführt haben“, sagte die Regierungspräsidentin.

Der bundesweit anerkannte Breitbandexperte Dr. Martin Fornefeld, Geschäftsführer der Micus Strategieberatung GmbH, sagte im Kreishaus: „Die Verlegung der Glasfaser in jedes unterversorgte Gebiet in allen zehn Städten ist ein wichtiger Schritt in Richtung eines kompletten glasfaserbasierten Gigabitnetzes.“ Dieser zukunftsfähige Breitbandausbau werde mittelfristig in ganz Deutschland erforderlich sein. Die Micus Strategieberatung war von allen Kommunen im Kreis Höxter mit der technischen und vergaberechtlichen Begleitberatung beauftragt worden.

Für die Bürgermeister der zehn Städte im Kreis Höxter sagte Beverungens Bürgermeister, Hubertus Grimm: „Der kreisweite Breitbandausbau ist ein Meilenstein auf dem Weg in die Gigabitgesellschaft. Dies ist ein exzellentes interkommunales Gemeinschaftsprojekt zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger in den bisher unterversorgten Ortschaften.“ Damit würden endlich auch die bisher „weißen Flecken“ zukunftsfähig im Sinne der zunehmenden Digitalisierung aller Lebensbereiche.

Der marktgetriebene Ausbau der Breitbandinfrastruktur greift im ländlichen Raum nur unzureichend. Dies liegt an den hohen Investitionskosten einerseits und der
vergleichsweise geringen Nachfragedichte andererseits. „Hier greift die Förderung, um
die Wirtschaftlichkeitslücke beim Breitbandausbau zu schließen“, erklärte der Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter, Michael Stolte.

Unter der Federführung des Kreises Höxter und der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter wurden die Fördermittel erfolgreich eingeworben und die komplexen Vergabeverfahren für die Städte jetzt zum Abschluss gebracht. „Bis Mitte 2019 soll ein kreisweites Glasfasernetz mit einer Gesamtlänge von 440 Kilometern entstehen“, sagte Stolte und gab das Ergebnis des Vergabeverfahrens bekannt. Der kreisweite Breitbandausbau erfolgt durch das 2007 gegründete Beverunger Breitbandinternet- und IT-Unternehmen Sewikom GmbH.

„Durch den Internetausbau der nächsten Generation werden nach Fertigstellung des Netzes die Bewohner von rund 13.400 Liegenschaften mit Download-Geschwindigkeiten von rund 50 Mbit pro Sekunde im Internet surfen können“, nannte der Geschäftsführer der Sewikom GmbH, Kai-Timo Wilke, die Vorteile für die Bürgerinnen und Bürger in allen zehn Kommunen und ihren Ortschaften. Nach dem Ausbau des neuen Glasfasernetzes werde das schnelle Internet voraussichtlich ab Mitte des kommenden Jahres über kreisweit mehr als 180 Kabelverzweiger in den Ortschaften in die Haushalte verteilt. Erst ab dann wird es für die Bürgerinnen und Bürger möglich sein, die schnelle Internetanbindung zu nutzen.

„Heute Morgen ist auch die notwendige Zustimmung der Bundesnetzagentur zu den Kooperationsverträgen eingetroffen, so dass der Ausbau des Glasfasernetzes noch im Frühjahr beginnen kann“, gab Stolte bekannt. Im ersten Quartal 2018 werde auch das Vergabeverfahren für den Breitbandausbau in den weißen Flecken der Gewerbegebiete abgeschlossen.

Foto: Kreis Höxter

Donnerstag, 18. Januar 2018 11:27 Uhr

NRW (jp). Auf Nachfrage der Redaktion teilte ein Sprecher der Deutschen Bahn in Nordrhein-Westfalen mit: „Wir haben seit heute, 10 Uhr, den Bahnverkehr von Regional- und Fernzügen bis auf Weiteres wegen des Sturmtiefs „Friederike“ eingestellt.“ Der Hauptgrund für die sofortige Stilllegung des Bahnverkehrs ist, dass die Deutsche-Bahn die Sicherheit der Fahrgäste nicht gefährden möchte. Alle Züge, die noch unterwegs sind werden schnellstmöglich in sichere Bahnhöfe gebracht, so heißt es weiter.

Donnerstag, 18. Januar 2018 10:14 Uhr

Paderborn/Kreis Höxter/Lügde (r). Das Jugendreferat des Evangelischen Kirchenkreises Paderborn hat sein Jahresprogramm für 2018 herausgegeben. Auf über 30 Seiten informiert das Heft über Freizeiten, Aktionen und Schulungen wie den Erwerb der Jugendleitercard. Interessierte können sich ab sofort unter der Internet-Adresse www.juenger-paderborn.de für die Freizeiten und Veranstaltungen anmelden. Das Programm steht als PDF auf der Homepage des Jugendreferates zur Verfügung und liegt in den Kirchengemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Paderborn aus. Bei Bedarf schickt Verwaltungsangestellte Florenze Ruschkowski es per Post zu (Tel. 05251/500211).

Bei den Freizeiten sind im Angebot: das Pfingstcamp für Schulkinder (6-11 Jahre) in Siddinghausen, in den Sommerferien Strandurlaub in Kroatien (13-17 Jahre) und die Stadtranderholung für Kinder (6-12 Jahre) auf dem Jugendzeltplatz Hövelriege. Weil letztere stark nachgefragt ist, wird sie erstmals zweimal nacheinander angeboten. In den Herbstferien gibt es wieder die Kinderfreizeit im Waldheim Ringelstein (8–12 Jahre). Für Kinder und Jugendliche aus Familien mit geringem Einkommen besteht die Möglichkeit, einen Kostenzuschuss vom Jugendreferat zu bekommen.

