Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Donnerstag, 17. Januar 2019 09:35 Uhr
„Wir sind Juden aus Breslau“: Kommunales Integrationszentrum organisiert Filmvorführung für Schülerinnen und Schüler - Zeitzeugen erinnern an den Holocaust
Donnerstag, 17. Januar 2019 08:54 Uhr

Höxter (red). Die Klarinettistin Gil Shaked-Agababa und der Pianist Pascal Schweren sind bereits mehrfach mit großem Erfolg im Forum Jacob Pins aufgetreten. Am Samstag, 26. Januar werden sie erneut – zum zweiten Mal gemeinsam mit der jungen Fagottistin Martina Kropf - mit einem reizvollen Programm dort zu Gast sein.

Pascal Schweren absolvierte ein klassisches Klavierstudium an der Universität Köln, dazu studierte er Jazzklavier an der Folkwang Universität der Künste, wo er 12 Jahre als Korrepetitor und Lehrbeauftragter für Klavier und Musiktheorie wirkte. Er spielt bundesweit und im Ausland mit zahlreichen Sängern und Instrumentalisten unterschiedlicher Genres, u.a. regelmäßig Jazz am Aalto-Musiktheater Essen. 

Die israelische Klarinettistin Gil Shaked-Agababa absolvierte ihr Diplom- und Master-Studium an der Hochschule für Musik in Köln. Momentan setzt sie ihr Studium an der Sibelius-Akademie in Helsinki fort. Sie hat Radioproduktionen für den israelischen und finnischen Rundfunk und den WDR aufgenommen und ist als Solistin für das „Israel Chamber Orchester“, die „Warschauer Symphoniker“ und die „Klassische Philharmonie Bonn“ tätig. In der laufenden Spielzeit spielt sie im „Philharmonischen Orchester Kiel“. Als Mitglied im „West Eastern Divan Orchestra“ spielte sie als Jugendliche mehrfach unter dem Dirigenten Daniel Barenboim.

Die Fagottistin Martina Kropf studierte an der Frankfurter Hochschule für Musik und Darstellende Kunst. 2013/14 absolvierte Sie ein Austauschstudium an der Sibelius Akademie Helsinki und wurde schnell eine gefragte Gastspielerin in zahlreichen finnischen Orchestern. Seit 2012 ist sie Solofagottistin an der „Kammeroper Frankfurt“.

Auftakt des Konzerts ist das „Trio Pathetique“ des russischen Komponisten Mikhail Glinka. Er war von1830 bis 1833 in Italien auf Reisen. In Mailand besuchte er die Opernaufführungen in der Scala, sein „Trio Pathetique“, das in Mailand uraufgeführt wurde, greift deren Pathos auf. Der Komponist der „Elegie op. 16“, Alexander Krein (1853-1951), stammt ebenfalls aus Russland. Krein integrierte säkulare und sakrale Elemente jüdischer Musik in eine relativ moderne Musiksprache, die vom französischen Impressionismus beeinflusst war. 

Der bedeutendste Komponist Brasiliens, Heitor Villa-Lobos (1887-1959), steht im zweiten Teil des Konzertes mit seiner „Fantasia Concertante“ von 1953 auf dem Programm.

Der 1941 in Denver (USA) geborene John Patrik Thomas komponierte bereits im Alter von zwölf Jahren seine ersten Musikstücke. Sein „Missing Persons“ umfasst 20 Pianostücke, die der mittlerweile in Hamburg lebende Komponist, Countertenor und Gesangslehrer zwischen 1962 und 2011 komponierte, und die wichtigen Personen in seinem Leben gewidmet sind. Das Konzertprogramm schließt mit dem Trio für Oboe, Fagott und Klavier, Op. 43, des französischen Komponisten Francis Poulenc (1899-1963).

Das Konzert beginnt um 17.00 Uhr. Karten (18.-/15.-/ Schüler frei) sind ausschließlich an der Abendkasse ab 16.00 Uhr im Forum Jacob Pins erhältlich.

Foto: Privat

Mittwoch, 16. Januar 2019 09:23 Uhr

Höxter (red). Zur Informations- und Ausbildungsbörse am Berufskolleg Kreis Höxter zeigt die Initiative InnoTruck am 31. Januar und 1. Februar eine interaktive Ausstellung zur Bedeutung von Innovationen und Zukunftstechnologien. Angemeldete Schulklassen können im Inneren des doppelstöckigen Forschungstrucks an multimedialen Führungen teilnehmen und mit den begleitenden Wissenschaftlern über Perspektiven in MINT-Berufen ins Gespräch kommen. Während der „Offenen Tür“ am Donnerstag von 14:45 bis 17:30 Uhr sind alle interessierten Forschernaturen, Eltern und umliegenden Schulen eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Wie wird aus einer guten Idee eine erfolgreiche Innovation? Was versteht man überhaupt unter Innovationen? Wozu sind sie gut – und welche Risiken sind mit ihnen verbunden? Antworten auf diese und andere wichtige Fragen gibt der InnoTruck: Als „Innovations-Botschafter“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) macht das doppelstöckige Ausstellungsfahrzeug auf seiner Deutschland-Reise auch Station in Höxter.

