Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Samstag, 15. Dezember 2018 13:00 Uhr
Beverunger Seniorennetz wandert zum Start ins neue Jahr
Samstag, 15. Dezember 2018 12:47 Uhr

Kreis Höxter (red). Eine neue, gemeinschaftliche Fortbildungsreihe hilft Grundschullehrkräften und Mitarbeitern im Offenen Ganztag dabei, Kinder aus neu zugewanderten Familien noch besser in den Schulalltag zu integrieren. Qualifiziert haben sich 16 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus acht Einrichtungen. Organisiert wurde das Angebot von Jochen Behrens (Kommunales Integrationszentrum) und Petra Sonntag (Abteilung Bildung und Integration) vom Kreis Höxter, die sich mit der Schulaufsicht der Grundschulen und der Ganztagskoordinatorin abgestimmt haben. Vertreten waren die Petrischule Höxter, die Städtische Gemeinschaftsgrundschule Brakel, die Gemeinschaftsgrundschule Ottbergen, die Katholische Grundschule Willebadessen, die Städtische Gemeinschaftsgrundschule Steinheim, die Schule unter der Iburg Bad Driburg, die Gemeinschaftsgrundschule Dringenberg und die Schule am Nicolaitor Höxter. Im Mittelpunkt stand der enge Austausch zwischen Grundschullehrkraft und dem Betreuer oder der Betreuerin des Offenen Ganztags. Zusammen bildeten beide in den Qualifizierungsveranstaltungen ein Tandem. „Der direkte Draht zwischen Grundschule und Offenem Ganztag ist zum Wohle aller Kinder, da Lehr- und Betreuungskräfte sie zum Beispiel noch individueller fördern können“, erklärten Kreisdirektor Klaus Schumacher und Schulrat Hubertus Gockeln. „Neu zugewanderten Kindern kann dank der engen Zusammenarbeit von Lehrern und Betreuern der Start in Deutschland erleichtert werden.“

Inhaltlich ging es darum, der besonderen Herausforderung der Betreuung neu zugewanderter Kinder gerecht zu werden und die Teilnehmenden in dieser Arbeit zu unterstützten. Schwerpunktthema war hierbei die sprachliche Bildung der Kinder, die gewissermaßen ein Schlüssel für die gelingende Integration darstellt. Die Qualifizierung bestand aus insgesamt fünf Bausteinen, von denen der erste ganztägig und die weiteren halbtägig angesetzt waren. Fachlichen Input gab es zu den Themen „Interkulturelle Kommunikation“, „Besondere Belastungen neu zugewanderter Kinder“, Grundlagen „Deutsch als Zweitsprache“, „Alphabetisierung von Kindern mit der Zweitsprache Deutsch, „Ansätze für eine alltagsintegrierten Sprachbildung im Ganztag“ und Grundlagen „Erzählkunst“ .

Die Theorie wurde ergänzt durch den Praxisbericht eines erprobten Tandems einer Herforder Grundschule. Zudem konnten die Tandems auch ein eigenes Projekt zur Umsetzung an ihrer Schule entwickeln und direkt umsetzen. „Die Ideen sind da, nun müssen an manchen Stellen noch die strukturellen Voraussetzungen für die engeren Verzahnung von Grundschule und Offenem Ganztag geschaffen werden“, resümierte Petra Sonntag am Ende der Veranstaltungsreihe. „Der Wunsch aller Teilnehmenden, über diese Qualifizierungsmaßnahme hinaus im Austausch zu bleiben, zeigt bereits, dass sich hier etwas in Gang gesetzt hat.“

Foto: Kreis Höxter

Samstag, 15. Dezember 2018 11:47 Uhr

Region (r). Zuversichtlich geht Projekt Begegnung ins neue Jahr. "Wir haben eine neue Werbekampagne entwickelt, mit der wir weitere Pflegeeltern gewinnen wollen", sagt Geschäftsführer Robert Hartmann. Neben zwei neuen Plakatmotiven kommt dabei auch ein kleiner Animationsfilm zum Einsatz. "Damit künftig mehr Kinder als bisher die Chance bekommen, in der Geborgenheit einer Familie statt in einer Einrichtung aufzuwachsen, suchen wir möglichst viele Eltern, die bereit und in der Lage sind, diesen Kindern ein neues Zuhause zu geben", so die beiden verantwortlichen Mitarbeiterinnen Marianne Brauer und Kerstin Moser. "Um ein Gastkind aufnehmen zu können, muss man keine pädagogische Berufsausbildung haben. Grundsätzlich können verheiratete und nicht verheiratete Paare, aber auch Einzelpersonen, Regenbogenfamilien mit oder ohne eigenen Kindern, diese Aufgabe übernehmen."

