Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Dienstag, 22. Oktober 2019 20:52 Uhr
80er/90er Party mit dem Palazzo Revival Team - 2. November ab 19:30 Uhr in der Stadthalle Nieheim
Dienstag, 22. Oktober 2019 20:44 Uhr

Höxter (red). Voller Power, voller Lebensfreude. Mal lauter, mal leiser. Mal ausgelassen, mal in sich gekehrt, aber immer mit ganzem Herzen bei der Sache. Diese sieben „irischen Bastarde“ stehen mit den Beinen voll im Hier und Jetzt. Das gibt der Band ihre erdige Schwerkraft und Glaubwürdigkeit. Ehrlicher Irish Folk Punk, der von der ersten Minute zum Tanzen und mitsingen lockt. Da wird es einem auch ohne Whiskey warm ums Herz.

So beschreiben sich die Kilkenny Bastards aus Iserlohn, die nach dem grandiosen Erfolg im letzten Jahr nun zur zweiten „Irish Night“ im Ackerhaus der Tonenburg in Höxter-Albaxen zum Konzert laden. Wer sich stilecht kleidet oder im Halloween Kostüm erscheint , darf sich auf eine Überraschung freuen. Die Gäste dürfen sich wieder auf einen feucht-fröhlichen Abend mit passender Trinkmusik freuen und mit den Kilkenny Bastards in den Feiertag tanzen.

Am 31. Oktober, ab 20 Uhr, ist das Ackerhaus an diesem Abend geöffnet. Das Live Konzert beginnt um 21 Uhr und dauert mit Pausen bis nach Mitternacht.

Karten gibt's im Vorverkauf zum Preis von 10 Euro bei:

 An der Abendkasse kostet der Eintritt 15 Euro.

https://www.youtube.com/watch?v=JgGNKZDxkrM

Foto: Kilkenny Bastards

Dienstag, 22. Oktober 2019 10:51 Uhr

Höxter/Marienmünster (red). Die Aktion Künstler fAN (KünstlerInnen für Anja Niedringhaus) wird fortgesetzt. Im Konzertsaal der Kulturstiftung Marienmünster beginnt am Sonntag, 27. Oktober, um 17 Uhr die zweite Versteigerung zugunsten des Forum Anja Niedringhaus in Höxter. Das Angebot umfasst 60 Kunstwerke verschiedenster Stilrichtungen. Vom Holzschnitt bis zur Collage, vom Aquarell bis zum Glaskunstobjekt. Über 50 Künstler beteiligten sich an der Aktion Künstler fAN und spendeten teilweise mehrere Werke. Sie bekundeten damit ihre Bereitschaft, das Andenken an die in Höxter geborene und aufgewachsene, 2014 in Afghanistan ermordete Fotografin Anja Niedringhaus zu ehren und zur Entstehung eines ihr gewidmeten Museums im Tillyhaus in Höxter beizutragen.

Bei der Benefizauktion im Dezember vorigen Jahres im historischen Rathaus Höxter reichte die Zeit bei weitem nicht für die Versteigerung aller dem Verein Forum Anja Niedringhaus (FAN) zur Verfügung gestellten Arbeiten. Deshalb gibt es jetzt eine zweite Folge. Auktionator in Marienmünster ins Hans Hermann Jansen, den musikalischen Rahmen gestaltet Evelin Genova (Percussion). Der Eintritt ist frei. Wer nicht zur Auktion nach Marienmünster kommen kann, hat die Möglichkeit online ein Gebot abzugeben. Ein entsprechendes Formular, ein Video mit allen angebotenen Kunstwerken und eine Liste mit Angaben dazu sind zu finden auf der Website www.forum-anja-niedringhaus.de

Foto: fAN

Dienstag, 22. Oktober 2019 10:41 Uhr

Höxter (red). Eine neue Ausstellung ist derzeit im Höxteraner Kreishaus zu bewundern. Kerstin Wagner aus Beverungen zeigt eine Auswahl ihrer beeindruckenden Kunst unter dem Titel „Momenti Emozionanti“.

„Auch ohne vertiefte Italienisch-Kenntnisse versteht man die Worte, die sinngebend sind. Diese Werke sind emotionale und spannende Momentaufnahmen“, erläuterte der stellvertretende Landrat Heinz-Günter Koßmann in seiner Begrüßung. „Was Kerstin Wagner beim Malen verwirklicht hat und was wir beim Betrachten wahrnehmen – das sind nicht nur professionelle Techniken, sondern das sind auch in Form gebrachte Gefühle. Die Bilder, die jetzt das Kreishaus beleben, sind im wahrsten Sinne ansprechend: Sie können und wollen in einen Dialog mit uns treten.“

Eine besondere Stärke der Künstlerin Kerstin Wagner ist Vielseitigkeit in der Motivwahl. Dazu kommt die Vielfalt der Techniken, die sie erprobt. Ihre Fähigkeiten hat sie im Laufe einer beeindruckenden Vita erworben, die jedoch in einem anderen Bereich startete: Kerstin Wagner hat von 1982 bis 1986 zuerst eine sozialpädagogische Ausbildung in Hannover absolviert und in verschiedenen Einrichtungen gearbeitet. Im Jahr 2001 begann sie mit Leistungskursen in der Malerei. Von 2008 bis 2012 hat sie an der „Privaten Akademie für Art und Design“ in Bad Driburg studiert und anschließend ihr Atelier für realistische Malerei in Beverungen geründet.

