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Top 5 Nachrichten der Woche
COVID-19
Dienstag, 24. November 2020 12:00 Uhr
Kreis Höxter: 296 akute Corona-Infektionen
Montag, 23. November 2020 16:02 Uhr

Höxter (red). Auch in einer zehnten Klasse der Hoffmann-von-Fallersleben Realschule Höxter gibt es eine bestätigte Infektion mit dem Coronavirus. Obwohl sich die betroffene Person in der vergangenen Woche nicht in der Schule aufgehalten hat, befindet sich die Klasse in Abstimmung mit dem Kreisgesundheitsamt vorsorglich in häuslicher Quarantäne bis zum Ende dieser Woche. In enger Absprache mit dem Gesundheitsamt und der Stadt hat die Schule die entsprechenden Kontaktpersonen ermittelt und kontaktiert.

Freitag, 20. November 2020 10:01 Uhr

Höxter (red). In der Qualifikationsphase 1 (Jahrgang 11) am König-Wilhelm-Gymnasium in Höxter gibt es ebenfalls eine bestätigte Infektion mit dem Coronavirus. Nachdem der Jahrgang am Donnerstag vorsorglich nach Hause geschickt worden war, hat die Schule in enger Abstimmung mit dem Kreisgesundheitsamt bereits die engen Kontaktpersonen ermittelt. Alle Betroffenen aus dem schulischen Umfeld, die sich nun in häusliche Quarantäne begeben müssen, sind inzwischen durch die Schule hierüber informiert.

Foto: Symbolfoto

Donnerstag, 19. November 2020 10:13 Uhr

Höxter (red). In der Einführungsphase am König-Wilhelm-Gymnasium in Höxter gibt es eine weitere bestätigte Infektion mit dem Coronavirus. Wie im vorherigen Fall ermittelt und kontaktiert die Schule in enger Abstimmung mit dem Kreisgesundheitsamt die engen Kontaktpersonen, die sich für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben müssen.

Foto: Symbolfoto

Freitag, 13. November 2020 12:28 Uhr

Höxter (red). Auch bei einer Person der Schülerschaft des König-Wilhelm-Gymnasiums in Höxter liegt eine bestätige Infektion mit dem Coronavirus vor. Da die betroffene Jahrgangsstufe 10 in der Einführungsphase im Kurssystem unterrichtet wird, wurden am Freitag, 13. November vorsorglich alle Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs umgehend nach Hause geschickt.

Die Schule ermittelt in enger Abstimmung mit dem Kreisgesundheitsamt Höxter die engen Kontaktpersonen wie Sitznachbarinnen und Sitznachbarn. Aufgrund der weiteren Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen müssen sich diese direkten Kontaktpersonen vorerst in häusliche Quarantäne begeben. Sie oder ihre Erziehungsberechtigten werden durch das Gesundheitsamt und die Schule kontaktiert. Alle anderen Schülerinnen und Schüler der Einführungsphase, die nicht als Kontaktpersonen gelten,  können nach den derzeitigen Erkenntnissen ab Montag wieder regulär am Unterricht teilnehmen.

Region Aktiv
Dienstag, 24. November 2020 14:43 Uhr
Tüftler bauen sich eigene 3D-Drucker für Zuhause
Dienstag, 24. November 2020 10:37 Uhr

Kreis (red). Das Schadstoffmobil ist im Dezember wieder im Kreisgebiet unterwegs. Der Kreis Höxter bittet die Bürgerinnen und Bürger darum, auch weiterhin die Abstandsregeln einzuhalten, die Treppe zum Fahrzeug nur einzeln zu betreten und den Anweisungen des Personals zu folgen.

Die nächsten Schadstoffsammlungen finden an folgenden Terminen statt:
Donnerstag, 3. Dezember
Von 8.30 bis 9.45 Uhr: Beverungen, Zum Osterfeld (Nähe VW Autohaus)
Von 10.30 bis 11.45 Uhr: Höxter-Lüchtringen, Lambertweg/Festplatz an der Schule
Von 13.15 bis 14.30 Uhr: Steinheim, Kolpingstraße/Ecke Flurstraße Von 15.15 bis 16.30 Uhr: Nieheim, Bauhof/Steinheimer Straße

Donnerstag, 10. Dezember
Von 8.30 bis 9.45 Uhr: Bad Driburg-Herste, Ortbergstraße/Parkplatz vor der Stadthalle
Von 10.30 bis 11.45 Uhr: Brakel, Zur Krüne/Stadthalle
Von 13.15 bis 14.30 Uhr: Willebadessen-Löwen, Am Berghof/Hallenvorplatz
Von 15.15 bis 16.30 Uhr: Warburg-Ossendorf, Sportplatz

Alle anderen Termine, die für Dezember geplant waren und im gedruckten Abfallkalender des Kreises Höxter aufgeführt sind, finden nicht statt. „Die Tour des Mobils ist angesichts der einzuhaltenden Corona-Schutzmaßnahmen extra so geplant, dass genügend Zeit für die Bürgerinnen und Bürger bleibt, um ihre Schadstoffe in Ruhe abzugeben“, sagt Hubertus Abraham vom Abfallservice des Kreises Höxter. Schadstoffe, die von dem Mobil angenommen werden, sind zum Beispiel noch flüssige Farben, Medikamente, Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmittel, Energie- und Halogenlampen, Leuchtstoffröhren und Lösemittel. Haushaltsüblichen Menge (bis etwa 20 Kilogramm) werden kostenlos angenommen. „Auch Bürgerinnen und Bürger außerhalb der angefahrenen Ortschaften sind wie immer herzlich eingeladen, ihre Schadstoffe an einem der ausgeschriebenen Punkte zu entsorgen“, so Hubertus Abraham.