Weitere Angebote können Jugendgruppen der Gemeinden und Einrichtungen im Kirchenkreis sowie Schulklassen nach Absprache nutzen: Zur Prävention von Rassismus und Rechtsextremismus bietet Volker Kohlschmidt, Leiter des Jugendreferates, den Studientag „Die Würde des Menschen ist unantastbar“ und einen Besuch der Erinnerungs- und Gedenkstätte Wewelsburg mit Dorfrundgang auf den Spuren des Nationalsozialismus an. Mit dem Programm TOOLBOX X können Schulklassen und Jugendgruppen präventive Bildungsarbeit in Workshops erhalten. Zur Auswahl stehen: „Anti-Rassismus-Training“, „Musik der extremen Rechten“ und “Symbole, Codes, Lifestyle“. Jugendreferentin Vanessa Köwing setzt mit Gruppen vor Ort Theaterprojekte um und Jugendreferent Matthias Gronowski gibt in Projekten Anregungen zum kreativen Umgang mit modernen Medien.

Ein Schwerpunkt der Evangelischen Jugendarbeit ist die Ausbildung von Jugendlichen zu Teamern durch den Erwerb der Jugendleitercard (JuLeiCa) ab dem 16. Lebensjahr. In den Osterferien wird es den JuLeiCa-Aufbaukurs als „Heldenakademie“ im Jugendhaus Hardehausen (Kreis Höxter) geben. Der JuLeiCa-Grundkurs für ab 14-jährige Jugendliche wird nun direkt vom Jugendreferat (bisher über die Kirchengemeinden) angeboten: im Juni im Freizeitzentrum Kirchberghof in Warburg-Herlinghausen. Zur Auffrischung der ausgebildeten Teamer gibt es am 8. September im Haus der Evangelischen Kirche Paderborn den Powertag 2018 mit dem Schwerpunkt „Antirassismus-Training“.

Sportlich geht es zu beim Konfi-Cup 2018 am 24. Februar, einem Hallenfußball-Turnier für Jugendliche, die 2018 oder 2019 konfirmiert werden. „Poesie bewegt Himmel und Erde“ heißt es beim Poetry Slam mit Workshop, der im zweiten Halbjahr stattfinden wird. Die 10. Jugendvollversammlung (JVV) wird am 3. März als Jubiläums-JVV in Warburg in der Evangelischen Kirche Maria im Weinberg durchgeführt.

Weitere Informationen: Tel. 05251/500211; E-Mail: ruschkowski@kkpb.de

Foto: Ekp/ Heide Welslau

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Blaulicht
Donnerstag, 18. Januar 2018 16:45 Uhr
Einsätze durch Sturmtief Friederike
Donnerstag, 18. Januar 2018 09:15 Uhr

Kreis Höxter (r) - Am vergangenen Mittwoch, 17.01.2018, ist die Polizei im Kreis Höxter zu zwanzig Verkehrsunfällen gerufen worden, bei denen die Fahrzeugführerinnen und Fahrzeugführer auf schnee- oder eisglatter Fahrbahn verunfallt sind. Der erste Unfall wurde bereits gegen 04.25 Uhr von der L886 bei Bredenborn gemeldet. Der letzte gegen 20.50 Uhr von der L954 bei Neuenheerse. Die Unfallorte verteilten sich zwar auf den gesamten Kreis Höxter, hauptsächlich aber auf die Bereiche von Marienmünster, Warburg, Bad Driburg und Steinheim. Bei den allermeisten Unfällen waren Blechschäden als Unfallfolge zu verzeichnen. Lediglich bei einem Unfall in Warburg und einem Unfall in Steinheim-Bergheim kam es zu leichten Verletzungen von insgesamt zwei Personen. Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer die Geschwindigkeit an die Straßen- und Witterungsbedingungen anzupassen. Ebenso die Bereifung der Fahrzeuge. Dies hatte gestern gegen 17.30 Uhr ein Autofahrer nicht getan. Er kam auf Grund seiner Sommerbereifung mit seinem Fahrzeug nicht mehr weiter und legte den kompletten Straßenverkehr auf der L954, in Höhe Reelser Kreuz, lahm. Das Fahrzeug wurde von der Straße geschoben, die Weiterfahrt mit dieser Bereifung untersagt und eine Anzeige gegen den Fahrzeugführer gefertigt.

Mittwoch, 17. Januar 2018 12:03 Uhr

Höxter (r). Komplett in einer Dornenhecke ist ein Nissan Micra am Dienstag, 16.01.2018, gegen 15:30 Uhr, bei einem Verkehrsunfall bei Höxter verschwunden. Die 58-jährige Fahrerin des Nissan war auf der B 64 von Höxter in Richtung Brakel unterwegs. Etwa 800 m vor der Bahnunterführung kam sie mit ihrem Auto nach links von der Fahrbahn ab. Sie fuhr eine ca. zwei Meter hohe Böschung hinab und landete dann in der Dornenhecke. Die Feuerwehr musste der unverletzten Frau aus dem Fahrzeug helfen. Da sich der Verdacht ergab, dass die Frau während der Fahrt eingeschlafen und damit körperlich nicht für die Teilnahme am Straßenverkehr geeignet war, wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft der Führerschein sichergestellt. An dem Auto, das mit einem Kranwagen mit großem Aufwand geborgen werden musste, entsandt ein Schaden von ca. 15.000 Euro.

