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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Samstag, 26. Mai 2018 20:38 Uhr
"Die Kunstpause": Neues Format bereichert Forum Jacob Pins
Samstag, 26. Mai 2018 11:26 Uhr

Lütmarsen (red). Der Offene Gesprächskreis für Eltern nach Tod- oder Fehlgeburt trifft sich am kommenden Montag, 28. Mai, von 19 bis 21 Uhr, im Pfarrheim St. Marien, Wiesengrund (Haus nach dem Sportplatz) in Höxter-Lütmarsen. Der Gesprächskreis bietet betroffenen Eltern einen geschützten Raum für Gespräche und Austausch. Ausgebildete Trauerbegleiterinnen sind anwesend. Kontakt: Birgit Konermann, Tel.: 0170/ 2356988.

Freitag, 25. Mai 2018 12:46 Uhr

Ottbergen (red). Erinnerung: Löschgruppe Ottbergen trauert um Oberbrandmeister Wilhelm Heinemann: Die Feuerwehrkameraden der Löschgruppe Ottbergen trauern um Oberbrandmeister Wilhelm Heinemann. Nach kurzer schwerer Krankheit verstarb eine geachtete Persönlichkeit, deren Erfahrung und Sachverstand im Feuerwehrwesen geschätzt wurde.

"Heinemann hat in seiner 58-jährigen Mitgliedschaft die Freiwillige Feuerwehr Ottbergen nachhaltig geprägt", heißt es vonseiten der Wehr. Er trat am 23. Januar 1960 in die Löschgruppe Ottbergen ein. Schon sein Vater, in dessen berufliche Fußstapfen er trat, war einer der Mitbegründer der Feuerwehr Ottbergen im Jahr 1914. "Heinemann setzte sich für die vielfältigen Belange seiner Feuerwehr ein. Sein Rat war stets gefragt", sagen die Verantwortlichen. 1973 wurde er zum Löschgruppenführer ernannt, 1975 erfolgte die Beförderung zum Brandmeister und 1982 zum Oberbrandmeister. 1984 erhielt Wilhelm Heinemann das Ehrenzeichen des Landes NRW in Silber und 1995 das Ehrenzeichen in Gold.

1998 wurde der Oberbrandmeister vom Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes mit dem goldenen Ehrenzeichen des Kreisfeuerwehrverbandes für langjährige Verdienste ausgezeichnet. Im Jahr 1999 schied er mit dem Erreichen der Altersgrenze nach 39 Dienstjahren aus dem aktiven Feuerwehrdienst aus und wechselte in die Alters- und Ehrenabteilung der Ottberger Wehr, der er sich stets verbunden fühlte.

"Die Ottberger Wehr hat unter der Leitung von Wilhelm Heinemann einen außerordentlichen Aufschwung genommen", so die Kameraden. Unvergessen bleiben die Jubiläumsfeste zum 75-jährigen und 100-jährigen Bestehen 1989 und 2014, die Anschaffung des neuen Löschgruppenfahrzeugs (LF 8/6) oder der Umbau mit Renovierung des Feuerwehrgerätehauses 1992/1993. Oberbrandmeister Wilhelm Heinemann hat an den alle zehn Jahre stattfindenden Bundesfeuerwehrtreffen in Münster, Hannover, Friedrichshafen und Augsburg teilgenommen.

Foto: Thomas Kube

Freitag, 25. Mai 2018 09:06 Uhr

Beverungen (red). Überwiegend sonnig und Temperaturen bis 27 Grad Celsius versprechen die Meteorologen pünktlich zum diesjährigen Blütenfest in Beverungen. Beverungen Marketing als Veranstalter des Stadtfestes hat für das Wochenende des 26. und 27. Mai wieder ein buntes Musik- und Unterhaltungsprogramm zusammengestellt.

Startschuss ist am Samstag um 9 Uhr mit einem großen Floh- und Trödelmarkt in der Innenstadt sowie mit einem Kinderflohmarkt rund um die Kirche. Ab 10 Uhr laden Verkaufs- und Imbissstände zum Shoppen und Schlemmern in die Burg- und Weserstraße ein. Musik mit DJ Alex B wird zwischen 11 und 16:30 Uhr auf der „Provinzial“-Bühne am Rathausplatz geboten. Ab 16:30 Uhr werden auf dieser Bühne „Denny & Jens“ für beste Stimmung sorgen.

Ein kostenfreier Discofox-Workshop beginnt um 14 Uhr auf dem Rathausplatz. Dieses kostenfreie Angebot wird von „Sab´s Tanzstudio“ angeboten und bedarf einer vorherigen Anmeldung. Eine kurze Discofox-Showeinlage von Sabrina Jakob und ihrem Partner Alexander Enns runden den Workshop ab und stimmen auf das Blütenfestival am Abend ein. Sollte das Wetter wieder erwarten schlecht sein, wird der Workshop in „Sab’s Tanzstudio“ in die Bahnhofstraße 24 nach Lauenförde verlegt.

Abschluss findet der Samstag mit dem BlütenFestival, das bereits zum vierten Mal veranstaltet wird. Zahlreiche Musiker geben am Abend in sieben Kneipen ihr Können zum Besten. Verschiedene Genres werden angeboten, sodass für jeden etwas dabei sein dürfte. Ab 22 Uhr steigt die Stadthallen Disco-Party als Teil des Blütenfestivals. Hier tritt die Enjoy Band auf, außerdem sorgt DJ Toto für ausgelassene Partystimmung.

Besonderes Angebot des Einzelhandels

Auf Einladung der Arbeitsgruppe haben sich die Beverunger Einzelhändler zum diesjährigen Blütenfest noch eine besondere Aktion überlegt. In zehn teilnehmenden Geschäften sind Schätzfragen zu lösen, die eine Teilnahme an einem Gewinnspiel ermöglichen. Die drei Gewinner, die mit ihrem Tipp am besten liegen, können sich über Einkaufsgutscheine von Beverungen Marketing e.V. freuen. Die Teilnahmebedingungen sowie weitere Informationen sind der Teilnahmekarte zu entnehmen, die in den zehn Geschäften ausgelegt werden und auf der Homepage des Vereins (www.beverungen-marketing.de) abzurufen ist.