„Ich freue mich, dass wir dieses Angebot bekommen. Gerade die Steigerung der Attraktivität von MINT-Berufen liegt mir besonders am Herzen. Ich bin dankbar für die großartige Arbeit des „Netzwerkes Natur und Technik“ im Kreis Höxter, das mit seinem Projekt „Backstage Ausbildung“ auch mit einem Stand am Tag der offenen Tür dabei sein wird. Der Truck ist ein zusätzliches Angebot zum MINT-Erlebnistag am 16. November 2019, den ich auch sehr empfehlen möchte“, so der heimische CDU-Abgeordnete Christian Haase.

Auf Grundlage der Hightech-Strategie der Bundesregierung zeigt die Ausstellung im InnoTruck anschaulich, welche Rolle naturwissenschaftlich-technische Entwicklungen in unserem Alltag spielen. Bei den Veranstaltungen können sich Schülerinnen und Schüler des Berufskollegs mit den wissenschaftlichen Begleitern über Chancen und Perspektiven im „MINT-Bereich“ (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) austauschen. Stellplatz am 31.01. und 01.02.2019 ist der Parkplatz am Schulstandort Höxter (Im Flor 35).

Mittwoch, 16. Januar 2019 09:11 Uhr

Kreis Höxter (red). Der 2017 eröffnete Niesetalweg wurde auf der Messe „Fahrrad- und WanderReisen“ in Stuttgart mit dem Siegel „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet. Der Niesetalweg ist der erste große Rundwanderweg im Kulturland Kreis Höxter, der dieses Qualitätssiegel erhält. Er ist nach dem Eggeweg und dem Kaleidoskopweg der insgesamt dritte Qualitätsweg im Kulturland Kreis Höxter. Der 25 km lange Rundwanderweg zwischen der Abtei Marienmünster und dem Malerstädtchen Schwalenberg erschließt das obere Niesetal und bietet ein abwechslungsreiches Landschaftserlebnis. Namensgebend ist der Niesebach, der am Köterberg entspringt und bei Schieder in die Emmer mündet. Was den Wanderweg besonders auszeichnet: Er wechselt beständig zwischen Wald, Feldflur und Wiesen. Die Hälfte der Strecke verläuft auf naturnahem Boden und nur 15 % auf Asphalt oder Pflaster. Die Gesamtqualität des Weges überzeugte auch den Deutschen Wanderverband, der den Weg vor Ort überprüfte. Als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ zertifiziert wird ein Weg nur dann, wenn er die aus den Bedürfnissen von Wanderern abgeleiteten Qualitätskriterien erfüllt.

Konzipiert wurde der Niesetalweg vom Eggegebirgsverein e.V.. Der Wanderverein leistet damit einen erheblichen Beitrag zur Stärkung des Tourismus in der Region. Ferner ermöglicht er auch der örtlichen Bevölkerung, die unmittelbare Umgebung auf neuen, attraktiven Wanderwegen zu erkunden. Thomas Strathmann, EGV-Vorstandsmitglied und Planer des Niesetalweges, empfiehlt Wandergästen ausreichend Zeit für eine Wanderung einzuplanen, denn: „Der Niesetalweg bietet eine ganze Reihe von vorzüglichen Merkmalen, u.a. die idyllisch gelegene Nieseaue. Mit dem Hellbergpfad bei Papenhöfen ist einer der weithin schönsten Wegeabschnitte der Region in den Niesetalweg eingebunden. Schließlich gibt es viele schöne Aussichtspunkte, so z.B. am Westerberg, am Dohlenberg und am Burgeberg, die zu ausgedehnten Pausen einladen." Auch die Tourismusverantwortlichen des Kreises freuen sich über die Auszeichnung. „Zertifikate wie die des Deutschen Wanderverbandes sind wichtig, da sie den Urlaubern eine Orientierung geben und die Region auch überregional in den Fokus rücken“, erklärt Katja Krajewski, Tourismusreferentin der GfW im Kreis Höxter.

Ermöglicht wird die Zertifizierung des Rundwanderweges durch das Projekt „Zukunftsfit Wandern im Teutoburger Wald“, das aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung und des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wird. Weitere Informationen gibt es unter: www.eggegebirgsverein.de oder www.wanderbares-deutschland.de.