Dienstag, 16. Januar 2018 19:35 Uhr

Höxter (r). Komplett in einer Dornenhecke ist ein Nissan Micra am Dienstag, 16.01.2018, gegen 15:30 Uhr, bei einem Verkehrsunfall bei Höxter verschwunden. Die 58-jährige Fahrerin des Nissan war auf der B 64 von Höxter in Richtung Brakel unterwegs. Etwa 800 m vor der Bahnunterführung kam sie mit ihrem Auto nach links von der Fahrbahn ab. Sie fuhr eine ca. zwei Meter hohe Böschung hinab und landete dann in der Dornenhecke. Die Feuerwehr musste der unverletzten Frau aus dem Fahrzeug helfen. Da sich der Verdacht ergab, dass die Frau während der Fahrt eingeschlafen und damit körperlich nicht für die Teilnahme am Straßenverkehr geeignet war, wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft der Führerschein sichergestellt. An dem Auto, das mit einem Kranwagen mit großem Aufwand geborgen werden musste, entsandt ein Schaden von ca. 15.000 Euro. 

Dienstag, 16. Januar 2018 15:08 Uhr

Höxter (r). Am Dienstag, 16.01.2018, gegen 12.20 Uhr, sind auf dem Marktplatz in Höxter zwei Männer, beide 41 Jahre alt, in Streit geraten. Im Verlauf dieses Streites erlitt einer der beiden Männer eine leichte Verletzung am linken Oberschenkel. Diese wurde offensichtlich durch einen Stich mit einem Messer verursacht. Die Streitenden konnten durch einen Passanten getrennt werden und blieben bis zum Eintreffen der Polizei vor Ort. Der in Höxter lebende Verletzte wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Der in Holzminden lebende mutmaßliche Angreifer wurde zur Polizeiwache in Höxter gebracht.

Die weiteren Ermittlungen zur Sachverhaltsklärung dauern derzeit noch an.

Foto: mk

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Politik
Mittwoch, 17. Januar 2018 11:54 Uhr
Stillstand verhindern – Deutschland gemeinsam voranbringen - Haase appelliert an die SPD
Sonntag, 14. Januar 2018 06:02 Uhr

Höxter (r). Der Juso Kreisverband-Höxter positioniert sich eindeutig gegen eine Koalition mit der CDU/CSU infolge der Sondierungsgespräche. „Die Ergebnisse der Sondierungsgespräche bilden keine Grundlage für eine Koalition, die Deutschland und Europa gerechter, demokratischer und für zukünftige Herausforderungen stark macht“, so der Kreisvorsitzende Marcel Franzmann. Viele wichtige sozialdemokratische Anliegen finden sich in dem Sondierungspapier nicht wieder, wie bspw. mehr Steuergerechtigkeit, den Abbau der Zwei-Klassen-Medizin oder ein langfristiges Rentenkonzept. Auch das Kapitel über Migration hinterlässt mehr Fragezeichen als vernünftige Ideen. „Populistische CSU-Forderungen wie eine Obergrenze von 180.000 bis 220.000 Menschen widersprechen dem individuellen Grundrecht auf Asyl, das jedoch - wie an anderer Stelle betont - nicht angetastet werden soll. Statt solch widersinniger Schein-Kompromisse wäre es besser gewesen, die gelingende Integration über Bildung und Arbeit in den Vordergrund zu stellen", so die stellvertretende Kreisvorsitzende Nora Wieners. „Die Einigung zum Familiennachzug gleicht einem Treppenwitz. Für den Nachzug von 1000 Personen soll – laut Sondierungspapier – die Aufnahme aus Griechenland in gleicher Höhe auslaufen“, ergänzt Marcel Franzmann. Grundsätzlich fehlt den Jusos auch das Vertrauen zu CDU und CSU. „Die vergangenen vier Jahre haben doch gezeigt, dass die Vereinbarung in einem Vertrag nicht ausreicht, um beispielsweise das damals vereinbarte Rückkehrrecht in Vollzeit durchzusetzen. Das Sondierungspapier ist eher ein Weiter-so als ein Aufbruch“, so die Jusos. Folglich könne die Antwort auf die Frage zu Koalitionsverhandlungen nur „ein ganz klares Nein“ sein. Außerdem fragen sich die Jusos, was aus dem Thema „ergebnisoffene Gespräche“ geworden ist.

Samstag, 23. Dezember 2017 07:10 Uhr

Höxter (red). Das Verwaltungsgericht Minden hat mit seinem Urteil vom 6. Dezember 2017 entschieden, dass der Kreis Höxter als Genehmigungsbehörde erneut über den Antrag der Maka Windkraft Verwaltungs GmbH auf Errichtung und Betrieb einer Windenenergieanlage in Höxter-Fürstenau zu entscheiden hat. Das Urteil ist am 21. Dezember 2017 bei der Stadt Höxter eingegangen. Für weitere 4 Anlagen werden die entsprechenden Urteile in den nächsten Tagen erwartet.

Das Verwaltungsgericht gelangt in seiner Entscheidung zu der Auffassung, dass die Ausweisungen von Konzentrationsflächen für Windenergieanlagen in den Flächennutzungsplänen der Stadt Höxter aus 1998 und 2005 keine Wirksamkeit entfalten würden. 

