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Top 5 Nachrichten der Woche
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Region Aktiv
Freitag, 17. August 2018 09:54 Uhr
Kreis Höxter unterstützt Ehrenamtliche mit kostenloser Fortbildung - Vier Schulungen in vier Städten: Wertvolle Tipps für engagierte Menschen
Freitag, 17. August 2018 09:08 Uhr

Blankenau (red). Auch in diesem Herbst lädt die katholische Pfarrei Heiligste Dreifaltigkeit Beverungen wieder alle zukünftigen Eltern zu einem besonderen Gottesdienst ein. Am Montag, 3. September, um 19 Uhr, beginnt der Segnungsgottesdienst in der Kirche in Blankenau für werdende Eltern. In dieser Segensfeier können die werdenden Eltern in Gemeinschaft für ihr Kind, das noch nicht das Licht der Welt erblickt hat, für sich selbst und für eigene Familie beten. Auch besteht die Möglichkeit sich selbst, die Familie oder auch das ungeborene Kind segnen zu lassen. Die Teilnahme steht nicht nur katholischen Christen, sondern jeder und jedem Gläubigen oder Interessierten offen.

Alle werdenden Eltern, die sich und ihr Kind und die ganze Familie unter Gottes Schutz stellen möchten, sind herzlich willkommen. Wir freuen uns sehr, wenn Sie in Ihrem Verwandten- oder Bekanntenkreis Paare, die ein Kind erwarten, auf unsere Einladung hinweisen. Diesen Segnungsgottesdienst feiern wir immer am 1. Montag im März in Tietelsen und am 1. Montag im September in Blankenau.

Foto: red

Freitag, 17. August 2018 08:57 Uhr

Höxter (red). Die Stadt Höxter informiert, dass die Straße „Zur Lüre“ in der kommenden Woche für die Sanierung der Fahrbahn gesperrt wird. Eine Umleitung über die Eugen-Diesel-Straße wird ausgeschildert. Die Sperrung betrifft den Abschnitt zwischen der B 64/ 83 – Entlastungsstraße und der Gutenbergstraße, wobei die Zufahrt zur Fa. Serong und Fa. Netto auch während der Arbeiten gewährleistet ist. Die Einrichtung der Baustelle erfolgt Dienstagmittag. In Abhängigkeit der Witterung kann die Sperrung – voraussichtlich am Freitag - aufgehoben werden.

Freitag, 17. August 2018 08:47 Uhr

Höxter (red). Mehr als zwei Jahre besteht bereits die Sperrung der Höxteraner Weserbrücke für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen. Zwischenzeitlich war die Brücke sogar völlig für den Autoverkehr gesperrt nach einer „Notinstandsetzung“. Nun ist seitens der Verantwortlichen beschlossen worden, dass die Weserbrücke, die in den 50er Jahren gebaut worden ist, saniert werden soll. Ein Neubau steht laut dem Landesbetrieb Straßen NRW nicht mehr auf dem Plan. Bis zur Landesgartenschau 2023 soll die Sanierung abgeschlossen sein.

Wann mit den Arbeiten begonnen werden kann, könne jedoch nicht gesagt werden. Nachdem man in der Höxteraner Weserbrücke Risse festgestellt habe, habe man sofort gehandelt, berichtet ein Sprecher des Landesbetriebes Straßen NRW. Ein Unglück wie in Genua, bei dem es zahlreiche Tote gegeben hat, könne im Kreis Höxter allerdings nicht vorkommen. Dafür würden engmaschige Kontrollen der Brücken in verschiedenen Zeitabständen sorgen, so der Sprecher von Straßen NRW. Problem sei in erster Linie die höhere Belastung durch den angestiegenen Schwerlastverkehr. Auf die heutige Verkehrsdichte und die schweren Lkw sei die 1955 errichtete Brücke nicht ausgelegt.

In Beverungen habe man auch entsprechend gehandelt und den Verkehr per Ampelschaltung einspurig geregelt. Der Neubau der Beverunger Weserbrücke ist derzeit im vollen Gange. In einigen Wochen sollen die Rahmenbedingungen der Höxteraner Weserbrücke, in welcher Form und wann die Sanierung erfolgen soll, besprochen werden. Dabei müssen viele Aspekte berücksichtigt werden, wie den Abstand der Brücke zum Wasser aufgrund der Schifffahrt, den Radweg oder den Bahnübergang. Bis die Brücke wieder für alle Kraftfahrzeuge befahrbar sei, könne es aber noch dauern. Es müssen noch viele Gutachten in Auftrag gegeben werden, um die Anforderungen zu erfüllen, so ein Sprecher des Straßenbetriebes NRW.