Montag, 23. November 2020 17:28 Uhr

Paderborn/ Kreis Höxter (red). Viele Hinweise sind nach dem ersten Teil der Kampagne „Frauke Liebs“ über der eigens eingerichteten Homepage und dem Postfach des Weißen Ring Minden-Lübbecke eingegangen. Der entscheidende Hinweis zur Ergreifung des Täters war jedoch nicht dabei. Die Ermittler stehen weiterhin vor der Frage: Wer entführte und ermordete die 21-jährige Schwesternschülerin Frauke Liebs im WM-Sommer 2006? Familie und Freunde der Getöteten hoffen auch nach 14 Jahren, dass die Tat aufgeklärt und der Täter überführt werden kann. Sachdienliche Hinweise, die zur Aufklärung verhelfen, können nach wie vor anonym auf der Homepage „Frauke Liebs“ oder per persönlich codiertem Brief an das Postfach Weißer Ring Minden-Lübbecke (Postfach 1315, 32293 Lübbecke) hinterlegt werden. Für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, ist eine Belohnung in Höhe von 30.000 Euro ausgelobt. 

Fachanwalt appelliert an Mitwisser und Zeugen 

In einem Gespräch mit dem medienerfahrenen Strafverteidiger Roman von Alvensleben haben wir das Thema Straffreiheit für Mitwisser aufgegriffen. Der Fachanwalt für Strafrecht unterstützt den Zeugen- und Mitwisser-Aufruf und appelliert nachdrücklich an alle, die etwas zur Aufklärung der Tat beitragen könnten, ihr Schweigen zu brechen. „Es gibt keinen Grund Angst zu haben“, sagt der erfahrene Anwalt, dessen Bekanntheitsgrad weit über Deutschlands Grenzen hinausgeht. Zudem schätzt Anwalt Roman von Alvensleben die Last und Offenbarung eines Mörders ein, die Drucksituation des Täters aufgrund von regelmäßigen Fortschritten in der Spurensicherung sowie die notwendige Freigabe der Staatsanwaltschaft zur Akteneinsicht.

Zum mysteriösen Verschwinden von Frauke Liebs: Hier klicken.

Kampagne Frauke Liebs

Mordfall Frauke Liebs: Anwalt appelliert an Mitwisser - Straffreiheit und 30.000€ Belohnung +++ Teilen erwünscht +++ Viele Hinweise sind nach dem ersten Teil der Kampagne „Frauke Liebs“ über der eigens eingerichteten Homepage und dem Postfach des Weißen Ring Minden-Lübbecke eingegangen. Der entscheidende Hinweis zur Ergreifung des Täters war jedoch nicht dabei. Nun folgt der zweite Teil: In einem Gespräch mit dem medienerfahrenen Anwalt Roman von Alvensleben haben wir das Thema Straffreiheit für Mitwisser aufgegriffen... https://meine-onlinezeitung.de/region-aktiv/26123-mordfall-frauke-liebs-anwalt-appelliert-an-mitwisser-und-zeugen-straffreiheit-und-30-000%E2%82%AC-f%C3%BCr-entscheidenden-hinweis Kanzlei von Alvensleben

Gepostet von Weser-Ith News - www.meine-onlinezeitung.de am Montag, 23. November 2020
Montag, 23. November 2020 11:26 Uhr

Höxter (red). Der Pastoralverbund Borgentreich und das Dekanat Höxter laden ein zu Adventsgottesdiensten für Jugendliche und junge Erwachsene an der Klus Eddessen / Borgholz. Gemeinsam mit Kai Greupner vom Kreativbüro nurguteleute in Warburg sowie Falk Brenke, fee fairs events aus Höxter wurde ein liturgisches Angebot entwickelt, welches unter Einhaltung der aktuellen Coronabestimmungen für Gottesdienste im Freien stattfinden kann.

„Wir haben überlegt, wie wir Jugendliche und junge Erwachsene mit einem neuen Gottesdienstformat während der Coronazeit erreichen können. Dabei wollen wir die besondere Atmosphäre an der Klus Eddessen nutzen. Dieser Ort verfügt über einen so großzügigen Außenbereich, dass wir problemlos Abstand halten und trotzdem gemeinsam Gottesdienst feiern können“, berichtet Matthias Hein, Gemeindereferent im Pastoralverbund Borgentreicher Land und an der Klus Eddessen. Die Liturgie der Gottesdienste soll durch Live-Musik von Künstler*innen aus dem Kreis Höxter sowie durch eine wechselnde Beleuchtung der Location zu besonderen Begegnungen während der Adventszeit führen. „Wir sind froh, dass wir kurzfristig mit Kai Greupner und Falk Brenke starke Partner gefunden haben, die genau wie wir von der Idee begeistert waren. Gemeinsam freuen wir uns sehr auf dieses Format der Jugend-Gottesdienste an der Klus Eddessen“, sagt Teresa Wagener, Referentin für Jugend und Familie, Dekanat Höxter. Möglich macht das der neu eingerichtete Fond „Weihnachten trotz Corona“ des Erzbistums Paderborn. Die Platzierung der Teilnehmenden soll durch die Zuordnung an Stehtische mit ausreichenden Abständen im Außenbereich der Klus Eddessen gewährleistet werden.