Bürgermeister Fischer äußert sich hierzu: „Sollte diese Entscheidung in Rechtskraft erwachsen, würde dies nach meiner Auffassung einen nicht hinnehmbaren Steuerungsverlust für Windkraftanlagen auf dem Gebiet unserer Stadt bedeuten. Aus dieser Entscheidung des Verwaltungsgerichts können zudem wichtige Hinweise zu der derzeit beschlossenen 8. Änderung des Flächennutzungsplanes entnommen werden. Denn durch den Ratsbeschluss vom 21.09.2017 wurden Abstandflächen festgelegt, die nach unserer bisherigen Auswertung des Urteils keinen ausreichenden substantiellen Raum für die Windenergienutzung in Höxter eröffnen und damit keinen rechtlichen Bestand haben dürften. Dies bestätigt mich, dass meine Beanstandung des Ratsbeschlusses vom 21.09.2017 richtig war. Das Urteil wird nunmehr durch unser Rechtsanwaltsbüro umgehend gründlich analysiert werden. Sodann werden in Abstimmung mit dem Rat der Stadt Höxter die notwendigen weiteren Verfahrensschritte abgesprochen.Ziel muss eine rechtssichere Flächennutzungsplanung der Stadt Höxter sein, um die Steuerung der Windenergienutzung auf dem Gebiet der Stadt Höxter weiterhin aktiv und wirksam im Sinne der Bürgerinnen und Bürger und unter Beachtung der einzuhaltenden rechtlichen Rahmenbedingungen vorzunehmen.“

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Wirtschaft
Dienstag, 16. Januar 2018 08:03 Uhr
Finanztipp der Woche: Was vom Bitcoin-Boom zu halten ist 
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Mittwoch, 10. Januar 2018 13:50 Uhr

Diese Tricks können helfen Je nach Alter und Beruf kann eine gute Berufsunfähigkeitsversicherung ordentlich Geld kosten. Verzichtbar ist sie deshalb aber nicht, da die staatliche Absicherung für diesen häufigen Fall – rund jeder fünfte Erwerbstätige wird vor dem Rentenalter berufsunfähig –völlig unzureichend ist.

Es gibt jedoch einige Stellschrauben, mit denen sich die Prämie merklich reduzieren lässt.
So kann man beispielsweise prüfen, ob als Endalter nicht 65 statt 67 Jahre ausreicht– was durchaus einen happigen Prämienrabatt bewirken kann. Entsprechende finanzielle Rücklagen vorausgesetzt, kann man überdies mit dem Versicherer über eine Karenzzeit verhandeln. Die Rente würde dann erst nach deren Ablauf fließen. Auch das bringt einen merklichen Abschlag. Nicht ganz so hoch, aber über die Jahre ebenfalls attraktiv ist die Umstellung von monatlicher auf jährliche Zahlweise.

Der beste und wirksamste Hebel für eine günstige Berufsunfähigkeits-Police ist allerdings: der Abschluss in jungen Jahren.

Bei Rückfragen zum Finanztipp der Woche steht Ihnen die Firma:

GFO24

Allersheimer Str. 5
37603 Holzminden
Tel.: (05531) 9825 130
E-Mail: info@gfo24.de
Internet: www.gfo24.de

gerne jederzeit zur Verfügung.

Quelle: FondsFinanz

Dienstag, 09. Januar 2018 06:17 Uhr

Höxter (red). In diesem neuen Jahr tut sich Einiges. Zahlreiche Gesetzesänderungen sind seit dem 1. Januar 2018 in Kraft getreten. Neue Beitragsanpassungen und Grenzen wurden neu gesetzt. 

Mindestlohn von 8,84 Euro gilt ausnahmslos

Ab dem 1. Januar 2018 gilt der allgemeine gesetzliche Mindestlohn in Höhe von 8,84 Euro brutto je Zeitstunde ohne jede Einschränkung. Branchenregelungen, die vorübergehend Entgelte unterhalb des gesetzlichen Mindestlohns ermöglichten, enden zum 31. Dezember 2017.

Pflegemindestlohn steigt

Der flächendeckende Pflegemindestlohn steigt ab Januar 2018 auf 10,55 Euro pro Stunde im Westen und 10,05 Euro im Osten. Anfang 2019 und 2020 wird er nochmals erhöht. Das kommt vor allem Pflegehilfskräften zugute.

Höhere Beitragsbemessungsgrenzen

Löhne und Gehälter sind erneut gestiegen. Deshalb wird die Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherung angepasst. Auch andere Rechengrößen für die Sozialversicherung ändern sich. So steigt die Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung 2018 auf 59.400 Euro jährlich (2017: 57.650 Euro). Wer mit seinem Einkommen über dieser Grenze liegt, kann sich privat krankenversichern.

Rentenbeitragssatz sinkt auf 18,6 Prozent

Der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung sinkt zum 1. Januar 2018 von 18,7 auf 18,6 Prozent. Die hohe Nachhaltigkeitsrücklage in der Rentenversicherung macht dies möglich. In der knappschaftlichen Rentenversicherung geht der Beitragssatz von 24,8 auf 24,7 Prozent zurück.

Renteneintritt sieben Monate später

Seit 2012 steigt die Altersgrenze für den Eintritt in die Rentenphase schrittweise an. Das heißt: Wer 1953 geboren ist und 2018 seinen 65. Geburtstag hat, geht mit 65 Jahren und sieben Monaten abschlagfrei in Rente.