„Viele meiner Bilder sind aus emotionalen Momenten heraus entstanden“, sagte Kerstin Wagner während der feierlichen Ausstellungseröffnung im Kreishaus. Ihre von warmen Farben geprägten Gemälde strahlen Ruhe, Kraft und Lebensfreude aus. Inspiriert von den der Renaissance-Malerei, verwirklicht sie ihre Bilder mit den malerischen Mitteln der Moderne, wie sie sagt. Aktuell widmet sie sich der fotorealistischen Malerei. In ihrem Atelier mit dem Namen „Treffpunkt der Freude“ gibt sie nicht nur selbst Mal-Kurse, sondern lädt auch renommierte Künstler zu Workshops ein.

Die Künstlerin Kerstin Wagner sieht ihre Werke in der Tradition der Renaissance und des Realismus. Sie fühlt sich der Kunst und Kultur Italiens verbunden und bewundert vor allem Leonardo da Vinci. Deshalb freut es sie besonders, dass sie ihre Bilder im Jahr 2019, das ganz im Zeichen des fünfhundertsten Todestages des Universalgenies steht, im Kreishaus zeigen kann.

Zu sehen ist die Ausstellung noch bis zum Freitag, 8. November, im Bereich vor der Aula im Kreishaus in Höxter montags bis donnerstags von 7.30 bis 16 Uhr und freitags von 7.30 bis 12.30 Uhr.

Foto: Kreis Höxter

 

Dienstag, 22. Oktober 2019 10:36 Uhr

Höxter (red). Das am 25. Oktober 2019 in der Gaststätte "Paulaner zum Landsknecht" in Höxter stattfindende Konzert ist ausverkauft. "Alle Karten wurden innerhalb weniger Tage verkauft. An der Abendkasse werden keine Karten erhältlich sein", erklärt Hennig Fischer.

Blaulicht
Sonntag, 20. Oktober 2019 20:12 Uhr
Pkw gegen Baum – Eine Person im Fahrzeug eingeschlossen
Sonntag, 20. Oktober 2019 09:51 Uhr

Lüchtringen (red). Ein umgestürzter Minibagger hat am Samstagmorgen in der Straße Am Dickteberg in Lüchtringen die Feuerwehr auf den Plan gerufen. Gleich mit drei Einsatzfahrzeugen rückte die Lüchtringer Wehr und die Leitung der Feuerwehr Höxter an, um ausgelaufene Betriebsstoffe aufzunehmen. Laut Feuerwehr seien unbekannte Mengen an Betriebsstoffen ausgetreten. Verletzte gab es aber nicht. Der Minibagger ist seitlich an einer Baustelle abgerutscht und dann auf die Seite gekippt. Durch die Betriebsstoffe wurde das Baustellengelände und das Nachbargrundstück verunreinigt. Die Einsatzkräfte haben die Betriebsstoffe eingedämmt und mit Bindemittel abgedeckt in Abstimmung mit dem Baggerführer vor Ort. Aufgrund der Verunreinigung hat die Feuerwehr die Untere Wasserbehörde des Kreises Höxter zur Einsatzstelle angefordert. Da sich der Bagger etwa 20 Meter von der Baustraße entfernt befunden hat, muss er laut Feuerwehr mit Hilfe eines Kranes geborgen werden, der vom Bauunternehmer selbst organisiert wird. Die Feuerwehr hat sich mit der Unteren Wasserbehörde für die weitere Vorgehensweise des kontaminierten Bodens abgestimmt. Sie musste nur Bindemittel austragen aber sonst nicht mehr tätig werden und konnte die Einsatzstelle wieder an den verantwortlichen Bauunternehmer übergeben. Die ausgelaufenen Stoffe müssen nun umweltgerecht entsorgt werden.

 

Fotos: Freiwillige Feuerwehr Höxter

 

Sonntag, 20. Oktober 2019 09:40 Uhr

Lüchtringen (red). Am frühen Samstagmorgen wurde ein Zigarettenautomat in der Grashofstraße in Lüchtringen durch eine Explosion von der Hauswand gerissen und zerstört. Es entstand hoher Sachschaden an dem Automaten. Ob der / die Täter Bargeld oder Zigaretten aus dem Automaten entwendet haben steht noch nicht fest. Wer Hinweise auf den oder die Täter geben kann meldet sich bitte bei der Polizei in Höxter unter 05271/9620.

