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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Freitag, 20. Juli 2018 08:31 Uhr
Unfall beim Holzhacken: Helfen unter widrigen Umständen lernen Forstarbeiter bei den Johannitern
Freitag, 20. Juli 2018 08:04 Uhr

Beverungen (red). „Endlich können alle Schüler mit den neuen EV3-Robotern arbeiten“ freut sich Heinz Kremper, der seit drei Jahren die Roberta-AG an der Sekundarschule Höxter unterrichtet und auch regelmäßig mit seinen Schülern am Roberta-Cup, dem kreisweiten schulischen Vergleichswettbewerb in Brakel, teilnimmt. „Angefangen haben wir mit alten NXT-Robotern und Laptops der Hauptschule am Bielberg. Die fuhren mit demselben Programm immer wieder leicht unterschiedliche Strecken und die Laptops funktionierten nicht richtig“, erinnert sich Herr Kremper. Im Zuge des Schulaufbaus wurden dann die alten Laptops gegen neue getauscht und durch Sponsoren vier EV3-Roboter angeschafft. Die BeSte Stadtwerke GmbH und der Förderverein der Sekundarschule Höxter sponserten nun in einer zweiten Welle vier weitere neue EV3-Roboter. Motiviert durch die neuen Roboter haben die Schüler der Sekundarschule in den vergangenen Jahren schon mehrere erste Plätze beim jährlichen Roberta-Cup erzielt.

Bei einem Besuch in der Schule konnten sich Herr Hillebrand von der BeSte Stadtwerke GmbH und Herr Albers vom Förderverein ein Bild darüber machen, wie die Roboter programmiert und welche Aufgaben beim Roberta-Cup erfüllt werden müssen. „Gerne unterstützen wir die Schulen in unserer Region und es bereitet uns eine besondere Freude zu sehen, wenn die Spende so praxisorientiert genutzt wird und die Schüler begeistert und erfolgreich an dem Projekt teilnehmen“, erzählt Herr Hillebrand beim Besuch. Auch der Förderverein der Sekundarschule Höxter war sofort bereit die fehlende Summe zur Anschaffung der Roboter bereitzustellen. „Es ist wichtig die Schüler in ihren individuellen Fähigkeiten zu fördern und diese weiter zu entwickeln“, ergänzt Herr Albers vom Förderverein.

Foto: BeSte

Freitag, 20. Juli 2018 08:02 Uhr

Warburg (red). „An sich und andere denken“ - das Motto des Sparlotteriesparens überzeugte die Eheleute Ramus/Ständecke-Ramus aus Diemelstadt schon vor drei Jahren bei einem Kundengespräch in der Sparkassenfiliale Scherfede. Kurzerhand kauften sie sich zehn Lose der Sparkassenlotterie. Sparlotteriesparer unterstützen mit jedem Los gemeinnützige Projekte direkt in ihrer Nachbarschaft.

Mit einem Los für sechs Euro monatlich, spart man 4,80 Euro auf einem Sparbuch seiner Wahl. Die restlichen 1,20 Euro fließen in die Lotterie ein. Einen großen Teil der Lotteriemittel werden als Spenden an gemeinnützige Organisationen im Kreis Höxter ausgeschüttet. Weitere Lotteriemittel gibt es monatlich als Sach- und Geldpreis zu gewinnen. Sparen, gewinnen und zugleich Gutes tun - das ist der Leitgedanke.

Für die Eheleute Ramus hat sich dies schon jetzt bezahlt gemacht. Sie haben bei der letzten Ziehung einen stattlichen Gewinn von 5.000,00 Euro gemacht! „Die Finanzspritze können Sie für den derzeitigen Umbau Zuhause gut gebrauchen“, so Herr Ramus.

Foto: Sparkasse Höxter

Donnerstag, 19. Juli 2018 14:13 Uhr

Höxter (red). Das Klinikum Weser-Egge bietet im Rahmen des Projektes "Familiale Pflege" Pflegekurse mit dem Schwerpunkt Demenz an. Die Pflegetrainerinnen beraten Familien, die an Demenz erkrankte Angehörige zuhause betreuen. Themen wie Krankheitsverlauf und Krankheitsaufklärung, Biographiearbeit und die Kommunikation mit dementiellen Patienten stehen auf der Agenda. Der Kurs findet statt im St. Ansgar Krankenhaus in Höxter Treffpunkt ist vor der Information: und zwar am 30. und 31. Juli, außerdem am 8. August, jeweils von 16 bis 19 Uhr. Informationen gibt es unter der Tel. 05271-66 18 3091 in Höxter bei Diana Boldewin oder unter d.boldewin@khwe.de.