Betriebsrente wird attraktiver

Eine höhere Riester-Grundzulage und Steueranreize – das sind zwei von vielen Verbesserungen bei der Betriebsrente. Ziel ist es, sie auch in kleinen und mittleren Unternehmen weiter zu verbreiten. Zudem soll die Betriebsrente für Beschäftigte mit geringen Einkommen attraktiver werden. Am 1. Januar 2018 tritt das Betriebsrentenstärkungsgesetz in wesentlichen Teilen in Kraft.

Berechnungszeiten bei Erwerbsminderung verbessert

Bei der Erwerbsminderungsrente wird ab 2018 die Zurechnungszeit für Rentnerinnen und Rentner schrittweise von 2018 bis 2024 auf 65 Jahre verlängert. Bei einem Beginn der Erwerbsminderungsrente im Jahr 2018 endet die Zurechnungszeit mit 62 Jahren und drei Monaten.

Mindestbeitrag in der gesetzlichen Rentenversicherung

Da der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung sinkt, fällt auch der Mindestbeitrag zur freiwilligen Versicherung: Er liegt ab 1. Januar 2018 bei 83,70 Euro monatlich.

Altersvorsorge wird weniger angerechnet

Freiwillige Altersvorsorge soll sich in jedem Fall lohnen. Ab 2018 wird Einkommen aus Riester- oder Betriebsrenten nicht mehr voll auf die Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung angerechnet. Gleiches gilt für die Hilfen zum Lebensunterhalt. Der monatliche Freibetrag liegt dann bei 100 Euro. Ist die private Rente höher, bleiben weitere 30 Prozent bis zum Höchstbetrag von 208 Euro anrechnungsfrei.

Durchschnittlicher Zusatzbeitrag für gesetzliche Krankenkassen sinkt

Der allgemeine Beitragssatz zur gesetzlichen Krankenversicherung beträgt 14,6 Prozent. Er ist seit 2015 gesetzlich festgeschrieben. Die Hälfte davon trägt der Arbeitnehmer, die andere Hälfte der Arbeitgeber. Benötigen die Kassen mehr Geld, können sie einkommensabhängige Zusatzbeiträge erheben. Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz sinkt 2018 auf 1,0 Prozent. Die Kassen können je nach Finanzlage davon abweichen.

Beiträge für Selbständige nach tatsächlichen Einnahmen

Die Beiträge zur Krankenversicherung richten sich für Selbständige ab dem 1. Januar 2018 stärker nach den tatsächlichen Einkünften. Dazu wird ein vorläufiger Beitrag für freiwillig Versicherte auf Basis des letzten Einkommenssteuerbescheids erhoben. Der endgültige Beitrag bemisst sich rückwirkend, wenn der Einkommenssteuerbescheid für das zugehörige Kalenderjahr vorliegt. Das macht auch Beitragserstattungen möglich.

Steuern: Höhere Grund- und Freibeträge

Steuerzahler profitieren 2018 von einem um 180 Euro höheren Grundfreibetrag, der dann 9.000 Euro beträgt. Der Kinderfreibetrag steigt um 72 Euro auf 4.788 Euro.

Mehr Zeit für die Steuererklärung

Das Besteuerungsverfahren in Deutschland wird modernisiert. Künftig bleibt dem Steuerpflichtigen mehr Zeit für die Abgabe der Steuererklärung, nämlich bis zum 31. Juli des Folgejahres. Für Papierbelege wie Spendenquittungen gilt: aufbewahren, aber nicht mehr einreichen.

 

Quelle: Bundesregierung/DAWR/pt

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Sport
Freitag, 12. Januar 2018 09:23 Uhr
Tennis - Spannende Heimspiele am Wochenende
Samstag, 06. Januar 2018 06:30 Uhr

Lüchtringen (r). Die Leichtathletikfreunde Lüchtringen bieten ab Mittwoch, den 10. Januar 2018 wieder einen Lauftreff für Anfänger an. Trainiert wird nach dem Motto „Laufen ohne Schnaufen“. Es wird kein sportlicher Hintergrund vorausgesetzt. Voraussetzung ist lediglich bequeme, wetterfeste Laufkleidung da das Training bei jedem Wetter stattfindet.

Das Ziel ist es unter fachkundiger Anleitung nach 16 Wochen das 30Minuten-Laufabzeichen abzulegen. Treffen ist wöchentlich um 19Uhr am LFL-Heim im Sollingstadion Lüchtringen. Trainingsplan, Kontaktadressen und nähere Infos unter www.lf-luechtringen.de.

Mittwoch, 13. Dezember 2017 10:22 Uhr

Lauenförde (red). Ende November stand für die Jugendlichen der B-Junioren mehr als nur Fußball an: sie haben ihr erstes Wertetraining absolviert, in dem das Sportliche mit der Frage nach den Werten verknüpft wird. Alain und Cedrick Piljug Trainer und Spieler der B-Jugend, haben dazu ein besonderes Programm für das Training entwickelt, das neben dem fußballerischen Können die Wertebildung der Jugendlichen fördert. Seit zwei Monaten beschäftigen sich die beiden Trainer und ihre Mannschaft mit der Frage, welche Werte ihnen wichtig sind und wie sie diese im Training leben können. Herausgekommen sind dabei Werte wie „Respekt“, „Akzeptanz“ oder „Fairness“, aber auch Ehrlichkeit und Dankbarkeit. Jetzt geht es darum, die Werte auch im Trainingsalltag umzusetzen.