Die beteiligten Geschäfte sind: City Kauf, Wäschepoint, Anna´s Modehaus, Rewe Sören Prokop, Schuh-Behler, traumwelt, LESBAR, TUI ReiseCenter Wittig, la vie und Sport-Center Diederich.

Regionale Produkte stehen im Vordergrund

Ein Schwerpunkt des Blütenfestes 2018 sind die zahlreichen Produkte hier aus der Region. Verschiedene Anbieter aus Beverungen und der Umgebung bieten sowohl kulinarische Genüsse, als auch dekorative und selbstgemachte Produkte an. Von Apfelsaft über Holzschnitzkunst bis hin zu Selbstgenähtem erwartet die Besucher eine große Auswahl, so dass an den Ständen nach Herzenslust gestöbert werden kann.

Der Sonntag im Kurzüberblick

  • 9:00 Uhr: großer Floh- und Trödelmarkt in der Innenstadt und Kinderflohmarkt rund um die Kirche
  • 10:00 Uhr: Verkaufs- und Imbissstände in der Burg- und Weserstraße
  • 11:00 Uhr: Frühschoppen auf dem Rathausplatz mit Musik und Erbsensuppe von der Feuerwehr
  • ab 13:00 Uhr: verkaufsoffener Sonntag sowie Motorrad- und Auto-Schau, Segway-Parcours, Riesen-Clownsrutsche, mobile Band „SCHEEL“ und viele weitere Attraktionen, Ausstellungen und Präsentationen
  • Live-Musik im Marley’s mit dem Duo Crew
  • ab 13:00 Uhr: Rathausplatz - großes Live-Unterhaltungsprogramm auf der Provinzial-Bühne mit:
    Castellos Puppentheater
    Beverungen sucht den Blütenstar
    Musik- und Tanzgruppen: Formationen von Sab´s Tanzstudio, Tanzgarden des CVWB, vier Jazzdance-Gruppen des WSV: Tipsy Taps, Bouncy Bees, Apricum und Wild Steps), GymBev Allstars – Tanzgruppe des Gymnasiums Beverungen
    Live-Musik mit Sylke Lüpkes & Klaudia Preis
    DJ Alex B. und Moderatorin Jana Krause
  • 17:30-20:00 Uhr: Rock-Dämmerschoppen mit „Agent Schmitt“ live auf der Provinzial-Bühne/Rathausplatz

Foto: Beverungen Marketing e. V.

 

Donnerstag, 24. Mai 2018 19:45 Uhr

Dalhausen (red). Knapp 60 Gramm Zucker stecken in einer 100 Gramm-Tafel Schokolade. Vollkornbrot enthält mehr Nährstoffe und ist gesünder als Weißbrot. Diese und andere Dinge lernten die Kinder des Katholischen Kindergarten Sankt Maria in Dalhausen Beverungen ganz spielerisch. Und zwar bei dem Projekt "Die Kleinen stark machen" von der IKK classic. Vergangenen Woche - am Ende der Aktion - wurde ein großes Abschlussfest gefeiert. Ernährungsberaterin Michaela Pöhner übergab Manuela Nübel die Urkunden. 

"Das Ernährungsverhalten wird im Kindesalter geprägt", weiß Michaela Pöhner. "Und um gesunde Ernährung im Alltag zu integrieren, muss Gesundheitsförderung frühzeitig ansetzen und dort passieren, wo sich die Kinder aufhalten." Denn: Schon heute leiden viele Kinder im Vorschulalter unter falscher Ernährung. Übergewicht und unnötige Erkrankungen sind die Folgen. Will man dies verhindern, dann gilt es neben den Kinder, Erzieherinnen und Erzieher sowie die Eltern für dieses Thema zu sensibilisieren. "Genau hier setzt das Projekt an", sagt Ronja Puls von der IKK classic. "Es soll Kindern im Alter von vier bis sechs Jahren auf spielerische Weise den Spaß an gesunder Ernährung vermittelt".

In dem Projekt wurde den Kindern gezeigt, dass gesundes Essen spannend, abwechslungsreich und lecker ist. Sie erfuhren unter anderem, wieviel Zucker in Süßigkeiten steckt oder was zu einem gesunden Frühstück gehört. Anschließend wurde das Gelernte dann in die Tat umgesetzt und zum Beispiel lustige Brotgesichter belegt. Erzieher und Eltern wurden dabei aktiv einbezogen und erhielten viele Anregungen, wie gesunde Ernährung auch nach Ende des Projektes für die Kleinen alltäglich bleibt. Beim Abschlussfest erhielten die Kinder einen Ordner mit allen Rezepten zum Nachkochen für Zuhause. 

Neben dem Modul Ernährung umfasst das Projekt "Die Kleinen stark machen" auch ein Modul Bewegung. Durch Lauf- und Bewegungsspiele verbessern die Kinder dabei ihre Kondition, stärken die Muskeln und schulen Wahrnehmung, Koordination, Reaktions- und Rhythmusfähigkeit, Gleichgewicht sowie ihre räumliche Orientierung. Für Kindergärten und Kindertagesstätten ist die Teilnahme kostenlos, Interessierte können sich bei Ronja Puls von der IKK classic unter der Rufnummer 05251/87977-9413 oder per E-Mail an ronja.puls@ikk-classic.de melden.