Foto: GfW

Mittwoch, 16. Januar 2019 08:56 Uhr

Hohenwepel (red). Zum 19. Mal findet am Sonntag, den 17.03.2019 in der Schützenhalle an der Engarer Straße ein Kindersachenbasar statt.In der Zeit von 14 bis 16 Uhr wird an bis zu 30 Ständen alles rund um das Kind angeboten. Große Sachen wie Kindersitze, Kinderwagen, Fahrräder usw. werden auf einer Extrastellfläche angeboten. Kinder können ihre aussortierten Spielsachen auf einer Decke verkaufen. Zur Stärkung gibt es ein großes Kuchenbuffet mit selbstgebackenen Kuchen, Torten und frischen Waffeln, sowie warme und kalte Getränke. Kuchen, Torten und Waffeln können auch gerne mitgenommen werden. Bei Interesse bitte bei: Sandra Zierau 05641 9055555 / 0177 6015309 oder Katharina Rempel 0171 3304755 melden. Der Erlös des Basars wird für die Kinder- und Jugendarbeit in Hohenwepel verwendet.

Blaulicht
Dienstag, 15. Januar 2019 13:30 Uhr
Vollständig in Altkleider-Container eingestiegen
Dienstag, 15. Januar 2019 05:00 Uhr

Höxter/Ovenhausen (red). Stürmischer Sonntag: Sonntagabend wurde die Feuerwehr der Stadt Höxter zu zwei wetterbedingten Einsätzen gerufen. Gegen 19:00 Uhr musste die Löschgruppe Ovenhausen einen Baum, der über der L890 umgestürzt lag, entfernen. Der Einsatz konnte um 20:05 Uhr erfolgreich beendet werden. Die Feuerwehr war mit einem Fahrzeug im Einsatz. Mehr als eine Stunde später musste dann gegen 21:20 Uhr der Löschzug Höxter im Hellweg in Höxter einen umgestürzten Baum entfernen. Ein weiterer Baum wurde dann noch mit Hilfe einer Seilwinde umgezogen, da dieser drohte umzustürzen. Im Einsatz waren drei Fahrzeuge der Feuerwehr Höxter. Dieser Einsatz konnte um 23:00 Uhr erfolgreich beendet werden.

Fotos: Feuerwehr Höxter

Dienstag, 15. Januar 2019 04:52 Uhr

Borgholz (red). Die Löschgruppen Borgholz, Natingen und Natzungen wurden am Montagnachmittag, um 15:03 Uhr, erneut zu dem Brandobjekt alarmiert, das am Samstag in Brand geraten ist, nachdem erneut Rauch und Qualm aufgestiegen sind. Gepresstes Stroh, welches in der Maschinenhalle gelagert wurde, war Auslöser dieser Rauchentwicklung. Das Stroh sowie die Maschinenteile, die auf das Stroh gestürzt waren, wurden von der Feuerwehr weggeräumt, sodass das Stroh endgültig abgelöscht werden konnte.

Montag, 14. Januar 2019 12:08 Uhr

Uslar (red). Am Samstag, 12. Januar 2019, gegen 20 Uhr, ist es in Uslar in der Kurt-Schumacher-Straße im dortigen Einkaufsmarkt zu einem Diebstahl von Bargeld aus einer Geldbörse gekommen. Eine 49-jährige Frau aus Uslar legte ihre Geldbörse in einem Regal ab, um Waren zu begutachten. Beim Weggehen vergaß sie ihre Geldbörse. Nach kurzer Zeit fiel ihr die vergessene Geldbörse wieder ein und sie begab sich zum Regal zurück. Ihre Geldbörse lag nicht mehr am Ablageort. Nach einiger Zeit wurde die Geldbörse an einem anderen Platz im Einkaufsmarkt gefunden. Aus der Geldbörse fehlte Bargeld in Höhe von 60 Euro. Zeugenhinweise erbittet das Polizeikommissariat Uslar unter der Rufnummer 05571/926000.

Montag, 14. Januar 2019 11:09 Uhr

Beverungen (red). Auf der Bundsstraße 83, zwischen Bad Karlshafen und Beverungen, hat sich am Sonntag, 13. Januar 2019, gegen 18.35 Uhr, ein Verkehrsunfall ereignet, bei dem vier Personen leicht verletzt wurden. Ein Baum war vermutlich auf Grund der Witterung quer auf die Bundesstraße gestürzt. Dieses bemerkte ein 46-jähriger Mann aus Helsa (Landkreis Kassel) zu spät und geriet mit seinem mit insgesamt vier Personen besetzten Audi A4 unter den Baum. Alle vier Insassen, zwei Frauen und zwei Männer, wurden durch den Unfall leicht verletzt. Am Audi entstand ein Totalschaden und er musste abgeschleppt werden. Die Fahrbahn wurde durch die eingesetzten Kräfte der Feuerwehr geräumt.