Alain und Cedrick Piljug, sowie Matthias Bergmann (Jugendleiter) haben sich im Projekt „TeamUp!“, initiiert von der Bertelsmann Stiftung und unterstützt vom Fußball- und Leichtathletikverband Westfalen (FLVW), in Sachen Wertebildung qualifiziert. Als „Hausaufgabe“ im Rahmen des Projekts sollte ein Wertetraining entwickelt werden, das nun auf dem Platz umgesetzt wurde. Hier zeigte sich: Fußballtraining kann mehr enthalten, als nur sportliche Aspekte. Für das Wertetraining spielen Kooperations- und Vertrauensübungen, aber auch die gemeinsame Reflexion in einem Wertetraining eine große Rolle. So fördert das Fußball nicht nur sportliches Können, sondern auch Teamgeist, Respekt und soziale Kompetenzen der Jugendlichen.

Bei der öffentlichen „Generalprobe“ wurde deutlich, dass die Jugendlichen an diesem besonderen Training viel Spaß hatten, weil auch die Spielfreude nicht zu kurz kam. Unter den Augen des Lehrteams von „TeamUp!“, Henning Timpe (Münster) und René Märtin (Osnabrück), die das Training begutachteten, wurde der neue Teamgeist auch sichtbar: gemeinsam, statt gegeneinander, so zeigte sich die junge Mannschaft im Wertetraining. Die Wertetrainings sollen nun ein fester Bestandteil der fußballerischen Arbeit im Verein werden. Weitere Informationen: Matthias Bergmann 01520 8861428

Kurzinformation

Im Modellprojekt „TeamUp!“ tauschen sich Trainer und Jugendleiter aus ausgewählten Mannschaften an drei Wochenenden und in zwei Praxisphasen über ihre Erfahrungen mit Jugendlichen im Training und im Verein aus, reflektieren ihre eigenen Werte, Haltungen und Grundsätze und lernen Methoden und Wege kennen, wie sie die Wertebildung von Jugendlichen fördern können. Sie erhalten wertvolles Handwerkszeug, um gezielt das gute Teamplay der Jugendlichen in Mannschaft und Verein zu stärken.

Das Besondere an „TeamUp!“: Die Kombination aus intensiven Präsenzmodulen und begleiteten Praxisphasen. Die Teilnehmer erproben das Gelernte mit ihren Jugendmannschaften im Verein und werden vom Lehrteam vor Ort gecoacht. Hierdurch werden Praxistransfer und Nachhaltigkeit gewährleistet. 

Weitere Informationen bei der Bertelsmann Stiftung www.bertelsmann-stiftung.de/de/unsere-projekte/wertebildung/projektnachrichten/modellprojekt-auftakt-teamup/

Foto: FC Blau-Weiß Weser e.V.

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Panorama
Mittwoch, 01. November 2017 16:56 Uhr
Ensembles Col Voc will begeistern
Dienstag, 03. Oktober 2017 18:35 Uhr

Golmbach (red). Nur noch ein paar Tage, dann startet wieder die große Sause auf der Golmbacher Wies´n! Die Organisatoren vom Kegelclub “Village Drunk“ verfügen mittlerweile über eine 16-jährige Wies’n-Erfahrung und präsentieren den zahlreichen Gästen Jahr für Jahr richtiges Wies’n-Feeling.

Und die vielleicht beste Nachricht vorab: Sie sind wieder da - die „Ludwig Thoma Musikanten“ kommen in diesem Jahr wieder an beiden Festtagen nach Golmbach. Nachdem es im letzten Jahr aus terminlichen Gründen mit den langjährigen Stimmungsgaranten der Golmbacher Wies‘n nicht geklappt hat, kehren sie nun mit großer Vorfreude zurück ins Weserbergland. Nach ihren grandiosen Auftritten in den letzten Jahren wird die in 20-köpfiger Besetzung auftretende original bayerische Oktoberfestkapelle aus dem Bräurosl-Zelt der Hacker-Pschorr-Brauerei auch in diesem Jahr wieder das Golmbacher Wies’n Publikum in Festtags-Stimmung versetzen.

Die Organisatoren aus dem Forstbachtal haben auch in diesem Jahr wieder ein Top-Programm für Jung und Junggebliebene auf die Beine gestellt. „Golmbacher Oktoberfest –das steht für ausgelassene Party nonstop und gleichzeitig für Gemütlichkeit und ein Zusammenkommen von Freunden und Altbekannten“, sagen die Veranstalter, „man trifft sich dort alljährlich einfach“. Traditionell startet das Fest mit der großen Oktoberfest-Party am Samstag,den 7. Oktober. Die vielen Gäste dürfen sich wieder auf einen tollen Mix aus traditioneller Oktoberfest-Stimmung und ausgelassener Partymusik freuen.

