Werbung
Werbung
Top 5 Nachrichten der Woche
Werbung
Region Aktiv
Samstag, 23. Juni 2018 12:54 Uhr
„Bless the Lord“ - Konzert zum 4. Jahrestag der Ernennung Corveys zum Welterbe
Samstag, 23. Juni 2018 12:52 Uhr

Ottbergen (TKu). Sie wollen, das die Verkehrsplanung an die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger angepasst wird. Aus diesem Grund beruft das Aktionsbündnis „B64 Ottbergen“ am Freitag, den 29. Juni um 19 Uhr eine Bürgerversammlung im KuStall in Ottbergen ein, bei der die Vorplanungen vorgestellt und näher erörtert werden sollen. Neben dem Bundestagsabgeordneten Christian Haase, dem Landtagsabgeordneten Matthias Goeken, Bürgermeister Alexander Fischer und der Baudezernentin Claudia Koch haben sich noch weitere Mitglieder aus der Höxteraner Ratsfraktion als Gäste angekündigt.

Am 19. April 2018 hat Straßen NRW den Vorentwurf zum Neubau der Bundesstraße 64 vorgestellt. „Nach dieser Planung wird die neue B64 die Ortschaft Ottbergen für alle Zeit durch Abtrennung von Ortsteilen entscheidend verändern und prägen. Die bisherige vorliegende Planung darf nicht der Weisheit letzter Schluss sein“, berichtet ein Sprecher des Aktionsbündnisses in einer Stellungnahme. Es sei daher wichtig, die Vorstellungen der Ottberger Bevölkerung in die Planung gezielt und gebündelt einzubringen. Die Straße solle keinesfalls verhindert werden, es gehe dem Aktionsbündnis nur um die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger heißt es in einem Schreiben, das Höxter-News.de vorliegt. Die Sprecher der Bürgerinitiative, Walter Sonntag und Berndhard Föckel aus Ottbergen hoffen auf eine große Teilnahme seitens der Bürgerinnen und Bürger aus Ottbergen und Bruchhausen.

Die zentralen Forderungen der Bürgerinitiative sind:

  • Eine Alternative zu der Schleifenanbindung der L890 an die B64
  • Ein verbesserter Lärmschutz
  • Die Aufweitung zu einer einheitlichen Straßenbreite der Bahnhofsunterführung
  • Eine verbesserte Anbindung der Ortsteile evtl. durch Umschichtung von Mitteln für die Wildbrücke (3,5 Millionen Euro)

Foto: Archiv (AS), Straßen NRW

Freitag, 22. Juni 2018 12:44 Uhr

Steinheim (jg). Zu einem ganz besonderen Ereignis wird am Samstag, den 23. Juni, in das idyllisch gelegene Schloss Thienhausen geladen. Unter Beteiligung von Bürgermeister Carsten Torke soll die feierliche Eröffnung des Schlosses um 15 Uhr zelebriert werden.  Besucherinnen und Besucher dürfen sich auf Schlossführungen und die Vorstellung des neuen Nutzungskonzeptes freuen. Das Ponyreiten auf dem Außengelände soll für Freude und Spaß bei den kleinen Gästen sorgen. Freunde des Fußballs kommen in der Feldsteinscheune, in der die anstehenden WM-Spiele übertragen werden, auf ihre Kosten.

Foto und Video: Jörn George

Freitag, 22. Juni 2018 12:05 Uhr

Kreis Höxter (red). Der stellvertretende Kreisbrandmeister Johannes Wilhelm Benning wurde bei einer kleinen Feierstunde im Kreishaus offiziell aus seinem Amt verabschiedet. Landrat Friedhelm Spieker dankte ihm für seine verdienstvolle Arbeit. Anschließend bestellte er als Nachfolger den Leiter der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Höxter, Jürgen Schmits. 

„Mit Herrn Schmits haben wir eine erfahrene Führungskraft der Feuerwehr für diese verantwortungsvolle ehrenamtliche Aufgabe gewinnen können“, freute sich Spieker über den gelungenen Stabwechsel an der Spitze der Feuerwehren im Kreis Höxter. Hauptberuflich ist Jürgen Schmits Leiter der Rettungswache der Stadt Höxter. Ehrenamtlich ist er seit fast 35 Jahren bei der Freiwilligen Feuerwehr Höxter aktiv, viele Jahre in verantwortlicher Funktion. „Sie sind durch und durch Feuerwehrmann und zeichnen sich durch Ihre Führungskompetenz für die neue Aufgabe aus“, betonte der Landrat.

Die Begeisterung für die Feuerwehr war bei Jürgen Schmits schon früh geweckt. Bereits mit 13 Jahren trat er in die Jugendfeuerwehr des Löschzugs Höxter ein. Gern übernahm er Verantwortung, absolvierte Lehrgänge und übte in den letzten 20 Jahren verschiedene Führungsfunktionen bei der Feuerwehr aus. 2012 wurde er zum Löschzugführer ernannt. 2014 übernahm er das Amt des stellvertretenden Leiters der Feuerwehr Stadt Höxter. Im Januar 2016 wurde ihm die Leitung übertragen. Seine Führungsqualitäten konnte er auch bei überregionalen Einsätzen unter Beweis stellen, wie 2013 beim Elbehochwasser in Schönebeck. 