Foto: Polizei

Unsere Videothek
Politik
Donnerstag, 17. Januar 2019 06:38 Uhr
Land fördert „Dritte Orte“ im ländlichen Raum mit 750.000 Euro – auch die Städte im Kreis Höxter können sich bewerben
Mittwoch, 16. Januar 2019 09:16 Uhr

Kreis Höxter (red). Endlich kommt Unterstützung für die Frauen, die an der krankhaften Fettverteilungsstörung, dem Lipödem, leiden. Fast jede 10. Frau ist davon betroffen. Diese krankhafte Fettverteilungsstörung, die neben den psychischen Belastungen auch mit teils heftigen Schmerzen verbunden ist, kann im letzten Stadium sogar zur Berufsunfähigkeit und Pflegebedürftigkeit in jungen Jahren führen. 

Viola Wellsow, Kreisvorsitzende der Frauen Union Kreis Höxter: „Schon seit Ende 2015 fordert die Frauen Union NRW, dass die Liposuktion (Fettabsaugung) der krankhaft veränderten Fettzellen als eine Behandlungsmethode zugelassen wird. Bei dieser Behandlungsmethode handelt es sich nicht um eine Schönheitsoperation, wie anscheinend einige meinen, die sich weder mit diesem Thema beschäftigen noch die Not der erkrankten Frauen auch nur ansatzweise erfassen können.“

In Schreiben an den Gemeinsamen Bundesausschuss und den damaligen Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe sowie mit Anträgen und in Gesprächen, forderte die Frauen Union immer wieder, endlich etwas für diese Frauen zu tun. Die bislang von den Kassen nur übernommenen konservativen Therapien, wie zum Beispiel das tägliche Tragen von Kompressionsstrümpfen an den betroffenen Körperteilen, helfen nicht, das Stadium der Krankheit zu verbessern und/oder zu halten, kommentiert die Frauen Union die über Jahre zögerliche Haltung der Selbstverwaltung. 

Wellsow weiter: „Es kann nicht sein, dass die Entscheidungswege der Selbstverwaltung hier nach Jahren noch immer nicht weitergekommen sind. Bundesgesundheitsminister Jens Spahn hat mit seinem Vorgehen, jetzt endlich auch die Liposuktion als eine Behandlungsmethode als Kassenleistung anzuerkennen, die Reißleine gezogen, um diesen vielen Frauen zu zeigen, dass sie ernst genommen werden und dass ihnen geholfen werden muss. Und zwar jetzt und sofort. Danke!“

Foto: Frauen Union

Montag, 07. Januar 2019 08:51 Uhr

Ottbergen/Kreis Höxter (red). Den Jahresbeginn einmal etwas anders gestalten, dass hat die Vorsitzende der Kreis-Frauenunion, Viola Wellsow, mit ihrer Einladung an die Mitglieder der Frauenunion des Kreises zu einem Ladies Brunch in die Gaststätte u. Bäckerei Knepper in Ottbergen bezweckt und erfolgreich durchgeführt – die Veranstaltung war ausgebucht. In ihrer Begrüßungsansprache brachte V. Wellsow zum Ausdruck, dass es ein Anliegen der FU ist, sowohl die Durchführungsgesellschaft des Landesgartenschau (LGS), als auch den Förderverein LGS zu unterstützen und begrüßte deshalb besonders die Geschäftsführerin des Fördervereins, Ulrike Drees, als Referentin des Vormittages.

Nach Einnahme eines liebevoll zubereiteten Brunchs verwies Frau Drees in ihrer Ansprache zunächst auf die Gründung des Fördervereins LGS am 17.07.2018 und die erfolgreiche Auftaktveranstaltung am 15.09.2018 in der Stadthalle Höxter. Sowohl hier als auch auf dem Stadtfest „Huxori“ konnten sehr viele Mitglieder für den Förderverein gewonnen werden. Sie wünscht sich viele weitere Mitglieder, die einen ganz wichtigen Stamm des Vereins bilden und auch nach dem Ende der Gartenschau im Herbst 2023 „dabei bleiben“. Gerade diese Nachhaltigkeit sichert für weitere 10 Jahre den Erfolg dieses Leuchtturmprojektes nicht nur für die Stadt Höxter und ihre Ortschaften, sondern auch für die Bürger des gesamten Kreises Höxter.