Foto: KHWE

Donnerstag, 19. Juli 2018 11:51 Uhr

Brakel (jg). „Mit schönen Worten kann man kein Feuer bekämpfen“, begrüßte Landrat Friedhelm Spieker die zahlreichen Ehrengäste am Mittwoch in Brakel zur feierlichen Eröffnung der Zentralen Atemschutzwerkstatt an der Kreisfeuerwehrleitzentrale. „Künftig werden alle Reparatur-, Wartungs- und Pflegearbeiten, der durch die Einsatzkräfte der zehn Städte im Kreis Höxter benutzten Atemschutzgeräte, hier durchgeführt. Dies ist ein weiterer Schritt für die interkommunale Zusammenarbeit der Städte im Kulturland Kreis Höxter“, betonte Spieker vor Ort.

Nicht nur eine Erleichterung der ehrenamtlichen Atemschutzgerätewarte an den jeweiligen Standorten, sondern auch eine finanzielle Entlastung der Haushalte der jeweiligen Städte sei die Folge dieser neuen Zentralen Atemschutzwerkstatt.

Die Feuerwehren im Kreis Höxter hatten bisher an jedem größeren Standort eine Atemschutzwerkstatt, wodurch jede Stadt einen Atemschutzgerätewart vorhalten musste, der sich um die Belange des Atemschutzes kümmerte. Sei es nach Einsätzen die Geräte wieder einsatzbereit zu machen, zum Befüllen der Atemluftflaschen nach Brakel zu fahren oder im Rahmen der jährlichen Überprüfungen und Wartungen der Gerätschaften: Diese Tätigkeiten werden nun von den Mitarbeitern der Kreisleitstelle, Tobias Schlitt und Dietmar Schultz, zentral in Brakel durchgeführt. 

„Das künftige Vorhaben sieht so aus“, so Kreisbrandmeister Rudolf Lüke, „dass alle Atemschutzgeräte und deren Flaschen nun registriert sind. Die einzelnen Wehren haben noch ein gewisses Ersatzkontingent an Atemluftflaschen, sollte dies aber für den Einsatzfall nicht ausreichen, so wird der Abrollbehälter-Atemschutz von der Leitstelle zur Einsatzstelle beordert, um die Kameraden, die vor Ort um Hab und Gut der Bevölkerung kämpfen, mit Ersatzgeräten und Flaschen auszustatten.“

Im Zuge dessen werden die benutzten Geräte in der Zentrale Atemschutzwerkstatt, die mit neuster Technik ausgestattet ist, gereinigt, befüllt und wieder einsatzbereit gemacht. Im Anschluss werden diese dann wieder zu der jeweiligen Freiwilligen Wehr ausgeliefert. Auch soll künftig die Reinigung der Einsatzkleidung zentral in Brakel erfolgen. 

Durch eine finanzielle Spritze in Höhe von 200.000 Euro aus dem kommunalen Investitionsförderungspaket des Bundes, konnten die Gesamtinvestitionskosten in Höhe von 850.000 Euro auf 650.000 Euro für den Kreishaushalt reduzieren werden.

Bereits im Jahr 2016 begannen die Vorbereitungen, Besprechungen und Analysen in einer Arbeitsgruppe. Im April 2016 wurden verschiedene Anbieter im Rahmen eines Teilnehmerwettbewerbs aufgefordert, ein Konzept für die neue Einrichtung zu entwickeln und vorzustellen. Die Ausschreibung für die Umsetzung des Projektes konnte die Firma Dräger gewinnen. „Beruhigend sei es, dass die doch spezifischen Anforderungen durch echte Experten, die sich schon seit vielen Jahren als bewährter Partner der Feuerwehr am Markt etabliert haben, erfüllt werden“, betonte Spieker.

Bevor die Atemschutzwerkstatt errichtet werden konnte, mussten die zuvor genutzten Fahrzeughallen weichen und durch das Ingenieurbüro Stefan Dreier aus Nieheim in den jetzigen Stand geplant werden. Erfreulich ist, dass heimische Unternehmen dann mit dem Umbau beauftragt wurden.

Als Sprecher der Bürgermeister im Kreis Höxter, freute sich Michael Stickeln, dass es nun eine weitere Möglichkeit einer interkommunalen Zusammenarbeit vorliege. Dies habe bereits in mehreren Bereichen einwandfrei geklappt, so der Warburger Bürgermeister. 

Durch die gewaltigen Veränderungen in der Technisierung, der Industrialisierung und der Digitalisierung, solle man dennoch nicht vergessen, dass die Arbeit in der Feuerwehr immer noch durch Menschen geleistet werde und die Politik könne mit solchen Einrichtungen, die in Brakel errichtet wurden, einen Beitrag zur Entlastung sorgen.

Fotos: Jörn George

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Blaulicht
Freitag, 20. Juli 2018 13:12 Uhr
Junger Mann aus Köln-Merheim mit Bezügen in den Kreis Höxter vermisst
Freitag, 20. Juli 2018 12:36 Uhr

Höxter (red). In der Luisenstraße in Höxter wurde am Donnerstagabend ein 27-jähriger Mann in seinem Peugeot durch die Polizei kontrolliert. Während der Kontrolle stellten die Beamten fest, dass der Fahrzeugführer lediglich im Besitz einer tunesischen Fahrerlaubnis ist. Da der junge Mann schon seit mehreren Jahren in Deutschland wohnhaft ist, hätte er eine deutsche Fahrerlaubnis erwerben müssen, um seinen Pkw zu führen. Ein Strafverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis wurde durch die Beamten eingeleitet.