In seiner neuen Funktion unterstützt Jürgen Schmits zusammen mit dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Stefan Nostitz (seit 2015 im Amt) den Kreisbrandmeister des Kreises Höxter, Rudolf Lüke, bei dessen Aufgaben als Fachberater des Landrates und als Aufsicht der freiwilligen Feuerwehren im Kreis Höxter. Zugleich bildet das Führungstrio das Bindeglied zwischen Verwaltungen, Kreisleitstelle und Feuerwehren. Der Kreisbrandmeister und seine beiden Stellvertreter üben ihre verantwortungsvollen Tätigkeiten als Ehrenbeamte aus. Für sechs Jahre werden sie vom Kreistag des Kreises Höxter benannt und vom Landrat in das Amt bestellt. Ihre Dienstzeit endet mit Erreichen der Höchstaltersgrenze für die Mitwirkung im aktiven Feuerwehrdienst.

Deshalb schied Johannes Wilhelm Benning aus Sommersell, der seit mehr als 40 Jahren in der Feuerwehr aktiv ist, mit dem Erreichen des 60. Lebensjahrs aus dem Amt aus. Landrat Friedhelm Spieker sprach Benning den Dank des Kreises Höxter für seine erfolgreiche Arbeit aus und würdigte ihn als "ausgezeichneten Botschafter der Feuerwehr". Den Kreis habe er stets kompetent unterstützt und nach außen würdig repräsentiert. Auch für die Feuerwehren sei er jederzeit ein verlässlicher Ansprechpartner gewesen. Johannes Wilhelm Benning arbeitet hauptberuflich bei der Stadt Nieheim. Acht Jahre lang war er Leiter der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Nieheim. 2011 erfolgte die Ernennung zum stellvertretenden Kreisbrandmeister. Für seine Verdienste wurde er mit dem Feuerwehrehrenkreuz in Gold und dem Feuerwehrehrenkreuz des Deutschen Feuerwehrverbandes in Gold ausgezeichnet.

Landrat Friedhelm Spieker bedankte sich im Beisein von Kreisbrandmeister Rudolf Lüke und dem stellvertretenden Kreisbrandmeister Stefan Nostitz bei Johannes Wilhelm Benning für sein verdienstvolles Wirken und verabschiedete ihn aus seinem Amt. Anschließend ernannte er Jürgen Schmits zum neuen stellvertretenden Kreisbrandmeister. Bildunterzeile Amtsübergabe an der Spitze der Feuerwehren im Kreis Höxter (von links): Jürgen Schmits aus Höxter übernimmt das Amt des stellvertretenden Kreisbrandmeisters. Landrat Friedhelm Spieker, Kreisbrandmeister Rudolf Lüke und der stellvertretende Kreisbrandmeister Stefan Nostitz wünschten Jürgen Schmits einen guten Start und dankten Johannes Wilhelm Benning bei seiner Verabschiedung aus dem Amt für die geleistete Arbeit.

Foto: Kreis Höxter

Freitag, 22. Juni 2018 10:53 Uhr

Warburg/Kreis Höxter (red). Ende August 2018 beginnt ein neues Schuljahr. Doch viele Eltern von Kindern mit einem erhöhten Unterstützungsbedarf fragen sich bereits jetzt, wie es schulisch gut für ihr Kind weitergehen kann. Unterstützung bieten Angebote wie der Schulbegleitdienst der Malteser im Kreis Höxter.

Alma, Jahrgang 2010, ist ein aufgewecktes Mädchen. Sie geht in die Klasse 1A an der Johannes-Daniel-Falk Gemeinschaftsgrundschule in Warburg. Von Geburt an hat Alma Trisomie 21. Damit sie möglichst unbeschwert zur Schule gehen kann, haben sich Almas Eltern Unterstützung durch den Schulbegleitdienst der Malteser geholt.

Reiten, Turnen, Malen – dafür schwärmt Alma in ihrer Freizeit. Aber auch in die Schule geht sie gerne, denn dort hat sie eine gute Freundin gefunden. „Auch die Fächer machen mir Spaß, am meisten Deutsch, Kunst und Sport“, sagt sie. Ihre Mitmenschen beschreiben sie als sehr fleißig, hilfsbereit, freundlich und einfühlsam – und Alma geht offen und ohne Vorurteile auf Menschen zu. Dass sie gerne zur Schule geht, liegt auch am inklusiven Profil der Johannes-Daniel-Falk Schule: diese versteht sich als „Schule für alle.“ So lernen hier Kinder mit und ohne Behinderung gemeinsam und können ihre individuellen Fähigkeiten bestmöglich entfalten. Neben dem Wissenserwerb gewinnen die Kinder im inklusiven Unterricht zusätzliche soziale Fähigkeiten, die nicht durch Prüfungen messbar sind.

Damit Alma möglichst gleichberechtigt am Schulalltag teilhaben kann, wird sie durch Malteserin Anja Soppa begleitet. Das beginnt schon morgens bei der gemeinsamen Busfahrt. „Weil Alma nicht so gut sehen kann, ist es für sie manchmal in dem Gedränge schwierig, in den Bus zu steigen, dabei helfe ich ihr.“ Beispielsweise während des Deutschunterrichts ist Anja Soppa besonders gefragt. Denn Alma lernt anders Lesen als ihre Klassenkameraden und braucht dabei Unterstützung. Anhand von Bildern prägt sie sich Worte ein, das erleichtert ihr die Zuordnung. „Meine Aufgabe ist es, Alma auf dem Weg zu ihrer Selbstständigkeit zu unterstützen.“ Und das gelinge, so Anja Soppa, Tag für Tag ein Stückchen besser.