Foto: IKK Classic

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Blaulicht
Samstag, 26. Mai 2018 07:29 Uhr
Wetterphänomen im Eggetunnel führt zu Feuerwehreinsatz
Freitag, 25. Mai 2018 12:41 Uhr

Willebadessen (red). Nach Angaben der Feuerwehr ist es im Eggetunnel zu einer „unklaren Rauchentwicklung“ gekommen. Was genau geschah, konnte man auf Anfrage noch nicht sagen. Nach einer genauen Begehung des Tunnels auch unter Atemschutz sei aber kein Rauch etc. festgestellt worden. Die Einheiten rücken derzeit wieder ein. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Lichtenau, Altenbeken mit ihrem Feuerwehrfahrzeug auf Schienen und sämtliche Löschgruppen aus Willebadessen. Der Eggetunnel war zum Zeitpunkt des Einsatzes leer. Lediglich kurz bevor der Rauch entdeckt wurde, sei noch ein Zug durch den Tunnel gefahren. Eine Gefahr für die Allgemeinheit habe aber zu keiner Zeit bestanden. Feuerwehrleute haben unter Atemschutz den Tunnel fußläufig genau abgesucht. Für die Dauer des Einsatzes von ca. 08:30 Uhr bis nach 10 Uhr musste der Tunnel voll gesperrt werden. Es kommt daher zu Zugverspätungen.

 

Foto: Symbolfoto

 

Freitag, 25. Mai 2018 07:59 Uhr

Region (red). Die Polizei Bad Pyrmont sucht Fotos einen überregional agierenden Seriendieb und Trickbetrüger. Der unbekannte Mann ist nach bisherigen Erkenntnissen insbesondere in Niedersachsen und Ostwestfalen unterwegs. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass der Unbekannte auch in anderen Regionen aktiv ist und dort seinen kriminellen Taten nachgeht.

Der Ablauf ist immer gleich: erst beklaut der Täter in Supermärkten und Discountern meist ältere Menschen. Mit den entwendeten Geldkarten sucht der Dieb anschließend Geldautomaten und hebt dort Bargeldbeträge ab bzw. kauft in Warenhäuser ein und bezahlt dort mit den geklauten Karten.

Durch die bekannten Taten zwischen Februar und April dieses Jahres sind bereits Schäden in Höhe von mehreren tausend Euro entstanden. Konkret liegen den Ermittlern registrierte Taten aus Schieder-Schwalenberg und Blomberg (Ostwestfalen-Lippe), Bad Pyrmont und Salzhemmendorf (Landkreis Hameln-Pyrmont), Hannover-Südstadt und Hannover-Hainholz vor. Möglicherweise kommt der Gesuchte auch für Taten im Landkreis Hildesheim und im Heidekreis in Betracht. Der Dieb trägt in der Regel eine Kopfbedeckung (Cap oder Strickmütze) und eine Brille.

Die Fotos zeigen den Mann beim Geldabheben. Die Fotos hat nun, nachdem alternative Fahndungsmaßnahmen keinen Erfolg erbrachten, ein Richter zur Öffentlichkeitsfahndung freigegeben. Hinweise zum Gesuchten nimmt die Polizei in Bad Pyrmont (Tel. 05281/94060) entgegen.

Fotos: Polizei

Freitag, 25. Mai 2018 06:54 Uhr

Höxter (TKu). Großeinsatz für die Feuerwehr in Höxter am Donnerstagabend: Nach Ladenschluss sollte es im Möbelhaus Weser-Wohnwelt in Höxter brennen. Zuvor sollte es einen lauten Knall gegeben haben. Zu diesem Zeitpunkt befindet sich eine junge Frau auf dem Dach des Gebäudes in Panik und noch drei Personen im Möbelhaus selbst in unmittelbarer Lebensgefahr. 13 weitere Mitarbeiter konnten sich sicher ins Freie retten. Doch dieses Szenario war noch nicht alles – ein Möbel-Lastwagen ist nach dem Knall gegen einen großen Container gerollt, unter dem ein weiterer Mensch begraben und eingeklemmt wurde.

„Erst auf der Einsatzfahrt erfuhren wir, dass es sich um eine Alarmübung handelt“, sagte der Höxteraner Löschzugführer Steven Noble. „Wir merkten schnell, dass wir mit den eigenen Kräften nicht auskommen und forderten Unterstützung nach“, ergänzte Noble. Per Sirenenalarm wurden die Einheiten aus Albaxen, Brenkhausen, Lüchtringen und Stahle unter dem Stichwort „Menschenleben in Gefahr“ hinzu alarmiert.

Und die Lage wurde mittendrin noch verzwickter: Eine der drei Personen, die sich noch im Möbellager befand, war zudem noch unter einer schweren Palette im Lager eingeklemmt. Die anderen beiden Personen befanden sich im gefährlichen Brandrauch. Ausgebrochen sein sollte das Feuer in der Lüftungszentrale des 15.000 Quadratmeter großen Höxteraner Möbelhauses. Jetzt musste alles schnell gehen. Die Feuerwehrleute gingen mit Atemschutz zur Menschenrettung durch das Lager bis zum Brandort vor und errichteten schnell einen Löschangriff vom nächsten Hydranten aus bis zum Brandort. Die inzwischen eingetroffene Drehleiter rettete die junge Frau vom Dach.

Die Besatzung des Höxteraner Rüstwagens befreite die eingeklemmte Person unter dem Container, während zeitgleich die Löschgruppe aus Stahle mit dem Rettungsspreizer unter Atemschutz in das Möbelhaus vorging, um die zweite eingeklemmte Person unter der Palette zu befreien – mit Erfolg. Am Ende war das Feuer gelöscht und alle Menschen gerettet.

Der Leiter der Feuerwehr, Jürgen Schmits, zog ein positives Fazit, was die Übung betrifft. „Für das von ihm ausgedachte Szenario könnt ihr mich gerne steinigen“, sagte Schmits anschließend zu seinen Kameraden bei der Abschlussbesprechung mit einem Schmunzeln im Gesicht. Rumgestanden hat bei dieser Lage jedenfalls niemand. Im Einsatz waren mehr als 50 Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte mit insgesamt 13 Einsatzfahrzeugen. Jürgen Schmits dankte der Familie Fischer, Inhaber der Firma Weser-Wohnwelt, dass sie das Möbelhaus als Übungsobjekt zur Verfügung gestellt hat.