Die Präsentation der LGS durch Infostand, Flyern und Broschüren konnte bereits sichtbar für die Öffentlichkeit dargestellt werden, neben einem mit Blumenmotiven durch die Fa. Lunghard gestaltetes LGS-Mobil des Autohauses Beineke. 50.000 Blumenzwiebeln, die von vielen engagierten ehrenamtlichen Bürgern an vielen markanten Punkten in der Stadt und in den Ortschaften gepflanzt wurden, tragen dazu bei, dass Bürger und Besucher auf das bevorstehende Großereignis aufmerksam gemacht werden, ebenso wie ein gemeinsames Logo der LGS, das bekannte Bauwerke der Region enthalten wird.

Viele gute Ideen, Vorschläge und Unterstützungsbereitschaft sind bereits eingegangen. Dazu haben auch der Kreisheimatpfleger sowie der Stadt-und die Ortsheimatpfleger beigetragen. Die Unterstützung der Bürger, der Vereine und der Politik ist gewünscht und deshalb haben sich Arbeitsgruppen im Förderverein gebildet, die die Sparten Spendenakquise, Mitglieder-gewinnung, Fördermittel-und Förderanträge, Projekte und die Einbindung der Ortschaften und Region abdecken und in Zukunft mit engagierten Interessenten arbeiten werden.

Wer sich hier einbringen möchte, kann das mit einer Verbindungsaufnahme unter (info@foerderverein-lgs.org tun. Bereits jetzt wird darauf hingewiesen, dass die LGS 2023 auch ein Thema während der diesjährigen Frauenaktionswochen sein wird: Am Montag, den 11.03.2019, findet um 18.30 Uhr, in der VHS eine Veranstaltung der Frauenunion im Stadtverband Höxter statt, zu der die Bürger eingeladen sind. Die Baudezernentin der Stadt Höxter, Claudia Koch, und Ulrike Drees für den Förderverein, werden ausführlich über Planung, Durchführung, Kosten, Fördermittel u.v.m. berichten, aber auch für Fragen, Anregungen und Befürchtungen – was z.B. die Wegeführung für Besucher anbetrifft – zur Verfügung stehen.

Die Veranstaltung schloss mit einem herzlichen Dankeschön und Überreichung eines kleinen Präsentes an die Referentin U. Drees durch die Vorsitzende V. Wellsow und sogar der Besuch der Ottberger Sternsingergruppe trug zum gelungenen Ablauf des Vormittages bei.

Foto: Frauen Union

Wirtschaft
Donnerstag, 17. Januar 2019 08:56 Uhr
Wirtschaftsclub feiert 25-Jähriges: Jubiläum verleiht dem Jahresempfang der Wirtschaftsjunioren Paderborn + Höxter einen besonderen Rahmen
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Mittwoch, 16. Januar 2019 18:13 Uhr

Holzminden. Ein Erlebnis-Dinner der ganz besonderen Art bietet die Gastronomie Hellers Krug in Holzminden, wenn kommenden Sonntag, den 20. Januar, Gunnar Deutschmann aus Hannover die größten Hits von Frank Sinatra präsentiert. Eigens für diesen Abend soll im Restaurant eine kleine Bühne installiert werden, auf der der ausgebildete Opernsänger für eine einmalige Swing-Atmosphäre sorgen will. Neben dem Live-Musik-Erlebnis wird die Küche ein extra zusammengestelltes Vier-Gänge-Menü servieren.

„Der Ablauf ist so gedacht, dass zwischen den Gängen Gesangsstücke erfolgen oder auch mal die ein oder andere Anekdote des Künstlers erzählt werden soll“, erklärt Inhaber Carsten Dauer. Dass es immer mal wieder Abende im Restaurant Hellers Krug geben soll, an denen der Unterhaltungswert in den Vordergrund gehoben wird, ist dem Inhaber sehr wichtig. Angefangen habe alles mit den Heinz-Erhardt-Abenden, die sich mittlerweile einer großen Beliebtheit erfreuen, wie Carsten Dauer erzählt. „Seit vier Jahren bieten wir bereits unsere Heinz-Erhardt-Abende an und es dauert selten lange, bis diese restlos ausverkauft sind.“

Wer einmal an einem Erlebnis-Dinner im Restaurant Hellers Krug teilnehmen möchte, hat kommenden Sonntag die Chance dazu. Noch gibt es Karten im Vorverkauf für das Frank-Sinatra-Dinner unter 05531/2001. Begeistern soll neben dem Show-Act  auch das Vier-Gänge-Menü. „Von flambiertem Ziegenkäse als Vorspeise über eine Sellerie-Apfelsuppe, gebratene Maispoulardenbrust und Zweierlei von der Schokolade als Nachspeise, bieten wir noch viele weitere Gaumenfreuden, die auf den Besucher warten“, weiß Carsten Dauer.

Wer sich für einen Heinz-Erhardt-Abend interessiert, sollte sich folgende Termine vormerken: Den 17. Februar, 2. Juni, 22. September und 24. November 2019.