Integrationshilfe in Schule und Freizeit

Wo und wie können die Eltern Hilfen beantragen? Und was steht ihnen eigentlich rechtlich zu? Bei diesen Fragen möchte Nina Brenke weiterhelfen. „Wichtig ist für uns, bei den Schulbegleitungen genau hinzuschauen, was das jeweilige Kind braucht“, sagt Nina Brenke, die den Schulbegleitdienst der Malteser von der Geschäftsstelle in Paderborn aus koordiniert. „Wir möchten Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit erhöhtem Förderbedarf ganzheitlich und individuell im Bildungskontext begleiten und fördern.“ Darüber hinaus unterstützen und beraten die Malteser die Eltern und Schulen bei Fragen rund um die Begleitung und Inklusion in Bildungseinrichtungen und auf dem Bildungsweg. 

Interessierte Eltern und Schulen sollten sich möglichst bald melden, damit eine passende Begleitung zum neuen Schuljahr in die Wege geleitet werden kann.

Kontakt: Nina Brenke, nina.brenke@malteser.org, Tel. 05251-135548.

Hinweise für Bewerber, die gerne im Schulbegleitdienst arbeiten möchten

Der neue soziale Dienst der Malteser wächst stetig. Um allen jungen Menschen mit erhöhtem Förderbedarf zu ihrem Recht auf Inklusion zu verhelfen, werden fortlaufend Schulbegleiter gesucht. Sowohl pädagogische Fachkräfte (Erzieher, Sozialpädagogen, Heilpädagogen), als auch Heilerziehungspfleger oder Bewerber aus anderen sozialen/medizinischen/pflegerischen Bereichen werden gesucht.

Foto: Malteser/Frank Kaiser

Werbung
Blaulicht
Freitag, 22. Juni 2018 09:05 Uhr
119 statt 70 km/h: Polizei stoppt Mann (35) aus Kreis Höxter
Donnerstag, 21. Juni 2018 12:46 Uhr

Kreis Höxter (red). Der Polizei in Höxter werden seit gestern wieder vermehrt Anrufe von mutmaßlichen Betrügern gemeldet. Mal wird versucht mittels des sogenannten „Enkeltricks“ an das Geld von meist älteren Mitbürgern zu gelangen, dann werden aber auch Anrufe gemeldet, bei denen angebliche Polizeibeamte Anrufe tätigen. Seit gestern sind sechs solcher betrügerischen Anrufe bei der Polizei zur Anzeige gebracht worden. Alle Angerufenen haben sich richtig verhalten und haben das Gespräch beendet. Es ist aber davon auszugehen, dass die Anzahl der Anrufe deutlich höher sein dürfte. Es ist möglich, dass es zu weiteren Versuchen kommen wird. Bislang ist nicht bekannt, dass es zu einem Vermögensschaden gekommen ist. Die Polizei bittet folgende Hinweise zu beachten:

  • Bitte sprechen Sie mit Ihren älteren Angehörigen und klären Sie diese über die Betrugsmaschen „Enkeltrick“ und „falsche Polizisten“ auf
  • Die Polizei wird niemals Ihre Kontodaten am Telefon erfragen 
  • Legen Sie auf, sofern Geld verlangt/erbeten wird 
  • Geben Sie keine Details zu finanziellen Verhältnissen oder gar Ihre Kontodaten bekannt
  • Sie können zwar jederzeit die 110 anrufen, jedoch besteht nicht die technische Möglichkeit, dass die 110 Sie anruft. Erscheint diese Nummer im Display ist das ein eindeutiges Zeichen für Betrug
  • Informieren Sie sofort die Polizei unter 110 wenn Ihnen ein Anruf verdächtig vorkommt
  • Übergeben Sie NIEMALS Bargeld an Ihnen fremde Personen
  • Vertrauen Sie sich Ihren Angehörigen oder der Polizei an, wenn Sie Opfer geworden sein sollten. Niemand muss sich schämen, erstatten Sie Anzeige
  • Weiter Informationen erhalten Sie im Internet unter www.polizei-beratung.de

 

Donnerstag, 21. Juni 2018 10:18 Uhr

Beverungen (red). Der Löschzug Beverungen hattte sich für den Dienstabend am Donnerstag, den 25. Mai ein besonderes Übungsobjekt ausgesucht. Zu Recht trägt es den Zusatz höchstes Gebäude der Stadt und thront als Getreide-Lagerhaus der Raiffeisen AG direkt am Weserufer. Die angenommene Übungslage: Im Maschinenhaus des 45 Meter hohen Silos ist auf einem Revisionspodest ein Mitarbeiter in circa fünf Metern Höhe von einer Leiter gestürzt und zwischen den Gitterstäben des Podests mit einem Bein eingeklemmt und verletzt.

