Holzminden. Die Betten stehen, die Badezimmer glänzen und die neue Rezeption ist ebenfalls fertig - der Anbau des Weserhotels ist auf der Zielgeraden. Viele Holzmindener bangten während des Hochwassers vor wenigen Wochen als besonders die Tiefgarage und Teile des Anbaus überschwemmt waren. „Wir haben den Härtetest bestanden“, schmunzelt Mathias Kumlehn nun über die Wassermassen und erklärt: „Natürlich war es für uns nicht schön, aber der Anbau ist ja so geplant, dass Teile überschwemmt werden können. Wir haben keine Schäden davongetragen, doch der ganze Dreck, der mit der Weser angeschwemmt wurde, macht uns natürlich zu schaffen.“ Die kalten Wintertage mit Frost erschweren die Aufräumarbeiten zusätzlich.

Der Schock des Hochwassers hat sich durch die Vorfreude auf die Eröffnung schnell in Luft aufgelöst. Voller Stolz und mit Herzblut führen Matthias Kumlehn, Geschäftsführer und Hotelleitung Heike Sander-Nisius unsere Redaktion durch die neuen Räumlichkeiten. Gemütliche, große Betten, eine stilvolle und kluge Möblierung und große Badezimmer zeichnen die neuen Zimmer des Weserhotels aus. Besonders die kleinen Details wie eine warme indirekte Beleuchtung, ein selbst gebackener Keks auf dem Kissen oder ein smarter Spiegel, der sogar Musik über Bluetooth abspielen kann, machen den Unterschied zu anderen Hotels. Und natürlich der atemberaubende Blick auf den Hafen und die Weser aus jedem Zimmer. Ein weiteres Highlight neben dem großen Veranstaltungsraum mit Panorama-Fenstern ist das Sauna-Zimmer. Eine gemütliche elektronische Sauna im Badezimmer lädt zum Relaxen ein und die passende Abkühlung gibt es auf der Dachterrasse. „Die offizielle Eröffnung soll zu unserem zehnten Jubiläum im Sommer erfolgen“, berichtet Kumlehn. Bis dahin müssen noch die restlichen Elektro-Arbeiten durchgeführt, ein paar Türen montiert und Zimmer final eingerichtet werden. Anschließend erfolgt die Abnahme.

Für den perfekten Start braucht das Weserhotel noch Verstärkung im Team. Gesucht werden vor allem Service-Kräfte. Das Weserhotel will im Zuge der Bewerbung neue Wege gehen: „Wir möchten einen potenziellen Bewerber ganz einfach auf einen Kaffee einladen. Ganz ohne Anschreiben und Lebenslauf. So kann der Bewerber einen ersten Eindruck von unserer Arbeit und vom Team bekommen“, erklärt Heike Sander-Nisius und ergänzt: „Am Wichtigsten ist uns der Spaß im Umgang mit unseren Gästen. Auch Quereinsteiger sind willkommen.“

So flexibel wie das Bewerbungsverfahren sind auch die Arbeitszeiten im Weserhotel. „Wir haben verschiedene Modelle. Von Minijob bis hin zu einer Vollzeitstelle ist alles möglich“, erklärt sie. Das Personal hat eine fünf Tage Woche, flexible Zeitmodelle und genießt verschiedene Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten. „Wir sind eine ganz familiäre und gemischte Truppe. Von 17 bis 70 Jahren ist alles dabei“, lacht sie.

Das Weserhotel ist modern gestaltet und bietet ein tolles Arbeitsumfeld. „Wir arbeiten dort, wo andere Urlaub machen, das ist wirklich ein Privileg“, schlussfolgert Sander-Nisius. Interessierte können sich telefonisch unter 05531/701 700 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden und sich mit dem Team auf einen Kaffee treffen.