Gewinnspiel

Die Holzminden-News verlost 1X2 Karten für den Frank-Sinatra-Abend am 20. Januar. Einfach eine Mail an redaktion@holzminden-news.de schicken oder auf Facebook unter dem Artikel kommentieren, mit wem Ihr zu dem Erlebnis-Dinner gehen möchtet. Wert pro Karte: 79 Euro für Künstler, Aperitif und vier Gänge. Das Gewinnspiel endet am Samstag, den 19. Januar, um 20 Uhr. Der Gewinner wird von uns privat benachrichtigt.

Fotos: Lutz Borchers/ LB-Entertainment

Freitag, 11. Januar 2019 07:35 Uhr

Ovenhausen (TKu). Das Betonbohr- und Sägeunternehmen BSH aus Ovenhausen ehrte kürzlich ihre langjährigen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen während einer kleinen Feierstunde in Marienmünster. Geschäftsführer Markus Hesse gratulierte den Jubilaren und dankte ihnen für ihre Treue zum Unternehmen. Für 25 Jahre wurden Michael Kwiecinski und Uwe Cars geehrt, die laut Hesse zur Stammmannschaft des Unternehmens gehören. Auf 20 Jahre Betriebszugehörigkeit schaut Thomas Hesse zurück. 10 Jahre arbeiten bereits Frank Knop, Martina Werdehausen und Karin Cöpplcus für das heimische Bohr- und Sägeunternehmen.

Das Ovenhäuser Unternehmen betreibt seit mehr als 30 Jahren einen Betrieb zur Betonbearbeitung mit Diamantwerkzeugen. Das Unternehmen ist überwiegend in Ostwestfalen-Lippe, Niedersachsen und Hessen tätig. Auch weitere Einsatzstellen in Dortmund, Düsseldorf, Hannover sowie auf den Flughäfen in Frankfurt und Amsterdam gehörten bereits zu den regelmäßigen Deutschlandweiten Baustellen. Der Einsatzbereich sei groß, sagt Markus Hesse. Er erstreckt sich von Bohr- und Sägearbeiten über hydraulisches Sprengen, Seil- und Zirkelsägearbeiten, Spezialfugen bis hin zu komplexem Betonrückbau in Kraftwerken, Bunkeranlagen und Brücken. Der Betrieb sei in den vergangenen Jahren stetig gewachsen, wodurch auch ein Neubau im Industriegebiet von Ovenhausen nötig wurde. „Dieses alles ist nur mit zuverlässigen, langjährigen Mitarbeitern möglich, wie es unsere Jubilare auch sind“, sagt Geschäftsführer Markus Hesse.

Foto: Werdehausen

Sport
Donnerstag, 17. Januar 2019 09:14 Uhr
Zeig deine Emotionen beim Rhythmus des Zumba! Zumba Kurs bei der DJK Brakel startet
Donnerstag, 17. Januar 2019 09:06 Uhr

Ottbergen (red). Der SV Ottbergen-Bruchhausen lädt seine Mitglieder und auch Interessierte fristgerecht zur ordentlichen Jahreshauptversammlung am Samstag, 2. Februar 2018, um 19.00 Uhr in das Bürgerhaus in Ottbergen herzlich ein. Vor dem Versammlungsbeginn wird ein kostenfreier Imbiss gereicht. Neben dem sportlichen Jahresrückblick aus den einzelnen Abteilungen sowie dem Kassen- und Geschäftsbericht stehen die Ehrungen verdienter Mitglieder im Vordergrund. „Wir hoffen auf eine zahlreiche Beteiligung unserer Vereinsmitglieder“, würde sich der 1. Vorsitzende Martin Böhner über eine rege Beteiligung freuen.

Freitag, 11. Januar 2019 06:28 Uhr

Kreis Höxter (red). Mit insgesamt 27 Einzelkursen bietet das aktuelle Fortbildungsangebot des Kreissportbundes Höxter eine umfangreiche Bandbreite an Möglichkeiten. Das Info-Blatt ist in diesen Tagen an alle Sportvereine und Übungsleiter verschickt worden, kann in der KSB-Geschäftsstelle im Kreishaus Höxter abgeholt werden und steht zum Download unter www.ksb-hoexter.de zur Verfügung.

Die Aus- und Fortbildung von Jugendlichen über Übungsleitern der Lizenzstufen C und B bis zu den Vorstandsverantwortlichen in Sportvereinen gehört zu den Kernaufgaben eines Kreissportbundes. Als „Dienstleister für die Sportvereine“, so KSB-Vorsitzender Reiner Stuhldreyer, kümmert sich die Geschäftsstelle des Kreissportbundes Höxter nicht nur um Tages- und Wochenendkurse, sondern steht eigentlich in allen Fragen des organisierten Sportbetriebes den Mitgliedsvereinen mit Rat und Tat zur Seite. In enger Zusammenarbeit mit dem Landessportbund NRW können die Seminare zu erschwinglichen Gebühren oder teilweise sogar kostenlos angeboten werden.