Der Mann (in diesem Fall eine Puppe ca. 65 kg) wurde bereits vom Notarzt und Rettungsdienst erstversorgt. Zur Befreiung der Person musste jedoch die Feuerwehr hinzugerufen werden. Kein leichtes Unterfangen, wie sich nach der ersten Erkundung der Einsatzlage herausstellte. Weiteres Handicap, alle Materialien mussten weitestgehend über den Treppenraum mit 150 Stufen nach oben befördert werden. Der Gruppenführer des Hilfeleistungslöschfahrzeugs teilte Mannschaft und Gerät so ein, dass nach kurzer Zeit der Patient mit einem Bolzen-Schneider aus seiner misslichen Lage befreit werden konnte.

Im Anschluss wurde er noch auf dem Plateau auf eine Schleifkorbtrage umgelagert um mittels Abseilspinne sicher zu Boden geführt werden zu können. Da das im Gebäude befindliche Treppenhaus zu schmal für die Trage war, wurde der Patient über einen vorhandenen Außen-Notausstieg in circa 24 Meter Höhe an den Korb der Drehleiter übergeben und so sicher zu Boden gebracht. Auch dies wieder kein einfaches Unterfangen, da auch hier unter Absturzsicherungsmaßnahmen und auf sehr engem Raum gearbeitet werden musste.

Nach gut einer Stunde war der Einsatz am Lagerhaus dann aber auch beendet und nach kurzer Nachbesprechung konnten die rund 22 Frauen und Männer des Löschzuges Beverungen den Rückweg in Richtung Gerätehaus antreten. Das Fazit des technischen Leiters des Lagerhaus Beverungen, Bernhard Nolte, fiel ebenfalls positiv aus, mit einem Augenzwinkern möchte man uns gern wieder sehen, dies jedoch nur zu Übungszwecken. Die Feuerwehr Beverungen möchte sich auf diesem Wege noch einmal für die Möglichkeit bedanken, dass das Gebäude genutzt werden durfte und wird in den nächsten Wochen für eine Objektbegehung gerne wieder kommen.

Foto: Sebastian Groppe

Mittwoch, 20. Juni 2018 10:56 Uhr

Kreis Höxter (red). Aktuell mehren sich Strafanzeigen mit einer neuen Erpressermasche. Geschädigte erhalten von einem unbekannten Absender eine E-Mail. In dieser behauptet der Fremde, dass sich die oder der Angeschriebene pornographische Inhalte auf dem Computer angesehen und an sich eine sexuelle Handlung vorgenommen habe. Diese sei per Video aufgenommen worden und würde an die Kontakte der Geschädigten versendet werden. Um dies zu verhindern, werden die Angeschriebenen aufgefordert einer Zahlung eines angegebenen Geldbetrages in Form von Bitcoins nachzukommen. Bislang wurden bei der Polizei im Kreis Höxter rund zwanzig Anzeigen erstattet. Es konnte in keinem Fall festgestellt werden, dass solche Aufnahmen getätigt wurden. Die E-Mails gingen an Personen im gesamten Kreis Höxter. Betroffen waren sowohl Männer, als auch Frauen. Die Polizei empfiehlt: Leisten Sie keine Zahlungen und nehmen Sie keinen Kontakt zu den Tätern auf.

Dienstag, 19. Juni 2018 14:36 Uhr

Höxter (red). In einem Schuhgeschäft in der Grubestraße ist einer Kundin eine Stofftasche entwendet worden. In der Tasche befanden sich neben einer Geldbörse und einem Mobiltelefon diverse persönliche Papiere. Die Frau hatte ihre Tasche am Montag, 18. Juni, gegen 10.55 Uhr, in einem Gang zwischen den Schuhregalen abgestellt. Nach kurzer Zeit bemerkte sie, dass ihre Stofftasche entwendet worden war. Es handelte sich hierbei um eine graue Stofftasche mit einem Eulenmotiv. Eine Zeugin sah, dass eine ihr nicht bekannte Frau das Geschäft verließ.

Um ihre Schulter hatte sie, zusätzlich zu einer weiteren Tasche, eine Stofftasche mit einem Eulenmotiv gehängt. Zu diesem Zeitpunkt war der Diebstahl noch nicht bekannt. Die mutmaßliche Täterin wird als ca. 168 cm groß und mit kurzen, blonden Haaren beschrieben. Sie wird als ca. 45 Jahre alt beschrieben und war mit einer blauen Jeanshose und silbernen Schuhen bekleidet. Wer Hinweise zur Tatverdächtigen oder sonstige sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten sich mit der Polizei in Höxter (05271/9620) in Verbindung zu setzen.

Unsere Videothek
Werbung
Politik
Samstag, 23. Juni 2018 13:28 Uhr
CDU-Abgeordneter Christian Haase: „Urteil zu Nitrat-Richtlinie ist Vergangenheitsbewältigung“
Samstag, 23. Juni 2018 13:12 Uhr

NRW (red). Zum Schuljahr 2018/2019 kommen 75 neue Schulen mit rund 16.000 Schulkindern zusätzlich in den Genuss von staatlich gefördertem Schulobst und -gemüse. Sie nehmen erstmals an dem zusammengeführten Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch teil. Die Finanzierung des Programms erfolgt durch die Europäische Union und wird durch das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt. Teilnehmende Schulen verpflichten sich, das Schulprogramm des Landes durch pädagogische Begleitmaßnahmen zur Ernährungsbildung zu unterstützen.