Foto: Thomas Kube

Donnerstag, 16. August 2018 15:51 Uhr

Höxter (hk). Deutschland erlebt in diesem Jahr einen Jahrhundertsommer mit extremen Temperaturen und ausgeprägter Trockenheit - die vergangenen drei Monate in Höxter war ungewöhnlich sonnig und trocken. Diese Trockenheit hat gewaltige Auswirkungen auf das Stadtbild, wie der Leiter der Stadtgärtnerei Höxter, Herr Haffke, im Rahmen eines Rundgangs durch die Parkanlagen in der Innenstadt Höxters am Donnerstagmittag deutlich zu machen wusste.

Die Rasenflächen seien nur noch vertrocknet, bräunlich gefärbt und an einigen Stellen wüchse „Unkraut“, erklärte Haffke. Der Grund dafür sei nicht die Vernachlässigung der Rasenflächen, führt er fort.

Im Juni wären Rasensamen gesät worden, allerdings könne das Saatgut aufgrund der hohen Temperaturen nicht auflaufen, das heißt gedeihen. Bei dem „Unkraut“ handle es sich um Melden. Diese Pflanzen können der Hitze aufgrund ihrer zwei Keimblätter widerstehen.

Derzeit arbeiten insgesamt 24 Personen in Höxter und den umliegenden Ortschaften daran, dass alle Parkanlagen gepflegt werden. Allerdings müsse man den richtigen Zeitpunkt abwarten, um die Beete neu zu bepflanzen. Und auch beim Rasen bestünde kein Grund zur Sorge, denn der braune Rasen werde sich bei humanen Temperaturen wieder erholen und grün werden.

Wichtig sei es, dass die Bürgerinnen und Bürger nicht denken, die Stadt Höxter sei untätig, so Sabine Hasenbein von der Stadt Höxter. Denn ganz im Gegenteil. Man sei sehr engagiert an einem schönen Stadtbild, nur die Natur hätte der Planung einen Strich durch die Rechnung gemacht.

Aber nicht nur der Rasen leide unter der intensiven Sonneneinstrahlung, sondern auch die bepflanzten Blumen, Sträucher und Bäume. Trotz regelmäßiger Wässerung wären die Pflanzen aufgrund der intensiven Sonneneinstrahlung in einer dauerhaften Stresssituation. Die Pflanzen der Stadt Höxter werden diesen Sommer am Tag mit ungefähr 5.000 Litern versorgt, das seien ungefähr 30 Prozent mehr Wasser, als die vergangenen Jahre.

Insgesamt sei das größere Problem der Pflanzen die Hitze und nicht die Trockenheit. Als Schutzmechanismus werfen die Bäume schon bei Temperaturen über 25 Grad ihre Blätter ab. Schätzungsweise sei schon 20 Prozent des Laubes der Bäume runtergefallen, so Haffke. Dieser Lastabwurf schade den Bäumen insgesamt nicht.

So werde in letzter Zeit auch vor sogenannten Sommerbrüchen gewarnt. Bei hohen Temperaturen werfen vereinzelte Bäume Äste ab. Das kann zu gefährlichen, unvorhersehbaren Situationen führen, denn selbst Baumkontrollen greifen nicht.

Foto: hk

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Blaulicht
Freitag, 17. August 2018 14:41 Uhr
Betrunkener Fahrgast lenkt Busfahrer ab und verursacht Unfall - drei Personen verletzt
Freitag, 17. August 2018 12:10 Uhr

Lüchtringen (red). Zu einem Brand in einer Dachgeschosswohnung sind am Freitagvormittag die Feuerwehren aus Lüchtringen und Höxter in die Wilhelmstraße nach Lüchtringen ausgerückt. Durch den Brand wurde ein Bewohner leicht verletzt. Weitere Bewohner konnten das Haus jedoch noch rechtzeitig verlassen. Die Feuerwehr war mit sieben Fahrzeugen im Einsatz, darunter auch eine Drehleiter und ein Rettungswagen. 35 Feuerwehrleuten waren insgesamt vor Ort.

Das Feuer, das durch eine unbeauchsichtigte Kerze, die auf Mobilar übergegriffen hat, entstanden ist, konnte schnell durch die örtlichen Einsatzeinheiten unter Atemschutz gelöscht werden. Um genügend Wasser zur Verfügung zu haben, musste eine mehr als hundert Meter lange Schlauchleitung verlegt werden. Gebrannt haben soll ein Sofa und die darüber befindliche Holzvertäfelung. Es entstand ein Gebäudeschaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro.

Foto: red

Donnerstag, 16. August 2018 12:42 Uhr

Kreis Höxter (red). "Don`t drink and drive!" dieser Anglizismus ist oft bei Sportveranstaltungen wie Fußballspielen, Formel 1 Rennen, in der Presse, im TV pp. zu sehen. In das Bewusstsein einiger Verkehrsteilnehmer ist er aber offenbar nicht angekommen. Neben den Hauptunfallursachen Geschwindigkeit und Ablenkung birgt das Fahren unter Alkohol und/oder Drogeneinfluss ein großes Gefahrenpotential für die anderen Verkehrsteilnehmer und auch für den betrunkenen Fahrer.