Foto: Projekt Begegnung

Freitag, 14. Dezember 2018 10:59 Uhr

Beverungen (red). Die Kulturgemeinschaft Beverungen zeigt am Mittwoch, den 30. Januar 2019 das Kriminalstück „Passagier 23“ des Bestseller-Autors Sebastian Fitzek in der Stadthalle. Gespielt wird das spannende Stück vom Ensemble des Berliner Kriminaltheaters. Veranstaltungsbeginn ist um 20 Uhr. 23 sind es jedes Jahr weltweit, die während einer Reise mit einem Kreuzfahrtschiff verschwinden. 23, bei denen man nie erfährt, was passiert ist. Noch nie ist jemand zurückgekommen. Bis jetzt, bis auf Anouk, einem Mädchen, das vor einem halben Jahr mit seiner Mutter verschwand. Anouk, die wiederauftaucht. In ihrem Arm hält sie einen Teddybär. Und es ist nicht ihr eigener.

Der mysteriöse Anruf kommt mitten während eines Einsatzes. Der Polizeipsychologe Martin Schwartz muss sofort nach England reisen und an Bord des Kreuzfahrtschiffs „Sultan of the Seas” kommen. Nie wieder wollte er ein Schiff betreten, nie wieder seine zerstörte Seele den Qualen der Erinnerung aussetzen. Denn vor fünf Jahren ist sein Sohn mit seiner Frau auf eben diesem Kreuzfahrtschiff verschwunden, niemand hat etwas gesehen, die Polizei ging von Selbstmord aus. Doch nun soll es Hinweise darauf geben, was seiner Familie zugestoßen ist. Kein Zweifel, es ist der Teddy seines Sohnes. Für ihn bricht erneut eine Welt zusammen, der Alptraum, von dem er dachte, er könnte nicht schlimmer werden, fängt erst an. Das Schiff legt ab und begibt sich auf den Weg nach New York. 3.000 Passagiere, ein traumatisiertes Mädchen, ein zutiefst verstörter Polizeipsychologe – und ein Mörder auf der Jagd. Sebastian Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren und publiziert als Autor und Journalist.

Gleich sein erster Psychothriller "Die Therapie" eroberte die Taschenbuch-Bestsellerliste, wurde als bestes Debüt für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert und begeisterte Kritiker wie Leser gleichermaßen. Mit den darauf folgenden Bestsellern "Amokspiel", "Das Kind", "Der Seelenbrecher", "Splitter", "Der Augensammler", „Flugangst 7a“ und „Das Paket“ festigte er seinen Ruf als DER deutsche Star des Psychothrillers. Karten sind im Kulturbüro der Stadtverwaltung im Service Center Beverungen, Weserstr. 16 (Tel. 0 52 73 / 392 223) sowie in allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Die Ticketpreise im Vorverkauf betragen ab 13,00 Euro. Für weitere Informationen ist die Kulturgemeinschaft auch im Internet unter www.kulturgemeinschaft-beverungen.de und auf Facebook zu erreichen.

Fotos: Herbert Schulze

Freitag, 14. Dezember 2018 10:55 Uhr

Kreis Höxter (red). Die eng verbundenen Leuchtturm-Projekte „Smart Country Side (SCS)“ und „Digitale Kompetenz für Bürger*innen im ländlichen Raum“ wurden Anfang Dezember 2018 in Bonn gemeinsam mit dem Innovationspreis 2018 vom Deutschen Institut für Erwachsenenbildung (DIE) ausgezeichnet. Beiden gelang es nach Meinung der Jury in herausragender Weise, Hürden vor Ort zu meistern, bedarfsgerechte Lern- und Bildungsangebote für Bürgerinnen und Bürger im ländlichen Raum zu schaffen, soziale Teilhabe der Menschen vor Ort zu stärken sowie bürgerschaftliches Engagement und gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern.

Annegret Kramp-Karrenbauer, Schirmherrin des Innovationspreises und Präsidentin des Deutschen Volkshochschul-Verbandes wies in ihrem Grußwort darauf hin, dass das Motto des Wettbewerbs „Regionale Weiterbildung gestalten – Disparitäten überwinden“ eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit beschreibt. Um die Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse in Stadt und Land zu gewähren, benötigen Menschen vor allem in peripheren ländlichen Regionen Zugang zu lebenslanger Bildung. Angebote der Weiterbildung sind ihrer Ansicht nach aber nicht nur für die individuelle Entwicklung essentiell, sondern können auch das Miteinander vor Ort und das Zusammenleben in den Dörfern stärken.

Die Laudatio hielten zwei der Jurymitglieder des Preises für Erwachsenenbildung 2018, Prof. Dr. Caroline Kramer, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und Prof. i.R. Dr. Horst Weishaupt, ehem. Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung (heute Leibniz Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation). Sie wiesen darauf hin, dass die beiden prämierten Projekte beispielhaft innovative Maßnahmen zur Steigerung der Lebensqualität der Menschen im ländlichen Raum umsetzen, die dazu beitragen, den sozialen Zusammenhalt und das lokale Selbstbewusstsein der Bürgerinnen und Bürger wie die Zukunftsfähigkeit ihrer Dörfer zu stärken.++ Mit dem innovativen Vorgehen, zusammen mit den Dorfgemeinschaften bedarfsgerechte digitale Anwendungen zu entwickeln und zu erproben und zeitgleich künftige Dorf-Digital-Experten in digitaler Kompetenz zu schulen, sind die Projekte Smart Country Side und „Digitale Kompetenz“ beispielgebend für andere ländliche Regionen, so die Laudatoren.

