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Region Aktiv
Sonntag, 23. September 2018 08:08 Uhr
Kreißsaalführung, Elternlotsen und Stillvorbereitungskurs - Informationsabende im Klinikum Weser-Egge
Sonntag, 23. September 2018 07:58 Uhr

Höxter (red). Autos verschmutzen nicht nur die Luft, sondern auch die Straßen, auf denen sie fahren. Abrieb von Reifen und Bremsen oder Verlust von Öl – wenn es regnet, gelangen Schadstoffe von den Straßen ins Abwasser. Wie dieses bestmöglich gereinigt werden kann, erforschen Wissenschaftler der Hochschule OWL im Rahmen eines vom NRW-Umweltministerium geförderten Projektes. Die Untersuchungen finden an der Bundesstraße 64 in Höxter statt.

Wenn Regen auf versiegelte Flächen fällt, wäscht er von diesen Verunreinigungen ab, bevor er im Abflusssystem verschwindet. Auf Straßen handelt es sich bei den Verunreinigungen nicht nur um Laub oder Staub, sondern auch um Partikel, die nicht natürlichen Ursprungs sind: Abrieb von Bremsen oder von Reifen, Öl oder metallische Teilchen, die beispielsweise von rostenden Leitplanken stammen. All diese Partikel gelangen mit dem Regenwasser in den Straßenablauf. Dort wird versucht, sie mit Filtern oder durch Einrichtungen, in denen sie sich absetzen, aus dem Wasser zu eliminieren – bisher sind die Ergebnisse jedoch nicht zufriedenstellend: „Wir haben in einem inzwischen abgeschlossenen Forschungsprojekt Abscheider untersucht, mit denen das Wasser behandelt wird. Dazu haben wir Messungen in Straßenabläufen durchgeführt und mit Labordaten verglichen. Dabei fällt auf, dass die Abscheider im Einsatz an der Straße nicht so gut arbeiten wie sich aus dem Verhalten im Labor erwarten ließ“, sagt Professor Joachim Fettig vom Fachgebiet Wassertechnologie der Hochschule Ostwestfalen-Lippe. 

Er und sein Team bearbeiten jetzt ein Folgeprojekt mit dem Titel „Erfassung und weitergehende Charakterisierung der Fraktion AFS-fein im Zu- und Ablauf von dezentralen Anlagen zur Behandlung des Niederschlagswassers von Verkehrsflächen“. Dabei geht es darum, die Eigenschaften der Schmutz-Partikel genauer zu verstehen, um diese besser als bisher aus dem Wasser abscheiden zu können. Das Projekt wird seit Mai 2018 für zwei Jahre mit 160.000 Euro vom Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert. Die Wissenschaftler arbeiten an einem Versuchsstand an der Bundesstraße 64 im Stadtgebiet Höxter. Dort entnehmen sie bei Regen automatisiert Proben aus dem abfließenden Wasser. „Die vorhandenen Partikel analysieren wir anschließend mit unterschiedlichen Messmethoden, beispielsweise hinsichtlich ihrer Größe und Dichte“, so Fettig, der auch Sprecher des Forschungsschwerpunktes „Nachhaltige Wasserwirtschaft und vorsorgender Gewässerschutz“ der Hochschule OWL ist. Die betrachteten Partikel, die im Projektnamen als „Fraktion AFS-fein“ benannt sind, sind abfilterbare Stoffe (AFS), die kleiner als 63 Tausendstel eines Millimeter sind.

Die Forscher sammeln über einen Zeitraum von zwei Jahren Daten bei mehreren Dutzend Regengüssen. Neben Metallen und organischen Verunreinigungen steht dabei auch das Thema Mikroplastik im Fokus. „Mikroplastik wird aktuell stark diskutiert, allerdings vor allem im Bereich der Kläranlagen. Der Nachweis im Straßenwasser ist nicht nur für uns neu, sondern allgemein Pionierarbeit“, sagt Fettig. Die Wissenschaftler der Hochschule OWL kooperieren in diesem Gebiet mit der Hochschule Rhein-Main, in deren Labors die Mikroplastik-Analysen stattfinden. Das Projekt in Höxter zeichnet sich zudem durch zwei weitere Besonderheiten aus: Zum einen verfolgt es den zeitlichen Verlauf des Regens und geht damit der Frage nach, ob bzw. inwieweit das am Anfang eines Regengusses fallende Wasser am stärksten verschmutzt wird. Zum anderen bringen die Wissenschaftler die Wasserverunreinigungen mit Verkehrsdaten in Verbindung. Hierzu haben sie ein Messsystem installiert, das erfasst, wie viele Fahrzeuge – getrennt nach PKW, LKW und Bussen – den Versuchsstand passieren.

Forschungsschwerpunkt „Nachhaltige Wasserwirtschaft und vorsorgender Gewässerschutz“ 

Der Forschungsschwerpunkt „Nachhaltige Wasserwirtschaft und vorsorgender Gewässerschutz“ der Hochschule OWL befasst sich mit der Gewässerreinhaltung und Gewässergütebestimmung, der Wassermengenwirtschaft, der Gewässer- und Auenökologie sowie der Gewässerentwicklung. Zusätzlich berücksichtigen die Forscherinnen und Forscher wasserwirtschaftliche Aspekte der Geotechnik, Abfallwirtschaft und Deponietechnik. Dabei kommen Methoden der Modelltechnik und der modernen Datenverarbeitung zur Anwendung. Ein Schwerpunkt liegt auf der interdisziplinären Forschung. Beteiligt sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus acht Fachgebieten der beiden Höxteraner Fachbereiche Umweltingenieurwesen und Angewandte Informatik sowie Landschaftsarchitektur und Umweltplanung. www.hs-owl.de/fb8/forschung.