Die Gottesdienste finden an jedem Adventssonntag um 16:30 Uhr an der Klus Eddessen / Borgentreich statt. Auf dem Gelände der Klus Eddessen gelten die Maskenpflicht und die Einhaltung der Abstandsregeln. Wir bitten um eine Anmeldung zum Gottesdienst unter info@dekanat-hx.de oder 05272-3946200.

Foto: Dekanat Höxter

Montag, 23. November 2020 11:13 Uhr

Höxter (red). Erst im Juli ist der Projektaufruf für den „Investitionspakt zur Förderung von Sportstätten“ vom Land Nordrhein-Westfalen und dem Bund auf den Weg gebracht worden. Er dient zur Erneuerung und zum Neubau von kommunalen Sportstätten für die Jahre 2020 und 2021. Nur 5 Monate später stehen die 47 Millionen Euro Fördergelder für rund 80 Projekte in den Startlöchern.

Die Stadt Höxter erhält insgesamt 145.000 Euro für die Verbesserung der Sportmöglichkeiten an der Freizeitanlage Höxter-Godelheim durch eine Pumptrack-Anlage vom Investitionsprogramm. Dazu erklärt der CDU Landtagsabgeordneter Matthias Goeken: „Es ist großartig, wie schnell die Investitionsprogramme von der Landesregierung auf den Weg gebracht werden – gerade in der momentanen Coronakrise. Von einer starken Sportinfrastruktur profitieren alle in Höxter, denn die kommunalen Sportstätten sind ein wichtiger Baustein der kommunalen Infrastruktur. Auch wenn Sport in Corona-Zeiten nur eingeschränkt möglich ist, dient er der körperlichen Gesundheit und dem Wohlbefinden. Mit dem Investitionsprogramm wird der Grundstein für den Sport von morgen gelegt. Die NRW-Koalition hat unsere Kommunen fest im Blick.

Im Zuge des „Nordrhein-Westfalen-Programm I“ übernimmt das Land die städtischen Eigenanteile für das Sonderprogramm für das Jahr 2020 und erleichtert damit zusätzlich kommunale Investitionen. Daher gibt es in diesem Jahr eine 100 Prozent-Förderung.“

Blaulicht
Dienstag, 24. November 2020 16:26 Uhr
Zwei Anzeigen wegen Drogen am Steuer
Dienstag, 24. November 2020 16:13 Uhr

Höxter (red). Taschendiebe bevorzugen grundsätzlich Orte, an denen sich viele Menschen aufhalten, um z. B. an Haltestellen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln die Deckung anderer zu nutzen. Durch die Corona-Pandemie und die damit einhergehende Abstandsregel könnte davon ausgegangen werden, dass sich reduzierte Tatmöglichkeiten bieten. Die tatsächlichen Fälle im Kreis Höxter zeigen jedoch, dass es weiterhin Möglichkeiten für die Täter gibt, unbemerkt das Portemonnaie und weitere Wertgegenstände zu entwenden. Vermehrt geschieht dies aktuell beim Einkauf in Supermärkten. Den Opfern wird der Diebstahl häufig erst an der Kasse bewusst. So geschehen am Freitag, 20. November, in Warburg und in Steinheim.

In einem Lebensmittelmarkt in Warburg am Paderborner Tor wurde eine 80-jährige Frau von zwei Taschendiebinnen bestohlen. Das Opfer wurde durch Fragen nach Produktpreisen abgelenkt. Noch im Geschäft stellte die Frau das Fehlen ihres Portemonnaies fest. In Steinheim, in einem Lebensmittelmarkt am Lipper Tor, wurde einer 64-Jährigen ein Portemonnaie aus einer Handtasche gestohlen, die am Einkaufswagen hing. In einem Fall wurde anschließend an einem Geldautomaten Bargeld durch die Täter abgehoben.

Daher rät die Polizei: Legen Sie Geldbörsen nie oben in den Korb oder in den Einkaufswagen, sondern tragen Sie diese möglichst körpernah. Auch sollten Sie Ihr Portemonnaie während des Auf- und Ablegens der Waren auf dem Band nicht an der Kasse ablegen. Grundsätzlich geschehen Taschendiebstähle oftmals durch mehrere Täter. Ein Täter lenkt das Opfer ab, ein zweiter greift zu und ein dritter Täter verschwindet mit der Beute. Taschendiebe lassen sich dabei am typisch suchenden Blick erkennen: Sie meiden den direkten Blickkontakt zum Opfer und schauen eher nach der Beute.

Tipps der Polizei:
- Nehmen Sie nur so viel Bargeld und Zahlungskarten mit, wie nötig.
- Bewahren Sie die PIN und Zahlungskarten getrennt auf. Bewahren Sie keinen Zettel mit der PIN in Ihrem Portemonnaie / Ihrer Handtasche auf.
- Tragen Sie Ihr Portemonnaie, Ihr Smartphone und weitere Wertgegenstände in verschiedenen Innentaschen der Kleidung möglichst dicht am Körper.
- Hand- und Umhängetaschen sollten Sie verschlossen auf der Körpervorderseite tragen, so dass die Verschlussseite zum Körper zeigt.
- Brustbeutel, Gürtelinnentaschen oder eine am Gürtel angekettete Geldbörse können hilfreich sein.
- Stellen Sie Ihre Handtasche nie unbeaufsichtigt ab oder hängen sie irgendwo auf.