Sonntag, 20. Oktober 2019 09:37 Uhr

Höxter (red). Auf der B 64 ereignete sich am Freitagabend ein Verkehrsunfall, bei dem die 27-jährige Beifahrerin in einem Opel leicht verletzt wurde. Eine 29-jährige Frau aus Bochum befuhr mit ihrem schwarzen Opel die B 64 in Richtung Höxter. Kurz nach der Ortsdurchfahrt Godelheim wollte sie nach links in einen Wirtschaftsweg abbiegen. Hierbei übersah sie einen roten VW, der in gleicher Richtung unterwegs war und bereits zum Überholen des Opel angesetzt hatte. Die Fahrzeuge stießen zusammen, der Opel kam im Straßengraben zum Stillstand. Der 58-jährige Fahrer des VW aus Schlangen wurde nicht verletzt. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch einen Abschleppdienst geborgen werden.

Samstag, 19. Oktober 2019 09:00 Uhr

Höxter (red). Heftige Windböen in Verbindung mit starken Regenschauern zogen am Freitagnachmittag erneut über die Kreise Höxter und Holzminden: Im Gegensatz zu Mittwoch kam es jedoch nur vereinzelt zu geringen Schäden. In der Straße Am Hang in Höxter staunte der Hausbewohner aber nicht schlecht, als plötzlich ein umgestürzter dicker Baum vor dem Hauseingang lag. Der Zugang war versperrt, weshalb der Bewohner die Feuerwehr zu Hilfe rief. Die Feuerwehr schnitt den Eingangsbereich mit einer Kettensäge frei und prüfte, ob von dem Baum noch eine Gefahr ausgeht. Weil dies nicht der Fall war, war der Einsatz für die Höxteraner Wehr nach einer dreiviertel Stunde auch schon wieder beendet.

Foto: Freiwillige Feuerwehr Höxter

Politik
Sonntag, 20. Oktober 2019 11:13 Uhr
BfH geht neue Wege: Der Draht zum Bürger soll noch kürzer und näher werden
Montag, 14. Oktober 2019 10:58 Uhr

Detmold (red). Wie kommen die Fördermittel des „DigitalPakts Schule“ an die heimischen Bildungseinrichtungen? Und wie kann die schulische Digitalisierung gelingen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt von vier Informationsveranstaltungen am 4., 7., 9. und 11. Oktober in Herford, Paderborn, Bielefeld und Detmold. Eingeladen waren Schulleitungen und Vertreter von Schulträgern. Ausrichter war die Bezirksregierung Detmold. Mehr als 600 Teilnehmer aus ganz Ostwestfalen-Lippe haben sich informiert. 

Nordrhein-Westfalen erhält 1,054 Milliarden Euro aus dem „DigitalPakt Schule“. Auf Ostwestfalen-Lippe entfallen voraussichtlich 112 Millionen Euro. Profitieren sollen öffentliche Schulen, private Ersatzschulen sowie Pflegeschulen und Schulen der Gesundheitsfachberufe. Unterstützt werden Investitionen in die IT-Infrastruktur. Bis zu 90 Prozent der Kosten übernimmt die öffentliche Hand. 

Der Träger der jeweiligen Schule stellt den Antrag. Förderfähig sind zum Beispiel Aufbau oder Verbesserung der digitalen Vernetzung vor Ort, WLAN, Anzeige- und Interaktionsgeräte wie etwa interaktive Tafeln oder Displays, digitale Arbeitsgeräte insbesondere für die technisch-naturwissenschaftliche Bildung, die berufsbezogene Ausbildung oder Lehrerarbeitsplätze sowie schulgebundene mobile Endgeräte. Hierzu zählen Laptops, Notebooks und Tablets, aber keine Smartphones. 

Förderung greift auch bei Optimierung

Schulen, die bereits digital arbeiten, können ihre Systeme oder Dienste mit Hilfe der Förderung optimieren lassen. Dazu zählt auch das Schaffen von Strukturen für die professionelle Administration und Wartung digitaler Infrastrukturen.

Neben dem Was stand bei den Informationstreffen vor allem das Wie im Vordergrund. Also: Welche Voraussetzungen müssen Schulen und Schulträger erfüllen, um an die öffentlichen Mittel zu kommen? „Zum Beispiel muss ein technisch-pädagogisches Einsatzkonzept vorliegen, das Schule und Schulträger gemeinsam erstellt haben“, erklärt Jens Kronsbein, Leiter der Abteilung für Regionale Entwicklung, Kommunalaufsicht und Wirtschaft von der Bezirksregierung. Antragsteller und Schule müssten also darlegen, welche IT-Infrastruktur vorhanden ist, wie die Geräte genutzt werden und wie sie in Zukunft pädagogisch eingesetzt werden sollen. Alle Anträge müssten zudem einen entsprechenden Finanzierungsplan über den Durchführungszeitraum der jeweiligen Maßnahme enthalten. Und nicht zuletzt müsse ein Konzept vorliegen, wie Betrieb, Wartung und IT-Support gewährleistet werden sollen. 

