Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Essenziell

Diese Cookies sind für den Betrieb der Seite unbedingt notwendig und ermöglichen beispielsweise sicherheitsrelevante Funktionalitäten.

Statistik

Um unser Angebot und unsere Webseite weiter zu verbessern, erfassen wir anonymisierte Daten für Statistiken und Analysen. Mithilfe dieser Cookies können wir beispielsweise die Besucherzahlen und den Effekt bestimmter Seiten unseres Web-Auftritts ermitteln und unsere Inhalte optimieren.

Komfort

Wir nutzen diese Cookies, um Ihnen die Bedienung der Seite zu erleichtern.

Sonntag, 21. Juli 2024 Mediadaten
Anzeige
Anzeige

Kreis Höxter (r). Die nordrhein-westfälische Landesregierung hat jetzt die Auswahl für die Projekte getroffen, die im Rahmen des „Städtebauförderprogramms 2022“ in NRW gefördert werden. In unserem Land werden 232 Ideen, die Städte und Gemeinden fit für eine lebenswerte Zukunft machen sollen, mit insgesamt 336,6 Millionen Euro unterstützt. Davon fließen 4.516.000 Euro in den Kreis Höxter. Dazu erklärt der Abgeordnete der CDU-Landtagsfraktion, Matthias Goeken:

„Unsere Kommunen in Nordrhein-Westfalen stehen vor großen Herausforderungen und wollen den Menschen vor Ort dennoch auch in Zukunft eine Heimat mit hoher Lebensqualität bieten. An Ideen, wie das gelingen kann, mangelt es zum Glück nicht. Und deshalb ist es wichtig und zukunftsweisend, dass Land und Bund mit der Städtebauförderung helfen, Ideen Wirklichkeit für ein lebenswertes Zuhause werden zu lassen.

Ich freue mich sehr, dass auch Bad Driburg, Höxter, Steinheim, Warburg und Willebadessen von diesem Förderprogramm profitieren. Konkret fließen 142.000 Euro nach Bad Driburg für die Erneuerung der Wegeanbindung der südlichen Aue Katzohlbach, 3.156.000 Euro nach Höxter für den zweiten Bauabschnitt der Neugestaltung der Fußgängerzone im Rahmen der Landesgartenschau 2023, 650.000 Euro nach Steinheim für die Fuß- und Radwegeverbindung, die Umgestaltung der Rochusstraße und das Zentrenmanagement am „Generationenquartier am Kump“, 373.000 Euro nach Warburg für das Management und die Durchführung des inklusiven Quartiers Laurentiushöhe und 195.000 Euro nach Willebadessen für eine Machbarkeitsstudie zur Verbesserung der Wegeanbindung Burg Peckelsheim und zur Erhöhung des Naherholungswerts an der Taufnethe und am Lüsterbach. Mit diesen Projekten wird unsere Heimat nachhaltig gestärkt.“

Hintergrund:

An der Städtebauförderung 2022 in Nordrhein-Westfalen beteiligt sich voraussichtlich das Land NRW mit 188,2 Millionen Euro, der Bund mit 146,1 Millionen Euro sowie die EU mit 2,3 Millionen Euro. Das Programm unterstützt Städte und Gemeinden nunmehr seit über 50 Jahren bei der Umsetzung von Maßnahmen zur Modernisierung. Weitere Informationen gibt es auf den Seiten des Bau- und Kommunalministeriums unter www.mhkbd.nrw Die Frist für die Einreichung von Förderanträgen für das kommende Jahr endet am 30. September 2022.

Foto: Goeken

Anzeige
Anzeige
commercial-eckfeld images/werbung/eckfeld/2023_10_16_Schwager_Holzminden.jpg