Fotos: Thomas Kube / Miriam Roth

Donnerstag, 24. Mai 2018 16:26 Uhr

Höxter (red). Mit dem Schrecken davongekommen sind Bewohner eines Mehrfamilienhauses am „Krummer Acker“ in Höxter am Donnerstagnachmittag gegen 15 Uhr. Starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung hatte zu dem Einsatz der Feuerwehr Höxter geführt. Vor Ort stellten die Einsatzkräfte fest, dass eine Frau ihr Essen auf dem Herd vergessen hatte und es so zu einer erheblichen Rauchentwicklung gekommen ist. Glücklicherweise entstand weder Personen- oder Gebäudeschaden. Da die Wohnung aufgrund des Rauches nicht sofort wieder nutzbar war, wurde die Frau mit ihren drei Kindern vom Ordnungsamt der Stadt Höxter zunächst anderweitig untergebracht.

Foto: red

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Politik
Donnerstag, 24. Mai 2018 10:38 Uhr
Matthias Goeken: „Chance auf Ausbildungsabschluss erhöhen“
Sonntag, 20. Mai 2018 07:12 Uhr

Brakel (red). Die GRÜNEN im Kreis Höxter laden dazu ein, über Mobbing im Internet zu reden. Beim Frühstücksbuffet erzählt Sigrid Beer über ihre politische Arbeit zu dem Thema und beantwortet Fragen. Die Veranstaltung findet statt am Samstag, dem 26. Mai, um 10 Uhr in der Gaststätte Tegetmeier, Hanekamp 14 in Brakel.

„Mobbing ist eine verbreitete Form der Gewalt. Durch die digitalen Medien hat sie eine neue Dimension bekommen. Cyber-Mobbing ist Ausdruck einer Verrohung unserer Gesellschaft unter den besonderen Bedingungen der Kommunikation im Internet“, erläutert Uwe Rottermund, Sprecher von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Kreis Höxter, die Dringlichkeit des Themas. „Wir laden dazu ein, Fragen und Erfahrungen rund um Cyber-Mobbing mit Sigrid Beer auszutauschen: Welches Ausmaß hat das Mobbing und welche Auswirkungen hat es auf die Opfer? Was können Betroffene dagegen tun, was diejenigen, die Zeugen vom Mobbing werden? Welche Hilfen und Anlaufstellen gibt es und was kann zur Vorbeugung getan werden? Und was können wir als Gesellschaft tun und welche Aufgaben hat dabei die Politik?

Sigrid Beer ist Abgeordnete von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag von NRW. Die Paderbornerin ist in ihrer Fraktion für Bildung, Petitionen und Religionspolitik zuständig. „Das Cyber-Mobbing hat längst die Schulen erreicht“, stellt Sigrid Beer fest. „Über meine Petitionsarbeit habe ich etliche Fälle bearbeitet, in denen die Schulen Handlungsnotwendigkeiten noch nicht für sich gesehen haben. Durch den Kontakt zu dem 12-jährigen Schüler Lukas Pohland, der selbst die Thematik in bemerkenswerter Weise bearbeitet hat, ist das Cyber-Mobbing neu auf die politische Ebene gekommen. Mit unserem GRÜNEN Antrag wird das Thema nun im Landtag samt Expertenanhörung unter anderem mit Lukas Pohland intensiv diskutiert“, berichtet die Abgeordnete der GRÜNEN über ihr Engagement zu dem Thema.

Die GRÜNEN im Kreis Höxter laden alle Interessierten zum Gespräch am Frühstückstisch über dieses ernste Thema ein.

Foto: Grüne Landtagsfraktion NRW

Freitag, 18. Mai 2018 11:14 Uhr

NRW (red). Das Land Nordrhein-Westfalen stellt in diesem Jahr insgesamt 12,4 Millionen Euro für Radwege an Landesstraßen sowie auf stillgelegten Bahnstrecken und für Bürgerradwege bereit. Im Vorjahr waren hierfür 9,4 Millionen Euro vorgesehen. Das Verkehrsministerium veröffentlichte in Düsseldorf die einzelnen Maßnahmen für 2018, darunter die Projekt zwischen Horn Bad Meinberg und Steinheim sowie Warburg/Daseburg. Zwischen Horn Bad Meinberg und Steinheim sind für eine Strecke von drei Kilometern 480.000 Euro im Jahr 2018 eingeplant. Die Baumaßnahmen im Bereich Warburg-Daseburg umfassen rund eineinhalb Kilometer und kosten etwas mehr als eine viertel Million Euro.

Für Radwegebau an bestehenden Landesstraßen sind in diesem Jahr sieben Millionen Euro (Vorjahr vier Millionen) vorgesehen. Vier Millionen Euro (Vorjahr 1,6 Millionen) stehen bereit für 30 Bürgerradwegeprojekte mit einer Gesamtlänge von 39,5 km. Für zwei Radwegeprojekte auf stillgelegten Bahnstrecken mit einer Gesamtlänge von 17,5 km stehen 1,4 Millionen Euro zur Verfügung (Vorjahr 1,8 Millionen).

Zusätzlich zu den Mitteln für den Radwegebau an Landesstraßen stehen weitere 30 Millionen Euro im Rahmen anderer Programme für Radwegebau zur Verfügung: Für die Förderung des kommunalen Radwegebaus 16,1 Millionen Euro, für den Radwegebau an Bundesstraßen 7,5 Millionen Euro, für Planung und Bau von Radschnellwegen in der Baulast des Landes sieben Millionen Euro.

Verkehrsminister Hendrik Wüst sagte zur Vorstellung des Programm: „Wie in anderen Infrastrukturbereichen auch gab es in der Vergangenheit bei den Radwegen mehr Mangelverwaltung als Gestaltungsspielraum. Das ändert die Nordrhein-Westfalen-Koalition jetzt Schritt für Schritt. Die Landesregierung investiert in die Sanierung und den Ausbau der Infrastruktur – dazu gehören natürlich auch die Radwege. Sie sind heute ein wichtiger Verkehrsträger für die individuelle Mobilität.