Donnerstag, 19. Juli 2018 08:05 Uhr

Lütgeneder (red). Damit im Ernstfall jeder Handgriff sitzt, wurde in Lütgeneder wurde ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw und insgesamt fünf verletzten Personen simuliert und durch die Feuerwehren der Stadt Borgentreich abgearbeitet. Um 18.36 Uhr am Mittwoch wurden die Feuerwehren aus Lütgeneder, Großeneder und Borgentreich zu der Simulation nach Lütgeneder auf die K16 gerufen. Kurz vor der Auffahrt auf die B241 waren zwei Pkw verunfallt. Einmal zwei und im weiteren Pkw drei Verletzte galt es zu retten. Teilweise waren die Unfallbeteiligten eingeklemmt. Die Feuerwehren arbeiteten diese Übung souverän ab und so wurde das theoretische Wissen der Einsatzkräfte im Bereich der technischen Hilfe durch Praxis unterstützt. Während die Feuerwehr Lütgeneder den Pkw mit zwei Verletzten übernahm und befreite diese, fokussierte sich die Feuerwehr der Stadt Borgentreich auf die drei eingeklemmten Personen in dem anderen Fahrzeug. Dieses Fahrzeug war ein echtes Unfallfahrzeug: Es stammte aus einem realen Unfall und war daher sehr stark deformiert. Das erschwerte der Feuerwehr natürlich die Arbeit, aber der Lerneffekt ist dabei umso größer. Insgesamt waren mit Übungsleitung, Einsatzkräften und Statisten 40 Personen an dieser Übung beteiligt. Foto: Feuerwehr Borgenteich

Dienstag, 17. Juli 2018 12:20 Uhr

Höxter (red). Am Samstagvormittag, 14. Juli, zwischen 9 und 12 Uhr, ist in der Stummrigestraße in Höxter die Motorhaube eines grauen Honda Accord durch einen Unbekannten beschädigt worden. Der Unbekannte beschädigte nach Angaben der Polizei den Fahrzeuglack, wodurch ein Sachschaden in Höhe von 500 Euro entstanden ist. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten sich bei der Polizei in Höxter (05271/9620) zu melden.

Sonntag, 15. Juli 2018 10:38 Uhr

Godelheim (red). An der Freizeitanlage Höxter-Godelheim fanden von Freitagabend bis Sonntagmorgen, 13. bis 15. Juli, die "Strandklänge Open Air" statt. Vor Ort waren neben dem Sicherheitsdienst, auch Rettungskräfte der Malteser und der DLRG sowie das Ordnungsamt der Stadt Höxter und die Polizei eingesetzt. Die Einsatzkräfte konnten von einem insgesamt ruhigen Verlauf berichten. Durch die Polizei wurden im Zusammenhang mit der Veranstaltung unter anderem Sachverhalte zu Diebstählen, Beleidigungen und Drogendelikten aufgenommen sowie Platzverweise gegen unbelehrbare, renitente Festivalbesucher durchgesetzt. Davon mussten drei in Polizeigewahrsam genommen werden, da sie dem Platzverweis nicht nachkamen. Einmal kam es dabei zum Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Zudem ging ein Hinweis auf Ruhestörung durch die laute Musik der Strandklänge bei der Polizei in Höxter ein.

Unsere Videothek
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Politik
Mittwoch, 18. Juli 2018 08:30 Uhr
Matthias Goeken: „Zweitägige Linienstreichung ist inakzeptabel“
Donnerstag, 12. Juli 2018 17:02 Uhr

Höxter-Holzminden (red). Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) und die Gruppe der Weseranrainer haben sich in Berlin getroffen. Damit setzt die Gruppe der Weseranrainer-MdB ihren Dialog für die Verbesserung der Wasserqualität der Weser mit den maßgeblichen Akteuren fort. Schulze machte deutlich, dass es dem Bundesumweltministerium ein wichtiges Anliegen ist, dass sich der Wasserzustand der Weser weiter verbessert. Der Bund wird sich dafür einsetzen, dass die Einhaltung der europäischen Wasserrahmenrichtlinie sichergestellt wird. Ziel der Wasserrahmenrichtlinie ist es, dass sich die Wasserqualität in unseren Flüssen, Gewässern und Seen spürbar verbessert.