Den Innovationpreis entgegen nahmen Landrat Friedhelm Spieker gemeinsam mit dem Geschäftsführer der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter, Michael Stolte, der SCS-Projektmanagerin Heidrun Wuttke, dem Kreisheimatpfleger und Dorf-Digital-Experten aus Ovenhausen, Hans-Werner Gorzolka, dem Trainer digitaler Kompetenz Mirko Löffelbein und dem Leiter des VHS-Zwecksverbands Diemel-Egge-Weser, Dr. Andreas Knoblauch-Flach. Die VHS Diemel-Egge-Weser war stellvertretend für die Kooperationspartner VHS Höxter-Marienmünster, VHS Brakel, Bad Driburg, Nieheim, Steinheim sowie dem Kreisberufskolleg Höxter anwesend. Landrat Spieker zeigte sich hoch erfreut über die Auszeichnung der beiden Digitalisierungsprojekte mit dem renommierten Innovationspreis, der für die nächsten beiden Jahre Gültigkeit hat.

Für ihn ist der Kreis Höxter bei den Zukunftsthemen Digitalisierung und Breitbandversorgung auf dem richtigen Weg, was sich auch im zukunftsorientierten Auftritt des Kreises auf der Internationalen Grünen Woche im Januar 2019 widerspiegelt. Hier präsentiert sich Höxter als selbstbewusste und moderne Region, die die Chancen der Digitalisierung für sich zu nutzen weiß. Im digitalen Klassenzimmer, in dem Besucherinnen und Besucher ihre digitale Kompetenz schulen können, informieren sich Interessierte über die beiden preisgekrönten Projekte. Oder sie beteiligten sich an den beiden Fachforen „Digitalisierung und Ehrenamt“ sowie „Das Sorgende Dorf in einer digitalen Welt“, die das Projekt Smart Country Side zusammen mit namhaften Kooperationspartnern und Dorf-Digital-Experten im Rahmen des 12. Zukunftsforums ländliche Entwicklung am 23.01.2019 ausrichtet. Zuvor hält Bundespräsident Frank Walter Steinmeier, der sich in seinen Ansprachen und Besuchen vor Ort stark für den ländlichen Raum einsetzt, die Einführungsrede.

Das Projekt Smart Country Side ist ein aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) sowie vom Land NRW gefördertes Kooperationsprojekt der beiden Kreise Höxter und Lippe. Es wird für den Kreis Höxter von der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung betreut und für den Kreis Lippe vom Zukunftsbüro. Das Projekt „digitale Kompetenz“ wird aus dem bundesweiten Modellvorhaben Land(auf)Schwung gefördert. Beide Projekte verfolgen das übergeordnete Ziel, die Chancen der Digitalisierung für den ländlichen Raum zu nutzen, um neue innovative Formen der Kommunikation, Kooperation und Vernetzung zu erproben und die Zukunftsfähigkeit der Dörfer zu stärken.

Foto: Marco Rothbrust

Blaulicht
Freitag, 14. Dezember 2018 13:57 Uhr
Lkw übersieht Linksabbieger
Freitag, 14. Dezember 2018 10:46 Uhr

Neuenheerse (red). Der seit Samstag vermisste 20-jährige Daniel H. aus Neuenheerse ist am Donnerstagabend wohlbehalten aufgefunden worden und inzwischen wieder zurück bei seiner Familie. Die Polizei und die Angehörigen bedanken sich bei der Bevölkerung für die Unterstützung bei der erfolgreichen Suchmaßnahme.

Donnerstag, 13. Dezember 2018 15:39 Uhr

Höxter (red). Gleich zwei Fahrradunfälle ereigneten sich am Mittwoch innerhalb einer Stunde im Bereich der Brenkhäuser Straße in Höxter. In beiden Fällen erlitten die Radfahrer jeweils leichte Verletzungen und wurden ins Krankenhaus gebracht. Der erste Unfall ereignete sich gegen 15:52 Uhr, als ein Zwölfjähriger mit seinem Fahrrad aus einem Stichweg aus Richtung Hackelbreite kommend in Fahrtrichtung Brenkhäuser Straße fuhr. An der Einmündung zur Brenkhäuser Straße stieß der Radfahrer in die rechte Seite eines schwarzen FW Fox, der aus Richtung Lärchenweg kam. Der zweite Unfall passierte um 16:42 Uhr, als ein 67-Jähriger mit seinem grauen A-Klasse-Mercedes von der Brenkhäuser Straße nach rechts in die Friedensstraße einbiegen wollte. Aus falscher Fahrtrichtung kam ihm auf dem Gehweg ein 25-jähriger Radfahrer entgegen. An der Einmündung kam es zum Zusammenstoß. Der Sachschaden lag in beiden Fällen jeweils im dreistelligen Euro-Bereich.