Im Programm für den „Radwegebau an bestehenden Landesstraßen“ werden die einzelnen Bauprojekte auf Vorschlag des Landesbetriebs Straßenbau NRW von den Regionalräten bei den Bezirksregierungen priorisiert. 

In das Modellprojekt „Bürgerradwege“ können Maßnahmen fallen, die sich zwar in der Prioritätenliste des Regionalrats befinden, jedoch aufgrund einer niedrigen Dringlichkeitseinstufung über die Haushaltsfinanzierung nicht zeitnah verwirklicht werden können. Bei gleichzeitiger Beteiligung von Land, Gebietskörperschaft und Bürgern, die durch finanzielle Unterstützung oder „Hand- und Spanndienste“ ihr Projekt unterstützen, sowie durch Reduzierung des Ausbaustandards können Bürgerradwege kurzfristiger und kostengünstiger realisiert werden. Seit 2005 konnten rund 320 km Radwege durch dieses Modell realisiert werden. Minister Wüst: „Ich bedanke mich bei allen, die beim Bau von Bürgerradwegen mitgeholfen haben. Ich finde es großartig, wenn Freiwillige Zeit und Arbeit investieren in Projekte, die der Allgemeinheit nutzen.“ Zahlreiche Vereinbarungen für die beabsichtigten Bürgerradwege mit den Städten und Gemeinden sind bereits vorabgestimmt und sollen kurzfristig abgeschlossen werden.

Foto: red

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Wirtschaft
Samstag, 26. Mai 2018 12:11 Uhr
Tag der Ausbildungschance: 240 Unternehmen beteiligen sich
Mittwoch, 23. Mai 2018 11:23 Uhr

Paderborn (red). Wertvolle Kontakte, Informationen und Unternehmenspräsentationen in einem passenden Forum: Das bietet der „Know-how-Day“, zu dem die Zweigstelle Paderborn + Höxter der Industrie- und Handelskammer Ostwestfalen zu Bielefeld (IHK) am Montag, 11. Juni 2018, junge Unternehmen aus dem Hochstift einlädt. Von 9 bis 18 Uhr gibt es Vorträge beispielsweise zu Themen der kompetenzorientierten Mitarbeiterführung, der praktischen Umsetzung der EU-Datenschutzgrundverordnung sowie der richtigen Preisfindung bis hin zur aufschlussreichen betriebswirtschaftlichen Auswertung. Das Programm richtet sich dabei vor allem an Unternehmen vom ersten bis zum fünften Jahr nach der Gründung. Veranstaltungsort ist die IHK Zweigstelle, Stedener Feld 14, 33104 Paderborn.

„Junge Unternehmen befinden sich stets auf der Suche nach Optimierungspotenzialen und brauchen eine noch intensivere Begleitung als etablierte Unternehmen, die bereits über Netzwerke verfügen“, sagt IHK-Geschäftsführer und Zweigstellenleiter Jürgen Behlke. „Deshalb unterstützen wir diese Betriebe im Hochstift bei ihren Bemühungen, einen branchenübergreifenden Know-how Transfer durchzuführen und neue Netzwerkpartner zu gewinnen.“

„Die IHK möchte insbesondere die Dynamik und Innovationskraft der Region aufzeigen, das vorhandene Potenzial stärken und weiter entwickeln“, ergänzt Dr. Claudia Auinger, stellvertretende IHK-Geschäftsführerin. 

Mit dem Vortragsprogramm sollen jungen und etablierten Unternehmen, aber auch interessierten Besuchern, zielgerichtete Informationen über die Themenbereiche Finanzmanagement, Recht, Personal & Organisation sowie Marketing gegeben werden. Ausgewählte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen präsentieren ihre Produkte und Dienstleistungen während einer fünfminütigen Präsentation und stellen dabei neue Kontaktpunkte her. Darüber hinaus wird es Sprechstunden geben, in denen Experten der Steuerberaterkammer Westfalen-Lippe und des Anwalt- und Notarvereins Paderborn für individuelle Fragen zur Verfügung stehen. 

Das Vortragsprogramm kann über www.ostwestfalen.ihk.de abgerufen werden. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine verbindliche Anmeldung erforderlich bei Meike Jahnich, IHK,Tel.: 05251 1559-15, oder per E-Mail: m.jahnich@ostwestfalen.ihk.de. Über die IHK-Homepage ist ebenfalls eine Online-Anmeldung möglich: www.ostwestfalen.ihk.de > Veranstaltungen.

 

Montag, 21. Mai 2018 07:37 Uhr

Höxter (red). Am 8. Mai 2018 fand im Audimax der Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Höxter für alle Bürgerinnen und Bürger der Kreise Höxter, Holzminden und Lippe die öffentliche Veranstaltung Wissen.Schafft.Dialog. statt, die vom Zukunftszentrum Holzminden-Höxter (ZZHH) in Kooperation mit dem GfW-Projekt „Smart Country Side“ (SCS) ausgerichtet wurde. Nahezu 70 interessierte Zuhörerinnen und Zuhörer folgten den Ausführungen zweier renommierter Wissenschaftler und stellten deren Hypothesen auf den Prüfstand. Digitalisierung ist überall und wir sind alle online – bewusst oder unbewusst.

Schon beim simplen Vorgang des Geldabhebens am Bankautomaten werden wir Teil der digitalen Welt. Mit dieser Feststellung legte Professor Dr. Stephan Humer, Diplom-Soziologe und Informatiker und seit 2017 Professor an der Hochschule Fresenius in Berlin, den Grundstein für sein Credo, dass Digitalisierung zu einer Selbstverständlichkeit für jedermann werden müsse, egal ob in der Stadt oder auf dem Land. Verbunden mit einer kontinuierlichen Selbstreflektion über die eigenen Bedürfnisse und den Umgang mit digitalen Möglichkeiten könne so eine digitale Kultur entstehen, die Humer als essentiell für eine gelingende digitale Transformation unserer Gesellschaft ansieht.