Bezirksregierung unterstützt

Die Bezirksregierung Detmold bietet Schulträgern und Schulen Unterstützung bei dem Digitalisierungsprozess an. Michael Uhlich, Leiter der Schulabteilung erläutert: „Es gibt in jedem Kreis und in der Stadt Bielefeld mehrere Medienberater, die bei pädagogischen und technischen Fragen beraten. 18 Medienberater sind es insgesamt in OWL. Zu Fragen der IT-Infrastruktur und des Breitbandzugangs helfen außerdem die Fachleute der Gigabit-Geschäftsstelle der Bezirksregierung weiter.“ Zentraler Ansprechpartner bei der Bezirksregierung sei der Dezernent für „Bildung in der digitalen Welt“. Für das Thema Datenschutz seien die Datenschutzbeauftragten für die öffentlichen Schulen zuständig. Und: „Die Bezirksregierung hat umfangreiche Informationen zu Hintergründen, Abläufen und Beispielen auf ihrer Internetseite zusammengestellt und bietet Antragstellern zudem persönliche Beratung an“, sagt Uhlich. 

Bereits jetzt gibt es Schulträger und Schulen, die mit der digitalen Bildung begonnen haben. Beispiele der Gemeinden Rödinghausen und Harsewinkel zeigen, welche Schritte erfolgreich waren. Welche Entscheidungen wurden getroffen? Welche Prozesse führten zum Ziel? Wieviel Zeit nahmen die Prozesse in Anspruch? Antworten auf diese und weitere Fragen brachten den Teilnehmern die Herausforderungen und Möglichkeiten der digitalen Bildung näher, wie Michael Uhlich und Jens Kronsbein sagen. Ihr Fazit: „Technik, Kommunikation und Pädagogik müssen ineinandergreifen. Dann kann die schulische Digitalisierung gut gelingen.“

Weitere Informationen zum Förderprogramm gibt es auf der Internetseite der Bezirksregierung Detmold, www.bezreg-detmold.nrw.de, Menüpunkt „DigitalPakt Schule“.

Foto: red

Donnerstag, 10. Oktober 2019 10:29 Uhr

Höxter (red). "Der SPD-Stadtverband Höxter steht zur Landesgartenschau", sagt der Vorsitzende Hans-Josef Held und besiegelt seine Aussage mit der Unterschrift auf dem Mitgliedsantrag des Fördervereins Landesgartenschau Höxter. Die Mitglieder des SPD Stadtverbandsvorstands seien sich einig gewesen, dem Verein beitreten zu wollen, berichtet Held. So hat der SPD-Stadtverband nun die goldene Premiummitgliedschaft abgeschlossen. "Uns war es wichtig, ein Zeichen zu setzen", erklärt der Vorsitzende. In der Vergangenheit sind seitens der SPD Bedenken in Bezug auf die Landesgartenschau geäußert worden, wodurch in der Öffentlichkeit das Bild entstand, dass sich die Sozialdemokraten gegen die Landesgartenschau in Höxter stellen. "Die Landesgartenschau 2023 ist eine einmalige Chance für Höxter", sagt Held. Diese gelte es nun, optimal zu gestalten. Günter Fricke, Kassierer des SPD-Stadtverbandes, lobt die engagierte Arbeit des Fördervereins: "Was der Verein in so kurzer Zeit auf die Beine gestellt hat, ist wirklich super." Thomas Schöning, zweiter Vorsitzender des Fördervereins Landesgartenschau Höxter, freut sich über die entgegengebrachte Wertschätzung und sieht die Mitgliedschaft des SPD-Stadtverbandes als ein wichtiges Zeichen für Höxter und die Region.

Foto: SPD

Wirtschaft
Dienstag, 22. Oktober 2019 10:46 Uhr
Familienfreundliche Unternehmen im Gespräch: Offenes Netzwerktreffen im Kreis Höxter
Sonntag, 20. Oktober 2019 11:23 Uhr

Kreis Höxter (red). Wenn die Rente nicht reicht: Immer mehr Menschen im Kreis Höxter sind neben ihren Altersbezügen auf staatliche Stütze angewiesen. Die Zahl der Empfänger von „AltersHartz-IV“ stieg innerhalb von zehn Jahren um 38 Prozent. Gab es im Kreis Höxter 2008 noch 1.095 Bezieher von Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung, so waren es im vergangenen Jahr bereits 1.507. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-GenussGaststätten mit. Die NGG beruft sich hierbei auf Angaben des Statistischen Landesamtes. Danach erhielten in ganz Nordrhein-Westfalen zuletzt rund 280.000 Rentnerinnen und Rentner Grundsicherung – 44 Prozent mehr als zehn Jahre zuvor.

Armin Wiese, Geschäftsführer der NGG-Region Detmold-Paderborn, sieht den Trend mit Sorge – und fordert eine „rentenpolitische Kurskorrektur“. Insbesondere die von der Bundesregierung angekündigte Grundrente müsse rasch angepackt werden, um ein Ausufern der Altersarmut im Kreis zu verhindern.