Wenn Sie Opfer eines Taschendiebstahls geworden sind, sollten Sie Ihre Zahlungskarten sofort sperren lassen. Dies ist unter dem Sperr-Notruf 116 116 möglich. Beachten Sie dabei, dass Sie Ihre Karte nur dann über den Notruf sperren lassen können, sofern sich Ihre Bank dem Notruf angeschlossen hat. Ansonsten wenden Sie sich direkt an Ihr Kreditinstitut. Damit Ihre Debitkarte auch für das elektronische Lastschriftverfahren (SEPA Lastschrift) gesperrt werden kann, für das nur eine Unterschrift und keine PIN benötigt wird, müssen Sie den Verlust unverzüglich der Polizei melden. Nur dort kann eine sogenannte freiwillige KUNO-Sperrung bei den Handelsunternehmen veranlasst werden. Erst dann wird die Karte beim Bezahlen in Geschäften auch im Lastschriftverfahren abgelehnt. Bei weiteren Rückfragen melden Sie sich bei der Kreispolizeibehörde in Höxter unter der Telefonnummer 05271/ 962-0. /ell

Dienstag, 24. November 2020 09:02 Uhr

Beverungen (red). Der Polizei Höxter wurden am Samstag, 21. November, zwei Einbrüche in Beverungen gemeldet. Im Zeitraum von 13 Uhr bis 18:15 Uhr brachen Unbekannte in eine Wohnung Am Kapellenberg und im Zeitraum von 9:40 Uhr bis 19 Uhr in ein Haus am Erlenweg ein. Der oder die Täter erbeuteten Schmuck und richteten durch die Einbrüche Sachschaden an. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen, die Hinweise geben können, sich unter der Telefonnummer 05271/962-0 zu melden.

Sonntag, 22. November 2020 09:44 Uhr

Höxter (red). Die Fahrerin eines schwarzen Mitsubishi stand am Donnerstag, 19. November, mit ihrem Pkw auf der Ostpreußenstraße in Höxter, und wartete gegen 12.45 Uhr vor einer Bäckerei, bis ein anderer Pkw ausparkte. Dort wollte sie dann einparken. Als sie anfuhr, bemerkte sie einen Stoß und vernahm einen lauten Knall. Daraufhin fuhr sie mit ihrem Mitsubishi in die frei gewordene Parklücke.

Anschließend bemerkte sie einen Unfallschaden hinten rechts an ihrem Wagen. Demnach muss ein quer zur Fahrbahn vor den Häusern geparktes Fahrzeug beim Ausfahren gegen den Mitsubishi gefahren sein und sich dann von der Unfallstelle entfernt haben. Zum flüchtigen Fahrzeug ist nichts bekannt. Daher bittet die Polizei Höxter um Hinweise unter 05271/962-0. Am Mitsubishi entstand ein Sachschaden von rund 4.000 Euro.

Sonntag, 22. November 2020 09:44 Uhr

Höxter (red). Gleich zwei Verkehrsunfälle in kürzester Zeit hat ein betrunkener 31-jähriger Pkw-Fahrer in der Freitagnacht in Höxter verursacht. Später musste er dann noch in die Gewahrsamszelle verbracht werden. Gegen 01.15 Uhr am frühen Samstagmorgen wurde der Polizei zunächst ein Unfall im Bereich des Möllinger Platzes gemeldet.

Vor Ort konnte der stark alkoholisierte Fahrer und sein Pkw vorgefunden werden. Der Fahrer war augenscheinlich mit seinem Pkw gegen die Wand des Amtsgerichtes gefahren. Da der Fahrer hierbei leicht verletzt worden war, wurde er zur ambulanten Behandlung in das örtliche Krankenhaus verbracht, wo ihm auch eine Blutprobe wegen der Trunkenheitsfahrt entnommen wurde. Aufgrund seines hohen Aggressionspotentials gegenüber den Einsatzkräften musst er zunächst gefesselt werden. Nach der ambulanten Behandlung im Krankenhaus zeigte sich der Mann weiterhin höchst aggressiv. Er boxte vor Ort gegen ein Straßenschild und lief unvermittelt mitten auf die Brenkhäuser Straße.

Er musste schließlich in Gewahrsam genommen werden und konnte seinen Rausch bis zum nächsten Morgen in der Polizeizelle ausschlafen. An dem Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 6.000 Euro, die Mauer wurde nur geringfügig beschädigt. Um 01:19 Uhr meldete ein Pkw-Fahrer einen weiteren Unfall, der dem Fahrer zugeordnet werden konnte. Dieser muss kurz vor dem Unfall am Amtsgericht im Bereich der Brenkhäuser Straße 5 ebenfalls gegen eine Mauer gefahren sein und hierbei den Auspuff des Pkws verloren haben. Über den Auspuff fuhr der Melder, sein Pkw blieb aber unbeschädigt.

Die festgestellten Fahrzeugteile konnten eindeutig dem oben angegebenen Pkw des betrunkenen Fahrers zugeordnet werden. An der Mauer entstand nur geringer Sachschaden. Da der Tatverdächtige zusätzlich nicht im Besitz eines Führerscheins ist, erwarten ihn jetzt drei Strafverfahren: Wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss, wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und wegen Verkehrsunfallflucht.