Neben den Unfallfolgen - hoher Sachschaden und verletzte Menschen - werden die rechtlichen Folgen und auch die persönlichen Konsequenzen, wie möglicher Arbeitsplatzverlust, offenbar nicht bedacht oder verdrängt.

Hier ein paar Fakten:

Alkohol:

  • 0,5 bis 1,09 Promille > Ordnungswidrigkeit > Regelbußgeld 500 EUR und ein  Monat Fahrverbot
  • 1,10 und mehr Promille > Straftat > regelmäßige Folge: 1-3 Monatsgehälter Strafe > Entzug der Fahrerlaubnis > mögliche MPU (medizinisch psychologische Untersuchung) vor Wiedererlangung der Fahrerlaubnis
  • 0,3 Promille plus Ausfallerscheinungen, z.B. Verkehrsunfall > Straftat > Folgen wie bei 1,10 Promille, aber auch Freiheitsstrafe je nach Schwere des Verkehrsunfalles möglich Drogen

Wer unter dem Einfluss von Drogen ein Fahrzeug führt, begeht nicht nur einen verkehrsrechtlichen Verstoß, sondern es steht auch der Verdacht einer Straftat nach dem Betäubungsmittelgesetz im Raume. Bei Drogen gibt es keine Grenzwerte analog zur Promille Regelung.

Allein bei Cannabis-Konsum muss die Blutdrogenkonzentration mehr als 1 ng/ml Blut betragen. Drogenfahrt ohne Ausfallerscheinungen (Regelfolgen laut Bußgeldkatalog):

  • Ersttäter > 500 EUR Bußgeld > 1 Monat Fahrverbot > 2 Punkte im Fahreignungsregister
  • Zweittäter > 1000 EUR Bußgeld >3 Monate Fahrverbot > 2 Punkte
  • Dritttäter > 1500 EUR Bußgeld > 3 Monate Fahrverbot > 2 Punkte
  • Drogenfahrt mit Ausfallerscheinungen z.B. Schlangenlinien fahren oder Verkehrsunfall: Straftat: Freiheitsstrafe oder Geldstrafe> Entzug der Fahrerlaubnis > MPU Zivilrechtliche Folgen: Regressforderungen durch die Haftpflichtversicherung möglich Zahlungsverweigerung der Kaskoversicherung Parallel zum Bußgeldverfahren oder nach Beendigung des Strafverfahrens (wenn im Verfahren die Fahrerlaubnis nicht entzogen wurde) prüft die Fahrerlaubnisbehörde, ob die Voraussetzungen für einen verwaltungsrechtlichen Entzug der Fahrerlaubnis gegeben sind.
Donnerstag, 16. August 2018 12:21 Uhr

Beverungen (red). Ein 59-jähriger Radfahrer befuhr am Mittwoch, gegen 17:40 Uhr, den Radweg R99 aus Herstelle kommend, in Richtung Beverungen. Offenbar wurde der Radfahrer dabei von einem vorausfahrenden 35-jährigen Radfahrer angerempelt und stürzte vom Rad. Er zog sich hierbei leichte Verletzungen zu. Es liegt ein geringer Sachschaden vor. Im weiteren Verlauf kam es zwischen den Unfallbeteiligten zu einer körperlichen Auseinandersetzung. Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung.

Mittwoch, 15. August 2018 13:22 Uhr

Brakel (red). Am Samstag, den 4. Mai, gegen 16.25 Uhr, wurde eine Geldbörse in einem Lebensmittelmarkt  in der Straße "Am Sudheimer Weg" in Brakel aus dem Einkaufswagen einer 58-jährigen Frau entwendet. In der Geldbörse befand sich unter anderem eine Kontokarte. Mit dieser Karte wurde zwischen 16.45 und 16.48 Uhr insgesamt dreimal Geld in der Sparkassenfiliale Höxter-Brakel abgehoben. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Hundert Euro. Nach einem Beschluss des Amtsgerichts Paderborn wird nun nach der unbekannten Frau auf dem Lichtbild gefahndet. Hinweise zur gesuchten Frau nimmt die Polizei in Höxter, Tel. 05271/9620, entgegen.