Gerade für Dörfer könne der digitale Wandel enorme Chancen bieten, stellt Prof. Dr. Ulrich Harteisen von der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK) Hildesheim/Holzminden/Göttingen fest. Standortnachteile wie beispielsweise eine periphere Lage können durch Digitalisierung kompensiert werden und vor allem die wirtschaftliche Attraktivität von Dörfern erhöhen. Angst vor der digitalen Transformation brauchen Dörfer seiner Meinung nach nicht zu haben: „Dörfer sind extrem anpassungsfähige Gebilde. Die meisten von ihnen blicken auf eine jahrhundertelange Geschichte zurück, die geprägt war von unzähligen Neuerungen und Wandlungen. Und doch haben die meisten Dörfer es geschafft, bis heute zu überleben.“

Beide Vorträge wurden aufgezeichnet und können unter http://opencast.hawk.de:8080/engage/ui/index.html eingesehen werden.

Die nächste Veranstaltung der Reihe Wissen.Schafft.Dialog. findet nach den Sommerferien zum Thema Gesundheit 4.0 im Weserberglandforum der HAWK in Holzminden statt.

Foto: Gesellschaft für Wirtschaftsförderung

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Sport
Freitag, 25. Mai 2018 06:46 Uhr
DSGVO: KSB möchte Vereine zum Thema „Datenschutz“ und „Recht am eigenen Bild“ informieren
Mittwoch, 23. Mai 2018 12:28 Uhr

Daseburg/Meckbach (red). Zum dritten Lauf der aktuellen Motor Sport Ring-Meisterschaft musste der Daseburer Andreas Redeker nach Bad Hersfeld auf die Strecke des MSC Meckbach reisen. Gut präpariert zeigte sich die Streck, doch die Freude darüber wurde für Redeker bereits in der Qualifikation etwas getrübt. Zu oft konnte der Daseburger nicht auf der Ideallinie der Strecke fahren, was mit der achtbesten Qualifikationszeit einherging.

Entgegen seiner Kontrahenten, die möglichst weit innen in das Rennen starten wollten, um einen kürzeren Weg bis zur ersten Kurve zu haben, erwischte Redeker außen einen perfekten Start. Mit etwas mehr Geschwindigkeit und einer sehr guten Reaktionszeit auf der Außenseite katapultierte er sich nach der ersten Kurve auf Rang drei.

Während der führende der Meisterschaft, der Grieche Tzioras, allen davonfuhr, duellierte sich Redeker mit Geyer, Hilpert und Gaug. Von der ersten bis zur letzten Runde lieferten sich die vier Kontrahenten ein heißes Rennen, welches mit Abstand das spannendste der Saison war.

Redeker lag lange auf Platz drei, musste dann eine Position an Hilpert abgeben und wurde sogar kurz auf Platz fünf verwiesen. Diesen Platz konnte er sich aber sofort in einem Gegenangriff zurückholen. Zwei Runden vor Schluss zog er an Hilpert vorbei und lag wieder auf Platz drei. In der letzten Runde fand er zwei Kurven vor dem Ziel noch eine Lücke und konnte an „Teamchef“ Heinz Geyer vorbeiziehen.

Der zweite Lauf wurde nicht ausgetragen, weil durch einen Rennabbruch in einer anderen Klasse die Veranstaltung abgesagt wurde. Damit erreichte Andreas Redeker den zweiten Platz in der Tageswertung. In der Meisterschaft liegt er jetzt ebenfalls auf Platz zwei, jedoch punktgleich mit Marcus Gaug aus Groß Zimmern. Am kommenden Wochenende findet der vierte Lauf in Kassel/Biebergemünd statt.

Foto: Laura Butenas

Samstag, 19. Mai 2018 08:01 Uhr

Daseburg (red). Zum zweiten Mal in der noch jungen Saison hieß es für die Moto-Cross-Fahrer der Motor-Sport-Ring-Meisterschaft, darunter der Daseburger Andreas Redeker (Privateer MX Team), höchste Konzentration, denn es wurde zum zweiten Lauf ins hessische Mernes geladen. Bereits in den letzten Jahren tat sich der Daseburger auf der Naturstrecke zumeist schwer, sodass das Ziel, zwei solide Läufe zu absolvieren, vor dem Rennwochenende gesteckt wurde.

Und bereits während der Qualifikation wurde Redeker auch in diesem Jahr vom Pech verfolgt. In der dritten Runden bemerkte der Daseburger einen platten Hinterreifen, sodass das Kapitel Qualifikation vorzeitig zu Ende ging. Mit der zuvor gefahrenen Zeit von 2:18 Min sicherte er sich immerhin noch den achten Startplatz für die Rennläufe. Mit neuem Schlauch im Reifen startete Redeker gut in den ersten Lauf. Bereits nach der ersten Kurve schob er sich auf den zweiten Platz, doch im Rennverlauf verlor er seinen Rhythmus und musste Plätze an Konkurrenten abgeben. Zum Ende des Rennens kämpfte sich Redeker noch auf den vierten Platz.

Nach dem Start zum zweiten Lauf war Redeker in vierter Position auf der Strecke, doch auf der völlig ausgefahrenen Strecke kam der Daseburger weniger gut zurecht und musste sich am Ende mit dem fünften Platz zufriedengeben. Mit dem vierten Platz in der Tageswertung sei er aber zufrieden, weil diese Strecke nicht zu seinen Favoriten zähle, erklärte Redeker nach dem Rennwochenende.