Verbraucherschutzministerin Ursula Heinen-Esser begrüßt das Programm und sagt: „Das EU-Schulprogramm für Obst, Gemüse und Milch ist eine Erfolgsgeschichte. Es bringt Vitamine und Ballaststoffe auf den Speiseplan und die Schülerinnen und Schüler auf den Geschmack. Im begleitenden Unterricht lernen sie, was eine ausgewogene Ernährung ausmacht. Gemeinsam in der Schulklasse frisch verzehrt, lernen Kinder Lebensmittel wertzuschätzen und erleben, wie schmackhaft gesunde Ernährung ist.“

Auch Schulministerin Yvonne Gebauer ist von dem Programm überzeugt: „Ich freue mich sehr, dass im kommenden Schuljahr 75 weitere Schulen über das EU-Programm mit frischem Obst und Gemüse versorgt werden. Eine gesunde Ernährung ist für Kinder und Jugendliche ganz generell, aber besonders auch im Schulalltag sehr wichtig. Mit einer vitaminreichen Mahlzeit stärken sie sich für den Unterricht und lernen zugleich etwas über ausgewogene Ernährung sowie den verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln.“

Um Kindern und Jugendlichen Lust auf Obst und Gemüse zu machen, hat die Europäische Union im Jahr 2009 ein Schulobstprogramm in den Mitgliedstaaten gestartet. Inzwischen heißt es Schulprogramm, um die volle Vielfalt des Angebots deutlich zu machen. Nordrhein-Westfalen stehen für das kommende Schuljahr 2018/19 aus EU-Mitteln knapp 9,6 Millionen Euro zur Verfügung. Hinzu kommen knapp 2,9 Millionen Euro aus Landesmitteln. 

Im Programmteil Schulobst und -gemüse erhalten insgesamt fast 1.100 Grund- und Förderschulen mit knapp 230.000 Schulkindern in Nordrhein-Westfalen drei Mal in der Woche kostenlos Obst und Gemüse. Dabei ist die Auswahl der Produkte vielfältig: Viele Lieferanten bieten den Schulen Bioprodukte sowie Obst- und Gemüsesorten aus der Region an.

Im Programmteil Schulmilch werden derzeit circa 208.000 Kinder in nordrhein-westfälischen Kindertagesstätten und Schulen erreicht. Die Teilnahme am Schulprogramm erfolgt wie bisher über die Bestellung bei den Schulmilchlieferanten. Die Trinkmilch wird gegenüber den Vorjahren stärker gefördert, so dass die Preise für die Milch in allen Portionsgrößen gesenkt werden konnten. Die Preise für die Portion Kakao bleiben unverändert.

Bei Fragen zum Bezug von Schulmilch können sich alle Kitas, Schulen und Eltern in Nordrhein-Westfalen bei den auf der Website www.schulobst-milch.nrw.de aufgeführten Milchlieferanten oder bei der Landesvereinigung der Milchwirtschaft NRW (www.milch-nrw.de) melden. 

Alle Schulen, die am Programmteil Schulobst und -gemüse teilnehmen, werden auf der Projektwebsite www.schulobst-milch.nrw.de veröffentlicht. Das Portal bietet zahlreiche Informationen rund um das Programm und dient auch als „Kontaktbörse“, so dass Schulen und Schulobstlieferanten in Kontakt treten und die Abwicklung des Programms organisieren können.

Mittwoch, 20. Juni 2018 09:17 Uhr

Höxter (red). Landrat Friedhelm Spieker bietet seine nächste Bürgersprechstunde in Höxter am Montag, 25. Juni 2018 an. Bürgerinnen und Bürger können sich in der Zeit von 16.30 bis 18.00 Uhr in Zimmer F 2 der Kreisverwaltung Höxter in der Moltkestraße 12 mit ihren Anliegen an den Landrat wenden.

Werbung
Wirtschaft
Freitag, 22. Juni 2018 09:33 Uhr
Landgasthaus Ikenmeyer: Franz-Josef Ikenmeyer spricht über Bedeutung von Regionalität und seinen Bezug zum Kulturland Höxter
Freitag, 22. Juni 2018 06:00 Uhr

Holzminden (red). Noch sieht die 2. Etage bei Kaufhaus Schwager wie ein dunkles Loch aus, doch die ersten Gipskartonwände lassen schon erahnen, dass bis Oktober etwas entstehen wird, das es bislang im Weserbergland noch nicht gibt: einen „Marktplatz“ mit dem Motto „Essen mit Genuss“.

Die wichtigsten Aufträge wie die Einrichtung des Gastbereichs sowie Fußboden, Schallschutzdecke und Beleuchtung wurden bereits vergeben, so sollte dem vorgesehenen Eröffnungstermin im Oktober nichts mehr im Wege stehen. Ralf Schwager hält seine Versprechen und ist entsprechend auch dafür bekannt, seine selbst festgelegten Eröffnungstermine stets einzuhalten und alle bis dahin eventuell auftretenden Probleme rechtzeitig zu lösen.

Über das Sortiment der Speisen und Getränke wird noch Stillschweigen bewahrt. Auf Nachfrage erklärte Ralf Schwager nur augenzwinkernd: „Lassen Sie sich überraschen.“  Doch dass viele leckere Speisen zu annehmbaren Preisen angeboten werden, konnte Schwager versichern.