Die Stammgäste der „Ludwig Thoma Musikanten“ eröffnen das Fest mit zünftigen bayrischen Märschen, Stimmungsmusik, weltbekannten Schlagern und Oldies bis hin zu den bekanntesten Wies‘n-Hits. „Für jeden Geschmack ist da etwas dabei und nach dem traditionellen Wies‘n-Anstich des Festwirts und der gastgebenden Brauerei Allersheim gibt es sowieso kein Halten mehr“, wissen die Organisatoren vom Kegelclub. Als zweiten musikalischen Knaller des Abends halte man wieder Party-Musik der Spitzenklasse bereit, heißt es, denn: Aus dem hohen Norden kommt die Top-40Band „Line Six“ ins Forstbachtal. Im Gepäck haben „Line Six“ einen Mix aus aktuellen Charts und altbekannten Party-Hits mit denen sie der Golmbacher Partymeute wie gewohnt bis in die Morgenstunden einheizen.

Am Sonntag, den 8. Oktober, geht‘s dann ab 10 Uhr mit dem inzwischen legendären urtypischen Oktoberfest-Frühschoppen weiter. Die „Ludwig Thoma Musikanten“ werden wiederum zünftig aufspielen –ein musikalisches Programm für Alt und Jung. Für das Oktoberfest-Frühschoppen am Sonntag gibt es wie in den Vorjahren auch wieder Vorzugsangebote für Firmen, Vereine und sonstige Clubs ab 8 Personen. Bei Interesse daran bitte eine Email schreiben an: info@oktoberfest-golmbach.de.

Neben den jeweiligen TagesTickets gibt es auch in diesem Jahr wieder das Oktoberfest-Total-2-Tages-Ticket zum Vorzugspreis –mehr Oktoberfest geht nicht! Auch für die kulinarischen Genüsse wirdauf dem Golmbacher Oktoberfest wieder gesorgt: Neben den typisch bayrischen Gerichten Haxe und Leberkäs‘ gibt es auch wieder eine große Auswahl an verschiedenen anderenLeckereien. Nicht zu vergessen im Ausschank Allersheimer Bier –natürlich auch in der „O‘zapft is“-Variante. Die Eintrittskarten für dieses Event sind erhältlich an den bekannten Vorverkaufsstellen im Autohaus Vatterott Holzminden, Tankstelle Vatterott Eschershausen, Tankstelle Groß Stadtoldendorf, Friseur „Freestyle“ Bevern, Tankstelle Sparkuhle Negenborn, Gasthaus „Zur Hünenburg“ Golmbach und natürlich beim Täglichen Anzeiger Holzminden. „Pack ma´s Madln und Buam! Zieht´s Eure schicken Dirndl und Lederbux´n an und zeigt dem Süden mal wieder wie man Oktoberfest feiert“! Nicht mehr lange … dann wird o´zapft!

Fotos: Archiv

Donnerstag, 28. September 2017 14:56 Uhr

NRW/Konstanz (red). Die Polizei Konstanz fahndet aktuell nach einem vermutlichen Erpresser, der Nahrungsmittel vergiften will, um bundesweit verschiedene Konzerne zu erpressen. „Ein unbekannter Täter hat in einem Schreiben an unterschiedliche Adressaten einschließlich der Polizei angedroht, bei Nichterfüllung seiner Geldforderung in Lebensmittel- und Drogeriemärkten im In- und Ausland nicht näher benannte Produkte zu deponieren, die mit einer unter Umständen tödlich wirkenden giftigen Substanz in flüssiger oder fester Form kontaminiert sind“, erklärten die Polizei Konstanz sowie Staatsanwaltschaft Ravensburg in einer Mitteilung. Damit könnten auch Lebensmittelgeschäfte in Süd-Niedersachsen betroffen sein.

Die Ermittlungsbehörden und die amtliche Lebensmittelüberwachung nehmen diese Drohung sehr ernst, zumal der Täter bereits vergangene Woche in verschiedenen Friedrichshafener Einkaufsmärkten mehrere vergiftete Lebensmittelprodukte in Gläschen in Verkaufsregalen platziert hatte, wo sie aber nach seinem Hinweis von Angestellten und der Polizei aufgefunden werden konnten.

Da nicht ausgeschlossen werden kann, dass es zukünftig zu einer Manipulation kommen könnte, werden Verbraucher deshalb aufgefordert, besonders auf Beschädigungen der Produktverpackungen oder das Fehlen des Unterdrucks (besonders bei Glasverpackungen mit Schraubverschluss) zu achten. Deckel von ordnungsgemäß verschlossenen Gläsern weisen üblicherweise eine Wölbung nach innen auf, beim Öffnen ist ein Knackgeräusch zu hören. Werden beim Einkauf verdächtige Produkte festgestellt, werden die Verbraucher gebeten, sofort das Verkaufspersonal zu informieren. Stellen Verbraucher zu Hause eine Manipulation von Verpackungen fest, können diese beim Ladengeschäft oder bei jeder Polizeidienststelle abgegeben werden.

Der Erpressung dringend verdächtig, zumindest daran beteiligt zu sein, ist der abgebildete Mann, der vergangene Woche in einem Lebensmittelmarkt in Friedrichshafen von einer Überwachungskamera erfasst wurde.

Foto: Polizei Konstanz

Mittwoch, 13. September 2017 15:14 Uhr

Hofgeismar (red). Zum Saisonabschluss im Herbst findet an diesem Sonntag, 17. September, der 9. Sababurger Tierparklauf statt. Im wunderschönen Tierpark und im angrenzenden Reinhardswald werden wieder die bewährten Strecken eingemessen. Begeisterte Zuschauer an der Strecke und die unvergleichliche Natur begleiten die Teilnehmer auf der sorgfältig ausgewählten Laufstrecke. Als letzter Lauf zum Reinhardswald Lauf- und Walkingcup 2017 kann man hier noch fehlende Punkte erlaufen. Die Laufstrecken innerhalb des Tierparks führen über befestigte Parkwege. Der Lauf ist beim HLV angemeldet und wird als Volkslauf gewertet. Gewertet wird in elf Altersklassen.