Foto: Polizei

Unsere Videothek
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Politik
Freitag, 17. August 2018 10:10 Uhr
Heimatförderung der Landesregierung geht an den Start – Auch der Kreis Höxter kann davon profitieren
Freitag, 17. August 2018 07:26 Uhr

Höxter (red). Der CDU-Stadtverband Höxter lädt Mitglieder und Bürger aus der Kernstadt und den Ortsteilen zur diesjährigen „Sommertour“ ein, die am Samstag, den 25.08.2018, nach Ottbergen führt. Egal, ob die Teilnehmer mit dem Auto, mit dem Zug (ab 14.10 Uhr Höxter-Rathaus) oder mit dem Rad kommen, Treffzeit ist 14.30 Uhr in der ehemaligen Kantine des Bahnhofes Ottbergen. Nach Kaffee und Kuchen haben die Teilnehmer Gelegenheit, das Eisenbahnmuseum, den Dorfladen sowie das aufgestellte Modell des Bahnbetriebswerkes (wurde gebaut durch den früheren Ottberger Klaus Schmitz) zu besichtigen und sich zu informieren. Abschluss bildet ein gemütliches Beisammensein im Wiemers-Meyer’schen Hof (An der Kirche) mit Würstchen und leckeren Beilagen. Anmeldungen nimmt entgegen: Ilona Drüke unter Telefon-Nr. 05271/33295 oder unter ilona.drueke@gmx.de.

 

Donnerstag, 16. August 2018 07:56 Uhr

Höxter (TKu). Der Zeitplan für den Bau des neuen Hallenbades in Höxter ist eng, betont der Vorsitzende vom Bäderausschuss Höxter, Stefan Berens. Ende 2020 soll das neue Hallenbad fertig sein und an der Lütmarser Straße gebaut werden.

Im September will der Bäderausschuss über die Vorentwürfe beraten und im November soll der Bauantrag aller Voraussicht nach, genehmigt werden, sagt Berens.

In der Bäderausschusssitzung am Mittwochabend wurden die drei Planungsträger für das neue Hallenbad vorgestellt. Im nicht öffentlichen Teil der Sitzung votierte der Bäderausschuss für die Einsetzung der drei Planer. Weil die Bausumme mehr als 221.000 Euro betrage, hätte die Stadt europaweit ausschreiben müssen, sagte Stadtkämmerer Lothar Stadermann im öffentlichen Teil der Sitzung. Daraufhin hätten sich viele Planer beworben, von denen nur noch drei übrig geblieben seien. Als Planungsbüro für das neue Hallenbad entschied sich die Stadt Höxter für das Architektenbüro HOOPER aus den Niederlanden mit Zweigstelle in Düsseldorf.

Das Büro hat bereits zahlreiche Hallen- und Freizeitbäder in Holland, Großbritanien und Deutschland gebaut. Das Büro stellte der stellvertretende Direktor Dipl. Ing. Hokan Nummelin einmal näher vor mit einigen Referenzprojekten vor. HOOPER hat auch das Hallenbad in Dormagen geplant, das dem neuen Höxteraner Bad in Aussehen und Ausstattung sehr nahe kommen soll. Das Architektenbüro hat laut Aussage von Nummelin 44 Jahre Erfahrung im Sportstätten- und Schwimmbadbau, davon 38 Jahre auf internationaler Ebene, betont der stellvertretende Direktor des Unternehmens. Die Statik des neuen Bades übernimmt das kanadische Unternehmen Fast+Epp mit einer Zweigstelle in Darmstadt.

Dr. Jochen Stahl stellte dem Ausschuss kurz das Firmenprofil seines Statikbüros mit 50 Angestellten vor, das viele Referenzprojekte in Kanada vorweisen kann. Aktiv ist die Firma aber auch in Nordamerika, Europa, Asien sowie im mittleren Osten mit einem Kostenbudget bis 120 Millionen Euro tätig. Das Unternehmen VA GmbH aus Hannover soll später für die Schwimmbadtechnik und Innenausstattung zuständig sein. Mitarbeiterin Christiane Wilhelm präsentierte das 85 Mitarbeiter starke Planungsunternehmen VA GmbH mit seiner 55-jährigen Unternehmensgeschichte. Am 24. August will der Bäderausschuss eine Exkursion zum Hallenbad nach Dormagen unternehmen.

Um auf dem aktuellen Stand zu bleiben wollen CDU-Fraktionsvorsitzender Stefan Berens und der SPD-Fraktionsvorsitzende Werner Böhler an den 14-tägigen Besprechungen der Planungsgruppen teilnehmen. Der Standort des neuen Hallenbades soll an der Lütmarser Straße sein, dafür hat sich der Rat der Stadt Höxter am 22. Juni 2017 mehrheitlich ausgesprochen. Wie das neue fast 11 Millionen Euro teure Hallenbad dort einpassen wird, soll bei einer der nächsten Ausschusssitzung vorgestellt werden. Vom Bund gibt es Fördermittel in Höhe von vier Millionen Euro dazu, berichtet Stadtkämmerer Lothar Stadermann.

Unter dem Punkt „Fragen der Ausschussmitglieder“ fragte der BfH-Fraktionsvorsitzende Ralf Dohmann, warum das Freibad in diesem Jahr nicht mehr fertiggestellt werden könne. Die Ursachen für die Verzögerungen lägen laut Sachgebietsleiter Georg Beverungen von der Hochbauabteilung an dem länger andauernden Hochwasser in der ersten Jahreshälfte, am Beckenbauer und an der Auslastung bedingt durch die vielen anderen Bauprojekte der Stadt Höxter. Eigentlich sollte das Freibad im Dezember diesen Jahres fertiggestellt werden. Sachgebietsleiter Georg Beverungen versicherte aber, das die Arbeiten im Mai 2019 abgeschlossen seien.

