Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Essenziell

Diese Cookies sind für den Betrieb der Seite unbedingt notwendig und ermöglichen beispielsweise sicherheitsrelevante Funktionalitäten.

Statistik

Um unser Angebot und unsere Webseite weiter zu verbessern, erfassen wir anonymisierte Daten für Statistiken und Analysen. Mithilfe dieser Cookies können wir beispielsweise die Besucherzahlen und den Effekt bestimmter Seiten unseres Web-Auftritts ermitteln und unsere Inhalte optimieren.

Komfort

Wir nutzen diese Cookies, um Ihnen die Bedienung der Seite zu erleichtern.

Dienstag, 18. Juni 2024 Mediadaten
Anzeige
Anzeige

Höxter (red). In der jüngsten Ratssitzung hatte die SPD-Fraktion die Erarbeitung eines Handlungskonzepts Wohnen beantragt, zur Diskussion und zur Abstimmung gestellt. Ein solches Handlungskonzept, welches vom Land für jede Kommune empfohlen und gefördert wird, ist ein etabliertes Verfahren, welches u. a. die aktuellen Entwicklungen auf dem Wohnungsmarkt mit einer angemessenen Wohnrumversorgung auch für andersartige Wohnformen neben dem klassischen Einfamilienhaus untersucht. Es gehört bereits bei sehr vielen Städten und Kreisen in NRW zum Standard. „Wir halten es auch für Höxter und seine Ortschaften für zwingend erforderlich“ so Fraktionsvorsitzender Günter Wittmann in der Sitzung.

 „Wir haben uns in Höxter bisher ausschließlich mit Baulandmanagement beschäftigt. Das allein aber reicht schon lange nicht mehr aus, denn die Haushaltsstrukturen sowie die Nutzungsanforderungen an den Wohnraum verändern sich rasant. Auch die Wohnraumnachfrage in allen Kategorien nimmt stetig zu. Ein solches, auf wissenschaftlicher Basis erarbeitetes Konzept, würde uns wertvolle Handlungsempfehlungen geben. Sowohl in der Kernstadt als auch insbesondere in den Ortschaften ist es auch auf Grund des stark zunehmenden Wohnraumbestandes mit Modernisierungsbedarf erforderlich, Konzepte für ein platz- und ressourcensparendes Bauen und Wohnen zu entwickeln“, verdeutlichen der Co-Vorsitzende des Höxteraner SPD-Ortsvereins, Olaf Peterschröder und der Fraktionsvorsitzende Günter Wittmann.

Leider fand der SPD-Antrag keine Mehrheit im Rat. Lediglich SPD und BfH stimmten dafür – CDU, Grüne und FDP lehnten ab. „Scheinbar ist die Mehrheit der Höxteraner Politik noch nicht reif, den positiven Nutzen zu erkennen, auch und besonders im Hinblick auf die aktuelle klima- und energiepolitische Situation.  Auch von Seiten der Verwaltung hätte ich mir mehr Engagement und das Einbringen von Sachverstand aus dem Dezernat Planen und Bauen  gewünscht“ so der Fraktionsvorsitzende abschließend.

Anzeige
Anzeige
commercial-eckfeld images/werbung/eckfeld/2023_10_16_Schwager_Holzminden.jpg