„Die amtlichen Zahlen zeigen nur die Spitze des Eisbergs. Denn sehr viele Menschen, die wegen Mini-Renten eigentlich einen Anspruch auf die Grundsicherung haben, schrecken aus Scham vor einem Antrag zurück“, sagt Wiese. So sind nach einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) bundesweit aktuell bereits 16,8 Prozent der Rentner von Armut bedroht. Ohne die Einführung einer Grundrente könnte das Armutsrisiko laut DIW bis zum Jahr 2039 auf 21,6 Prozent steigen – selbst bei einer weiterhin positiven Konjunkturentwicklung.

„Eine entscheidende Ursache für dürftige Renten sind niedrige Einkommen. Auch wer Jahrzehnte in einer Bäckerei oder einem Restaurant gearbeitet hat, landet im Alter oft unter der Armutsschwelle. Das liegt auch an der Praxis vieler Unternehmen, aus Tarifverträgen auszusteigen und so die Löhne zu drücken. Hinzu kommt der Trend zu Teilzeit und Minijobs“, erklärt Gewerkschafter Wiese.

Hier setze die von Bundesarbeitsminister Hubertus Heil geplante Grundrente an: Danach sollen die Bezüge von Menschen, die mindestens 35 Jahre lang gearbeitet haben und bei der gesetzlichen Rente trotzdem unter die Grenze von 896 Euro kommen, um bis zu mehrere Hundert Euro im Monat aufgebessert werden. „Das Modell wäre ein wichtiger Beitrag für mehr Gerechtigkeit im Rentensystem. Es würdigt die Leistung von denen, die ein Leben lang in die Rentenkasse eingezahlt haben“, betont Wiese.

Ausschlaggebend sei aber, dass es dabei keine Bedürftigkeitsprüfung gebe. „Wer eine solche Prüfung fordert, trifft die Falschen, weil es in den allermeisten Fällen um Haushalte mit kleinen Einkommen geht. Eine Bedürftigkeitsprüfung steht auch dem Rentenprinzip entgegen, nach dem Beitragszahler einen individuellen Leistungsanspruch erwerben“, so Wiese.++ Die NGG fordert die Große Koalition auf, bei dem Thema jetzt „ernst zu machen“. Wer Jahrzehnte gearbeitet habe, habe mehr verdient als die bloße Grundsicherung. Am Ende stehe ein Stück des gesellschaftlichen Zusammenhalts auf dem Spiel. „Für Tausende Beschäftigte allein im Kreis Höxter stellt sich die Frage, ob ein würdiger Lebensabend in Zukunft noch möglich ist“, warnt Wiese. Diese Sorge dürfe die Politik nicht ignorieren. Sie müsse jetzt die nötigen Mittel aufbringen, um Altersarmut im großen Stil zu stoppen. Das Bundesarbeitsministerium geht bei der Grundrente von jährlichen Kosten von etwa fünf Milliarden Euro aus. Armin Wiese: „Allein die Bankenrettung im Jahr 2008 hat den Steuerzahler rund 60 Milliarden Euro gekostet.“

Foto: NGG

Samstag, 19. Oktober 2019 09:11 Uhr

Kreis Höxter (red). Mit Übergabe des Förderbescheids durch die Bezirksregierung ist das Leader-Projekt DZD offiziell gestartet und der Auswahlprozess für die neuen Dörfer hat begonnen. Das Projekt ist ein wichtiger Baustein des zukunftsorientierten Digitalisierungsprozesses im Kreis Höxter, den alle 10 Kommunen gemeinsam gestalten. Das erfolgreich abgeschlossene Pilotprojekt Smart Country Side markierte den Auftakt des Prozesses und zeigt beispielhaft, dass die Digitalisierung dazu beiträgt, die Daseinsvorsorge, Teilhabe und Nachbarschaftshilfe sowie das Ehrenamt vor Ort zu stärken. So kann die digitale Transformation im Kreis Höxter gelingen. Noch bis zum 25.10.2019, 24.00 Uhr haben interessierte Dörfer, die drei Jahre lang im Rahmen des Projektes DZD digitale Anwendungen erproben möchten, die einmalige Chance, sich mit einer schriftlichen Interessensbekundung an die E-Mail-Adresse hw@dorfdigital.com zu bewerben.

Die beteiligten Dörfer können,

  • eine digitale Dorf-Plattform (Website und DorfApp) und weitere digitale Anwendungen erproben 
  • eine Lern- und Medienecke nutzen, damit Bürger ihre digitale Kompetenz stärken
  • je 2 ehrenamtliche engagierte Bürger zu Dorf-Digital-Lotsen fortbilden, die die Dorfentwicklung künftig digital gestalten
  • sich mit anderen projektbeteiligten Dörfern und Regionen vernetzen ? DZD-Botschafter sein, d. h. das eigene Dorf in den Medien und auf Veranstaltungen präsentieren, um eigene Netzwerke zu knüpfen.