Der heimische Bundestagsabgeordnete Christian Haase freut sich sehr über die Unterstützung der Bundesumweltministerin: „Auch dieses Treffen hat deutlich gemacht, dass der Bund und die Länder beim Thema Weserversalzung an einem Strang ziehen. Dies müssen wir weiter fortsetzen. Es ist schön, dass wir der Ministerin die Eindrücke aus dem einzelnen Wahlkreises mit auf den Weg geben konnten." Beim nächsten Treffen möchten sich die Weseranrainer mit dem Vorstand des Unternehmens K+S treffen. Christian Haase MdB betont: "Der Dialog ist uns wichtig und wir erkennen die Bemühungen von K+S zur Senkung der Salzeinleitungen an. Deswegen möchten wir auch mit dem Unternehmen sprechen, damit wir weitere Optionen zur Verbesserung und Lösung der Versalzungsproblematik diskutieren können. In einem Vor-Ort-Termin im K+S Werk Merkers konnte ich bereits erste Vorgespräche führen. Im April habe ich mit Interessierten aus Höxter und Umgebung eine Informationsfahrt zu K+S unternommen. Die Fortsetzung des Dialogs auf parlamentarischer Ebene ist nun der richtige Weg".

Hintergrund: Das Thema „Weserversalzung“ begleitet und betrifft alle Weseranrainer bereits seit vielen Jahre. Während viele Flüsse in Deutschland durch vielfältige (Schutz-)Maßnahmen im Laufe der letzten drei Jahrzehnte wieder eine hohe Wasserqualität erreicht haben, bleibt die Weser ein versalzenes Sorgenkind. Die Salzbelastung gefährdet weiterhin die Gesundheit und die Lebensqualität der Anrainer. Auswirkungen sind ein stark angegriffenes Ökosystem und ein Versalzen des Grundwassers. 

Foto: Büro Haase

Dienstag, 10. Juli 2018 11:50 Uhr

Kreis Höxter (red). Mit großer Freude hat die SPD die aktuelle Entwicklung zum Sozialticket im Kreis Höxter aufgenommen. „Jetzt kommt es darauf an, dass alle Vertreter des Kreises Höxter im Nahverkehrsverbund Paderborn/Höxter (NPH) dem auch zustimmen. Wir haben in dieser Legislaturperiode mehrfach den Antrag gestellt und fanden bislang hierfür leider nie eine Mehrheit im Kreistag. Umso mehr freuen wir uns jetzt, dass auch in der Verbandsspitze ein Umdenken stattgefunden hat“, sagt der Kreisvorsitzende der SPD, Christoph Dolle. 

Das sei jetzt der zweite Erfolg der Sozialdemokraten im Bereich des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV). Nachdem im vergangenen Jahr auf Initiative der Jungsozialisten das Funticket für Schülerinnen und Schüler eingeführt wurde, sei jetzt eine Forderung durchsetzbar, die die Partei schon im Wahlprogramm 2009 aufgestellt hatte.

Dolle betont in einer Pressemitteilung, dass es aber noch viel weiter gehen müsse. Als nächstes werden seine Parteifreunde beantragen, die Preise für alle Menschen im Kreis zu senken, damit auch aus wirtschaftlichen Gründen mehr Berufspendler in den ÖPNV umsteigen würden. „Denn jetzt erreichen wir mit dem Sozialticket maximal 20.000 Menschen. Aber allein der Stadtbusverkehr in der Kreisstadt zeige, dass attraktive Busverbindungen auch angenommen würden“, so Dolle abschließend. 

Foto: SPD

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Wirtschaft
Freitag, 20. Juli 2018 08:10 Uhr
Unternehmen aus dem Kreis Höxter machen beim Projekt ÖKOPROFIT mit: Betriebe möchten Kosten senken und Umwelt schonen
Mittwoch, 18. Juli 2018 08:39 Uhr

NRW (red). „Gründerstipendium NRW“ heißt ein neues Förderprogramm, das ordentlich Schwung in die Gründerszenen in Nordrhein-Westfalen bringen soll. Es ist Teil der Initiative „Neue Gründerzeit NRW“ und unterstützt Gründer und Gründerteams mit innovativen Geschäftsideen. Ein Zuschuss von monatlich 1.000 Euro für maximal ein Jahr soll in der Startphase die finanziellen Freiräume erhöhen und damit die Erfolgsaussichten für innovative Unternehmensgründungen erhöhen. 

Damit Bewerbungen für das Gründerstipendium NRW in Ostwestfalen abgegeben werden können, haben die Startercenter NRW der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) und der Handwerksammer Ostwestfalen-Lippe zu Bielefeld (HWK) sowie die Universität und die Fachhochschule Bielefeld ein regionales Gründungsnetzwerk ins Leben gerufen. Erfolgreich abgeschlossen werden konnte außerdem die Akkreditierung dieser neuen Kooperation. Damit wurden in kurzer Zeit Voraussetzungen geschaffen, um die Fördergelder des NRW Wirtschaftsministeriums in die Region zu holen und um damit das Gründungsgeschehen zu beflügeln. Mit den Fördergeldern verknüpft ist die Unterstützung der Gründer und Gründerinnen durch die Beratungsangebote der Netzwerkpartner. Durch den Einsatz von Coaches können bei der Umsetzung der Idee wertvolle Hilfestellungen geleistet werden.