 

Fotos: Thomas Kube

 

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Wirtschaft
Freitag, 17. August 2018 12:37 Uhr
(Fast) alles im Zeitplan beim „Marktplatz“ im Kaufhaus Schwager
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Dienstag, 14. August 2018 13:08 Uhr

Nieheim. Der Marketing-Bereich ist facettenreich wie niemals zuvor im digitalen Zeitalter, dabei ist Werbung für Unternehmerinnen und Unternehmer wichtiger als jemals zuvor. Fällt das Unternehmen im Vergleich zur Konkurrenz nicht positiv auf, wird es vergessen. „Viele Unternehmer – vor allem kleine und mittelständische Unternehmen – vernachlässigen ihre Werbemaßnahmen. Potentiale und mitunter eine hervorragend unternehmerische Ausgangslage für das Unternehmen werden leichtfertig aus der Hand gegeben“, mahnt Jörn George, Spezialist für Werbung und Inhaber der Werbeagentur George, mit deutlichen Worten.

Wie könnte eine Lösung aussehen?

In dieser Vielschichtigkeit den Überblick über mögliche Werbemöglichkeiten zu wahren? Vielen Unternehmer fehlt dazu schlicht die Zeit! Eine eigene Abteilung für Werbung im Unternehmen installieren? Aus wirtschaftlicher Perspektive völlig undenkbar.

„Die einfachste Lösung ist, den Werbebereich in die Hände eines professionellen Unternehmens zu geben. Ich darf auf jahrelange Erfahrung im Werbebereich zurückblicken, Vertrieb und Marketing liegen mir im Blut“, erklärt der Inhaber der Werbeagentur Perspektive, Jörn George aus Nieheim, weiter. 

Portfolio der „Werbeagentur Perspektive“ 

In seinem Unternehmen Werbeagentur Perspektive vereint der Unternehmer die Bereiche Fotografie, Videografie sowie die Beratung und Beschaffung von Werbematerial.

„Wer einen ganz besonderen Akzent in der Werbung setzen möchte, der greift auf das Fotografieren oder Filmen mit einer Flug-Drohne zurück. Die Perspektive der Fotos oder des Films haben zurzeit eine ganz besonders positive Wirkung auf den Betrachter. Ein absoluter Blickfang für jedes Unternehmen“, führt der Inhaber aus, während er seine Flug-Drohne in der Hand hält. „Gestochen scharf sind Fotos oder Filme“, ergänzt er. 

Auch im Bereich der Fotografie sind keine Grenzen gesetzt. Ob für Veranstaltung von Firmen oder Institutionen, oder auch für Familienfeier wie Hochzeiten, Fotograf Jörn George kann für zahlreiche Events gebucht werden. „Meine Kunden erwarten, dass ich ihre Festlichkeit in höchster Qualität in Foto oder Film festhalte. Equipment im Wert von mehreren Tausend Euro bietet mir die Sicherheit, dass ich diesem Anspruch gerecht werden“, weiß Jörn George zu erläutern. 

Im Bereich der Werbemittel bietet das Unternehmen unter anderem Kugelschreiber, oder Schreib- und Notizblöcke an. „Ob Standard-Werbemittel oder individueller Wunsch, wir können in der Regel jeden Wunsch erfüllen“, erklärt der Werbefachmann, der auch Drucksachen jeglicher Art und Form anbietet. 

„Wichtig zu betonen ist, wir bieten unsere Leistungen für jedermann, ob Unternehmen oder Privatperson, an. Sprechen Sie uns an, Fragen Sie Ihren Wunsch an.“ Mehr zur Werbeagentur Perspektive ist unter www.werbeagentur-perspektive.de oder Facebook zu sehen.

Foto: Werbeagentur Perspektive

Dienstag, 14. August 2018 10:47 Uhr

Brakel (red). Rund 130 Schülerinnen und Schüler begannen am 1. August ihre Ausbildung, ihr Fachoberschulpraktikum oder ihren Bundesfreiwilligendienst bei der Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge (KHWE). "Wir sind glücklich, dass sich wieder so viele junge Menschen für Gesundheitsberufe interessieren und alleine fast einhundert Auszubildende in der Kranken- und Altenpflege starten", sagt Ute Pägel, Leiterin des Bildungszentrums.

Auch KHWE-Personalchef Ralf Schaum ist froh über die konstant hohen Zahlen: "2016 haben wir die Ausbildungsplätze verdoppelt und freuen uns, dass wir nun das dritte Jahr in Folge auch die Plätze besetzen können. Wir brauchen den Nachwuchs und können den Schülern eine Ausbildung mit ausgezeichneten Berufsperspektiven bieten."