Foto: Hochschule OWL

Sonntag, 23. September 2018 07:45 Uhr

Höxter (sl). Viel los auf dem Höxteraner Marktplatz war am vergangenen Donnerstag:Ab 15 Uhr tummelten sich viele Eltern mit ihren Kindern in der Innenstadt und genossen bei gutem Wetter den „Tag des Kindes“. Seit 30 Jahren wird dieser Tag vom Ortsverband des Deutschen Kinderschutzbundes organisiert, um den heimischen Kindern zu einem spannenden Nachmittag einladen zu können. Und es wurde viel für die Kinder geboten: Institutionen wie Kindergärten, das Forschermobil oder das Kinderhospiz haben Bastel-, Mal- oder Experimentieraktionen vorbereitet. Die Kleinen haben fleißig gebastelt, an Holzklötzen gehämmert oder mit riesen großen Bausteinen gebaut. Bei dem Forschermobil konnten die Kinder wissenschaftliche Stromexperimente durchführen oder in der Holzwerkstatt arbeiten.

Die Märchenfee „Lady of Kerry“ lud die Kinder zum Taschen Bemalen ein und erzählte nebenbei eine Geschichte über Socken. Während die Kinder beschäftigt waren, konnten sich die Eltern in der Cafeteria gegen eine kleine Spende bei Kuchen, Muffins oder einem Kaffee stärken. Für die Kinder war die Verpflegung kostenlos. Alle gesammelten Spenden werden der Fahrradwerkstatt Welcome für den Ankauf und die Reparatur von Kinderrädern überreicht. Bis 18 Uhr haben ehrenamtliche Unterstützer und Helfer der Sekundarschule, des König-Wilhelm-Gymnasiums Höxter, Phönix 95 e.V. und die Malteser-Sanitäter den Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Der Kinderschutzbund Höxter mit seinen 100 Mitgliedern freut sich schon auf das nächste Jahr und steht weiterhin mit ihren Kind- und familienbezogenen Unterstützungsdiensten am Berliner Platz 1 zur Verfügung.

 

Fotos: sl

Sonntag, 23. September 2018 07:29 Uhr

Ottbergen (red). Am kommenden Sonntag, den 30. September, sind die ehemalige Kantine, das Dorfentwicklungsmuseum und der Dorfladen im Bahnhof Ottbergen das letzte Mal in diesem Jahr von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Bei Kaffee und hausgebackenen Kuchen kann jeder nochmal vor der Winterpause diese Einrichtung besuchen, die dann erst wieder am letzten Sonntag im April 2019 öffnet.

Foto: Bahnhofsinitiative der Kulturgemeinschaft Ottbergen e.V.

Samstag, 22. September 2018 16:23 Uhr

Höxter (TKu). Der Weserpegel ist mit 69 Zentimeter in Höxter laut dem Höxteraner Ulrich Drüke auf dem niedrigsten Stand überhaupt. Das hat Ulrich Drüke bewogen, einen Hinweis auf das in diesem Jahr vorherrschende Niedrigwasser anzubringen. Kurzzeitig war der Pegel auch mal auf 68 Zentimeter gefallen. Das Hinweisschild aus Messing hat Ulrich Drüke mit Erlaubnis des Wasser- und Schifffahrtsamt Hann./Münden Außenbezirk Höxter auf einem bereits liegenden Hungerstein an der Bollerbachmündung am R1 in Höxter angebracht. Juwelier Ralf Gartenschläger hat die Gravur dazu angefertigt. Darauf zu lesen steht: „Hungerstein – 19.9.2018 – 69 Zentimeter“. Wenn der Stein mit dem Hinweisschild irgendwann wieder einmal auftaucht, haben wir ein erneutes Niedrigwasser auf gleichem Niveau, sagt Drüke. Zuletzt war es in den 50er Jahren ähnlich extrem niedrig. Für Sonntag sind größere Regenmengen vom Deutschen Wetterdienst angekündigt worden, was zu einem Steigen des Weserpegels führen sollte.

Foto: Thomas Kube

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Blaulicht
Donnerstag, 20. September 2018 12:34 Uhr
Raser mit 160 km/h gestoppt - Polizeibeamter stellt Motorrad sicher
Donnerstag, 20. September 2018 11:33 Uhr

Kreis Höxter (red). In Borgentreich-Natzungen und in Beverungen-Dalhausen sind am gestrigen Tag Personen aufgefallen, die Vorgaben sich für gebrauchte Elektrogeräte, altes Geschirr und Schmuck zu interessieren. In Dalhausen wurde eine männliche Person in die Wohnung einer 62-jährigen Frau eingelassen. In Natzungen verschafften sich zwei männliche Personen Zutritt zu den Häusern eines 72-Jährigen und eines 70-Jährigen. In den Wohnungen wurden dann unter anderem Schubladen aufgezogen und nach Wertgegenständen gesucht. In Natzungen konnte bislang nicht festgestellt werden, dass die unbekannten Personen etwas entwendet haben. In Dalhausen wurde eine Tüte mit Schrauben gestohlen.

Die Polizei warnt vor unbekannten Personen, die unter einem Vorwand versuchen in Wohnungen zu gelangen. Hierbei kann es sich um Trickdiebe handeln, die die Situation ausnutzen und Wertgegenstände entwenden.

Deshalb: Lassen Sie niemals Fremde in die Wohnung. Trickdiebe und -betrüger nutzen die Arglosigkeit vor allem älterer Menschen gerne aus und bestehlen oder betrügen sie in ihren eigenen Wohnungen. Erstes Ziel der Täter ist: Sie wollen eingelassen werden, damit sie mit dem Opfer allein sind. Dann brauchen sie keine Zeugen und keine Hilfe für das Opfer zu befürchten. Mit Ablenkungsmanövern gelingt es ihnen sogar in Anwesenheit des Opfers, dessen Wohnung zu durchstöbern.