Donnerstag, 13. Dezember 2018 15:31 Uhr

Neuenheerse (red). Ein 20-Jähriger aus Neuenheerse wird seit Samstag vermisst. Gegen 5 Uhr morgens hatte er am 8. Dezember die Wohngemeinschaft in der Antoniusstraße, die er mit seiner Schwester bewohnt, ohne Gepäck verlassen und kehrte seitdem nicht mehr zurück. Der 20-jährige Daniel H. ist vermutlich orientierungslos und womöglich auf Hilfe angewiesen. Der Vermisste ist 1,75 Meter groß, hat eine schlanke Figur und dunkelblonde Haare. Seine Augenfarbe links ist braun/grün, die rechte Augenfarbe ist blau. Da die Suche an möglichen Aufenthaltsorten in seinem weiteren Umfeld bisher erfolglos war, hoffen die Angehörigen und die Ermittler der Polizei auf Hinweise aus der Bevölkerung. Hinweise nehmen die Polizei in Höxter unter Telefon 05271/9620 und alle anderen Polizeidienststellen entgegen.

Foto: Polizei

Donnerstag, 13. Dezember 2018 14:55 Uhr

Holzminden (red). Am heutigen Mittwoch gegen 20.30 Uhr kam es im Stadtgebiet von Holzminden zu einem Verkehrsunfall. Ein 24-Jähriger aus Höxter befuhr mit seinem Pkw Honda den Hohen Weg in Richtung Sparenbergstraße hinab und kam aus vermutlich nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort prallte der Pkw gegen eine Mauer. Anschließend kam der Pkw in einer schräg gegenüberliegenden Hofeinfahrt in einem dortigen Zaun zum Stehen.

Der Fahrzeugführer wurde dabei leicht verletzt und vorsorglich in das Krankenhaus Holzminden gebracht. Der Pkw und der Zaun wurden erheblich beschädigt.

Foto: Polizeikommissariat Holzminden

Unsere Videothek
Politik
Mittwoch, 12. Dezember 2018 10:34 Uhr
„Die Zukunft der Schulen nicht verspielen“ - Kreis-SPD sauer auf Laschet
Freitag, 07. Dezember 2018 09:57 Uhr

Kreis Höxter (red). Ein grundsolider Haushalt, der wie in den Jahren davor die finanzielle Lage des Kreises gut und richtig abbildet. Das ist das Urteil von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Kreistag nach ihrer Beratung über das vorliegende Zahlenwerk. „Wir GRÜNE befürworten ausdrücklich die Mittel für die Kindertagesbetreuung. Es ist richtig, dass der Kreis hier tief in die Tasche greift und über 13 Millionen € in die Kita-Plätze steckt.“ so Uwe Rottermund, stellvertretender Fraktionssprecher der GRÜNEN im Kreistag Höxter.

Die GRÜNEN bedauern, dass das Land NRW zwar die neuen Fälle von Unterhaltsvorschuss übernimmt, aber die bisher bei den Kreisen bearbeiteten Fälle nicht übernimmt. „Grundsätzlich wünschen wir uns, dass alle Vorgänge bei einer Stelle bearbeitet werden. Doppelte Strukturen kosten zusätzlich Geld, das sicher besser bei den betroffenen Kindern angelegt wäre.“ Deshalb sollten alle Forderungen, die der Staat an zahlungsunwillige Väter hat, über das Finanzamt abgewickelt werden. 

Steigende Kosten beim Pflegewohngeld können nur vermieden werden, wenn der Kreis Höxter endlich einen Pflegeplan erarbeitet, so die GRÜNEN. „Wir haben schon bei der Erstellung des Pflegeberichtes vor einigen Jahren auf die Bedeutung eines Planes hingewiesen. Es muss eine verbindliche Regelung geben, wie viel Plätze im Betreuten Wohnen im Kreis vorgehalten werden sollen. Leider hat man nicht auf unsere Mahnung gehört. Nun müssen wir damit rechnen, dass durch Zuzüge in Betreutes Wohnen letztlich die Kosten beim Kreis Höxter hängen bleiben.“

Als blamabel bezeichnen es die GRÜNEN im Kreistag, dass es immer noch kein Tierheim im Kreis Höxter gibt. „Es kann doch nicht sein, dass der Kreis auch hier ähnlich wie bei der Verbraucherzentrale darauf setzt, dass die Einwohner des Kreises Höxter in den Nachbarkreisen mitversorgt werden müssen.“ kritisiert Uwe Rottermund. „Wer einmal die Not miterlebt hat, wenn jemand sein geliebtes Haustier unterbringen muss, weil er es nicht mehr selber versorgen kann, der kann über die Gemächlichkeit, mit der Bürgermeister und Kreis dieses Thema angehen, nur den Kopf schütteln.“