Die dreijährige Pflegeausbildung besteht aus theoretischen Unterrichtsblöcken und praktischen Einsätzen, die in den Kranken- und Seniorenhäusern der KHWE sowie in kooperierenden Einrichtungen absolviert werden. Nach dem ersten Ausbildungsjahr können sich die Schüler jetzt auch für ein Pflegestudium vor Ort bewerben. "Abschluss ist ein Bachelor of Arts in Healthcare, der weitere Perspektiven in der Wissenschaft oder auf Führungspositionen in Gesundheitsbetrieben eröffnet. Die ersten Studenten starten bei uns im Oktober", erklärt Ute Pägel.

Die KHWE ist mit mehr als 2.500 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb im Kreis Höxter. Neben Medizin und Pflege ist auch eine Ausbildung in Verwaltungs- und IT-Berufen möglich.

Foto: KHWE

 

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Sport
Mittwoch, 15. August 2018 08:42 Uhr
DFB-Fußballabzeichen für Minikicker, E- und F-Jugend - JSG Amelunxen-Ottbergen/Bruchhausen lädt Nachwuchs ein
Samstag, 11. August 2018 13:31 Uhr

Bödexen (red). Der Turn- und Sportverein Bödexen-Fürstenau lädt zum „Tag des Deutschen Sportabzeichens für jedermann“ am Samstag, den 18. August 2018 ein. Willkommen sind alle, die das Deutsche Sportabzeichen ablegen möchten oder aber sich informativ an den Turn- und Sportverein Bödexen-Fürstenau wenden möchten. Treffpunkt ist ab 10.00 Uhr an der Sporthalle im “Haus des Gastes” Bödexen. Weitere Informationen bietet der Turn- und Sportverein Bödexen-Fürstenau auf der Webseite des Vereins [HIER].

 

 

Montag, 06. August 2018 10:20 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Juni in den eigentlichen Ruhestand verabschiedet, im Juli bereits wieder im Einsatz. Willi Meyer, Schiedsrichter mit Leib und Seele, hatte im Frühjahr angekündigt, in diesem Sommer als aktiver Schiri die Laufbahn zu beenden. So leitete er am 9. Juni sein „eigentlich“ letztes Spiel in seinem Heimatort Haarbrück und wurde dort mit entsprechenden Ehrungen für seine über 40-jährige aktive Einsatzbereitschaft bedacht.

Einige Wochen später hat sich Meyer bereits bei Freundschaftsspielen wieder als Schiedsrichter angesetzt, da die bereits vor der Saison absehbare Schiedsrichter-Problematik, bereits bei der Ansetzung der Freundschaftsspiele sehr deutlich wurde. Erschwert werden die Ansetzungen auch noch die Urlaubszeit. Willi Meyer geht somit in die Verlängerung.

Da es ihm selbst in Fingern juckt, und er nicht tadellos mit ansehen kann, dass zahlreiche Spiele nicht besetzt werden können, hat er sich bereit erklärt bei Engpässen einzuspringen. „Ich sehe die komplette Saison allerdings als Engpass, sodass Willi bei zahlreichen Spielen als Schiri wieder präsent sein wird“, scherzt der Vorsitzende des KSA Marcel Rehermann. „Wir sind froh, dass sich Ehrenamtliche bereit erklären, Aufgaben zu übernehmen. Daher nehmen wir die Bereitschaft dankend an“, so Rehermann weiter.

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Panorama
Freitag, 17. August 2018 09:22 Uhr
10-Stunden-Schwimmen für ein neues Boot: DLRG Holzminden lädt zum 90. Geburtstag ins Holzmindener Freibad ein
Mittwoch, 15. August 2018 10:23 Uhr

Bad Karlshafen (red). Ein heißer Tango-Abend im Rosengarten des historischen Rathauses erwartet leidenschaftliche TangotänzerInnen am 25. August ab 19 Uhr in Bad Karlshafen. Sie können sich auf das Trio Sangre Vital und tanzbare Tangomusik freuen. Eine stimmungsvoll beleuchtet und dekorierte Location mit Kerzenlicht, Lampions und rustikalen Lounge-Möbeln sorgt für stilvolles Flair. Südamerikanische Tapas, landestypische Weine, Bier und Cocktails sowie erlesener regional hergestellter Gin versprechen einen einzigartigen Abend am Barockhafen. Mittanzen ausdrücklich erwünscht! 

Die Besucher des Rosengartens direkt hinter dem Rathaus am Hafen erwartet ein moderierter Tango-Abend mit erlesenen südamerikanischen Spezialitäten. Nicht nur tanzbare Tangomusik auch andere Tanzmusik erklingt dann gefolgt von den Auftritten der Tangoband. 