So schützen Sie sich gegen Trickbetrug und Trickdiebstahl

  • Sehen Sie sich Besucher vor dem Öffnen der Tür an (Türspion, Blick aus dem Fenster) - Wenn Sie die Möglichkeit dazu haben, nutzen Sie eine Türsprechanlage
  • Öffnen Sie die Haus- oder Wohnungstür nicht, wenn Unbekannte geklingelt haben
  • Fordern Sie von Personen, die angeben von einer Behörde zu sein, den Dienstausweis und prüfen Sie ihn sorgfältig (Druck, Foto, Stempel)
  • Wenn Sie Zweifel haben, fragen Sie bei der Behörde nach, bevor Sie die Person einlassen. Suchen Sie die Telefonnummer möglichst selbst heraus.
  • Lassen Sie nur Handwerker ein, die Sie bestellt haben oder vom Vermieter oder von der Hausverwaltung angekündigt wurden
  • Ziehen Sie bei unbekannten Besuchern Angehörige oder Nachbarn hinzu oder bestellen Sie die Person zu einem späteren Termin, wenn eine Vertrauensperson anwesend ist
  • Wehren Sie sich gegen zudringliche Personen energisch (machen Sie laut auf sich aufmerksam, um Hilfe zu erhalten, zeigen Sie abweisende Gestik und Mimik)
  • Wenden Sie sich an die Polizei, wenn Sie befürchten, Opfer einer Straftat zu werden: Notruf 110

Foto: Symbolfoto

Mittwoch, 19. September 2018 10:33 Uhr

Höxter (red). 1.500 Euro Sachschaden hat ein bislang unbekannter Fahrzeugführer an einem silbernen VW am Dienstag zwischen 12 und 15.15 Uhr verursacht und sich anschließend unerlaubt von der Unfallstelle entfernt. Der VW stand zur genannten Zeit im Rohrweg in Höhe der Hausnummer 39 bis 41 am Straßenrand zwischen zwei Autos geparkt. Da sich die Beschädigungen auf der Fahrerseite befinden, ist davon auszugehen, dass ein Fahrzeug an dem geparkten VW vorbeifuhr und gegen diesen geriet. Unfallzeugen und sonstige Hinweisgeber werden gebeten, sich mit dem Verkehrskommissariat in Höxter unter 05271/9620 in Verbindung zu setzen

Mittwoch, 19. September 2018 10:29 Uhr

Borgentreich (red). Ein 62-jähriger Mann aus Uslar ist bei einem Alleinunfall am Dienstag, gegen 21 Uhr, auf der Natinger Straße/ Einmündung zur Kreisstraße 55 bei Borgholz mit seinem Moped gestürzt und erlitt dadurch schwere Verletzungen. Bei der Unfallaufnahme stellten die eingesetzten Polizeibeamten fest, dass der Zweiradfahrer offensichtlich unter Alkoholeinfluss stand. Der Mann wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Dort wurde ihm dann auch von einem Arzt eine Blutprobe entnommen.

Dienstag, 18. September 2018 11:05 Uhr

Kreis Höxter (red). Auf unseren Straßen beschäftigen sich viele Verkehrsteilnehmer nicht ständig mit dem Verkehrsgeschehen, sondern widmen ihre Aufmerksamkeit anderen Dingen. Wir alle sehen diese Fahrer ständig: Der eine bedient sein Navigationsgerät, der andere das Radio. Es wird im Handschuhfach gekramt oder mal eben nur die auf dem Smartphone eingegangene Nachricht gelesen. All diese und ähnliche Tätigkeiten lenken vom allgemeinen Verkehrsgeschehen ab. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass etwa 30 Prozent aller Verkehrsunfälle durch Ablenkung am Steuer verursacht werden. Das Lesen einer Textnachricht während der Fahrt dauert im Schnitt fünf Sekunden.

Im innerstädtischen Verkehr bei einer Geschwindigkeit von 50 km/h bedeutet diese Ablenkungszeit einen Blindflug über eine Strecke von 70 Metern! Bei einer Geschwindigkeit von 80 km/h verlängert sich die Blindflugstrecke bereits auf 110 Meter! Diese kleinen Rechnungen beweisen, dass "mal eben nur auf's Handy geschaut" sehr gefährlich ist. Verkehrsexperten schätzen die Gefahren beim Telefonieren so hoch ein, wie eine Fahrt unter Alkoholeinwirkung mit ca. 0,8 Promille. Das Lesen oder Schreiben von Texten (SMS / WhatsApp) ist ähnlich gefährlich wie eine Alkoholfahrt unter 1,1 Promille. Wer sich ablenken lässt erhöht nicht nur das Risiko einen Unfall zu verursachen, sondern auch von der Polizei entdeckt zu werden. Dies hat dann ein Bußgeld in Höhe von 100 Euro, eine Bearbeitungsgebühr von ca. 25 Euro und einen Punkt im Fahreignungsregister zur Folge.

Wird im Falle eines Unfalles nachgewiesen, dass Ablenkung die Ursache war, könnte die Kaskoversicherung sogar die Übernahme der Schäden ablehnen. Wegen dieses hohen Unfallrisikos widmen sich alle Kreispolizeibehörden täglich der Kontrolle dieses Verkehrsdeliktes. Am 20.09.2018 wird länderübergreifend ein Schwerpunkteinsatz zum Thema "Ablenkung am Steuer" durchgeführt. Deshalb gilt an jedem Tag: Lass dich nicht ablenken - bediene kein elektronisches Gerät am Steuer!

Foto: Symbolfoto

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Politik
Samstag, 22. September 2018 09:19 Uhr
Marktstand am heutigen Samstag: Bürger für Höxter stehen für Gespräche bereit
Donnerstag, 20. September 2018 07:02 Uhr

Kreis Höxter (red). In der heimischen SPD herrscht Unmut über die Beförderung des ehemaligen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts zum Staatssekretär. Maaßen war als Präsident wegen seiner Äußerungen zu den fremdenfeindlichen Aktionen in Chemnitz national und international in die Kritik geraten. Nachdem der Druck auf Innenminister Seehofer immer größer wurde, hatte dieser den Juristen innerhalb des Innenministeriums versetzt. „Viele vergessen, dass dies nicht die erste Verfehlung des Behördenleiters Maaßen war. Schon bei der Untersuchung des Berlin-Attentats hatte er eine unrühmliche Rolle gespielt. Auch in anderen Fällen hat er nicht geglänzt. Daher wäre eine Versetzung in den Ruhestand angemessen gewesen. Wir verstehen nicht, dass die Spitze der SPD dem Vorgehen zugestimmt hat“, erklärt der Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Christoph Dolle gegenüber den Medien.