Foto: GRÜNE

Mittwoch, 05. Dezember 2018 10:00 Uhr

Gehrden (red). Am 25. November fand in Gehrden die jährliche Klausurtagung der CDU Kreistagsfraktion statt. Neben der CDU-Kreistagsfraktion nahmen noch der Landtagsabgeordnete Matthias Goeken, der Landrat Friedhelm Spieker, der Kreisdirektor Klaus Schumacher und von der Kreisverwaltung Herr Gerhard Handermann, Herr Andreas Frank und Herr Michael Werner teil. Zu Beginn der Tagung erfolgte die Vorstellung und Erläuterung des Haushaltsentwurfs 2019 durch den Kämmerer der Kreisverwaltung, Herr Handermann. Dabei zeigte sich unter anderem, dass der Kreis für das Jahr 2019 auf ein Haushaltsvolumen von rund 228 Mio. Euro blicken kann. Parallel dazu wurden weiterhin Schulden reduziert und Rücklagen für Beamtenpensionen und Deponienachsorgen aufgebaut. In diesem Zusammenhang ist darauf hinzuweisen, dass dies mit einer Kreisumlage geschieht, die zu den niedrigsten in NRW gehört, was bedeutet, dass einerseits die Kreisverwaltung weniger Geld einnimmt als möglich und im Landesvergleich üblich und anderseits die Städte und Gemeinden im Kreis Höxter niedriger belastet werden als in den meisten anderen Kreisen in NRW. Die CDU-Kreistagsfraktion dankt der Kreisverwaltung für die hervorragende geleistete Arbeit und freut sich auf eine weiterhin sehr gute Zusammenarbeit zwischen Politik und Verwaltung.

Neben der Haushaltsbesprechung sind im Rahmen einer Fraktionssitzung noch weitere Forderungen für die zukünftige politische Arbeit aufgestellt worden. Diese sind unter anderem: Der Breitbandausbau im Kreis Höxter geht derzeit langsam voran. In diesem Zusammenhang berichtete bereits im September Michael Stolte von der GFW, dass der erhebliche Verwaltungsaufwand in den Ausschreibungsverfahren den Breitbandausbau unnötig verzögere. Die CDU Kreistagsfraktion fordert somit erneut, dass in der aktuellen Ausbauphase, vor allem aber bei zukünftigen Netzausbauten von der Seite des Bundes, im Einvernehmen mit der EU und den Bundesländern, bessere Rahmenbedingungen auch für mittelständische Anbieter geschaffen und insbesondere die Ausschreibungsverfahren deutlich vereinfacht werden müssen. 

Die CDU Kreistagsfraktion freut sich über die Intention des Hauses Ratibor, das Weltkulturerbe Corvey auch in Zukunft mit kulturellen Veranstaltungen zu bespielen. Vor dem Hintergrund der vorangegangenen gesellschaftsrechtlichen Auseinandersetzungen, ist es allerdings zwingend notwendig, dass das Haus Ratibor den Weg hierzu ebnet. Die CDU Kreistagsfraktion blickt in dieser Zusammenarbeit optimistisch nach vorne und freut sich auf hochwertige kulturelle Veranstaltungen in Corvey.

Foto: CDU

Wirtschaft
Samstag, 15. Dezember 2018 12:32 Uhr
Einmal Sparkasse, immer Sparkasse: Traditionelle Pensionärsfeier in der Sparkasse Höxter
Freitag, 07. Dezember 2018 09:24 Uhr

Kreis Höxter (red). Die 213 bundesbesten IHK-Auszubildenden des aktuellen Prüfungsjahrgangs wurden von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und DIHK-Präsident Dr. Eric Schweitzer ausgezeichnet. Unter ihnen waren zehn Bundesbeste aus Ostwestfalen. Die ostwestfälische Delegation wurde durch Björn Kelle, Referent bei der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK), begleitet. 

DIHK-Präsident Eric Schweitzer würdigte die Super-Azubis in seiner Eröffnungsrede: „Sie sind die bundesweit besten Azubis Deutschlands in Ihrem Ausbildungsberuf – und das bei 300.000 Prüfungsteilnehmern. Auf diese herausragende Leistung dürfen Sie stolz sein. Nutzen Sie den Rückenwind dieser Ehrung für Ihren weiteren Lebensweg.“ 

Der DIHK-Präsident dankte dem Bundespräsidenten und seiner Ehefrau, Elke Büdenbender, für deren großes Engagement für die Berufliche Bildung, insbesondere während der „Woche der Beruflichen Bildung“ im April dieses Jahres. Schweitzer betonte in seiner Rede die hohe Bedeutung der Prüfer für die Aus- und Weiterbildung. „Ohne unsere Tausenden ehrenamtlichen Prüferinnen und Prüfern wären unsere duale Ausbildung und die Höhere Berufsbildung nicht möglich. Bei der bevorstehenden Novellierung des Berufsbildungsgesetzes setzen wir uns als IHK-Organisation dafür ein, dass unser Ehrenamt in Zukunft durch weniger Bürokratie belastet wird und wir auch morgen noch genügend Prüfer für ihr verdienstvolles Amt motivieren können.“ 