Gesucht werden bis zu 16 Dörfer aus dem Kreis Höxter, die folgende Kriterien erfüllen:

  • Einwohnerzahl: 500 bis 1.500
  • Interesse am digitalen Wandel und Bereitschaft, digitale Anwendungen zu erproben sowie die Dorf-Entwicklung digital zu gestalten
  • Aktive Dorfgemeinschaft und 5-10 ehrenamtliche Kümmerer als Schnittstelle zwischen dem Projekt DZD sowie der Dorfgemeinschaft
  • Nachweis von Erfahrungen in der erfolgreichen Realisierung von Förderprojekten bzw. Dorfentwicklungsmaßnahmen
  • Bereitschaft, zwei ehrenamtlich engagierte Bürger als Dorf-Digital-Lotse fortbilden zu lassen
  • Interesse, als Projekt-Botschafter in Medien und bei Veranstaltungen aktiv zu werden und sich mit anderen Orten/Regionen zu vernetzen
  • Bereitschaft, die Lern-und Medienecke mit der Dorfgemeinschaft regelmäßig zu nutzen
  • Eine konkrete Vorstellung ( Leitbild) haben, welche Ziele das Dorf mittels der Digitalisierung bis 2025 erreichen will. Dorfwerkstätten, Ortsheimatpfleger, Ortsvorsteher sowie Bürgermeister sollten über die Interessensbekundung informiert werden. Projektträger DZD ist der VHS-Zweckverband Diemel-Egge-Weser, vertreten durch Dr. Andreas Knoblauch Flach. Fragen beantwortet gerne die Projektleiterin Heidrun Wuttke, die Sie unter der E-Mail-Adresse hw@dorfdigital.com sowie unter der Rufnummer 05271 / 9743-18 erreichen.
Sport
Sonntag, 06. Oktober 2019 08:23 Uhr
Heimsieg und Schwein gehabt: Boule-Turnier in der Orgelstadt
Sonntag, 15. September 2019 06:00 Uhr

Höxter (r). „Schmerzfreie Gelenke“ ist ein 10-wöchiges neues Sportangebot zum kostenlosen Ausprobieren, das der Handball- und Leichtathletik-Club Höxter (HLC) in Kooperation mit dem Kreissportbund Höxter (KSB) am Donnerstag, den 19.09. von 17 bis 18 Uhr im Gymnastikraum der Sporthallen am Bielenberg startet. Eine Voranmeldung ist nicht erforderlich.

Das Sportprogramm richtet sich an alle Erwachsenen ab 30 Jahren, die effektiv und gelenkschonend ihre körperliche, geistige und seelische Fitness mit einem vielseitigen Training steigern wollen. Herzkreislauf-, Kraft- und Beweglichkeitstraining gekoppelt mit Koordination, Mobilisation und Faszienfitness sind die Inhalte. Gefördert wird das Angebot im Rahmen des Programms „Bewegt ÄLTER werden in NRW!“ des Landessportbundes NRW und der Staatskanzlei des Landes NRW. Der KSB und der HLC Höxter freuen sich auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Foto: „© LSB NRW / Andrea Bowinkelmann“

Montag, 09. September 2019 08:49 Uhr

Höxter (r). Der Handball- und Leichtathletik-Club Höxter (HLC) weist darauf hin, dass die Sportabzeichenaktion 2019 in die letzte Runde geht. Im September haben Interessierte noch die Möglichkeit, sich das begehrte Abzeichen abnehmen zu lassen. Termine sind der 11., 18. und 25.09. jeweils von 18.00 bis 19.30 Uhr auf der Höxteraner Weserkampfbahn. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Informationen zum Sportabzeichen sind unter www.hlc-hoexter.de abrufbar.

Foto: Symbolbild

Panorama
Freitag, 05. Juli 2019 09:39 Uhr
Asklepios unterstützt deutsche Olympia-Hoffnungsträger
Donnerstag, 27. Juni 2019 11:14 Uhr

Borgentreich (red) Zum schon traditionellen Sommerfest lädt die BSG Borgentreich ihre Mitglieder und Reha-Sportler für Freitag, 28. Juni, ab 19.00 Uhr ein. Erstmalig in diesem Jahr findet die Feier in der Grillhütte der Feuerwehr in Peckelsheim (Zufahrt „Am neuen Teich“) statt. BSG-Vorsitzende Gisela Lattrich: „Wir haben uns wieder auf Unterhaltung, gute Verpflegung und nette Gespräche vorbereitet.“ Für die, die nicht selbst fahren können oder wollen, ist ein kostenloser Bus-Zubringerdienst eingerichtet: Der Bus fährt um 18.30 Uhr am ZOB Borgentreich ab und hält auf der Strecke noch an der Schützenhalle und in Eissen. Die Rückfahrt ist für 22.30 Uhr vorgesehen.

Wer sich noch nicht angemeldet hat, kann das noch unter Telefon 05643/1486 nachholen.