Donnerstag, 13. September 2018 13:45 Uhr

Kreis Höxter/Berlin (red). Ab dem 18. September 2018 können bei der KfW Bankengruppe Anträge für das Baukindergeld gestellt werden. Mit dem Baukindergeld fördert das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat den erstmaligen Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum für Familien mit Kindern.

Der heimische CDU-Abgeordnete Christian Haase sagt: "Für mich ist es wichtig, dass wir eine Heimat für junge Familien im ländlichen Raum schaffen – hier, wo es noch Raum zum Leben und Wohnen gibt. Die Schaffung bezahlbaren Wohnraums ist ein zentrales Anliegen der Bundesregierung. Baukindergeld spielt hierbei eine besondere Rolle. Egal ob Neubau oder Bestand – wir unterstützen den Ersterwerb mit einem staatlichen Zuschuss von 1.200 Euro je Kind und pro Jahr. ?Damit öffnen wir vielen Eltern und ihren Kindern die Tür zu den eigenen vier Wänden."

Gefördert wird der erstmalige Neubau oder Erwerb von Wohneigentum zur Selbstnutzung in Deutschland für Familien und Alleinerziehende mit mindestens einem im Haushalt lebenden Kind unter 18 Jahren. Das Baukindergeld wird flächendeckend in Deutschland bis zu einer Einkommensgrenze von 75.000 Euro zu versteuerndem Haushaltseinkommen pro Jahr und zusätzlich 15.000 Euro pro Kind gewährt. Der Zuschuss in Höhe von 1.200 Euro je Kind und pro Jahr wird über 10 Jahre ausgezahlt. Eine Familie mit einem Kind erhält somit einen Zuschuss über 10 Jahre von insgesamt 12.000 Euro, bei 2 Kindern 24.000 Euro. Mit jedem weiteren Kind erhöht sich der Zuschuss um 12.000 Euro. Gewährt wird das Baukindergeld rückwirkend ab dem 01. Januar 2018. 

Neubauten sind förderfähig, wenn die Baugenehmigung zwischen dem 01. Januar 2018 und dem 31. Dezember 2020 erteilt worden ist.++ Nach dem jeweiligen Landesbaurecht sind nur anzeigepflichtige Vorhaben förderfähig, wenn die zuständige Gemeinde nach Maßgabe der jeweiligen Landesbauordnung (LBauO) durch die Bauanzeige Kenntnis erlangt hat und mit der Ausführung des Vorhabens zwischen dem 01. Januar 2018 und dem 31. Dezember 2020 begonnen werden durfte. Beim Erwerb von Neu- oder Bestandsbauten muss der notarielle Kaufvertrag zwischen dem 01. Januar 2018 und dem 31. Dezember 2020 unterzeichnet worden sein.

Detaillierte Informationen zum Baukindergeld enthält das Merkblatt der KfW auf der Internetseite der KfW unter www.kfw.de/424. Anträge können ab dem 18. September 2018 ausschließlich online unter: www.kfw.de/info-zuschussportal gestellt werden.

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Wirtschaft
Freitag, 21. September 2018 07:49 Uhr
Vorbereitung auf den deutschen Krankenhausalltag - Klinikum Weser-Egge qualifiziert ausländische Ärzte für ihre Tätigkeit in Deutschland
Donnerstag, 20. September 2018 06:39 Uhr

Beverungen (red). Die Beverunger HEGLA-Gruppe hat ihre Führungsmannschaft neu aufgestellt, um das von einer nachhaltigen Wachstumsstrategie geprägte Unternehmen konsequent und langfristig weiterzuentwickeln.+

Zum 1. September 2018 ist Dr. Heinrich Ostendarp (53) in die bestehende Geschäfts¬führung aus Jochen H. Hesselbach und Bernhard Hötger eingetreten und verantwortet die Bereiche Technik, Produktion, Supply Chain & Logistic sowie IT. „Wir freuen uns, dass wir mit Dr. Ostendarp eine branchenweit anerkannte Persönlichkeit für uns gewonnen haben, die sowohl mit dem Werkstoff Glas und dessen Bearbeitung vertraut ist, als auch aus eigener Erfahrung die Kundenanforderungen an unsere Lösungen kennt“, betont Bernhard Hötger. Zuvor war Dr. Ostendarp unter anderem in technischer Leitungsfunktion für Schott-Glas tätig, danach langjährig CEO der Bohle AG und auch Geschäftsführer der Scholl-Glas-Gruppe. Darüber hinaus hat er im Bereich Produktionstechnik promoviert und an der RWTH Aachen ein Studium der Elektro-/Nachrichtentechnik abgeschlossen. 

Bernhard Hötger übernimmt als Geschäftsführer zukünftig die Verantwortung für die Bereiche Vertrieb und Marketing der HEGLA-Gruppe. Weiterhin setzt er seinen Arbeitsschwerpunkt auf die strategische Weiterentwicklung der Tochterunternehmen. Jochen H. Hesselbach verbleibt in seiner Position als Vorsitzender der Geschäfts¬führung. 

Prokura als Weichenstellung und Kompetenzstärkung

Um die Strukturen der HEGLA auch unterhalb der Geschäftsführung an das Wachstum anzupassen, wurden mehrere leitende Mitarbeiter mit den Rechten einer Prokura ausgestattet. Peter Böhmer (Leiter operativer Vertrieb), Stefan Reuter (Leiter technischer Vertrieb) und Peter Hermann (Leiter Supply Chain & Logistics Management) sind ab sofort vertretungsberechtigt für den HEGLA Standort in Beverungen. Peter Hermann erhält weiterhin Prokura für die HEGLA Maschinenbau in Kretzschau und zusammen mit Dr. Thomas Rainer (Entwicklungsleiter HEGLA boraident) für die HEGLA boraident in Halle, für deren weitere Entwicklung sie damit gemeinsam verantwortlich sind.