In seiner Laudatio erklärte Bundespräsident Steinmeier, dass er auf Reisen immer wieder auf die Berufliche Bildung in Deutschland angesprochen werde. Er selber halte die duale Ausbildung für einen wesentlichen Grund für die niedrige Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland. „Die Wirtschaft lebt von gut ausgebildeten Fachkräften und von der Motivation von Lehrern und Ausbildern“, betonte Steinmeier. „Die beste Bildung, ist die, die zu einem jungen Menschen passt und die er später weiterentwickeln kann.“ Hierbei spiele die Verzahnung von beruflicher und akademischer Bildung eine große Rolle. „Deutschland ist erfolgreich, weil es eine starke berufliche und akademische Bildung hat“, hob der Bundespräsident hervor. Insgesamt gab es in diesem Jahr 213 Bundesbeste in 205 Ausbildungsberufen. Zu den Besten gehören 75 junge Frauen und 138 junge Männer. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen war mit 60 Bundesbesten am stärksten vertreten. Mehr als 1.000 Gäste nahmen an der Preisverleihung teil, die von der Entertainerin Barbara Schöneberger moderiert wurde und bereits zum 13. Mal in Berlin stattfand.

Kreis Höxter

  • Fachkraft im Fahrbetrieb Larissa Tewes, Bad Driburg, Kraftverkehrsgesellschaft Paderborn mbH -KVP-, Paderborn, Carl-Severing-Berufskolleg für Handwerk und Technik der Stadt Bielefeld, Bielefeld
  • Mechatroniker Jakob Deutschmann, Höxter, Arntz-Beteiligungs GmbH & Co. KG, Richard-von-Weizsäcker Berufskolleg des Kreises Paderborn, Paderborn

Foto: DIHK / Jens Schicke

Montag, 03. Dezember 2018 06:58 Uhr

Höxter (red). Zahlreiche Mediziner aus der Umgebung nutzten auch in diesem Jahr die Gelegenheit, sich in der Kinderklinik des Klinikum Weser-Egge, St. Ansgar Krankenhaus Höxter, fortzubilden. "Ich freue mich, dass wieder so viele Kollegen der Einladung zu unserer traditionellen Herbstfortbildung gefolgt sind", freute sich Gastgeber und Chefarzt Firooz Ahmadi. Thematisch stand diesmal die Epilepsie im Fokus, eine der häufigsten Erkrankungen des zentralen Nervensystems im Kindesalter. Mediziner sprechen davon, wenn es ohne erkennbare Ursache zum Auftreten von Krampfanfällen kommt. Dabei kann es sich um eine eigenständige Erkrankung handeln oder die Epilepsie entwickelt sich im Rahmen einer anderen neurologischen, genetisch bedingten oder entzündlichen Erkrankung. Inzwischen gibt es moderne Untersuchungsmethoden sowie effektive medikamentöse und neurochirurgische Behandlungsmöglichkeiten. Darüber referierte Prof. Dr. Knut Brockmann, leitender Arzt des sozialpädiatrischen Zentrums der Universitäts-Kinderklinik Göttingen und Experte auf diesem Gebiet. Am Ende der Veranstaltung gab es bei einem Imbiss Gelegenheit zum fachlichen Austausch.

Foto: KHWE

Sport
Samstag, 15. Dezember 2018 12:54 Uhr
Anfängerkurs-Lauftreff der LF-Lüchtringen
Sonntag, 02. Dezember 2018 11:10 Uhr

Kreis Höxter (red). Der Kreisfussballausschuss hat sich mehrheitlich für den SV Alhausen als Ausrichter des Krombacher-Kreispokalendspiels der Herren und des Swiss-Life-Select-Pokalendspiels der Frauen und für den SV Holzhausen als Veranstalter des Endspiels im Krombacher-Kreispokal der Altherren (Ü32) entschieden. Der Kreisvorstand hat diesem Beschluss in seiner Sitzung vom 27. November zugestimmt.

Ferner wird der Spieltag 25 in den Kreisligen A und C, Gruppe 1, auf den 3. Mai 2019 verschoben. Grund hierfür ist der am 26. April 2019 stattfindende Kreistag in Bonenburg. Und die Kreisligen gehen ab heute in die Winterpause. Start der Restserie mit Nachholspielen ist der 10. März 2019. Somit werde dieses Jahr keine Spiele mehr angesetzt.