Trio Sangre Vital - der Name ist Programm; die drei Tangomusiker vereint das pulsierende Herzblut des Tango Argentino. Ihr Repertoire repräsentiert die goldenen Jahre des Tangos genauso wie den Tango Nuevo und zeitgenössische Werke. Das Spiel des Ensembles fesselt durch große Emotionalität und eine Leidenschaft, die unter die Haut geht und in die Füße geht. 

Der Eintritt für den Tango-Abend im Rosengarten des Rathauses, Hafenplatz 8, 34385 Bad Karlshafen, ist frei. Ein Tapas-Buffet und südamerikanische Getränke werden angeboten. Ergänzt wird das ausgesuchte Getränkeangebot durch einen Stand der Firma Diemelstrand aus Ostheim, die ihren regional hergestellten Fieldfare Diemel Dry Gin anbietet. Da nur ein begrenztes Platzkontingent vorhanden ist, wird um Voranmeldung bis zum 21. August unter der Telefonnummer 05672-9226140 in der Tourist Information Bad Karlshafen gebeten.

Foto: Bad Karlshafen GmbH

Mittwoch, 15. August 2018 09:50 Uhr

Lippe (red). An der Hochschule Ostwestfalen-Lippe wird es einen neuen Fachbereich geben. Der Fachbereich soll den Schwerpunkt Wirtschaftswissenschaften haben.

„Es ist aktuell viel in Bewegung bei den Wirtschaftswissenschaftlern an der Hochschule OWL“, sagt Professor Korbinian von Blanckenburg. In konstruktiven Gesprächen hat das Präsidium der Hochschule mit den Professorinnen und Professoren aus der Lehreinheit Wirtschaftswissenschaften und Logistik in den letzten Monaten den Plan für einen eigenen Fachbereich erarbeitet. 

Der Fachbereich soll mit seinem Lehr- und Forschungscluster fester Bestandteil des Innovation Campus Lemgo werden. Er wird sich in Forschung, Lehre und Transfer auf die betriebswirtschaftlichen und logistischen Bedürfnisse des neuen „smarten“ unternehmerischen Mittelstands konzentrieren. Im Mittelpunkt wird die anwendungsorientierte Kompetenzbildung für die gegenwärtigen und zukünftigen Herausforderungen der Smart Economy, insbesondere im Hinblick auf die Digitalisierung und Nachhaltigkeit internationaler betrieblicher Wertschöpfungsprozesse stehen. 

„Wir hoffen, dass durch einen eigenen Fachbereich die Wirtschaftswissenschaften in Zukunft noch besser wahrgenommen und stärker positioniert werden“, erklärt der 39-jährige Prodekan des Fachbereichs Produktion und Wirtschaft. Studiengänge und Forschungsergebnisse der Betriebswirtschaftslehre und Logistik werden derzeit bereits stark nachgefragt. In einem eigenständigen Fachbereich sollen diese Bereiche weiter ausgebaut werden. Von Blanckenburg wird als Ansprechpartner und Koordinator für den neuen Fachbereich fungieren, bis die Wahlen für ein neues Dekanat stattgefunden haben.

Studium an der Hochschule OWL

Insgesamt bietet die Hochschule OWL 49 Studiengänge an ihren drei Standorten Lemgo, Detmold und Höxter sowie dem Studienort Warburg an. Neu sind die drei Bachelorstudiengänge Precision Farming, Data Science und Freiraummanagement sowie der Master Lighting Design. In den zulassungsfreien Bachelorstudiengängen sind aktuell noch Restplätze verfügbar, für die sich Studieninteressierte einschreiben können. Weitere Informationen unter www.hs-owl.de/studistart.

Fotos: Hochschule OWL

 

Freitag, 10. August 2018 09:47 Uhr

Bad Karlshafen (red). Unter dem Motto „Kulinarisches Wochenende“  kann man sich am 17. und 18. August in Bad Karlshafen gleich auf zwei Events freuen: eine Candle-Light-Fahrt auf dem Weserschiff „Hessen“ und das Dinner in White am Hafen.

Gleichzeitig ist das Dinner in White auch der Auftakt zu den „Ab in die Mitte“-Events, für die sich Freiwillige Feuerwehr, Hugenotten-Museum, Bürgerverein Karlshafen - Helmarshausen, Heimatverein Bad Karlshafen, Werbegemeinschaft sowie einzelne Akteure, Stadt Bad Karlshafen und Bad Karlshafen GmbH zusammengetan haben. Zur Durchführung der kommenden Veranstaltungen im Baustellen-ERLEBNIS-Programm wurde eine Förderung aus Mitteln des Landeswettbewerbes „Ab in die Mitte Hessen“ des Referates Städtebau und Städtebauförderung im Hessischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz verliehen, die das gemeinschaftliche Engagement würdigt.