Politik
Dienstag, 24. November 2020 14:37 Uhr
SV Westfalia Scherfede-Rimbeck 03 e.V. profitiert vom Programm „Moderne Sportstätte 2022“
Samstag, 21. November 2020 09:33 Uhr

Höxter (red). Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Matthias Goeken war Höxters neuer Bürgermeister Daniel Hartmann vergangene Woche gemeinsam mit Baudezernentin Claudia Koch zu Gesprächen zur Landesgartenschau in Düsseldorf. Unter den Vorschriften und Empfehlungen zur Einhaltungen der notwendigen Mindestabstände fand das Treffen im großen CDU-Fraktionssaal des Landtags NRW statt.

An der Besprechung mit Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz Ursula Heinen-Esser und Ministerin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung, Ina Scharrenbach haben außerdem Heinrich Sperling, der gemeinsam mit Claudia Koch die Geschäftsführung der Landesgartenschau 2023 in Höxter übernimmt, sowie Roland Schockemöhle, Leiter des Regionalforstamtes (RFA) Hochstift, und Dr. Ralf Petercord aus dem Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz teilgenommen. Aufgrund des für die Landesgartenschau wichtigen Termins war es für Hartmann leider nicht möglich, persönlich an der zeitgleich stattfindenden ersten Bürgermeisterkonferenz in der neuen Wahlperiode anwesend zu sein.

LGS Geschäftsführer Claudia Koch und Heinrich Sperling informierten über die aktuellen Planungen des Großprojekts. Die Ministerinnen hörten gespannt zu, inwieweit die Vorhaben voranschreiten.

Unter anderem wurde die Städtebauförderung und das Ziel der barrierefreien Innenstadt thematisiert sowie auch die Projektidee des innovativen Holzbaus aus Laubholz. In die Landesgartenschau sollen die Besonderheiten des Weserbogens, das Weltkulturerbe Corvey, der Archäologische Park und die historische Innenstadt mit Fachwerkhäusern und Wall-Anlagen einbezogen werden.

„Die Landesgartenschau ist die prägende Entwicklung für Höxter in den kommenden Jahren“, so Bürgermeister Hartmann: „Die Förderung und die Unterstützung, die wir hierfür von der Landesregierung erhalten, ist für solch ein Großereignis unverzichtbar. Ich bin dankbar, für die guten Gespräche, die wir hierzu in Düsseldorf geführt haben.“

Landtagsabgeordneter Goeken versicherte auch weiterhin den guten Kontakt zwischen der Landeshauptstadt und Höxter aufrechtzuerhalten. „Wir wollen alle gemeinsam an einer erfolgreichen Landesgartenschau 2023 in Höxter arbeiten“, so Goeken.

Foto: Kreis Höxter

Montag, 16. November 2020 10:37 Uhr

Höxter (red). „Bittere Niederlage für Bundesumweltministerin Svenja Schulze und die BGZ“, erklärt der Landtagsabgeordnete Matthias Goeken und führt weiter aus, „ich begrüße die Entscheidung der Bezirksregierung, den Widerspruch der BGZ gegen den Regionalplan abzulehnen. Bei mega Projekten wie dem Atomausstieg zählt nun mal der Rechtsstaat. Mit dieser Entscheidung sind die örtlichen Planungsbehörden gestärkt worden. Das Umweltministerium in Berlin und die BGZ sollten jetzt noch einmal kritisch den Standort Würgassen prüfen. Hinlänglich ist bekannt, dass Würgassen ausgewählt worden ist, weil sich hier die Pläne schnell und ohne großen Widerstand umsetzten lassen würden. So ist zumindest mein Eindruck. Hier täuschen sich BGZ und Umweltministerium!“

„Bei mir verfestigt sich das Gefühl, dass es der BGZ und dem Bundesumweltministerium unter Svenja Schulze nicht um den besten Standort für das geplante Logistikzentrum geht, sondern um den am schnellsten zu realisierbaren. Es sind immer noch viele Fragen offen. Die wichtigste Frage bleibt jedoch unbeantwortet: Ob eine erneute gutachterliche Stellungnahme zur Abruf- und Einlagerungslogistik erstellt werden kann. Beim Rückbau des ehemaligen Atomkraftwerkes werden wir in den nächsten Jahren feststellen müssen, das die Transportwege über die nicht vorhandene „gute“ Infrastruktur und Straßenanbindung geschehen muss. Das ist ein Vorgeschmack für das in Zukunft geplante mega Logistikzentrum mit einer Bausumme von über 500 Mio. Euro", so Goeken weiter.

„Mein Schreiben sowie auch das Schreiben vom niedersächsischen Landtagskollegen Uwe Schünemann an Staatssekretär Jochen Flasbarth ergab nur eine unbefriedigende Antwort. In mehreren Briefen haben wir auf die Notwendigkeit eines solchen Gutachtens hingewiesen und dieses wurde kategorisch abgelehnt. Da die Bundesregierung dazu nicht bereit ist, werden wir nun auf anderen Wegen versuchen ein Gutachten erstellen zu lassen. Denn eines ist klar: Würgassen soll nicht nur ein Logistikzentrum werden, sondern auch ein Zwischenlager! Doch dies lehne ich entschieden ab!", Goeken abschließend.