Foto: Sportkreis Höxter

Donnerstag, 29. November 2018 11:07 Uhr

Höxter (TKu). Die Freizeitanlage Höxter-Godelheim ist um eine Attraktion reicher: Dort hat der Vorsitzende der Bürgerstiftung, Klaus Schumacher, einen neuen Calisthenics-Park an Höxters Bürgermeister Alexander Fischer übergeben. Die Freizeitanlage Höxter-Godelheim habe einen großen Erholungswert, insbesondere für Familien mit Kindern, betonte Bürgermeister Alexander Fischer bei der offiziellen Übergabe der Anlage. Deshalb sei der Sportpark eine große Bereicherung für Höxter. Ergänzend zu den bestehenden Geräten steigere sie die Attraktivität der Freizeitanlage, erklärt Fischer. Die Bürgerstiftung Höxter hat den Trainingspark mitfinanziert. Von den etwa 19.000 Euro der Gesamtkosten für den Park übernimmt die Bürgerstiftung Höxter genau 35% der Kosten. Die EU-Fördersumme beträgt somit 11.719 Euro. Der Trainingspark bietet neue vielfältige Nutzungsmöglichkeiten für Anfänger und Profis. Er besteht aus verschiedenen Modulen wie Klimmzugstangen, Barren und Hangelstrecken. Es kann für Einzelübungen oder aber als Parcours genutzt werden. „Der Calisthenics-Park ist ein großer Gewinn für unsere Sportgruppe. Die Street-Workout Anlage schafft ein neuartiges Bewegungsangebot für uns am Godelheimer See“, sagt Lukas Thieme aus Höxter. Gemeinsam mit anderen Freunden und Bekannten trainiert er etwa zwei mal die Woche am Freizeitsee mit seinem eigenen Gewicht. Knapp 30 Personen gehören der freiwilligen Sportgruppe „Powerbody“ an, die ihr Trainer Thomas Cholodnyj leitet.

Fotos: Thomas Kube

Panorama
Sonntag, 09. Dezember 2018 11:01 Uhr
Heute Adventskonzert in Bühne
Mittwoch, 05. Dezember 2018 10:41 Uhr

Detmold (red). Der Startschuss für die Zeit der Weihnachtseinkäufe ist gefallen. Ob online oder im Einzelhandel, das Warenangebot ist wie immer riesengroß. Nach der Frage, über welche Geschenke sich ihre Jüngsten am meisten freuen könnten, stehen viele Eltern beim Einkauf bereits vor der nächsten Herausforderung: Wie erkenne ich, ob ein Spielzeug auch sicher ist und ob die Qualität stimmt? Denn immer wieder gelangt auch mangelhaftes Spielzeug in den Handel, das für Kinder sogar gefährlich ist. Die Marktüberwachungsbehörde der Bezirksregierung empfiehlt Kunden daher, beim Kauf genau hinzuschauen. 

„Bereits beim Kauf sollte man bestimmte Qualitätskriterien und Kennzeichen der Produkte prüfen“, rät Helmut Schimmelpfennig vom technischen Arbeitsschutz der Bezirksregierung. Er und seine Kollegen kümmern sich in OWL auch um das Thema Produktsicherheit von Kinderspielzeug und führen Kontrollen im Einzelhandel durch. Für Spielzeug gelten wie für alle anderen Produkte bestimmte Sicherheitsstandards, die laut Spielzeugrichtlinie eingehalten werden müssen. Helmut Schimmelpfennig empfiehlt daher für den Kauf von Kinderspielzeug: „Achten Sie darauf, dass die Ware mit dem CE-Kennzeichen und besser noch zusätzlich mit dem GS-Zeichen ausgezeichnet ist. Damit erklärt der Hersteller, dass das Spielzeug der Europäischen Richtlinie für Spielzeuge entspricht.“

Außerdem müssen laut Schimmelpfennig Produktbeschreibung und Warnhinweise in deutscher Sprache vorhanden sein. Der Name und die Anschrift des Herstellers oder des Importeurs müssen ebenfalls sichtbar und leserlich sein. Spielzeug, das für Kinder unter drei Jahren gefährlich sein kann, müsse einen Warnvermerk mit Nennung der spezifischen Gefahr tragen, wie beispielweise: „Nicht geeignet für Kinder unter drei Jahren wegen verschluckbarer Kleinteile“. Der Experte rät außerdem auf den Geruch des Produkts zu achten: „Spielzeug sollte nicht nach Chemie riechen, dann ist häufig etwas nicht in Ordnung.“ Wenn die Kunden beim Kauf diese Tipps beherzigen, so Schimmelpfennig, dann stehe einem fröhlichen Weihnachtsfest zumindest bei der Spielzeugsicherheit nichts mehr im Wege.

Weitere Informationen gibt es unter:

  • www.mags.nrw/marktueberwachung-produkte
  • www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/spielzeug/kinderspielzeug-6910

 

Montag, 03. Dezember 2018 07:24 Uhr

Bad Karlshafen (red). 2017 startete der Hessische Literaturrat e.V. unterstützt vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst das Pilotprojekt „Autorenresidenzen im ländlichen Raum“. Zunächst für einen Monat wurden die Lyrikerin Safiye Can und der Open Mike-Lyrikpreisträger Robert Stripling in ländliche Gegenden Hessens geschickt. Robert Stripling war in Münzenberg im Wetteraukreis. 2018 wurde das Projekt im größeren Format unter dem Titel „Land in Sicht: Autorenresidenzen im ländlichen Raum“ fortgesetzt. Für 2 Monate kam Jenifer Becker im Juli und August nach Bad Karlshafen.

Am Freitag, dem 14. Dezember 2018 lesen Jenifer Becker und Robert Stripling neue Texte und berichten im Gespräch mit Harry Oberländer von ihren Erlebnissen und Erfahrungen im ländlichen Raum. Im Anschluß an die Lesung laden wir zu einem Glas Wein ein! Der Eintritt beträgt 7 Euro, ermäßigt 4 Euro. Musikalisch begleitet wird der Abend am Cembalo von Christian Schäfer.