Das Bewerbungsverfahren ist bewusst einfach gehalten: alle Partner beraten über das Förderprogramm und nehmen Ideenskizzen entgegen. Die Gründer und Gründerteams können ihre Geschäftsideen einer Jury vorstellen, die aus dem Gründungsnetzwerk zusammengestellt wird. Dabei wird bewertet, wie innovativ und erfolgsversprechend das Gründungsvorhaben ist. Diese inhaltliche Bewertung ist maßgeblich für die anschließende Antragsentscheidung der Bewilligungsstelle. 

Anfragen können ab sofort an das Gründungsnetzwerk gerichtet werden. Die erste Jurysitzung findet nach den Sommerferien statt. Weitere Informationen und Unterlagen für die Ideenskizzen gibt es im Internet: www.gruenderstipendium.nrw.de.

Montag, 16. Juli 2018 20:26 Uhr

Höxter (hk). Die Wirtschaftsvereine WIH und Weserpulsar arbeiten seit mehreren Jahren erfolgreich zusammen und initiieren Projekte insbesondere zum Thema Fachkräfte. Bereits die erfolgreiche Etablierung des Innovationsnetzwerkes Holzminden-Höxter hat gezeigt, wie wertvoll und effektiv die Vereine miteinander agieren und für die regionale Wirtschaft bedarfsorientiert Aktivitäten vorantreiben. 

In einem einjährigen Entwicklungsprozess hat das Innovationsnetzwerk gemeinsam mit Akteuren der Wirtschaft, Bildung, Verwaltung und Politik wirtschaftsrelevante Bedarfe zum Thema Qualifizierungen und ausbildungsunterstützende Maßnahmen erfasst und zu einem Projekt entwickelt. 

Das länderübergreifende Qualifizierungsnetzwerk Holzminden-Höxter beschäftigt sich mit der Unterstützung regionaler Unternehmen bei der Ausbildung junger und zugewanderter Menschen. Die Wirtschaftsinitiative im Kreis Höxter hat für dieses Projekt erfolgreich einen Projektantrag im Modellvorhaben Land(auf)Schwung gestellt. Die letzte Woche eingegangene Förderung beläuft sich auf 100.000 Euro.

Ziel ist der Aufbau eines länder- und branchenübergreifenden Qualifizierungsnetzwerkes für Jugendliche und Geflüchtete an den berufsbildenden Schulen Holzminden und Höxter. Der Aufbau soll durch die Einstellung eines Qualifizierungskoordinators gewährleistet werden. Die Stellenausschreibung erfolgte letzte Woche. Der Qualifizierungskoordinator soll als Wegweiser in regionalen Unternehmen Bedarfe herausfinden, Transparenz schaffen und Angebot und Nachfrage aufeinander abstimmen.

Durch die Kooperation mit den berufsbildenden Schulen sollen diese gestärkt und für die Wirtschaft als unabdingbarer Standortfaktor erhalten bleiben. Nach Bedarfen der regionalen Unternehmen sollen Kurse in den Berufsschulen angeboten werden und durch einen länderübergreifenden Zusammenschluss sollen wirtschaftsorientierte und nachgefragte Ausbildungsberufe angeboten werden. Ziel sei es die Ausbildung in der Region wieder attraktiver zu machen, so der Projektleiter Carl-Otto Künnecke. Denn ohne den Erhalt der Berufsschulen gäbe es in Zukunft keine Ausbildungsmöglichkeiten in der Region.

Das Projekt hat Pilotcharakter, denn viele ländliche Regionen wie Holzminden und Höxter leiden unter den gleichen Problemen des Fachkräftemangels. Die Region Holzminden- Höxter geht mit dem Projekt „Länderübergreifendes Qualifizierungsnetzwerk“ wegweisend als Beispiel für andere Regionen voran.

Foto: hk

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Sport
Freitag, 20. Juli 2018 08:26 Uhr
Taekwon Do-Kampfgemeinschaft Boffzen/Fürstenberg: Erfolgreiche Gürtelprüfung in Dortmund
Mittwoch, 18. Juli 2018 15:02 Uhr

Beverungen (red). Nach ihrem grandiosen Erfolg bei den Quadrathlon-Weltmeisterschaften errangen Gabi Menke und Lars Koch vom WSV Beverungen bei den Deutschen Sprint-Quadrathlon-Meisterschaften im Kreis Zwickau jeweils in ihrer Altersklasse den Meistertitel. Beim Sprint-Quadrathlon waren 750 m im Schwimmen, 23 km auf dem Rad, 4,5 km im Kajak und 5.000 m im Laufen zurückzulegen. Gabi Menke wurde in ihrer Altersklasse W 40 mit 1:58,22 Stunden Deutsche Meisterin und Zweitbeste in der Gesamtwertung. Lars Koch errang in seiner Altersklasse M 40 mit 1:43,49 Stunden den Meistertitel. In der Gesamtwertung belegte er einen hervorragenden 5. Platz.