Der „Marktplatz“ ist einer der wichtigsten Schritte zur Umgestaltung des Kaufhauses in ein Erlebnishaus. Wie Ralf Schwager schon mit der ersten Rolltreppe im Jahre 1968 bewies, ist er wieder einmal allen anderen einen Schritt voraus. Da sowohl die Fassade, als auch alle Etagen von dem Umbau betroffen sind, wird im Vorfeld noch ein großer Räumungsverkauf stattfinden.

Fotos: Schwager GmbH & Co. KG

Mittwoch, 20. Juni 2018 18:47 Uhr

Kreis Höxter (red). Fünf kreative, junge Menschen konnten jetzt bei einer kleinen Feierstunde in den Praxisräumen der Friseurinnung Höxter-Warburg stolz ihre Gesellenbriefe im Friseurhandwerk entgegen nehmen. "Das Lernen ist damit natürlich lange nicht vorbei", weiß der Prüfungsausschussvor­sitzende, Gerd Leifels, der sich besonders über die sehr guten Ergebnisse der Prüflinge freute. Dass die Aussichten für die neuen Fachkräfte dafür hervorragend seien, führte Obermeister Carsten Lödige aus. "In Zeiten, wo das gesamte Handwerk händeringend nach qualifizierten Kräften sucht, stehen motivierten Mitarbeitern alle Türen offen", so der Obermeister. So ermunterte er die jungen Nachwuchskräfte zu weiterer Qualifikation, die das Friseurhandwerk, wie kaum ein anderer Berufszweig biete. Insbesondere die Meisterprüfung und die ganz neue Möglichkeit des friseurspezifischen berufsbegleitenden Studiengangs Bachelor of Arts Beauty Management, eröffne ganz neue Möglichkeiten und Karrierechancen.

Egal was die Zukunft aber auch bringt, jetzt wird bei den frischgebackenen Friseur­gesellinnen und -gesellen sicher erst mal gefeiert. Vor dem Prüfungsausschuss der Friseur-Innung Höxter-Warburg, unter dem Vorsitz von Friseurmeister Gerhard Leifels, Steinheim, legten die nachfolgend aufgeführten Auszubildenden ihre Gesellenprüfung im Ausbildungsberuf Friseur/-in mit Erfolg ab.

  • Valentin Hölzel (Ingrid Lamprecht, Bad Driburg)
  • Stefanie Komic (Ann-Katrin Gründer, Beverungen)
  • Andrea Kröning (Leifels & Tralls, GbR, Steinheim)
  • Luljeta Schroller (Uwe Beine, Warburg)
  • Shirley Estell Zinke (Natalie Zezios, Höxter)

Foto: Kreishandwerkerschaft Höxter-Warburg

 

Werbung
Sport
Freitag, 22. Juni 2018 11:35 Uhr
Anmeldung zum 20. Allersheimer Mountainbike-Marathon im Hochsolling läuft - Veranstalter haben ein tolles Programm für die ganze Familie vorbereitet
Sonntag, 17. Juni 2018 10:46 Uhr

Wrexen (red). Am 23. und 24. Juni findet wieder traditionell das Viehmarkt- und Reitertag-Wochenende in Wrexen statt. Wie jedes Jahr wird das Pferdesport Wochenende mit dem Stutenauftrieb eingeleitet. Samstagmorgen treffen sich Züchter und Austeller der Umgebung ab 7:30 Uhr im Steinberg zum Stutenauftrieb. Bis zum Mittag werden diese dann in zwei Ringen zur Schau gestellt und bewertet. Ab Mittag beginnen die Reitprüfungen, die hauptsächlich für den Nachwuchs konzipiert sind.

Der Reiterverein Wrexen möchte vor allem jugendlichen Reitern die Möglichkeit geben Turnierluft zu schnuppern und führt ein reines WBO-Turnier durch, bei dem junge Reiter viele Möglichkeiten haben, sich in Prüfungen mit anderen jungen Reitern zu messen. Die Prüfungen sind ganz nach den Bedürfnissen junger Reiter konzipiert, die vielleicht erstmals Turnierluft schnuppern wollen oder vielleicht nicht jedes Wochenende die Möglichkeit haben auf ein Turnier zu fahren. Von der Führzügelklasse, in der die jüngsten Reiter ihr Können im Schritt und Trab zeigen, über die verschiedenen Reiterwettbewerbe mit und ohne Galopp bis hin zu den ersten kleinen Dressuraufgaben, können sich die Reiter an dem Wochenende einem Richterurteil stellen und so wertvolle Tipps für ihre weitere Ausbildung erhalten.

Aber auch die Springprüfungen sowie die Geländeprüfungen kommen nicht zu kurz. Auch hier können die jungen Reiter erste Erfahrungen im Parcours sammeln beziehungsweise die Gelegenheit nutzen und vielleicht auch mal Eltern, Oma, Opa oder Freunden zeigen, was sie schon gelernt haben. Ein Höhepunkt wird sicher das Mannschaftsspringen am Sonntagnachmittag. Und für den richtigen Spaß wird zum Abschluss die beliebte Jump and Run-Prüfung sorgen. Samstag starten die Reitprüfungen ab 13 Uhr, Sonntag bereits ab 11 Uhr.