Jenifer Becker, geboren 1988 in Braunfels, lebt in Offenbach am Main und arbeitet am Institut für Literarisches Schreiben in Hildesheim. Die Schriftstellerin lebte im Juli und August in Bad Karlshafen. Jenifer Beckers erster Roman behandelt u.a. die Geschichte der Hugenotten und soll 2019/2020 voraussichtlich unter dem Titel „Ladys“ bei Hanser Berlin erscheinen.

Robert Stripling, geb. 1989 in Berlin, lebt in Frankfurt am Main. Studium der Philosophie und Kunstgeschichte. Nach Mitarbeit an Produktionen des „jungenschauspielhannover“ und des „Schauspiel Frankfurt“ folgten Bühnenauftritte mit Texten von Friedhelm Kändler; Soundinstallationen mit Daniela Seel; Solo-Lesungen mit Schlagwerk, 2014 der Lyrikpreis des „Open Mike“. Stripling ist Mitorganisator der Lyriklesereihe „Salon Fluchtentier“ in Frankfurt am Main. Zuletzt veröffentlichte er „Verpasste Hauptwerke“ bei „mikrotext“.

Harry Oberländer , geb. 1950, lebt in Bad Karlshafen. Er ist Herausgeber des Bandes „Parmesan und Partisan“ mit Texten des Kabarettisten Matthias Beltz (Büchergilde Gutenberg, Januar 2019) und Vorstandsmitglied des „Hessischen Literaturrats“.

Foto: Bad Karlshafen GmbH

Mittwoch, 14. November 2018 07:15 Uhr

Bad Karlshafen (red). „Wir reisen mit Mozart nach Wien, erleben mit Bruckner ein „Intermezzo" in Linz, besuchen das Finnland des Jean Sibelius mit seinem Fantasiestück „Impromptu op.5,5", und weiter geht‘s ins „Fin de Siecle" zu Alexander Glasunow nach St. Petersburg.“ Diese attraktive Reiseroute gibt das Kasseler Streichquintett Accompagnato für sein nächstes Konzert im Bad Karlshafener Landgrafensaal vor. Die Musikschule Bad Karlshafen e.V. freut sich auf ein Wiedersehen mit den Musikern in der Reihe der Rathauskonzerte am Samstag, dem 24. November ab 20 Uhr. Im Zentrum des Programms steht Mozarts „Grand Quintett" KV 515. Die Künstlerinnen und Künstler des Accompagnato-Streichquintetts sind allesamt erfahrene Kammermusiker, die in unterschiedlichen Besetzungen konzertieren, Preise gewannen und CDs einspielten. Auch in Bad Karlshafen traten sie bereits in diversen Ensembles auf: Susanne Herrmann und Friederike Voss (Violine), Johanna Alpermann und Gottfried Elsas (Viola) und Berthold Mayrhofer (Kontrabass). Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, um Spenden wird gebeten. Weitere Termine in der Reihe der Bad Karlshafener Rathauskonzert finden Sie unter www.musikschule-karlshafen.de.

Foto: Anja Köhne

Mittwoch, 07. November 2018 09:47 Uhr

Bad Karlshafen (red). Der neue Kalender zur Hafenstadt ist da! Passend zur diesjährigen Wiedereröffnung des Hafens hat der Heimatverein Bad Karlshafen e.V. in Zusammenarbeit mit der Bad Karlshafen GmbH einen Kalender mit historischen Aufnahmen erstellt. Das Leben der Menschen an und mit der Weser ist Thema des Kalenders, der ab sofort an allen Verkaufsstellen erhältlich ist.

Auf jedem Kalenderblatt sind drei Bilder zu 12 unterschiedlichen Themenbereichen zu sehen: das Hochwasser, die Personenschifffahrt, die Weser-Badeanstalt, die Weserbrücken, das Freibad und vieles mehr entdeckt man dort. Anschaulich wird gezeigt, wie die Menschen am und mit dem Wasser gelebt und ihren Alltag darauf abgestimmt haben. Alle Bilder werden näher erläutert und zeitlich eingeordnet. Die konzeptionelle Gestaltung und die Texte haben Andrea Emmel von der Bad Karlshafen GmbH und Christian Schäfer vom Heimatverein Bad Karlshafen erstellt. Die historischen Aufnahmen stammen aus dem umfangreichen Bildarchiv des Heimatvereins. 

Der Kalender im A3-Format kostet 12,90 Euro und ist in der Tourist Information, in der Weser-Therme, im Schreibwarengeschäft Meinhardt und beim Heimatverein Bad Karlshafen e.V. im Antiquariat Schäfer erhältlich. Bilder: Spannende Einblicke in das Leben der Menschen mit und an der Weser erhält man mit dem Kalender 2019 „Carlshafen – Ein Städtename mit Programm“.

Foto: Bad Karlshafen GmbH

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