Foto: WSV Beverungen

Mittwoch, 18. Juli 2018 10:44 Uhr

Paderborn (red). Zum 10-jährigen Jubiläum der Benteler-Arena darf sich der heimische SC Paderborn auf ein internationales Team der Spitzenklasse freuen. Am 21. Juli, um 16 Uhr, gastiert der französische Vizemeister und Teilnehmer der Champions League AS Monaco in Paderborn. Laut Transfermarkt.de hat der Kader des französischen Klubs einen Wert von über 273 Millionen Euro, dem entgegen stehen knapp unter zehn Millionen Euro aufseiten des SC Paderborn. Interessierte, die sich den europäischen Top-Klub nicht entgehen lassen möchten, können zu folgenden Ticketpreisen ins Stadion:

Sitzplatz im Bereich Ost- und Westtribüne

  • Vollzahler: 15 Euro
  • Ermäßigte: 10 Euro
  • Kind (6 bis 14 Jahre): 5 Euro
  • Kind (bis 5 Jahre): 3 Euro

Stehplatz im Bereich Nord- und Südtribüne

  • Vollzahler: 9 Euro
  • Ermäßigte: 7 Euro
  • Kind (6 bis 14 Jahre): 3 Euro
  • Kind (bis 5 Jahre): 2 Euro
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Panorama
Sonntag, 15. Juli 2018 10:56 Uhr
200 Soldaten der britischen Armee verbleiben in Paderborn: ostwestfälische CDU-Landtagsabgeordnete zeigen sich erfreut
Dienstag, 10. Juli 2018 10:19 Uhr

Hofgeismar (red). Am kommenden Sonntag, den 15. Juli laden der Tierpark Sababurg und der Imkerverein Hofgeismar von 10 bis 18 Uhr zu einem Aktionstag in die BienenWelt. Honig- und Wildbienen stehen an diesem Aktionstag im Mittelpunkt. Die Imker des Imkervereins Hofgeismar sind am Aktionstag für die Tierparkbesucher da und beantworten gerne alle Fragen zum Leben und Arbeiten mit den Honigbienen 

Mit ihrer langjährigen Erfahrung sind sie die Honigbienen-Experten und können uns beispielsweise sehr anschaulich erklären, wie ein Volk aus Nektar Honig macht, wie die Bienen ihre Waben bauen und was in den Waben passiert. Sie wissen, was Königinnen, was Arbeiterinnen und was Drohnen machen.

Die Honigbienen können durch eine Glasscheibe direkt im Bienenstock beim Arbeiten beobachtet werden. Wer entdeckt die Königin? In welchen Waben ist Honig drin? Was ist Propolis? Was ist Gelée royale? Die Imker helfen beim Entdecken und beantworten gerne diese und weitere Fragen. 

Zwischendurch schleudern die Imker vor Ort immer wieder Honig und die Besucher dürfen ihn ganz frisch geschleudert probieren oder sich die Waben mit den Honigresten als „Honigkaugummi“ schmecken lassen.

Um 13:30 Uhr steht ein spannender Vortrag mit tollen Fotos auf dem Programm: Die Honigbiene – ein Erfolgsmodell der Natur. Der Imker, Jürgen Schäfer aus Langenthal, berichtet anschaulich über die Bedeutung und die besonderen Leistungen unserer Honigbienen. In seinen Vortrag bringt er seine jahrzehntelang Erfahrung als Imker sowie neuste Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern ein. 

Der Imkerverein Hofgeismar verkauft seine Produkte am Aktionstag auch direkt vor Ort. Mit Ihrem Honig-Einkauf können Sie den Imkerverein und die wertvolle Arbeit der Imker in unserer Region ganz unmittelbar unterstützen. Neben verschiedenen Honigsorten haben die Imker noch weitere Produkte wie z.B. Honigseife oder Cremes mit Bienenwachs im Angebot. +++ Wer Wildbienen unterstützen will, kann sich Tipps und Anleitungen für den Bau eines eigenen Wildbienenhotels für Garten oder Balkon mitnehmen. Besucher können sehen, dass sowas zu bauen kinderleicht und gar nicht so teuer ist. Dafür notwendige Materialien wie Bambusstücke, Schilfröhrchen oder Pappröhrchen sowie Totholzstücke können gegen einen entsprechenden Materialkostenbeitrag gleich vor Ort gekauft und mitgenommen werden. Wer sich seine eigene kleine Holzkiste, einen alten Blumentopf oder aber auch eine alte Konservendose mitbringt, kann sein eigenes „Wildbienenhaus“ gleich vor Ort mit passenden Röhrchen und Totholz bestücken und braucht es dann zu Hause nur noch aufzuhängen und abzuwarten, bis die ersten Wildbienen anfangen darin ihre Nester zu bauen.