Geschäftsführer Bernhard Hötger stellte im gemeinsamen Termin zur Eintragung der Prokura heraus, wie deutlich dieser Schritt das große Vertrauen in die Fähigkeiten und das Know-how der Prokuristen zeige. „Mit der Übertragung dieser weitreichenden Kompetenzen wollen wir HEGLA weiter stärken und mit gleichem Erfolg in die Zukunft lenken“, so der Geschäftsführer. 

Die 1976 gegründete HEGLA-Gruppe mit den Sparten Maschinen- und Fahrzeugbau, Langgut- und Blechlagertechnik überschritt im letzten Jahr erstmals die Umsatzmarke von 80 Millionen Euro. Weiteres Wachstum erwartet das Unternehmen durch den in 2017 realisierten Zukauf der auf Laseranwendungen spezialisierten boraident aus Halle/Saale („HEGLA boraident“) und der in diesem Jahr erfolgten Mehrheits¬beteiligung am Softwareanbieter HANIC in Bochum-Wattenscheid („HEGLA-HANIC“). Im Unternehmensverbund kann HEGLA nun Lösungen zur Glasbearbeitung aus einer Hand anbieten und den bei der Produktentwicklung eingeschlagenen Innovationskurs auf das Zukunftsthema industrielle Digitalisierung/Industrie 4.0 noch stärker fokussieren.

Foto: HEGLA

Mittwoch, 19. September 2018 09:53 Uhr

Kreis Höxter (red). Das Kompetenzzentrum Frau und Beruf OWL und fundus – Arbeitsgemeinschaft für berufliche Weiterbildung im Kreis Höxter e.V. bieten gemeinsam eine Qualifizierung zum „Betrieblichen Pflegelotsen“ an. Immer mehr Beschäftigte stehen von jetzt auf gleich vor der Herausforderung, Angehörige zu pflegen. Das stellt sie vor die große Aufgabe, Beruf und Pflege trotzdem zu vereinbaren. Wenn es ein betriebsinternes Unterstützungsangebot gibt, kann dieser Balanceakt gelingen.

Man bietet daher die Möglichkeit, Beschäftigte in Unternehmen zum betrieblichen Pflegelotsen zu qualifizieren. Diese betriebliche Pflegelotsenstelle soll als eine erste Orientierungshilfe oder kollegiale Erstberatung zum Thema Pflege unterstützen und über professionelle Angebote vor Ort informieren bzw. an diese weiterleiten.

Die betriebliche Pflegelotsenstelle fördert damit eine familienfreundliche Unternehmenskultur und versteht sich als Botschafter/in für das Thema Vereinbarkeit von Familie, Pflege und Beruf. Für Unternehmen und die Teilnehmenden ist diese Fortbildung kostenfrei. Sie wird gefördert durch Leader-Fördermittel. Das Angebot richtet sich an interessierte Beschäftigte, Personalverantwortliche oder Mitarbeitervertreter/-innen aus kleinen und mittleren Unternehmen.

In der zweitätigen Veranstaltung werden folgende Themen behandelt:

  • Einführung in das Thema
  • Rechtliche und finanzielle Aspekte der Pflege
  • Wo gibt es Hilfe und Unterstützung im Kreis Höxter?
  • Was kann der Betrieb tun?
  • Aufgaben und Rolle der Pflegelotsenstelle, einschl. Grenzen
  • Informationsgespräche führen (Fallbeispiele)
  • Umgang mit dem Pflegekoffer

Termine

2-Tages-Veranstaltung am 5. und 6. November 2018, je von 8:15 bis 15:15 Uhr in Brakel Jede/r Teilnehmer/in erhält ein Zertifikat und umfangreiches Informationsmaterial (Pflegekoffer). Jährlich findet eine Aktualisierung (2-3 Std.) zu Änderungen im Pflegewesen statt. Die Teilnahme dazu ist zur Verlängerung des Zertifikates notwendig.

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter: fundus-Arbeitsgemeinschaft für Berufliche Weiterbildung e.V. in Person von Oliver Verhoeven unter 05271/974310 oder ov@gfwhoexter.de.

Durchführungs- und Veranstaltungsort ist das KHWE-Bildungszentrum Weser-Egge in der Danziger Str. 17 in Brakel.

Foto: red

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Sport
Montag, 17. September 2018 21:16 Uhr
Heim-Sieg knapp verpasst: Große Beteiligung beim Boule-Turnier in der Orgelstadt
Freitag, 14. September 2018 08:05 Uhr

Holzminden (red). Beim Lions Club Holzminden steigt die Vorfreude auf das kleine Jubiläum: Bereits zum zehnten Mal werden am Sonntag, 7. Oktober die Teilnehmer der Benefiz-Radausfahrt „Rund um den Solling“ zugunsten der DKMS auf die verschiedenen Strecken geschickt. Joachim Ruthe vom Organisationsteam ist zufrieden: „Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, die ersten Anmeldungen sind schon eingegangen.“

Wie schon in den letzten Jahren wird für die Anmeldung im Internet auf das professionelle System „RaceResult“ zurückgegriffen, das eine ausgesprochene Bedienungsfreundlichkeit bietet. Außerdem kann jeder Radsportler sehen, wer sich bereits angemeldet hat. Dies ist vielleicht ein weiterer Ansporn, zugunsten der DKMS in die Pedale zu treten. „Das Gemeinschaftserleben ist auf allen ausgewiesenen Strecken nicht zu überbieten“, so Ruthe.

Das Startgeld, das komplett an die DKMS gespendet wird, beträgt bis zum 30. September 20 Euro. An diesem Tag endet auch die Möglichkeit, eine personalisierte Startnummer mit dem aufgedruckten Vornamen zu erhalten. Für eine spätere Online-Anmeldung sind 25 Euro Startgeld zu zahlen, das gilt auch für eine kurzentschlossene Anmeldung direkt vor dem Start. „Eine Mitfahrt ohne Startnummer ist aus versicherungstechnischen Gründen nicht möglich“, erläutert Ruthe. Engagierte Lions-Mitglieder stehen am Sonntagmorgen in der Stiebel-Eltron-Halle an der Liebigstraße bereit, um die Startnummern auszuteilen und noch Anmeldungen entgegenzunehmen.