Foto: Marvin Böker

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Panorama
Freitag, 25. Mai 2018 06:08 Uhr
Gandersheimer Domfestspiele: „Ode an die Freude“ vor der Stiftskirche mit dem „Fest der Chöre“
Donnerstag, 24. Mai 2018 08:14 Uhr

Holzminden (red) Die Stadtbücherei Holzmindenwird - wie in den Vorjahren - wieder drei Tage lang Bücher aus zweiter Hand anbieten für kleines Geld und damit sicher viele Bücherfreunde ansprechen. Zeit und Raum zum ausgiebigen Stöbern bietet die Stadtbücherei sowohl im, für den Flohmarkt extra ausgeräumten, Foyer sowie auf dem Platz vor dem Gebäude am Donnerstag, 24.5., vom 25.-26. Mai dann nur im Foyer.

Die Bestände setzen sich wie immer aus Schenkungen und ausgesonderten Büchern zusam-men, es gibt Romane, Sachbücher aus allen Bereichen wie auch Bücher für Kinder und Jugend-liche. Die Preise sind gering, auch Mengenrabatt ist möglich. Gutes Wetter für eine sonnige Flohmarktatmosphäre ist bestellt! 

Die öffentlichen Internetarbeitsplätze sind daher von Donnerstag bis Samstag nicht nutzbar. Der sonstige Büchereibetrieb findet regulär statt. Die Mitarbeiterinnen der Stadtbücherei freuen sich auf regen Besuch und Bücherkauf-Lust. Die erzielten Einnahmen kommen der Bücherei für den Einkauf neuer Medien – Bücher, Filme, Hörbücher, E-Medien – zugute.

In Sachen „Buchgeschenke“ wird um vorherigen Kontakt mit der Stadtbücherei unter (05531) 9364-0 oder 9364-41 gebeten, die Bücherei bedankt sich vorab bei allen Spendern.

Der Bücherflohmarkt findet zu den regulären Öffnungszeiten der Stadtbücherei statt: Donners-tag von 11:00 – 18:00 Uhr, Freitag und Samstag jeweils von 10:00 – 13:00 Uhr.

 

Donnerstag, 24. Mai 2018 07:49 Uhr

Detmold (red). Die Hochschule Ostwestfalen-Lippe bietet einen neuen Masterstudiengang in Kooperation mit der Hochschule für Musik Detmold und dem Zentrum für Musik- und Filminformatik (ZeMFI) an: Audiovisual Arts Computing. Der Studiengang lotet die Möglichkeiten der Informatik und der Mensch-Maschine-Interaktion im Anwendungsfeld der audiovisuellen Künste aus, sowohl auf technologischer als auch auf künstlerischer Ebene. 

Die Masterstudierenden lernen neue Entwicklungen kennen und erwerben spezialisierte Informatik-Kenntnisse, zum Beispiel in den Bereichen Computergrafik oder Animation, Musikgenerierung, Klangsynthese und Interface Design. Die Studierenden setzen sich nicht nur mit der Nutzung von Technologie im künstlerischen Kontext auseinander, sondern lernen auch neue mediale Darstellungsformen zu entwickeln. Denn das Potential für innovative Medienformen und einen kreativen Umgang mit den neuen technischen Möglichkeiten ist groß: Beispiele des neuen Medientyps reichen von interaktiven Comics und Hörbüchern über interaktive Installationen für Museen, Messen oder Events bis hin zu künstlerischen Projekten. Studierende, die eine Spezialisierung im Bereich Musik wählen, erhalten Instrumentalunterricht und weiteren Unterricht aus dem Fächerangebot der Hochschule für Musik Detmold.

Absolventinnen und Absolventen können in folgenden Bereichen tätig werden: In der Entwicklung von Applikationen und Interfaces für Kunst- und Musikschaffende, in der Entwicklung von Grundlagentechnologien und Frameworks für interaktive Kunst und Medien, in gemeinsamen künstlerischen Projekten mit Komponisten, Musikern, Medien- oder Videokünstlern und in raumgreifenden interaktiven Installationen für Messen, Kulturinstitutionen, Museen und Events. Des Weiteren können sie immersive Medien im öffentlichen Raum konstruieren, sich mit Sonifikation und der Visualisierung großer Datenmengen auseinandersetzen, den Entwurf von Szenarien und Klangwelten für crossmediale und transmediale Erzählformen erstellen und interaktive Medien im Gaming, Infotainment und im Web einsetzen.

Der Studiengang richtet sich an Studierende mit Bachelorabschluss in den Bereichen Informatik, audiovisuelle Künste, Medien- oder Musikproduktion. Voraussetzung für die Aufnahme des Studiums ist eine Eignungsprüfung. Studierende, die sich für eine Spezialisierung im Bereich Musik entscheiden, müssen ihre musikalische Eignung durch eine zusätzliche Prüfung nachweisen. Die Bewerbung für das Wintersemester 2018/19 läuft bis zum 31. Juli 2018.

Das Zentrum für Musik- und Filminformatik

Das Zentrum für Musik- und Filminformatik wurde im April 2013 in Kooperation zwischen der Hochschule OWL und der Hochschule für Musik Detmold eröffnet. Im Fokus steht die musikalische Mensch-Maschine-Interaktion, ein derzeit einmaliges Forschungsgebiet. Grundlage des Zentrums ist die gemeinsame Stiftungsprofessur Musikinformatik, die ebenfalls im April 2013 besetzt wurde. Seit Herbst 2014 ist das Zentrum maßgeblich an einem größeren Verbund beteiligt: Gemeinsam mit der Universität Paderborn und der Hochschule für Musik Detmold hat die Hochschule OWL das „Kompetenzzentrum Musik – Edition – Medien“ gegründet, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung als eines von deutschlandweit nur drei neuen Zentren für Digitale Kulturwissenschaften mit 3,2 Millionen Euro gefördert wird. Hier entwickeln Expertinnen und Experten aus der Musik- und Medienwissenschaft sowie der Informatik eine Software, mit der unter anderem Noten digital erfasst und bearbeitet werden können. 