Foto: Symbolbild

Sonntag, 23. Juni 2019 07:00 Uhr

Lemgo/Höxter (r). Am 27. Juni 2019 lädt die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe alle ein, die sich für ein Studium interessieren oder bereits an der Hochschule studieren und weitere Informationen suchen: zu Studiengängen in Lemgo, Detmold und Höxter, zur Studienfinanzierung und besonderen Förderprogrammen der TH OWL.

Wer im Wintersemester 2019/2020 sein Studium an der Technischen Hochschule OWL starten möchte, kann sich bis zum 15. Juli dafür bewerben. Zweieinhalb Wochen vor dem Ende dieser Frist lädt die TH OWL zum „Langen Abend der Studienberatung“ und erstmalig auch „Studienfinanzierung“ nach Lemgo ein. Im Foyer des Hauptgebäudes (Campusallee 12) erwartet die Besucherinnen und Besucher von 17 bis 20 Uhr ein breites Angebot: Die Zentrale Studienberatung informiert und berät über die 50 Studiengänge, die in Lemgo, Detmold und Höxter angeboten werden. Die Studieninteressierten können das Team mit Fragen von der Zulassung über Praktika bis zur Studienfinanzierung löchern. Das Team des Talentscouting OWL und die Agentur für Arbeit Detmold stehen ebenfalls für Fragen bereit. Das Immatrikulationsamt bietet an diesem Abend die Möglichkeit, sich direkt vor Ort für einen Studiengang zu bewerben.

Der Career Service der TH OWL stellt ebenfalls sein Angebot vor: Von der Hilfe bei der Karriereplanung bis zum Bewerbungscoaching unterstützt er Studierende beim Übergang aus der Hochschule in die Berufstätigkeit. Auch wer schon an der TH OWL studiert, ist eingeladen, sich an diesem Abend beim Career Service zu informieren. Zu Fördermöglichkeiten durch Stipendienstehen die Teams von neun Förderprogrammen Rede und Antwort und das Amt für Ausbildungsförderung des Studierendenwerks Bielefeld informiert zum Thema BAföG.

„Mit dem Langen Abend der Studienberatung und Studienfinanzierung bieten wir ein breites und trotzdem gebündeltes Beratungsangebot. Damit ermöglichen wir es vor allem auch den Kurzentschlossenen, sich noch für das kommende Wintersemester umfassend informieren und beraten zu lassen, um sich anschließend fristgerecht zu bewerben und einzuschreiben“, sagt Hanna Lohau, Leiterin der Zentralen Studienberatung. Das Studienangebot der TH OWL reicht von Ingenieurwissenschaften über gestalterische Fächer bis hin zu Wirtschaftswissenschaften. Erstmalig zum Wintersemester 2019/2020 angeboten wird der Bachelor-Studiengang Energiemanagement und industrielle Klimaschutztechnologie.

Weitere Informationen zum Studium an der TH OWL: www.th-owl.de/studium

Foto: Symbolbild

 

Donnerstag, 13. Juni 2019 12:46 Uhr

NRW (red). "Das Urteil ist ein Durchbruch für den Tierschutz, auch wenn unsere Revision formal betrachtet nicht erfolgreich war. Die Tötung männlicher Eintagsküken muss nach einer Übergangszeit nun eingestellt werden", kommentierte Landwirtschafts- und Verbraucherschutzministerin Ursula Heinen-Esser die heutige Grundsatzentscheidung des Bundesverwaltungsgerichtes. Sobald die schriftliche Begründung des Urteils vorliegt, werde das Ministerium diese sorgfältig auswerten und verbleibende Handlungsoptionen ausloten. Mit dem Urteil hat das Gericht zwar die vorinstanzlichen Entscheidungen bestätigt, allerdings auch festgestellt, dass die Praxis der Tötung männlicher Eintagsküken nicht vereinbar ist mit dem Grundsatz des Tierschutzes. 

"Das Bundeverwaltungsgericht hat klar von einer Übergangszeit gesprochen. Ich erwarte daher, dass angesichts des erheblichen technischen Fortschritts das Bundeslandwirtschaftsministerium schnellstmöglich die Rahmenbedingungen fördert, das Töten männlicher Küken zu unterbinden. Gemeinsames Ziel aller Beteiligten muss ein Ausstieg aus der Kükentötung sein. Die Wirtschaft soll schnellstmöglich auf tierschützende Praktiken bei der Legehennen-Erzeugung umsteigen. Die Methoden zur frühzeitigen Geschlechtsbestimmung im Ei stehen kurz vor der Marktreife, sind also sehr zeitnah umsetzbar", sagte Ministerin Heinen-Esser. 

Nach Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums werden in Deutschland jedes Jahr etwa 45 Millionen männliche sogenannte Eintagsküken getötet. Ministerin Heinen-Esser ruft Verbraucherinnen und Verbraucher dazu auf, auch mit ihrem Einkaufsverhalten Einfluss zu nehmen: "Schon heute gibt es Alternativen im Lebensmitteleinzelhandel wie etwa die Mast von Bruderhähnchen oder die Aufzucht von Hühnern, die sowohl Eier legen als auch Fleisch ansetzen. Auch Methoden zur frühzeitigen Geschlechtsbestimmung im Ei stehen kurz vor der Marktreife."