Beim Dinner in White am Samstag ist Weiß die Farbe des Abends. Zum Picknick mit Familie und Freunden ist jeder herzlich eingeladen. In weiß gekleidet und an weißen Tischen, direkt am historischen Hafen der Altstadt startet die Veranstaltung am 18. August um 19 Uhr. Auch Picknickgäste, die ohne eigene Verpflegung teilnehmen möchten, müssen nicht fasten. Ein feines Drei-Gänge-Menü zum Preis von 15,80 € sowie ausgesuchte Weine, Sekt, Bier und Cocktails verwöhnen den Gaumen des Picknickgourmets. Sollte das Sitzplatzkontingent erreicht sein, haben Picknickgäste die Möglichkeit selbst einen kleinen Tisch oder Stuhl mitzubringen.
Die Teilnahme ist kostenlos, eine Voranmeldung ist aus organisatorischen Gründen jedoch bis 14. August wünschenswert.

Bereits am Freitag, den 17. August begibt sich die „Hessen“ von 19.30 bis 22.30 Uhr auf eine stimmungsvolle Abendfahrt mit romantischen Liedern, die zum Tanzen und Träumen einladen. Bei einem Vier-Gänge-Menü kann man gemütlich den Tag ausklingen lassen und auf das beginnende Wochenende anstoßen. Die Fahrt kostet 18,50 € und das Menü mit Gruß aus der Küche 17,60 €. Eine Anmeldung ist in der Tourist Information oder unter 05672/9226140 möglich.

Die „Ab in die Mitte“-Akteure freuen sich auf die anstehenden Veranstaltungen, mit denen die Hafenöffnung begleitet wird. Neben dem Dinner in White dürfen sich die Besucher der Stadt auf den Tango-Abend am 25. August, das Hugenotten-Festival vom 8.- 9. September und das Hafenfest vom 12.-14. Oktober freuen. Auch die Bewerbung des Stadt-Kultur-Festivals vom 31. August bis 2. September ist bereits angelaufen.  

Foto: Bad Karlshafen GmbH

Mittwoch, 25. Juli 2018 11:22 Uhr

Bad Karlshafen (red). Die schönste Wanderzeit des Jahres, der Herbst, steht noch bevor – höchste Zeit also für die Urlaubsplanung. Wer meint, für einen unvergesslichen Wanderurlaub weite Wege in Kauf nehmen zu müssen, der irrt. Denn auch ganz zentral in der Mitte Deutschlands lässt sich die Natur bestens auf Schusters Rappen erkunden. 

So lädt etwa der Weserbergland-Weg zu einer ausgiebigen Wandertour ein. Er bietet auf insgesamt rund 225 Kilometern ein facettenreiches Wandererlebnis. Durch das Sturmtief Friederike Anfang des Jahres wurde der Weg stark in Mitleidenschaft gezogen und war nur noch sehr eingeschränkt nutzbar. Seitdem wurde mit schwerem Gerät aufgeräumt und ab sofort steht einer Wanderung auf der rund 180 Kilometer langen Strecke zwischen Bad Karlshafen und Porta Westfalica nichts mehr im Weg. Durch reizvolle Landschaften und einsame Wälder, über Höhenzüge, die einen atemberaubenden Blick auf das Wesertal freigeben, führt er auch an historischen Ortschaften und kulturellen Sehenswürdigkeiten vorbei. So lassen sich Natur und Kultur bestens miteinander verbinden. Kein Wunder also, dass er gleich mehrere Auszeichnungen trägt. So ist er nicht nur ein „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“, sondern gehört auch zu den „Top Trails of Germany“ – den besten Wanderwegen Deutschlands.

Neben der eindrucksvollen Landschafte warten besondere Sehenswürdigkeiten entlang der Strecke darauf entdeckt zu werden, etwa die Weser-Therme in Bad Karlshafen und die Aussichtsplattform Weser-Skywalk. In der Solling-Vogler-Region im Weserbergland liegen reizvolle Besonderheiten wie der Hutewald Solling der Niedersächsischen Landesforsten mit seinen freilebenden Heckrindern und Exmoor-Ponys, der ErlebnisWald Solling in Schönhagen, der Wildpark Neuhaus der Niedersächsischen Landesforsten, das Hochmoor Mecklenbruch im Forstamt Neuhaus, das Zisterzienserkloster in Amelungsborn sowie die Münchhausenstadt Bodenwerder. Interessant sind auch das Schloss Hehlen direkt an der Weser, die Hämelschenburg in Emmerthal, die historische Altstadt von Hameln mit zahlreichen Häusern der Weserrenaissance sowie der historische Marktplatz von Rinteln und das Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Porta Westfalica.

Eine achttägige Wandertour kostet ab 444 Euro pro Person im Doppelzimmer. Im Preis inbegriffen sind sieben Übernachtungen mit Frühstück, Karten- und Informationsmaterial sowie der Gepäcktransfer von Haus zu Haus vom Start- bis zum Zielpunkt. Auf Wunsch sind auch individuelle Tourenangebote möglich. +++ Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland, www.solling-vogler-region.de und unter Tel. 05536/960970 erhältlich. 

Foto: SVR

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