Da in diesem Jahr zeitgleich im Ortsteil Neudorf Schützenfest gefeiert wird, hat sich der Reiterverein Wrexen in diesem Jahr dazu entschlossen auf die Abendveranstaltung am Samstag im Steinberg zu verzichten. Außerdem wird am Sonntagmorgen kein Feldgottesdienst stattfinden, sondern direkt mit den Reitprüfungen gestartet. Natürlich gibt es das ganze Wochenende über Leckeres vom Grill sowie Westheimer Bier vom Fass. Weiterhin erwartet sie an beiden Tagen eine tolle Kaffeetafel, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Der RV Wrexen hofft auf ein harmonisches, erfolgreiches Wochenende mit gutem Sport und gutem Wetter und viel Unterstützung durch fleißige Helfer. Besonders für die jungen Reiter ist es schön sich vor einem großen Publikum präsentieren zu können, deshalb freuen wir uns zahlreiche Zuschauer und Besucher im schönen Steinberggelände begrüßen zu dürfen.

Sonntag, 17. Juni 2018 07:57 Uhr

Daseburg/Kassel (red). Zum vierten Lauf der MSR-Meisterschaft im Moto-Cross wurde Ende Mai auf die Rennstrecke „Am Idel“ nach Gelnhausen bei Kassel eingeladen. Wieder mit dabei: Andreas Redeker aus Daseburg. Auf der optimal vorbereiteten Strecke und bei bestem Wetter kam Redeker im freien Training gut zurecht und war guter Dinge für die Qualifikation. Doch genau wie in Meckbach, kam er nicht über einen achten Platz hinaus. „Ich schaffe es in der Qualifikation nicht, in den Rennmodus zu schalten, deshalb gelingt mir hier keine schnelle Rundenzeit“, musste sich der Daseburger eingestehen. 

Als Achter der Qualifikation durfte sich Andreas Redeker seinen Startplatz für den ersten Lauf aussuchen. Im Gegensatz zum Rennen zuvor, wählte er einen Platz weit innen. 

Hinter dem Griechen Tzioras, der die gesamte Saison über in einer ganz eigenen Liga seine Rennen absolviert und zurecht Führender der Meisterschaft ist, fand sich Redeker mit seiner Suzuki auf dem zweiten Platz wieder. Tzioras fuhr auch in diesem Rennen allen davon und Redeker konnte ebenfalls seinen Vorsprung auf den Drittplatzierten Gaug ausbauen. Als er auf die Überrundeten auflief, verlor er zwar einige Sekunden gegenüber Gaug, doch seinen zweiten Platz im ersten Lauf gab der Daseburger nicht mehr her.

Der Start des zweiten Laufes verlief ähnlich, doch in der ersten Kurve musste Redeker etwas früher in die Bremse greifen und reihte sich auf Platz vier ein. Ohne den Rhythmus zu finden, verlor er zunächst den Anschluss. Als Heinz Geyer Redeker zu überholen versuchte, war Redeker endlich wachgerüttelt. In der Folge baute er sein Renntempo auf und machte sich auf die Jagd nach dem Drittplatzierten Valtingojer. In der letzten Runde sprang er am großen „Step up“ im Wald am Kontrahenten vorbei und übernahm die dritte Position. 

In der Tageswertung platzierte sich der Daseburger damit auf dem dritten Platz.

Foto: Tanja Will

Werbung
Panorama
Samstag, 23. Juni 2018 11:47 Uhr
„Einstieg in die Heilkräuter-Apotheke“ - ein Abend rund um die heilsamen Kräfte der Natur
Donnerstag, 21. Juni 2018 10:52 Uhr

Bad Karlshafen (red). Hessens Schülerinnen und Schüler setzen ein Zeichen für den Umweltschutz: Hunderte Schulklassen sammeln jährlich vor den Sommerferien am Aktionstag „Sauberhafter Schulweg“ im Rahmen von „Sauberhaftes Hessen“ rund um ihre Schulen Abfälle ein. Sie erfahren dabei, dass man ohne viel Aufwand viel für die Umwelt tun kann und schnell zum Vorbild für andere wird. Ihre Botschaft: Dinge in die Natur oder auf die Straße zu werfen geht gar nicht; auch keine Kaugummis, Zigarettenstummel oder Bonbonpapierchen.

In diesem Jahr hat sich auch die Sieburgschule in Bad Karlshafen an dieser Aktion beteiligt. Alle 160 Schülerinnen und Schüler der Grundschule waren mit ihren Klassenlehrerinnen und -lehrern in und um Bad Karlshafen unterwegs und haben bei hochsommerlichen Temperaturen Müll eingesammelt. Eine Menge kam zusammen! Die Stadt Bad Karlshafen, die Bad Karlshafen GmbH und der Landkreis Kassel haben die Sieburgschule bei dieser Aktion unterstützt: Es gab Müllzangen, Säcke, Handschuhe und Rucksäcke. Eine gelungene Aktion, bei der sich alle einig waren: Jeder kann ganz einfach etwas für den Umweltschutz tun! Bild: Die fleißigen Kinder der Sieburgschule sorgen nicht nur für einen „sauberhaften Schulweg“!

Foto: Bad Karlshafen GmbH

Dienstag, 19. Juni 2018 14:42 Uhr

Bad Karlshafen (red). Die Goldbergvariationen von Johann Sebastian Bach gelten als einer der Höhepunkte im Klavierwerk Bachs und sind ein kompositionstechnischer Meilenstein in der gesamten Musikgeschichte bis heute. Am Samstag, dem 30. Juni 2018 ist das Werk in seiner vollen Länge von fast 80 Minuten im Landgrafensaal zu hören. Zu Gast im Rathauskonzert der Musikschule Bad Karlshafen e.V. ist dann ab 20 Uhr der Pianist Stephan Rahn. 