Ausführliche Informationen gibt es im Internet unter „www.rund-um-den-solling“ und auf der entsprechenden Facebook-Seite. Dort findet man die vier verschiedenen Streckenprofile und kann sich selbstverständlich auch anmelden.

 Foto: Kreissportbund Holzminden

Donnerstag, 13. September 2018 13:26 Uhr

Boffzen (red). Sieben auf einen Streich feierte jetzt die Taekwon Do-Kampfgemeinschaft MTV Boffzen/Fürstenberg. Gleich sieben Sportlerinnen und Sportler haben erfolgreich die Prüfung zum nächst höheren Gürtel bestanden. „Sich einer Gürtelprüfung zu stellen, ist für unsere Nachwuchs-Sportler immer die ideale Möglichkeit, um zu erfahren, ob Sie auf einem guten Stand sind“, sagte Trainer Günter Potthast Potthast und zeigte sich sehr zufrieden. Auf dem Prüfungsprogram standen Grundtechniken, Tul (Formenlauf), Partnerübungen in Drei- und Zwei-Schritt-Kombinationen sowie natürlich Theorie. „Alle Prüfungsteilnehmer haben gezeigt, dass Sie in den letzten Monaten neue Trainingsinhalte gelernt und vorhandene verbessert haben“, so Potthast.

Die Prüfung zum 9. Kup (weiß gelber Gürtel ) bestanden Hannah Raddei und Charline Gollartz, zum 8. Kup (gelber Gürtel) Sven Lohnert und Lukas Keller sowie zum 7. Kup (gelb-grüner Gürtel) Liv Lohnert und Max Laufenburg. Die Prüfung zum 6. Kup ( grüner Gürtel) absolvierte Namtan Nataporn Na Pattlang. Alle MTV Sportler freuen sich jetzt darauf, neue Techniken und Trainingsinhalte zu erlernen und in naher Zukunft auf Turniere zu gehen und an Meisterschaften teilzunehmen.

Foto: Privat

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Panorama
Freitag, 14. September 2018 08:13 Uhr
Bad Karlshafen: Virtuose Musik für Flöte und Gitarre
Dienstag, 11. September 2018 07:02 Uhr

Paderborn (red). Jungen Menschen einen alternativen Zugang zum Glauben ermöglichen und zeigen, dass christliche Musik auch „cool“ sein kann – das ist das Ziel von „Louder than before“. So heißt das christliche Musikfestival des Erzbistums Paderborn, das am Samstag, 29. September, in Paderborn steigt. Mit dabei im Capitol sind ab 18 Uhr Good Weather Forecast, Privileg Band und L!chtfabrik.

Zweimal schon fand das christliche Rock- und Popfestival statt, beide Male in Unna. Die dritte Auflage soll nun auch im Herzen des Erzbistums, mitten in Paderborn, begeisterte Jugendliche und junge Erwachsene aus allen Himmelsrichtungen anziehen und begeistern. „Normale Musik, aber mit christlicher Message“ wolle man den Besuchern präsentieren, kündigt Theresa Bartz vom Organisationsteam an. „Zeigen, was es cooles gibt und diese Musikrichtung noch weiter bekannt machen“, sei das Ziel des Festivals, so die Paderborner Dekanatsreferentin für Jugend und Familie.

Auftreten werden drei der bekanntesten Bands aus dem Bereich der christlichen Musik in Deutschland. Es sind Gruppen, die auf andere Weise für den Glauben stehen - mit ihren Texten, ihrer Stimme, ihrer Performance. Dabei geht es oft lauter zu als sonst und natürlich auch ganz anders als im Gottesdienst. Und doch sind da die Momente, in denen Glauben und Über-Zeugung spürbar und sichtbar sind.

Good Weather Forecast sind mit ihrer Mischung aus Dance, Rock, Pop und Elektro schon auf christlichen Festivals weltweit und mehreren Kirchentagen aufgetreten. Mit ihren Songs schafften sie es sogar in die regulären deutschen Musikcharts. Die Privileg Band gehört zu den Pionieren der christlichen Musik in Ostdeutschland. Ihr Song „Was für ein Gott“ hat auf Youtube mittlerweile 2,4 Millionen Klicks erhalten. Partyrock mit Tiefgang – das ist das Motto der vier Jungs von L!chtfabrik, die für Songs mit eingehenden Texten und Ohrwurm-Charakter stehen.

Veranstaltet wird das Musikfestival von den Dekanatsreferenten für Jugend und Familie der Dekanate Paderborn, Büren-Delbrück, Emschertal, Hagen-Witten und Hochsauerland-Ost. Unterstützt wird das Projekt von der Abteilung Jugendpastoral/-arbeit, unter anderem durch „Youpax“ und die Projektstelle „Christliche Popularmusik in der Jugendarbeit“. Gefördert wird „Louder than before“ durch die Bank für Kirche und Caritas in Paderborn und das Erzbistum Paderborn, das mit der Förderung „Christliche Popularmusik“ finanzielle Hilfe im Bereich moderner Musik anbietet.