„Wir kümmern uns nicht nur um die Weiterbildung,“ so KSB-Geschäftsführer Thorsten Schiller, „die Mitarbeiter der Geschäftsstelle helfen den Vereinen auch in allen Fragen und Problemen, wenn es zum Beispiel um öffentliche Zuschüsse für den Sportbetrieb geht.“ Die Geschäftsstelle ist unter Telefon 05271/921 902 oder per Mail unter info@ksb-hoexter.de zu erreichen.

Panorama
Samstag, 12. Januar 2019 08:39 Uhr
OWL-Hochschulen zeigen Lösungswege für Studienzweifler
Sonntag, 09. Dezember 2018 11:01 Uhr

Bühne (red). Zum schon traditionellen Adventskonzert laden der Gesangverein „Concordia“ und der Musikverein Bühne für Sonntag, 9. Dezember, um 16 Uhr in die Pfarrkirche St. Vitus in Bühne ein. Der Eintritt ist frei, es wird um eine Spende für soziale Zwecke gebeten. In der weihnachtlich geschmückten Pfarrkirche wird für etwa 90 Minuten ein adventlicher Liederbogen geboten. Im Wechsel mit einigen besinnlichen Texten erleben die Zuhörer nicht nur traditionelle Stücke, sondern auch moderne Weisen. Seit Wochen proben die beteiligten Musikerinnen und Musiker ganz fleißig, um zum Konzert mit einer Top-Leistung aufwarten zu können. Der Musikverein hat Stücke wie „Swinging Christmas“, „Ave Maria“ oder ein Weihnachtsmedley auf dem Notenpult. Vom Concordia-Chor können sich die Zuhörer auf den „kleinen Trommler“, „Feliz Navidad“ oder - ganz neu einstudiert – auf die deutsche Version des Sister-Act-Hits „I will follow him“ freuen. Wie jedes Jahr wird bei einer Kollekte um Spenden gebeten, die zum größten Teil wieder für soziale Zwecke bestimmt sind. Vor und nach dem Konzert laden die Veranstalter auf dem Vorplatz der Kirche zu einem wärmenden Glühwein ein.

Mittwoch, 05. Dezember 2018 10:41 Uhr

Detmold (red). Der Startschuss für die Zeit der Weihnachtseinkäufe ist gefallen. Ob online oder im Einzelhandel, das Warenangebot ist wie immer riesengroß. Nach der Frage, über welche Geschenke sich ihre Jüngsten am meisten freuen könnten, stehen viele Eltern beim Einkauf bereits vor der nächsten Herausforderung: Wie erkenne ich, ob ein Spielzeug auch sicher ist und ob die Qualität stimmt? Denn immer wieder gelangt auch mangelhaftes Spielzeug in den Handel, das für Kinder sogar gefährlich ist. Die Marktüberwachungsbehörde der Bezirksregierung empfiehlt Kunden daher, beim Kauf genau hinzuschauen. 

„Bereits beim Kauf sollte man bestimmte Qualitätskriterien und Kennzeichen der Produkte prüfen“, rät Helmut Schimmelpfennig vom technischen Arbeitsschutz der Bezirksregierung. Er und seine Kollegen kümmern sich in OWL auch um das Thema Produktsicherheit von Kinderspielzeug und führen Kontrollen im Einzelhandel durch. Für Spielzeug gelten wie für alle anderen Produkte bestimmte Sicherheitsstandards, die laut Spielzeugrichtlinie eingehalten werden müssen. Helmut Schimmelpfennig empfiehlt daher für den Kauf von Kinderspielzeug: „Achten Sie darauf, dass die Ware mit dem CE-Kennzeichen und besser noch zusätzlich mit dem GS-Zeichen ausgezeichnet ist. Damit erklärt der Hersteller, dass das Spielzeug der Europäischen Richtlinie für Spielzeuge entspricht.“

Außerdem müssen laut Schimmelpfennig Produktbeschreibung und Warnhinweise in deutscher Sprache vorhanden sein. Der Name und die Anschrift des Herstellers oder des Importeurs müssen ebenfalls sichtbar und leserlich sein. Spielzeug, das für Kinder unter drei Jahren gefährlich sein kann, müsse einen Warnvermerk mit Nennung der spezifischen Gefahr tragen, wie beispielweise: „Nicht geeignet für Kinder unter drei Jahren wegen verschluckbarer Kleinteile“. Der Experte rät außerdem auf den Geruch des Produkts zu achten: „Spielzeug sollte nicht nach Chemie riechen, dann ist häufig etwas nicht in Ordnung.“ Wenn die Kunden beim Kauf diese Tipps beherzigen, so Schimmelpfennig, dann stehe einem fröhlichen Weihnachtsfest zumindest bei der Spielzeugsicherheit nichts mehr im Wege.