Stephan Rahn wurde zunächst als Kirchenmusiker ausgebildet, studierte dann Klavier, Cembalo und Musiktheorie in Köln, Berlin und Karlsruhe. Sein breit gefächertes musikalisches Interesse als Pianist, Cembalist und Organist reicht von der historisch informierten Aufführungspraxis alter Musik bis hin zur zeitgenössischen Musik. 

In seiner Heimatstadt Speyer gründete er 2008 die Konzertreihe für zeitgenössische Musik „Kontrapunkte Speyer“, die er auch künstlerisch leitet. Rahn ist als Solist, Kammermusiker und Liedbegleiter international gefragt und zahlreiche Aufzeichnungen für Rundfunk und Fernsehen sowie eine Reihe von CD-Einspielungen dokumentieren seine vielfältige künstlerische Tätigkeit.

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, um Spenden wird gebeten. Weitere Termine in der Reihe der Rathauskonzerte finden Sie auf der Internetseite der Musikschule Bad Karlshafen e.V.: www.musikschule-karlshafen.de.

Foto: Frank Schindelbeck

Montag, 18. Juni 2018 17:14 Uhr

Bad Karlshafen (red). Der Treidelkahn am Hafenbecken ist fertig! Am 14. Juli kann man von 16 bis 18 Uhr das mit vielseitigem Engagement unterstützte Treidelkahn-Projekt kennenlernen. Das Running Dinner-Event, das ursprünglich die Einweihung des Treidelkahns begleiten sollte, entfällt. Das im Rahmen des Baustellen-ERLEBNIS-Programmes geplante Event „Running Dinner“ muss auf Grund mangelnder Nachfrage abgesagt werden. Dafür findet von 16 – 18 Uhr die Vorstellung des Treidelkahn-Projektes am historischen Hafenbecken statt. Auf dem Programm stehen die Erläuterungen der künstlerischen Gestaltung durch die Künstler sowie Führungen „Der Geschichten-Kahn“ mit Informationen zur Geschichte der Hugenottenstadt und zur Kulturgeschichte. Im Hugenottischen Wein- und Likörhaus Römer, Hafenplatz 15, werden Aperitif und orientalische Spezialitäten gegen Spende gereicht.

Hintergrund: Der Treidelkahn wurde in der Einrichtung „Neues Land“ in Bodenfelde gebaut. Direkt am historischen Hafenbecken in Bad Karlshafen hat er vorerst seinen Platz gefunden und wurde in einer Schau-Werkstatt von jungen Künstlern aus Syrien bearbeitet. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, unterstützt von der Stadt Bad Karlshafen und getragen vom Verein „Hugenotten- und Waldenserpfad“ entstand das an vier Stellen in Hessen verwirklichte Treidelkahn-Projekt. Es soll an die Kanalpläne des Landgrafen Carl erinnern und ist mit Hilfe vielseitigen Engagements umgesetzt worden. Das Treidelkahn-Projekt versinnbildlicht die Dimensionen von Flucht, Exil und Integration in der Fremde in der Vergangenheit bis hin zur Gegenwart. Bild: Treidelkahn am Hafenbecken in Bad Karlshafen – ein Sinnbild für Flucht, Exil und Integration.

Foto: Bad Karlshafen GmbH

Montag, 11. Juni 2018 10:23 Uhr

Bad Karlshafen (red). Es ist für den Chor Trendsingers ein musikalisches Highlight, wenn die befreundeten Chöre TOPOCO aus Kupferzell und HAPPINESS aus Burgwald der mittlerweile vierten Einladung zu einem gemeinsamen Chortreffen, diesmal in Bad Karlshafen, folgen. Das Chortreffen hat inzwischen Traditionscharakter und findet alle zwei Jahre unter wechselnder Schirmherrschaft statt. Ein Wochenende lang werden Erfahrungen ausgetauscht, gemeinsame Proben abgehalten und den Höhepunkt bildet dann ein großes Konzert der drei Chöre in der Stephanuskirche in Bad Karlshafen am Samstag, den 16. Juni um 18 Uhr. 

Die Chöre geben Auszüge ihrer aktuellen Programme zum Besten. Ihr Repertoire bietet von „Modern Pop“ und „Gospel“ über „Rock“ und „Jazz“ bis hin zu zeitgemäß arrangierten Volksliedern und Kirchenmusik etwas für jeden Musikliebhaber. Im Verlauf des Konzerts finden sie zu einer stimmgewaltigen Einheit zusammen, deren Klang den Akteuren und auch dem Publikum jedes Mal eine Gänsehaut garantiert. Eintrittskarten für 12 € sind in der Tourist Information, Weserstraße 19 in Bad Karlshafen (05672-922-6140), bei dem Baustoffhandel Hartung, Abgunst 5 in Trendelburg und an der Abendkasse erhältlich. Das Chorkonzert wird unterstützt durch das Baustellen-Erlebnis-Programm in Bad Karlshafen.

Foto: Bad Karlshafen GmbH

Werbung
zum Anfang
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.