Über Wildbienen- und Hummelschutz können Sie sich am Informationsstand der Hummelstation Naumburg fachkundig informieren und die Experten über ihre praktischen Erfahrungen mit der Ansiedlung von Hummeln befragen. ++ Mit dabei ist diesmal wieder der Sensenclub Bodenfelde e.V. Die Mitglieder haben diverse Sensen und Dengelmaschinen dabei und zeigen uns, wie einst blühende Wiesen schonend gemäht wurden. Sie hämmern und dengeln, bis die Sensen geschärft und einsatzbereit sind. 

Hier das Programm von 10 – 18 Uhr in der BienenWelt

  • Imkerverein Hofgeismar: Info- und Verkaufstand, Honig schleudern
  • Wildbienenhotels basteln: Info- und Verkaufstand
  • Wildbienen- und Hummelschutz: Infostand der Hummelstation Naumburg
  • Sensenclub Bodenfelde e. V.: Infostand und Vorführungen (Sensen und Dengeln)
  • 14:30 Uhr: Das geheimnisvolle Leben der Honigbienen Vortrag von Wolfgang Scheele (Vorsitzender des Imkervereins)

Foto. Tierpark Sababurg

 

Sonntag, 08. Juli 2018 11:19 Uhr

Bad Karlshafen (red). Mit dem Existenzgründer-Wettbewerb, der im Februar dieses Jahres in Bad Karlshafen gestartet ist, waren Menschen mit besonderen Ideen aufgerufen, ihren Traum zu verwirklichen. Zahlreiche Bewerber reichten ihre Konzepte ein und die fachkundige Jury, besetzt aus Mitgliedern der IHK Kassel-Marburg, Handwerkskammer Kassel, Stiftung „Miteinander in Hessen“, LEADER-Region KulturLandschaft HessenSpitze, Bürgermeister Marcus Dittrich, Werbegemeinschaft und Bürgerverein sowie Bad Karlshafen GmbH, begutachteten und bewerteten jede einzelne davon. Bei den vielfältigen Gründungsideen von einer Kunstgalerie bis hin zur französischen Käserei legte die Jury den Fokus auf Machbarkeit, Informationsgehalt und Wirtschaftlichkeit des Konzepts. Als Preise gab es sechs bis 24 Monate Mietfreiheit, Marketingleistungen wie Anzeigen im Info-Journal, kostenlose Mitgliedschaft in der Werbegemeinschaft sowie Beratungsangebote der Jurymitglieder.

Am 15. Mai hat die Bad Karlshafen GmbH dann alle Bewerber zur feierlichen Preisverleihung eingeladen. Seitdem plant und organisiert Citymanagerin Claudia Fritz von der GmbH mit den Preisträgern die konkrete Umsetzung der Ideen und die Umnutzung der Ladenlokale. Und nun eröffnen bereits zwei der Sieger ihr Geschäft. 

So startet die Gewinnerin des 2. Platzes, Heike Schultz, in Kürze in der Weserstraße 15 ihr Unternehmen "schöngeküsst". Sie bietet Dienstleistungen im Bereich Homestaging und Eventdekorationen für alle Feierlichkeiten an. Beim Homestaging werden Immobilien optimal mit gezielten Marketingstrategien und Inszenierung für den Verkauf vorbereitet, um so einen schnelleren und erfolgreicheren Verkauf zu gewährleisten. Ein Angebot im Eventbereich ergänzt ihr Gründungskonzept. Unter www.schoengekuesst.de findet man alle Informationen zu ihrem Unternehmen.

Der dritte Preis ging an Peter Kaßen, der mit seiner Idee des „Kolbenfressers“ bereits am 2. Juli gestartet ist. In der Weserstraße 14 bietet er nun alles rund ums motorisierte Zweirad an vom Service über Reparatur und Wartung bis hin zum Kauf. Denn natürlich kann man bei „Kolbenfresser“ auch gebrauchte Fahrzeuge erwerben und Altfahrzeuge in Zahlung geben. Weiterhin hat er Bekleidung und Zubehör aus zweiter Hand im Sortiment und bietet unter der Telefonnummer 0173-2659292 einen Notservice an. 

Malorzata Schendzielorz gewann mit ihrer Idee „Kosmetik und Mee(h)r“, einem Kosmetikstudio mit Salzgrotte, den ersten Preis. Damit erhält sie neben anderen unterstützenden Leistungen 24 Monate Mietfreiheit sowie Beratungsleistungen seitens der Industrie und Handelskammer, der Handwerkskammer und des Regionalmanagements. Derzeit befindet sie sich in intensiver Planungs- und Beratungsphase mit ihrer Gründungsidee und wird voraussichtlich auch noch im Sommer ihre Idee in Bad Karlshafen realisieren.