Foto: Goeken

Wirtschaft
Mittwoch, 18. November 2020 10:29 Uhr
Gute Nachricht aus Berlin - Novemberhilfe jetzt auch für Bäckerei-Cafés
Dienstag, 10. November 2020 10:04 Uhr

Holzminden/Höxter (red). Netzwerken profitiert von Kontakten und dem persönlichen Austausch. In Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Lock-Down ist dies gar nicht oder nur eingeschränkt möglich. Die Arbeit des Innovationsnetzwerkes Holzminden-Höxter ist geprägt vom Austausch und einer intensiven Zusammenarbeit der Unternehmen aus den Kreisen Holzminden und Höxter. Doch die klassische Zusammenarbeit wurde durch Corona schlicht unmöglich. Trotz alledem wurden Wege der Zusammenarbeit gefunden und gemeinsame Projekte bearbeitet.

Home-Office, Digitalisierung und digitale Methoden zur Fachkräftegewinnung sind Begrifflichkeiten, die in diesem Jahr sowohl Unternehmen als auch Arbeitnehmer das gesamte Jahr begleitet haben. Auch im ersten online Netzwerktreffen der Personalverantwortlichen, Meister und Ausbilder wurden diese Themen behandelt. Themen, die zwar nicht neu sind, jedoch mit einer unerwarteten Dringlichkeit aufgetaucht sind. Vor- und Nachteile sind mittlerweile zutage getreten und der branchenübergreifende Austausch hat in diesen Zeiten weiterhin einen hohen Stellenwert.

Tipps und Erfahrungen wurden digital ausgetauscht, können Präsenzveranstaltung aber keinesfalls ersetzen. Das Netzwerk zeichnet sich durch ein ausschließlich bedarfsorientiertes Handeln aus. Die Prioritäten der Unternehmen haben sich zu digitalen Formaten, insbesondere zur Gewinnung von Azubis, verschoben. Um einen zielgruppengerechten Kontakt in der digitalen Welt zu potenziellen Auszubildenden herzustellen, bietet „Die Superheldenausbildung“ die ideale Plattform. Sie ist eine Kampagne, um Jugendlichen und Eltern lokale Unternehmen und Karrierechancen mit einer Berufsausbildung transparent zu machen. Auch in diesem Jahr wurden die Unternehmen über die Kampagne beispielsweise bei der Azubisuche unterstützt.

Noch vor der Pandemie konnte das Netzwerk gemeinsam mit dem Kreis Höxter, dem Landkreis Holzminden und der Stadt Beverungen den Tag der offenen Betriebstür durchführen und somit rund 250 Schüler und 200 Eltern und weiteren Begleitpersonen einen Einblick in regionale Unternehmen und die dortigen beruflichen Perspektiven geben. Die Planung für die nächste Veranstaltung im Frühjahr 2021 unter Pandemie-Bedingungen haben bereits begonnen, um trotz aller Umstände die berufliche Orientierung zu ermöglichen.

Das noch „junge“ Netzwerk der Gründer und Nachfolger hatte ebenfalls einen erfreulichen Start in das Jahr 2020 und lockte über 50 Teilnehmer zu dem authentischen Vortrag von Anna von Mangoldt. Sie berichtete von den Hürden und Erfolgen ihrer Firmengründung und machte somit Mut zum Schritt in die Selbstständigkeit. Die stark von persönlichen Erfahrungen geprägten Vorträge in diesen Meetups bieten einen besonderen Mehrwert, die kein Ratgeber geben kann. Leider auch keine Video-Konferenz. Aus diesem Grundmusste dieses Format, welches für November zum Thema Nachfolge und Generationswechsel geplant war, leider bis auf Weiteres verschoben werden.

Das Qualifizierungsnetzwerk konnte in der zweiten Jahreshälfte seine Aktivitäten zur beruflichen Weiterbildung, besonders der Auszubildenden wieder aufnehmen. Pneumatik und Elektropneumatik, Azubi-Coaching, mathematische und elektrotechnische Grundlagen sind Beispiele für die in Kleingruppen durchgeführten Qualifizierungen, die direkt vor Ort angeboten werden können.

Foto: Innovationsnetzwerk Holzminden-Höxter

Montag, 02. November 2020 09:47 Uhr

Kreis Höxter (red). Die AOK NORDWEST reagiert auf die aktuelle Lage rund um das Coronavirus und die jüngsten Entscheidungen der Politik: Ab sofort werden die AOK-Kundencenter im Kreis Höxter (Brakel, Höxter und Warburg) zunächst für den gesamten Monat November geschlossen. Eine persönliche Beratung der Kunden ist dann nur noch nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung unter Telefon 0800 265-5041 möglich. Auch alle anderen Kontaktkanäle bleiben selbstverständlich verfügbar: Die AOK-Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind über das Service-Telefon 0800 265 5000 jederzeit erreichbar, ebenso per Post, E-Mail unter kontakt@nw.aok.de oder digital über das AOK-Online-Servicecenter im Internet unter meine.aok.de. Mobil geht es mit der ‚Meine AOK-App‘.

„Die Kundenberatung und der Zugang zu unseren Kundencentern ist jetzt nur noch geordnet nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung möglich. So tragen wir mit dazu bei, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen, damit Arztpraxen, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen arbeitsfähig und auch wir selbst als größte gesetzliche Krankenversicherung in der Region handlungsfähig bleiben“, sagt AOK-Serviceregionsleiter Matthias Wehmhöner.