Weitere Informationen gibt es unter:

  • www.mags.nrw/marktueberwachung-produkte
  • www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/spielzeug/kinderspielzeug-6910

 

Montag, 03. Dezember 2018 07:24 Uhr

Bad Karlshafen (red). 2017 startete der Hessische Literaturrat e.V. unterstützt vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst das Pilotprojekt „Autorenresidenzen im ländlichen Raum“. Zunächst für einen Monat wurden die Lyrikerin Safiye Can und der Open Mike-Lyrikpreisträger Robert Stripling in ländliche Gegenden Hessens geschickt. Robert Stripling war in Münzenberg im Wetteraukreis. 2018 wurde das Projekt im größeren Format unter dem Titel „Land in Sicht: Autorenresidenzen im ländlichen Raum“ fortgesetzt. Für 2 Monate kam Jenifer Becker im Juli und August nach Bad Karlshafen.

Am Freitag, dem 14. Dezember 2018 lesen Jenifer Becker und Robert Stripling neue Texte und berichten im Gespräch mit Harry Oberländer von ihren Erlebnissen und Erfahrungen im ländlichen Raum. Im Anschluß an die Lesung laden wir zu einem Glas Wein ein! Der Eintritt beträgt 7 Euro, ermäßigt 4 Euro. Musikalisch begleitet wird der Abend am Cembalo von Christian Schäfer.

Jenifer Becker, geboren 1988 in Braunfels, lebt in Offenbach am Main und arbeitet am Institut für Literarisches Schreiben in Hildesheim. Die Schriftstellerin lebte im Juli und August in Bad Karlshafen. Jenifer Beckers erster Roman behandelt u.a. die Geschichte der Hugenotten und soll 2019/2020 voraussichtlich unter dem Titel „Ladys“ bei Hanser Berlin erscheinen.

Robert Stripling, geb. 1989 in Berlin, lebt in Frankfurt am Main. Studium der Philosophie und Kunstgeschichte. Nach Mitarbeit an Produktionen des „jungenschauspielhannover“ und des „Schauspiel Frankfurt“ folgten Bühnenauftritte mit Texten von Friedhelm Kändler; Soundinstallationen mit Daniela Seel; Solo-Lesungen mit Schlagwerk, 2014 der Lyrikpreis des „Open Mike“. Stripling ist Mitorganisator der Lyriklesereihe „Salon Fluchtentier“ in Frankfurt am Main. Zuletzt veröffentlichte er „Verpasste Hauptwerke“ bei „mikrotext“.

Harry Oberländer , geb. 1950, lebt in Bad Karlshafen. Er ist Herausgeber des Bandes „Parmesan und Partisan“ mit Texten des Kabarettisten Matthias Beltz (Büchergilde Gutenberg, Januar 2019) und Vorstandsmitglied des „Hessischen Literaturrats“.

Foto: Bad Karlshafen GmbH

Mittwoch, 14. November 2018 07:15 Uhr

Bad Karlshafen (red). „Wir reisen mit Mozart nach Wien, erleben mit Bruckner ein „Intermezzo" in Linz, besuchen das Finnland des Jean Sibelius mit seinem Fantasiestück „Impromptu op.5,5", und weiter geht‘s ins „Fin de Siecle" zu Alexander Glasunow nach St. Petersburg.“ Diese attraktive Reiseroute gibt das Kasseler Streichquintett Accompagnato für sein nächstes Konzert im Bad Karlshafener Landgrafensaal vor. Die Musikschule Bad Karlshafen e.V. freut sich auf ein Wiedersehen mit den Musikern in der Reihe der Rathauskonzerte am Samstag, dem 24. November ab 20 Uhr. Im Zentrum des Programms steht Mozarts „Grand Quintett" KV 515. Die Künstlerinnen und Künstler des Accompagnato-Streichquintetts sind allesamt erfahrene Kammermusiker, die in unterschiedlichen Besetzungen konzertieren, Preise gewannen und CDs einspielten. Auch in Bad Karlshafen traten sie bereits in diversen Ensembles auf: Susanne Herrmann und Friederike Voss (Violine), Johanna Alpermann und Gottfried Elsas (Viola) und Berthold Mayrhofer (Kontrabass). Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, um Spenden wird gebeten. Weitere Termine in der Reihe der Bad Karlshafener Rathauskonzert finden Sie unter www.musikschule-karlshafen.de.

Foto: Anja Köhne

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