Weitere Informationen finden Studieninteressierte hier: www.cemfi.de/aac

Foto: cemfi

Donnerstag, 24. Mai 2018 07:44 Uhr

Neuhaus (red). Das Gemeinschaftsprojekt der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, des Naturparks Solling-Vogler und der Niedersächsischen Landesforsten, Niedersachsens erste vom Deutschen Wanderverband ausgezeichnete „Qualitätsregion Wanderbares Deutschland“ zu werden, wirft weiterhin seine Schatten voraus.

Lebensgroß, als Alu-Dibond Platte hat das Kampagnenmotiv vor dem WildparkHaus – dem Solling-Besucherzentrum – der Niedersächsischen Landesforsten seinen Platz gefunden. Ein Guckloch beim Gesicht des Wanderers bietet Besuchern die Möglichkeit, gleich neben dem Hirsch, Teil der Wilden Heimat zu werden. So kann ein schönes Foto vom Urlaub oder Tagesausflug in die Wilde Heimat – die Solling-Vogler-Region – als Erinnerung mit nach Hause genommen werden.

Der Wilde Heimat-Hirsch ist zentraler Bestandteil des Marketingkonzepts und steht stolz und unabhängig inmitten der unberührten Natur in der Solling-Vogler-Region im Weserbergland. Er steht für Abenteuer, Freiheit, Naturverbundenheit und all das, was die Region an wildem zu bieten hat. Ebenso wie ein Hirsch, können einzigartige Naturerlebnisse erlebt, steile Pfade erklommen und Orte der Stille entdeckt werden. Nur ein Detail fehlt dem Hirsch, als wilder Begleiter im Urlaub – ein Name! Und dabei können uns Gäste und Leser behilflich sein.

Teilnehmen kann jeder, der einen originellen Name für den Hirsch hat und den schriftlich bis zum 15. Juni einreicht. Per Post an die Solling-Vogler-Region im Weserbergland e.V. in der Lindenstraße 8 in 37603 Holzminden-Neuhaus oder per Mail an info@solling-vogler-region.de. Die Lenkungsgruppe zur Qualitätswanderregion wird als Jury fungieren und unter allen eingesendeten Namen den Passenden auswählen. Zu gewinnen gibt es auch etwas: Derjenige, der den ausgewählten Namen eingereicht hat, darf sich auf eine Überraschung freuen. Mitmachen lohnt sich! Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, www.solling-vogler-region.de und unter Tel. 05536/960970 erhältlich.

Foto: SVR

Mittwoch, 23. Mai 2018 17:21 Uhr

Holzminden (r). Unter dem Motto „Einkaufen und Erleben“ lädt die Stadtmarketing Holzminden GmbH an Fronleichnam gemeinsam mit dem Werbekreis Holzminden zu einem ganz besonderen Shoppingtag in die Obere Strasse in Holzminden ein. Ob Kanu-, Mountainbike fahren oder wandern, Freizeitanbieter der Region zeigen, auf welch unterschiedlichste Weise ein Sommer an der Weser verbracht werden kann.

Kleine und große Gäste dürfen sich über einen besonderen Aktionsstand der Niedersächsischen Landesforsten gemeinsam mit dem Wildpark Neuhaus freuen. Fühlkisten, ein Quiz und eine Stempelaktion bringen den wilden Solling direkt in die Holzmindener Fußgängerzone. Während die Großen shoppen, lockt für die Kleinen ein schönes Kinderprogramm. Mehrere Aktionen wie Kindertattoos, Kinderschminken und Sandsäckewerfen mit dem Studienkreis lassen keine Langeweile aufkommen.

Erlebnis wird auch bei den Erwachsenen an diesem Tag groß geschrieben, denn für den Adrenalinkick für Zwischendurch gibt es ein besonderes Highlight. Der „Bungeerun“ garantiert jede Menge Spaß. Hier heißt es Kräfte und Ausdauer messen. Wer es schafft das Klettkissen schneller als sein Gegner auf die andere Seite zu befördern, gewinnt. Klingt einfach, aber wenn man an einem Gummiseil befestigt ist, ist das gar kein so leichtes Unterfangen.

Damit auch Augen- und Gaumenschmaus nicht zu kurz kommen locken ein paar Stände des Bunten Marktes der Düfte und Aromen mit Ihrem Angebot, so kann beispielsweise der köstliche Riedel’s Ketchup in allen seinen Variationen genossen werden. Wen so ein actionreicher Tag dann hungrig macht, sollte unbedingt einen Abstecher zum „Foodtruck 3 Stars“ machen und sich einen leckeren Burger holen. Achten Sie nur darauf sich dann rechtzeitig wieder vor dem Geschäft „Fairkauf“ einzufinden, denn die Tanzvorführung des ADTV Tanztreff Janzen sollten Sie auf keinen Fall verpassen. Ab 16:00 Uhr präsentieren die „Dance4Fans Teens“ ihre neueste Videoclip-Dancing Show nach einem Medley von Stars wie FloRida, Olly Murs und den Bodybangers. Danach tritt die Gruppe „Jumping Jacks“ mit ihrer Show „We Are Legend“ auf. Augen- Gaumenschmaus, vielfältige Aktionen und jede Menge Spaß – so lässt sich ein Shoppingtag in Holzminden so richtig genießen.

Tanzaufführung des ADTV Tanztreffs Janzen

Norbert Janzen, Inhaber vom ADTV Tanztreff Janzen, freut sich drei seiner Tanzgruppen zum WeserSommer schicken zu können. Es tanzen die „Jumping Jacks“ mit ihrer Show „We Are Legend“. Weiterhin zeigen die Dance4Fans Kids zwei Vorführungen nach Titeln von DJ Snake & Jax Jones. Die Dance4Fans Teens präsentieren ihre neueste Videoclip-Dancing Show nach einem Medley von Stars wie z.B FloRida, Olly Murs und den Bodybangers. Verantwortlich für die Einstudierungen des Tanztreffs Janzen ist Carina Meissner.

 

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