Sport
Montag, 16. November 2020 10:19 Uhr
Corona-Online-Fitness für HLC-Mitglieder in Zeiten des Lockdowns
Freitag, 06. November 2020 11:01 Uhr

Kreis Höxter (red). Vierzehn Jugendliche aus sieben Sportvereinen des Kreises Höxter haben im Oktober trotz Corona-Situation in einem viertägigen Lehrgang der Sportjugend im Kreissportbund Höxter e.V. die Sporthelfer-II Ausbildung abgeschlossen.

Insgesamt haben 14 Jugendliche im Alter von 13 bis 17 Jahren im Oktober unter der Leitung von Sandra Simuang und Christian Klute erfolgreich an der Sporthelfer-II Ausbildung der Sportjugend in Brakel teilgenommen. Damit haben sie die erste Ausbildungsstufe einer Übungsleiter-C Lizenz erreicht und können ihre Sportvereine darunter den TTC Fortuna Frohnhausen, den SV 1931 Sandebeck, den TuS Bad Driburg, den TV 1890 Brakel e.V. , die DJK Adler Brakel, den Reiterverein Bad Driburg sowie den HLC Höxter zukünftig tatkräftig in der Sportpraxis unterstützen.  

Aufbauend auf die im Frühjahr absolvierte SH I- Ausbildung haben sich die Jugendlichen in der SH-II Ausbildung unter anderem mit der allgemeinen Jugendarbeit, der Planung und Durchführung von außersportlichen Angeboten sowie den Themen Gesundheit im Sport, attraktiven Spielen  und Trendsportarten, Mitbestimmung und Mitgestaltung im Sportverein auseinandergesetzt und durften abschließend ein eigenes kleines Projekt entwickeln. Die Jugendlichen waren trotz der vorhandenen Einschränkungen durch die Corona-Regelungen begeistert bei der Sache und freuen sich, bald ihre Sportvereine mit Herz und Spaß bereichern zu können.

Die nächste Sporthelfer-I-Ausbildung soll im Februar nächsten Jahres starten. Nähere Informationen dazu bei der Sportjugend im KSB Höxter auf www.ksb-hoexter.de

Foto: KSB

Sonntag, 01. November 2020 06:16 Uhr

Höxter (red). Aufgrund der ab dem 2. November geltenden Regelungen stellt der Handball- und Leichtathletik-Club Höxter (HLC) seinen Sportbetrieb ein. Sowohl das allgemeine Trainingsprogramm sowie auch das Kurs- und Rehasport-Programm pausieren ab Montag. „Sobald wir grünes Licht bekommen, gehen wir wieder an den Start, wir lassen uns nicht unterkriegen“, verspricht der erste Vorsitzende Hermann Nutt: „Wir können dankbar sein, dass unsere Mitglieder uns die Treue halten und damit den Verein in dieser schweren Zeit unterstützen.“

Die für den 6. November geplante Jahreshauptversammlung kann ebenfalls nicht stattfinden, es muss ein neuer Termin gefunden werden. „Das Jahr 2020 werden wir alle so schnell nicht vergessen“, ist sich Hermann Nutt sicher und hofft, dass im kommenden Jahr wieder mehr Normalität Einzug halten wird.

Foto: HLC

Panorama
Dienstag, 03. November 2020 11:31 Uhr
Satellitenbilder helfen bei Waldbrandbekämpfung
Dienstag, 22. September 2020 16:14 Uhr

Paderborn (red). Am Dienstagnachmittag meldete sich gegen 14.00 Uhr ein Paderborner Bürger bei der Polizei Paderborn, da er einen verdächtigen Brief von einer ihm unbekannten Absenderin aus Hamburg erhalten hatte. Da der Briefumschlag an zahlreichen Stellen handschriftlich gekennzeichnet war und es dort einen Hinweis auf einen giftigen Inhalt gab, rief die Polizei den ABC-Dienst der Feuerwehr Paderborn hinzu. Zwei Mitglieder des Spezialteams analysierten den ungeöffneten Brief in Schutzkleidung auf dem Gelände der Polizei an der Riemekestraße.

Zum Einsatz kamen ein Kontaminationsmessgerät und ein Photonenionendetektor. Gefährliche Stoffe konnten nicht festgestellt werden, sodass Polizei und Feuerwehr nicht von einer ernsthaften Gefahr ausgehen. Trotzdem wurde der Brief verpackt und zur Öffnung in einer entsprechenden Schutzatmosphäre zu einem Labor geschickt. Der Einsatz der Feuerwehr auf dem Gelände der Polizei Paderborn dauerte rund 45 Minuten.

Foto: Polizei Paderborn

Donnerstag, 17. September 2020 08:32 Uhr

Paderborn (red). Die Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter sowie der Wirtschaftsclub schließen sich der Entscheidung der Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen (IHK) an. Die heimische Wirtschaft steht zum Erhalt des Flughafens Paderborn/Lippstadt und unterstützt das von der Flughafen-Gesellschafterversammlung beschlossene Sanierungskonzept in einer Insolvenz in Eigenverwaltung.

„Ein starker Standort, wie Ostwestfalen-Lippe, braucht einen modernen Flughafen, der in die Zukunft ausgerichtet ist. Mit dem Sanierungskonzept ist der erste richtige Schritt getan, denn es stärkt die Symbiose aus Tourismus und Geschäftsreiseverkehr nachhaltig. Dafür bezieht es ökologische Gesichtspunkte und die aktuellen Entwicklungen rund um die Mobilität der Zukunft mit ein. So hat der Flughafen Paderborn/Lippstadt eine echte Chance auf eine stabile Zukunft“, betont Kevin Taron, Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren. Nicht nachvollziehen können die Wirtschaftsjunioren und der Wirtschaftsclub, dass Kritiker den Flughafen als überflüssig bewerten.