Das Festival „Louder than before“ am 29. September beginnt um 18 Uhr im Paderborner Capitol, Leostraße 39. Karten gibt es im Vorverkauf für 15 Euro in den Dekanaten sowie online unter www.louderthanbefore.de

Foto: Birger Berbüsse

Montag, 10. September 2018 07:37 Uhr

Bad Gandersheim (red). Die Gandersheimer Domfestspiele sind in vier von sechs Kategorien für den „Da Capo Musical Award 2018“ nominiert - allein das ist schon ein kleiner Ritterschlag für die Festspielmacher aus Südniedersachsen. „Fame – Da Musical“ ist für das beste Musical nominiert, außerdem Stefanie Köhm (Mabel Washington in „Fame“) und Julia Waldmayer (Carmen Diaz in „Fame“) als beste Nebendarstellerin sowie Marc Bollmeyer für die beste Choreographie in dieser Musicalproduktion. In der Kategorie beste Regie geht Intendant Achim Lenz mit „The Addams Family“ ins Rennen: „Es ist eine große Ehre für uns, wenn die Gandersheimer Domfestspiele gleich mit vier Kategorien in der großen Musicalwelt in Deutschland vertreten sind. Die Mitnominierten gehören zu der Crème de la Crème der deutschen Musicalproduktionen. Besonders freut mich natürlich auch meine Nominierung als bester Regisseur für ‚The Addams Family‘.” Bis zum 15. Oktober kann noch für den Award abgestimmt werden. Alle gültigen Stimmzettel nehmen an der Auslosung wertvoller Musicalpreise teil. Den Stimmzettel bitte ausdrucken, ausfüllen und per Post an Da Capo, Feldstraße 19, 27318 Hoya schicken. Der Stimmzettel zur Wahl steht zum Download unter www.dacapomagazin.de bereit.

 

Sonntag, 09. September 2018 11:10 Uhr

Paderborn (red). Eine große Bandauswahl verspricht die große Samstag-Abend-Party am 10.11.! Welche gemeint ist, ist doch ganz klar! Das Honky Tonk® Festival, welches seit Jahren eine feste Fangemeinde in Paderborn und der Umgebung hat. Der VVK startet ab dem 15.10. in folgenden VVK-Stellen: in allen beteiligten Lokalen, Südring Center, PaderBowling, TicketCenter Paderhalle und allen bekannten VVK-Stellen. Tickets zum Download gibt es auch bereits auf www.honky-tonk.de. Für 14 Euro sind die Bändchen im VVK erhältlich. An der Abendkasse kosten die Bändchen 17 Euro. Musikbeginn ab 20 Uhr.

Der frühe Vogel fängt den Wurm: Wer sich sein Ticket noch günstiger sichern möchte, kann dieses im Südring-Center Paderborn (Center Information) vorab erwerben. Die Early BirdAktion läuft vom 1. bis zum 13. Oktober - jedoch nur solange der Vorrat reicht. Diese SpezialBändchen kosten nur 11 Euro. Musikerlebnisse sind über die gesamte Innenstadt verteilt: Soul-, Funk- & Partyklassiker gibt es in der Brasserie Kump ab 21 Uhr "Jamstreet" wird hier für genügend Stimmung und Abwechslung sorgen. Die markante Stimme der Sängerin bestimmt den Sound der Band und lässt die druckvolle Mischung aus funky Grooves, erdigem Rock und coolem Soul noch stärker aufleben.

Egal ob Cover (Amy Winehouse, Steve Wonder, Adele, ...) oder Originals, sie begeistern Einen jeden Mal aufs Neue. Im Brauhaus zum goldenen Handwerk greifen an diesem Abend die Musiker der Blackwood Band in die Saiten. Klassiker von den Beatles, Rock Hits von den Rolling Stones, Deutschrock von Rio Reiser und Karat, Elektronische Musik von Daft Punk - eben die größten Hits der letzten 40 Jahre auf Deutsch und Englisch im einzigartigen StarsOnStage Sound - darauf darf man sich bei den Jungs freuen. Ab 20 Uhr gehts hier los. Die sechs jungen Musiker von der Band Flexx werden ab 21 Uhr vor allem mit Top 40 Hits große Tanz- und Mitsing-Stimmung ins Celona transportieren.

Das Theater hat Faiz Mangat und seine Band zu Gast. Der Mann, der schon bei Projekten von Glashaus, Moses Pelham und sogar den Fanta-4 mitwirken durfte und natürlich von der Castingband Bro'Sis bekannt sein dürfte, hat nun sein ganz eigenes Album: „Liebe&Bass“ vereint Soul, Rock, Pop und einen Schuss Elektro. Diese druckvollen Sounds gehen direkt ins Ohr und vorallem in die Beine. Wann? 22 Uhr.

Weitere Informationen sowie der Falblattdownload sind demnächst unter www.honky-tonk.de zu finden.

Alle beteiligten Lokale:

  • 01 Black Sheep, Ükern 28
  • 02 Bobberts, Kötterhagen 3a
  • 03 Brasserie Kump, Am Westerntor 1
  • 04 Brauhaus zum goldenen Handwerk, Kamp 31
  • 05 Cafe & Bar Celona, Rathausplatz 7
  • 06 Capitol Live Music Hall, Leostr. 39
  • 07 El Chingon, Kamp 31
  • 08 Globetrotter, Heiersstr. 17
  • 09 Hops' Bierbar, Heiersstr. 23
  • 10 Kampus, Kamp 12
  • 11 Mango, Marienstr. 9
  • 12 Markt 5 Café, Markt 5
  • 13 Paderschänke, An der Warmen Pader 13
  • 14 Residenz, Marienplatz 16
  • 15 The Auld Triangle, Kasseler Mauer 11
  • 16 Theater Paderborn, Neuer Platz 6
  • 17 Wohlsein, Brückengasse 4

Foto: Jamstreet

Mittwoch, 05. September 2018 08:41 Uhr

Bad Karlshafen (red). Am kommenden Wochenende dreht sich in Bad Karlshafen alles um die ersten Bewohner der Hafenstadt – dann beginnt am Samstag, den 8. September, das Hugenotten-Festival mit der hessenweiten zentralen Eröffnungsveranstaltung zum Tag des offenen Denkmals. Aktionen und Führungen in der Altstadt und im Deutschem Hugenotten-Museum bieten Samstag und Sonntag ein vielfältiges kulturelles Programm. 

Zum Festakt zum Tag des offenen Denkmals am 8. September 2018 ab 18:30 Uhr sind alle Bürgerinnen und Bürger herzlich eingeladen. Er wird durch Staatssekretär Patrick Burghardt vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst im Rathaus von Bad Karlshafen, Hafenplatz 8, eröffnet.