Halbmarathon: Für die Halbmarathondistanz folgen die Läufer dem ersten Teil der Tierparkrunde, bevor sie das Gelände verlassen. Über die befestigten Wirtschaftswege durch den Reinhardswald erreichen die Läufer dann wieder die Zielgerade im Tierpark. Die Teilnahme ist ab Jahrgang 2001 und älter möglich. 10 km-Strecke: Der Lauf über die 10 km-Distanz folgt zweimal der 5-km-Rundstrecke. Die Teilnahme ist ab Jahrgang 2005 und älter möglich. 5 km-Strecke und 5 km-Walking: Die Rundstrecke folgt der historischen Außenmauer innerhalb des Tierparks und gibt einen guten Überblick über die Gesamtdimension des Parks. Die Teilnahme ist ab Jahrgang 2007 und älter möglich. Schüler 1.000 m und Bambini 500 m: Die Schüler und die Bambini laufen auf einer zentralen Kurzstrecke im Blickfeld der Zuschauer. Wenn erforderlich, dürfen die Kinder von einem Erwachsenen begleitet werden. Kinder ab Jahrgang 2010 und jünger werden als Bambini gewertet. Startzeiten: Halbmarathon 9 Uhr, Bambini 500 m 9:10 Uhr, Schüler 1.000 m 9:30 Uhr, 10 km-Strecke 10 Uhr, 5 km-Strecke 10 Uhr, 5 km-Walking 10:15 Uhr. Verbindliche Anmeldung bis 20 Minuten vor Startzeit des jeweiligen Laufes. Änderung der Startzeiten vorbehalten.

Startgeld: Das Startgeld beträgt für Einzelläufer 15 Euro. Kinder und Jugendliche bis einschließlich Jahrgang 1998 starten für zwei Euro. Das Startgeld zahlen die Läufer direkt im Tierpark bis spätestens 20 Minuten vor Beginn des jeweiligen Laufes. Im Startgeld ist der Tageseintritt, Einlass bis 10:30 Uhr, auch für Familienmitglieder bereits enthalten. Jeder Teilnehmer erhält eine Urkunde. Die Sieger der jeweiligen Altersklassen erhalten eine Medaille, die Gesamtsieger einen Pokal. Urkunden und Ergebnislisten können auch über www.tierparklauf.de ausgedruckt werden. Anmeldungen: Eine Anmeldung ist online über www.tierparklauf.de möglich. Weiterhin ist eine Anmeldung am Lauftag bis spätestens 20 Minuten vor Startzeit des jeweiligen Laufes möglich. Eine spätere Anmeldung ist ausgeschlossen. Veranstalter ist der Landkreis Kassel, Eigenbetrieb Jugend-und Freizeiteinrichtungen, mit Unterstützung der LG Reinhardswald, der LAG Wesertal und des Lauftreffs Hofgeismar. Sanitäre Einrichtungen: Toiletten sind vorhanden. Duschmöglichkeiten werden angeboten. Die medizinische Betreuung übernimmt das DRK Deutsches Rotes Kreuz Oberweser/Wahlsburg.

Ein neues Zuhause für die Uhus: Uhus sind die größten einheimischen Eulen Deutschlands. Diese beeindruckenden Greifvögel sind die Jäger der Nacht, können aber am Tag genauso gut sehen wie in der Nacht. Für die Uhus soll eine neue Voliere gebaut werden, die größer ist als die alte und den Uhus mehr Flugmöglichkeiten bietet. Natürlich werden auch Versteckmöglichkeiten angeboten, da diese Vögel stundenlang beinahe bewegungslos im Baum sitzen. Genau dafür hat der Uhu auch das bräunlich gefleckte Gefieder – es ist sein Tarnumhang. Zur weiteren Verbesserung der Haltungsbedingungen wird eine neue Uhuvoliere gebaut werden. Ein großer Teil der Startgelder fließt direkt in den Neubau der Uhuvoliere.

Donnerstag, 07. September 2017 13:29 Uhr

Höxter (red). Selbsthilfegruppen und -organisationen aus Niedersachsen können bei der Krankenkasse IKK classic noch Fördergelder für ihre diesjährigen Projekte beantragen. „Das Budget ist noch nicht ausgeschöpft“, informiert der zuständige Mitarbeiter Uwe Mertens. „Deshalb sollten Gruppen und Verbände die Chance nutzen und eine Förderung beantragen.“ Die gesundheitsbezogene Selbsthilfe leistet für Betroffene und Angehörige einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung von Krankheiten, Behinderungen und psychosozialen Problemen. Die IKK classic unterstützt diese Arbeit und stellt der Selbsthilfe für ihr individuelles Engagement allein in diesem Jahr in Niedersachsen über 100.000 Euro zur Verfügung. Die Krankenkasse fördert mit diesem Geld individuelle Projekte wie krankheitsbezogene Seminare, Vorträge oder Informationsmaterialien. Förderanträge können noch bis Ende des Jahres direkt bei der IKK classic gestellt werden. Antragsformulare und Kontaktdaten gibt es im Internet unter www.ikk-classic.de oder bei Uwe Mertens unter der Telefonnummer 05351/526432.

Foto: red

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