„Wir wünschen allen Existenzgründern einen guten Start und unterstützen sie bei der örtlichen Vernetzung und Einbindung. Wir sehen in den Geschäftseröffnungen einen wichtigen Schritt, um die Leerstände der Altstadt zu füllen und in Verbindung mit dem Umzug der Tourist Information so wieder Leben in die untere Weserstraße zu bringen“, erläutert Geschäftsführer, Dr. Bernd Schabbing.

Foto: Bad Karlshafen GmbH

Samstag, 07. Juli 2018 15:35 Uhr

Bad Karlshafen (red). Die lange Zeit des Wartens hat sich gelohnt - Gäste und Team der Tourist Information Bad Karlshafen freuen sich, dass die provisorische Einrichtung nun ihren ersten Abschluss mit der Neueinrichtung der Beratungsräume in der Weserstraße 19 findet. Umzug und Umbau wird mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Die Fertigstellung des Beratungsbereiches der Tourist Information hat zunächst auf sich warten lassen. Umso größer war die Erleichterung, als vor einigen Wochen der Bescheid zum frühzeitigen Maßnahmenbeginn kam. „Es freut mich, dass wir unsere Gäste nun in einem modernen Ambiente empfangen können. Mein Dank gilt dem Team, das in den vergangenen Wochen super mit dem Provisorium zurechtgekommen ist und neue Services, wie die Barrierefrei-Klingel, eingerichtet hat“, so Bernd Schabbing, Geschäftsführer der Bad Karlshafen GmbH.

Parallel haben die Mitarbeiter auch an einer Erweiterung der touristischen Services gearbeitet. Hierzu hat die GmbH eine Kooperation mit dem Deutschen Hugenotten-Museum geschlossen. So können nun die Öffnungszeiten auch auf Samstagnachmittage sowie Sonn- und Feiertage ausgeweitet werden. „Unsere Gäste können sich nun an Sonn- und Feiertagen im Hugenotten-Museum zu den Sehenswürdigkeiten und Ausflugszielen beraten lassen oder sich mit Info-Material eindecken“, erklärt Andrea Emmel, Leiterin der Tourist Information. Emmel hatte die Mitarbeiter selbst geschult und freute sich, dass die Kooperation zustande gekommen sei. Zudem Kann so nun auch Barrierefreiheit während der Öffnungszeiten der Tourist Information hergestellt werden, da das Museum über einen Aufzug verfügt. Weitere Maßnahmen, um die Erreichbarkeit der Weserstraße 19 barrierearm zu gestalten werden in den nächsten Monaten im Rahmen der weiteren Bauarbeiten ergriffen. 

Informationen und Öffnungszeiten

Die Tourist Information ist während der Saison von Mai bis September montags bis freitags von 10 – 17 Uhr und samstags von 10 – 13 Uhr geöffnet. Telefonische Anfragen können in dieser Zeit unter 05672/922 614-0 gestellt werden.

Die Öffnungszeiten des Deutschen Hugenotten-Museums sind Dienstag bis Freitag 10 bis 17 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertage 11 bis 18 Uhr. Zudem sind Info-Materialien und Basis-Infos auch barrierefrei täglich von 9 bis 22 Uhr, Freitag und Samstag bis 23 Uhr, in der Weser-Therme verfügbar. Mit diesem Partner-Netzwerk bietet Bad Karlshafen eine einzigartige Erreichbarkeit touristischer Services.

Foto: Bad Karlshafen GmbH

Donnerstag, 28. Juni 2018 09:02 Uhr

Bad Karlshafen (red). Vor der Sommerpause lädt die Musikschule Bad Karlshafen e.V. noch einmal zu einer Klaviermatinee in den Landgrafensaal des Rathauses ein. Am Sonntag, dem 15. Juli 2018 gehört ab 11.15 Uhr wieder einmal dem Pianisten Menachem Har-Zahav die Bühne. Im Gepäck hat er seine aktuelle Chopin-CD und einen abwechslungsreichen Querschnitt aus Werken des beliebten romantischen Komponisten. Zu hören sind ein Walzer, eine Nocturne, Polonaisen, Etüden und ein Scherzo gefolgt von der Romanze aus dem Klavierkonzert Nr. 1 und der Sonate Nr. 2 in b-moll mit dem berühmten Trauermarsch.

Menachem Har-Zahav ist als Solist mit und ohne Orchesterbegleitung international aufgetreten. Nachdem ihm bereits früh Lehraufträge an Hochschulen in den USA übertragen wurden, verbrachte er drei Jahre in England für weitere Studien. Inzwischen lebt er in Deutschland und widmet sich ganz dem Konzertieren. In Bad Karlshafen ist er ein regelmäßiger Gast der Rathauskonzerte, die er mit seinen Programmen zwischen Klassik, Romantik, Impressionismus und konzertantem Jazz bereichert. Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, um Spenden wird gebeten. Weitere Termine in der Reihe der Rathauskonzerte finden Sie auf der Internetseite der Musikschule Bad Karlshafen e.V. unter www.musikschule-karlshafen.de.

Foto: Weston Musikmanagement.

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