Cookie-Einstellungen

Wir verwenden Cookies, um Ihnen ein optimales Webseiten-Erlebnis zu bieten. Dazu zählen Cookies, die für den Betrieb der Seite und für die Steuerung unserer kommerziellen Unternehmensziele notwendig sind, sowie solche, die lediglich zu anonymen Statistikzwecken, für Komforteinstellungen oder zur Anzeige personalisierter Inhalte genutzt werden. Sie können selbst entscheiden, welche Kategorien Sie zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass auf Basis Ihrer Einstellungen womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Essenziell

Diese Cookies sind für den Betrieb der Seite unbedingt notwendig und ermöglichen beispielsweise sicherheitsrelevante Funktionalitäten.

Statistik

Um unser Angebot und unsere Webseite weiter zu verbessern, erfassen wir anonymisierte Daten für Statistiken und Analysen. Mithilfe dieser Cookies können wir beispielsweise die Besucherzahlen und den Effekt bestimmter Seiten unseres Web-Auftritts ermitteln und unsere Inhalte optimieren.

Komfort

Wir nutzen diese Cookies, um Ihnen die Bedienung der Seite zu erleichtern.

Sonntag, 21. Juli 2024 Mediadaten
Anzeige
Anzeige
Auf dem Weserfestplatz der LGS ist ein besonderer Markt eröffnet worden: Er bietet allerhand afrikanische Produkte an.

Höxter (red). Höxter. Dänemark, Israel und Ägypten – die Landesgartenschau (LGS) in Höxter hat schon einiges an internationalem Publikum in die idyllische Region an der Weser locken können. Doch so weit wie sie ist bisher wohl kaum ein Besucher zur nordrhein-westfälischen Gartenausstellung gereist: Gäste aus Burkina Faso. Sie kamen aus gutem Grund: Denn das erste Afrofestival in OWL macht Halt auf dem Gelände der LGS. Ein interkulturelles Fest samt interkulturellem Austausch, das den Fokus auf das Land Burkina Faso legt und am Dienstag mit der Eröffnung eines viertägigen Kunsthandwerkermarktes seinen offiziellen Anfang nahm. 

Auf dem Weserfestplatz kann nun bis Freitag täglich von 11 bis 17 Uhr an vielen Ständen gestöbert werden. Dabei unter anderem erhältlich: Feine Tücher mit typisch afrikanischen Mustern und Bildern. Der Künstler hat ihre Umrandungen mit geschmolzenem Wachs auf den Stoff gezogen, und die Bilder dann mit einem Pinsel und kräftigen Farben ausgemalt. „Zwei Tage lang dauert die Arbeit an einem Tuch“, sagt Hermann Ouedraogo, der extra aus Burkina Faso angereist ist. Gleich am Stand nebenan gibt’s traditionellen Schmuck und selbstgemachte Taschen. Und wer während des Stöberns Hunger bekommt, findet am Streetfood-Wagen die passenden Snacks: Von Pommes mit Kochbananen über Katschumbari-Salat bis hin zu gefüllten Teigtaschen. 

Nach und nach kommen in dieser Woche zudem noch afrikanische Aussteller mit ihren Produkten burkinischen Ursprungs dazu. Auf dem Weserfestplatz der LGS sind sie damit wahrlich in bester Gesellschaft, denn auch lokale Künstler präsentieren und verkaufen dort ihre eindrucksvollen Werke.

Darüber hinaus gibt’s auf dem Schauplatz des Afrofestivals informative Podiumsdiskussionen und Vorträge zu den Themen Kunst, Kultur und Landwirtschaft. Eine 30-köpfigen Delegation aus Burkina Faso wird auch am Freitag, 1. September, um 11 Uhr auf der Expert-Bühne empfangen. Zum Abschluss darf an diesem Tag ab 17.30 Uhr auch ausgelassen getanzt werden: Auf dem Weserfestplatz gibt es Weltmusik von der Band „Adama Dicko“. Das erste OWL Afrofestival wird veranstaltet von: Afrika Wakati e.V., Welthaus Bielefeld e.V., Welthaus Minden e.V. in Zusammenarbeit mit Synergize.

Foto: LGS Höxter/Madita Schellenberg

 

Anzeige
Anzeige
commercial-eckfeld images/werbung/eckfeld/2023_10_16_Schwager_Holzminden.jpg