Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Essenziell

Diese Cookies sind für den Betrieb der Seite unbedingt notwendig und ermöglichen beispielsweise sicherheitsrelevante Funktionalitäten.

Statistik

Um unser Angebot und unsere Webseite weiter zu verbessern, erfassen wir anonymisierte Daten für Statistiken und Analysen. Mithilfe dieser Cookies können wir beispielsweise die Besucherzahlen und den Effekt bestimmter Seiten unseres Web-Auftritts ermitteln und unsere Inhalte optimieren.

Komfort

Wir nutzen diese Cookies, um Ihnen die Bedienung der Seite zu erleichtern.

Sonntag, 21. Juli 2024 Mediadaten
Anzeige
Anzeige

Höxter (red). Wie viel Kultur erlebt ein Zugvogel auf seiner Reise vom Norden in den Süden? Was zunächst nach einer seltsamen Frage klingen mag, lässt sich schnell mit „sehr viel Kultur“ beantworten. Welche Eindrücke ein Zugvogel auf seiner Reise erlebt, verbinden Künstler aus Finnland, Kamerun und Wales musikalisch mit ihrem Programm „Zugvogelmusik“. Einmal reisen wie ein Zugvogel – das geht am 16. September um 20 Uhr auf der Landesgartenschau Höxter, denn dann wird das Programm auf der Expert-Bühne gespielt.

Wo die Weser in die Nordsee mündet, beginnt das UNESCO Weltnaturerbe Wattenmeer. Die Zugvögel, die hier Station machen, ziehen im Herbst von ihren Brutgebieten im Norden weit in den Süden. Von melancholischen Melodien bis hin zu rhythmischen Trommeln in Kamerun oder dem Kongo reicht der musikalische Schatz der Länder, die ein Zugvogel dabei durchquert.

Auch die Musiker, die für das Programm „Zugvogelmusik“ zusammenkommen, sind Weltbürger – zu Hause auf der ganzen Welt. Sie zeigen, welche Musik in einigen Brut-, Rast- und Überwinterungsgebieten der Zugvögel gespielt und gesungen wird. Das künstlerische Programm setzt sich zusammen aus dem Trio Tangon Taikaa, das finnischen Tango spielt, Robert Lee Fardoe, der in London Musik studierte, jedoch gebürtig aus Wales stammt und Njamy Sitson aus Kamerun, der an der Trommel überzeugt.

Die Idee geht zurück auf Peter Südbeck, studierter Ornithologe und Leiter des Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer und Handball-Freund Jochen Kühling, Inhaber des Musiklabels Run United Music in Berlin und Südengland. Das Erfolgsprojekt „Heimatlieder aus Deutschland“ von Kühling wurde dann mit den Zugvogeltagen von Südbeck kombiniert – entstanden ist die Zugvogelmusik.

Musikalisch geht es mit den Zugvögeln mit, von Wilhelmshaven nach Kamerun, von Island nach Maghreb und von Sibirien nach Südafrika. Wie das klingt, können sich Interessierte am 16. September um 20 Uhr auf der Expert-Bühne der Landesgartenschau Höxter anhören. Tickets (ab 19 Euro, ermäßigt 15 Euro) gibt es unter: www.landesgartenschau-hoexter.de

Foto: Melanie Stegemann

Anzeige
Anzeige
commercial-eckfeld images/werbung/eckfeld/2023_10_16_Schwager_Holzminden.jpg