Unter dem Titel „Eine Stadt als Start-up: Geschichte(n) der Stadtgründung“ werden Szenen aus der Geschichte der Stadt Bad Karlshafen vorgestellt, in der im 17. Jahrhundert aus Frankreich geflohene protestantische Glaubensflüchtlinge angesiedelt wurden. Insbesondere aufgrund seines Hafenbeckens, das die Stadt über die Wasserstraße mit den internationalen Handelsmetropolen verbinden sollte, gilt Bad Karlshafen heute als Inbegriff der vorausschauenden Planungen Landgraf Karls von Hessen-Kassel.+++ Marcus Dittrich, Bürgermeister von Bad Karlshafen begrüßt die Gäste, Dr. Markus Harzenetter, Präsident des Landesamtes für Denkmalpflege Hessen spricht über das Europäische Kulturerbejahr 2018, Matthias Haupt, Geschäftsführer der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen informiert über das musikalische Programm der Stiftung anlässlich des Tages des offenen Denkmals.

Die Veranstaltung beginnt um 17:30 Uhr mit einem Empfang im Erdgeschoss des Rathauses und der Möglichkeit, die Ausstellung „Perpetuum Mobile – und es dreht sich doch“ zu besichtigen.

Die Veranstaltung ist kostenfrei, um eine kurze Anmeldung an claudia.fritz@badkarlshafengmbh.de wird gebeten.

Ab 20:00 Uhr findet die konzertante Opernaufführung „Musikprotokoll einer Flucht – die Hugenotten“ im Landgrafensaal des Rathauses statt. Arien und Ensembles von Rossinis Zeitgenossen Carlo Coccia, Luigi Savi und Vincenzo Pucitta sowie verbindende Texte machen die Geschichte der Glaubensflüchtlinge aus Frankreich im 17. Jahrhundert lebendig..

Die Veranstaltung wird vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen in Zusammenarbeit mit der Stadt Bad Karlshafen, der Bad Karlshafen GmbH und der Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen organisiert.

Am Sonntag können sich die Gäste dann auf ein vielfältiges Programm rund um das Rathaus und das Deutsche Hugenotten-Museum freuen. Um 10 Uhr findet ein Gottesdienst in der Kapelle des Invalidenhauses, Carlstraße 20, statt. Ab 11 Uhr erfreuen die Künstler Radka Karageorgieva mit der Violine und Nikola Karageorgiev mit dem Violoncello mit Werken von Telemann, Bach, Gliere und Halvorsen bei einem Matineekonzert im Landgrafensaal des Rathauses, Hafenplatz 8. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Von 11 b bis 16 Uhr findet im Deutschen Hugenotten-Museum ein Bücherflohmarkt statt. Ein Angebot selbstgebackener Waffeln, Kaffee & Softdrinks erwartet dort die Besucher. Eine kostenfreie Museumsführung bietet um 12 Uhr die Chance der Besichtigung der Sonderausstellung „Die andere Reformation. Johannes Calvin und die Reformierten in Mitteldeutschland“. Um 13.30 Uhr wird Dr. Hanna Dornieden vom Landesamt für Denkmalpflege einen Vortrag zu den „Bauten der Hugenotten und Waldenser in Nordhessen“ im Hugenotten-Museum halten. Um 15 Uhr folgt eine kostenlose Baustellenführung bei der alles Wissenswerte zum historischen Hafen und ambitionierten Baustellenprojekt zu erfahren ist. Start ist am Rathaus, Hafenplatz 8.

An beiden Tagen sind die folgenden Ausstellungen geöffnet: 

„Carlshafen – ein Städtename mit Programm“
Ausstellung von Fotos und Dokumenten zur Entwicklung des Hafenplatzes im Bürocontainer vor dem Rathaus.
Samstag, 8.9.18: 10 – 18 Uhr
Sonntag, 9.9.18: 11 – 18 Uhr 

„Die andere Reformation - Johannes Calvin und die Reformierten in Mitteldeutschland“
Ausstellung im Deutschen Hugenotten-Museum, Hafenplatz 9a.
Samstag, 8.9.18: 11 – 18 Uhr
Sonntag, 9.9.18: 11 – 18 Uhr 

Perpetuum Mobile
Im Gästeraum und Rosengarten des Rathauses, Hafenplatz 8 und in der Weserstraße 6, rechtes Ladengeschäft.
Samstag, 8.9.18: 10 – 18 Uhr
Sonntag, 9.9.18: 11 – 18 Uhr

Mit offenen Armen aufgenommen – Neue Heimat Karlshafen

Die Geschichte der Stadt Bad Karlshafen ist von Flucht und Einwanderung geprägt, wurde die Stadt doch 1699 auch als Zufluchtsort für hugenottische Glaubensflüchtlinge gegründet. Seither und bis heute bot die Stadt immer wieder Menschen aus anderen Ländern Zuflucht und wurde für viele von ihnen eine neue Heimat. Die Sonderausstellung „Mit offenen Armen aufgenommen – neue Heimat Karlshafen“ des Deutschen Hugenotten-Museums zeigte 2016 vor dem Hintergrund der neuen Zuwanderung Einblicke in diese Geschichte und Vielfalt der Einwanderung seit 1699.

Aus Anlass des Europäischen Kulturerbejahres 2018, das die gemeinsamen kulturellen Wurzeln Europas beleuchten und das Bewusstsein für die vielfältigen Prägungen des kulturellen Erbes durch fremde Impulse stärken will, wird die Ausstellung auf Initiative von Bürgermeister Marcus Dittrich zum „Tag des offenen Denkmals“ erneut im Rathaus der Stadt Bad Karlshafen (Flur vor dem Landgrafensaal) gezeigt. Zu sehen ist die Ausstellung zunächst bis zum Jahresende zu den Öffnungszeiten des Rathauses (Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 9 – 12 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 14 – 15.30 Uhr und Montag von 14 – 18 Uhr).

Foto: Bad Karlshafen GmbH

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