„Der Flughafen bietet der heimischen Wirtschaft in der Region einen echten Standortvorteil. Diese Infrastruktur leichtfertig aus der Hand zu geben, wäre fahrlässig, denn wenn der Flughafen erst einmal geschlossen ist, dann bleibt er geschlossen“, so Taron weiter.

Montag, 31. August 2020 11:20 Uhr

NRW (red). Die Landesregierung wird die Weiterfinanzierung der Schulsozialarbeit sicherstellen. „Ich freue mich sehr, dass die wertvollen Angebote der Schulsozialarbeit auch über den 31. Dezember 2020 hinaus in vollem Umfang erhalten bleiben. Entscheidend ist für alle Beteiligten und insbesondere für die Kinder und Familien, die diese Unterstützung brauchen, dass die Finanzierung auch künftig gesichert und so verlässliche Beschäftigungsmöglichkeiten für Schulsozialarbeit geschaffen werden können“, so Schul- und Bildungsministerin Yvonne Gebauer.

Minister Laumann erklärte dazu: „Es ist gut, dass die Schulsozialarbeit durch die Zusage der Landesregierung jetzt dauerhaft gesichert ist. Mit der Entscheidung stehen auch Mittel für die dauerhafte Fortführung der Berufseinstiegsbegleitung zur Verfügung. Jugendliche mit schlechteren Startchancen erhalten damit auch künftig die Möglichkeit, mit kontinuierlicher Unterstützung den Schulabschluss zu erreichen und anschließend den Einstieg in eine Berufsausbildung zu schaffen.“

Bereits jetzt finanziert das Land dauerhaft und unbefristet über 760 Stellen im Landesdienst für Fachkräfte der Schulsozialarbeit an Schulen. Darüber hinaus können Schulen auch Lehrerstellen mit Fachkräften besetzen, wenn der Unterricht ungekürzt erteilt wird. Auf diesem Weg sind bereits über 370 Schulsozialarbeiter beim Land beschäftigt. Bislang finanziert das Land zusätzlich das Programm „Soziale Arbeit an Schulen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets in Nordrhein-Westfalen“ (BuT-Schulsozialarbeit) mit etwa 1.000 Vollzeitstellen für Fachkräfte, die ebenfalls auch im Bereich der Schulsozialarbeit tätig sind, im Gesamtvolumen von 47,7 Millionen Euro. Diese Fachkräfte, die an allen Schulformen arbeiten, werden mit diesen Mitteln von den Kommunen in der Regel befristet beschäftigt. Dieses Landesprogramm ist befristet bis zum Ende des Jahres 2020. 

Die Landesregierung hat mit der heute erreichten Grundsatzeinigung nun beschlossen, die sogenannte BuT-Schulsozialarbeit dauerhaft über Landesmittel zu finanzieren und so das Angebot aufrecht zu erhalten. An der Konzeption für die Aufgaben und Zuständigkeiten für Schulsozialarbeit und Schnittstelle zur Jugendhilfe wird nach dieser Grundsatzentscheidung über die Landesmittel nun gemeinsam mit den Beteiligten in Schule, Schulaufsicht, Kommunen und Fachverbänden weitergearbeitet.

Montag, 31. August 2020 11:15 Uhr

Paderborn/Salzkotten (red).Am frühen Montagmorgen des 31. August, gegen 00.40 Uhr, beabsichtigten eine 30-jährige Frau und ihr 36-jähriger Freund, beide wohnhaft in Salzkotten, von dem Geldautomaten eines Kreditinstituts an der Simonstraße in Salzkotten Geld abzuheben.

Dazu fuhren beide mit einem Fahrzeug vor das Gebäude. Als die 30-Jährige aus dem Fahrzeug ausstieg, kamen zwei junge Männer aus Richtung Upsprunger Straße/Simonstraße gezielt auf sie zu. Einer dieser Männer hielt ein Küchenmesser in der Hand und ergriff die Frau am Arm. Sie konnte sich jedoch losreißen und in Richtung Haholtstraße davonlaufen. Dabei stürzte sie und verletzte sich infolgedessen leicht.

Die Täter verfolgten die Frau nicht, sondern gingen zur Fahrerseite des Autos, wo sich der 36-jährige Freund der Frau befand. Dieser war mittlerweile aus dem Fahrzeug gestiegen und versuchte die Räuber durch körperliche Gegenwehr auf Abstand zu halten. Dabei rief er laut um Hilfe. Das verschreckte das räuberische Duo wohl - es flüchtete ohne Beute in Richtung Upsprunger Straße in Richtung Ortskern.

Im Rahmen von umfangreichen polizeilichen Fahndungsmaßnahmen konnte auf dem Schulgelände an der Upsprunger Straße ein 14-Jähriger aus Salzkotten angetroffen werden, auf den die Personenbeschreibung der Geschädigten zutraf. Da weitere Hinweise vorlagen - unter anderem eine aufgefundene Sturmhaube - , dass der Jugendliche als Tatverdächtige für den versuchten schweren Raub in Betracht kam, wurde er vorläufig festgenommen und für weitere Ermittlungen mit zur Polizeiwache nach Paderborn gebracht. Die Ermittlungen zu dem zweiten Tatverdächtigen dauern an.

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