Hintergrund

Auf Veranlassung des nordrhein-westfälischen Landwirtschaftsministeriums hatten im Jahr 2013 die zuständigen Veterinärämter Brütereien die Tötung männlicher Eintagsküken in Nordrhein-Westfalen untersagt. Dagegen klagten Unternehmen, woraufhin das Verwaltungsgericht Minden und das Oberverwaltungsgericht Münster die Untersagungsverfügungen als rechtswidrig aufgehoben und die Tötung männlicher Eintagsküken in Brütereien als gesetzeskonform eingestuft haben. Sie sei nach Abwägung aller Belange tierschutzrechtlich nicht zu beanstanden. Daraufhin wurde das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig angerufen.

Samstag, 08. Juni 2019 12:23 Uhr

Lügde (red). Ein Met, dazu stimmungsvolle Musik und wilde Gaukelei - diese und viel weitere Programmpunkte machen ihn aus, den mittelalterlichen Liuhidi-Markt in Lügde. Das Ambiente zwischen historischer Stadtmauer samt Stadtturm und Emmer lädt geradezu dazu ein in eine frühere Zeit einzutauchen, Teil des Lagerlebens zu werden und eine alte Epoche aufleben zu lassen. +++ „Liuhidi“ – das ist der alte Name Lügdes, wie er schon im 8. Jahrhundert in den fränkischen Reichsannalen erschien. Er wurde zum Synonym für einen Mittelaltermarkt mit ganz eigenem Charakter. Mittelalterakteure, wie Handwerker, Händler, Söldner, Ritter, Knechte, Gaukler und Musikanten erschaffen erlebbares Mittelalter und Aktionen wie das Kinderritterturnier, Knappentraining, Bogenschießen, Armbrustschießen, Schmieden und Korbflechten machen den Markt besonders familien- und kinderfreundlich. Als ganz besonderes Highlight tritt in diesem Jahr die Musikgruppe Poeta Magica auf. Das Ensemble wurde 1992 gegründet und ist europaweit für ihre lebendige und virtuose Musik aus verschiedenen Ländern bekannt. Mit ihrem unbegrenztem Repertoire, der unglaublichen Instrumentenvielfalt und den abwechslungsreichen Programmen aus dreißig Jahren Bühnenerfahrung genießt das Ensemble einen legendären Ruf. 

Neben Poeta Magica dürfen sich die Besucher auch auf das Duo Asa-tru freuen. Phias Pendragon und Barni der Weltenbummler begeistern immer wieder auf Märkten, Straßenfesten, Familienfeiern und historischen Banketten die Besucher mit reichlich Musik, Narreteien, Spiel, Jonglage und Feuergaukeleien. Bereits bei dem letzten Liuhidi-Markt konnten sich die Gäste davon überzeugen und auch in diesem Jahr ist das Duo wieder Teil des Liuhidi-Marktes. Auch Jonny Robels ist dem ein oder anderen vielleicht noch ein Begriff. Er wandelt mit seiner Musik auf den alten Pfaden der keltischen Barden und versucht sich ihr Bewusstsein darin zu erschließen. Seine Musik kommt aus dieser Tradition, entwickelt aber auch eigenen Ansichten im Austausch mit anderen Einflüssen. Zudem komponiert und textet er auch selbst, zum Teil sogar in bretonischer Sprache. 

Besonders die Kinder kommen beim Liuhidi-Markt auf ihre Kosten: Bei zahlreichen Aktionen wie einem Kinderritterturnier, Bogenschießen und Animationen für das Jung- und Altvolk mit historischen Brett-, Riesen- und Feldspielen sind die kleinen Besucher zum Mitmachen eingeladen.

Neben den bereits genannten Programmpunkten erwarten die Besucher viele weitere Aktionen, diverse Stände und Lager. Auch der Marktvogt und der Buckelige vom letzten Liuhidi-Markt sind wieder dabei. Doch nicht nur das Programm kann sich in diesem Jahr wieder sehen lassen. Auch das kulinarische Angebot lässt keine Wünsche offen. Die Auswahl reicht von Knoblauchbrot, Spätzle und Sauerkraut über diverse Fleisch- und Käsesorten bis hin zu Falafel, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Abgerundet wird das gastronomische Angebot mit dem klassischen Met sowie verschiedenen Biersorten.

Der diesjährige Liuhidi-Markt bietet ein buntes Programm und lässt die Besucher in eine Reise in die Vergangenheit machen und das Lagerleben hautnah miterleben. Der Markt öffnet am Samstag (15. Juni) von 12:00 bis 23:00 Uhr und am Sonntag (16. Juni) von 12:00 bis 18:00 Uhr. Der Eintritt beträgt 5 €, Kinder unter Schwertmaß sind frei. Weitere Infos unter www.liuhidi.de

Fotos: Lügde Marketing

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