Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Freitag, 22. November 2019 13:12 Uhr
Das Sams feiert Weihnachten - Weihnachtsstück für Kinder ab 4 Jahren mit viel Musik
Freitag, 22. November 2019 12:47 Uhr

Holzminden/Höxter (red). Könnte beispielsweise die Einrichtung eines Fahrradverleihsystems in der Region Holzminden-Höxter sinnvoll sein? Diese und andere Fragen soll jetzt eine Erhebung klären, die die HAWK ab sofort im Rahmen des Projektes „Maximale PS für den Klimaschutz in Holzminden!“ (MAXIH) im Auftrag des Landkreises Holzminden startet. Unter Leitung von Prof. Dr. Jörg Lahner von der Göttinger HAWK-Fakultät Ressourcenmanagement führt die HAWK die wissenschaftliche Evaluation, Begleitung und Verwertung des Projektes MAXIH durch. Ziel von MAXIH ist es, eine Emissionsreduktion im Verkehr zu erreichen. Der Landkreis versucht, in diesem Bereich das Mobilitätsverhalten hin zu einer klimafreundlichen Verlagerung auf das Fahrrad zu begünstigen und damit Treibhausgasemissionen einzusparen, sowie die Gesundheit der Bevölkerung zu verbessern. Projektmitarbeiter Jürgen Burdack betreut die Erhebung im Rahmen seiner Masterarbeit. Burdack hofft auf eine möglichst hohe Beteiligung und damit Rücklaufquote aus der gesamten Bevölkerung. Die Online-Umfrage ist ab sofort und noch bis zum 18. Dezember 2019 freigeschaltet. Die Umfrage mit dem Titel "Fahrradverleihsysteme im Raum Holzminden und Höxter (2019)" wurde aktiviert. Sie ist ab sofort unter folgendem Link/QR-Code abrufbar unter https://www.umfrageonline.com/s/fvs2019

Foto: HAWK

Freitag, 22. November 2019 11:47 Uhr

Lüchtringen (red). Hausmeister Matthias Schäfer führt noch den letzten Feinschliff aus, aber bereits seit zwei Wochen sind die Toilettenanlagen in der Grundschule Lüchtringen nach einer grundlegenden Sanierung wieder in Benutzung. In den vergangenen Jahren war es dort auf den gut 40 Jahre alten Anlagen immer wieder zu Verstopfungen gekommen. Daher hatte der Rat der Stadt Höxter für dieses Jahr €120.000 im Haushalt für die Erneuerung bereitgestellt. Diese ist nun abgeschlossen, auch wenn die Gesamtkosten etwas höher ausfallen sollten als ursprünglich geplant. Denn während der Bauarbeiten waren zusätzliche Mängel an den Grundleitungen aufgefallen, die die Stadt mit beheben ließ.

Am deutlichsten sichtbar wird die Sanierung jedoch im komplett erneuerten Toilettenbereich. Hier wurden ebenfalls von Grund auf neue Rohre und Leitungen verlegt. Boden und Wänden wurden mit neuen Fliesen versehen, die Heizkörper ausgetauscht. Auch Türen und Kabinen sind neu. „Ich bin froh, dass wir jetzt eine moderne Toilettenanlage haben“, freut sich Schulleiter Elmar Happe: „Das Ergebnis ist sehr gelungen und wertet unsere Schule auf. Es ist definitiv eine Verbesserung für unsere Schülerinnen und Schüler.“ Die Stadt Höxter hat bei der Sanierung auf bewährte Standards und Maßnahmen für eine effiziente Nutzung gesetzt. So kommen für die Beleuchtung energiesparende LED-Lampen zum Einsatz. Das Licht geht automatisch über Bewegungsmelder an und schaltet sich nach einiger Zeit wieder aus. Auch die Wasserhähne schalten sich nach Nutzung selbst ab. Die Urinale sind selbstspülend. Zusätzlich zum bestehenden behindertengerechten WC wurde außerdem ein Pflege-Wickel-Raum geschaffen. In diesem ist eine behindertengerechte Dusche vorhanden. Auch an Putzmittelräume und entsprechenden Lagerraum wurde bei der Neuplanung gedacht. Die Kinder hätten die neuen Anlagen bereits begeistert angenommen, berichtet Hausmeister Schäfer. Auf den neuen isolierten Türen zum Schulhof fehlen zwar noch die Kennzeichnungen, aber auch in den Pausen können die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Lüchtringen so ihre neuen Toiletten schnell erreichen.

Foto: Stadt Höxter

Freitag, 22. November 2019 11:05 Uhr

Ottbergen (red). Nach alter Tradition kommt am 06. 12. wieder St. Nikolaus mit dem Zug in die ehemalige Eisenbahnergemeinde  Ottbergen. Begleitet wird er von Knecht Ruprecht und seinen Zwergen. Er trifft allerdings nicht mehr mit der Dampflok sondern im komfortablen Triebwagen der NordWestBahn in Ottbergen ein. Mit Kanonendonner und Feuerwerk wird er empfangen! 

Der Nikolausmarkt beginnt bereits um 15.30 Uhr auf dem Wiemers-Meyerschen Hof. Um 16.45 Uhr treffen sich dort auch die Kinder mit ihren Laternen. Unter Begleitung des Spielmannszugs Ottbergen geht es dann  zum Nikolausplatz. Mit Spannung wird dort der Zug mit St. Nikolaus und seinen Begleitern um 17.20 Uhr erwartet. Der Spielmannszug unterhält bis dahin mit vorweihnachtlichen Klängen. Nach der Begrüßung durch Vertreter der Stadt Höxter, der Kulturgemeinschaft Ottbergen und Gedichtvorträgen von Kindern geht es dann mit dem Nikolaus und seinem Gefolge  im großen Festumzug durch die Bahnhofsstraße zurück auf den festlich erleuchteten Wiemers-Meyerschen Hof. Dort schlägt St. Nikolaus dann sein goldenes Buch auf  und wird zu Kindern und Eltern sprechen. Im Anschluss daran werden die mitgebrachten Nikolaustüten verteilt.

Die Berechtigungskarten für die Nikolaustüten können für 3,00 € in der örtlichen Bäckerei Knepper und im Nakauf bei der Bäckerei Bielemeier erworben werden.     

Am 07. und 08. Dezember geht‘s auf dem Wiemers-Meyerschen Hof  mit dem 17. Nikolausmarkt weiter. Er öffnet am Samstag um 14.00 und am Sonntag um 11.30 Uhr. Am Samstag wird um 15.00 Uhr das Festbier der Brauerei Rheder angestochen und kann frei verkostet werden.  Um 15.30 Uhr geben Kinder der Musikschule Höxter unter der Leitung von Frau de Reuter ein Konzert. Den Abschluss bildet ein Nikolausabend im Ausschank des KuStalls. Am Sonntagnachmittag stimmt der Posaunenchor Bruchhausen der evang. Kirchengemeinde Weser/Nethe unter der Leitung von Diethelm Breker vorweihnachtliche Lieder an.

In himmlisch vorweihnachtlicher Stimmung findet das bunte Treiben auf dem festlich geschmückten Hof, im Bürgerhaus, in der ehem. Brauerei und im Stallgebäude dem sogenannten „KuStall“ statt. Hier kann an allen Nikolausmarkt-Tagen gebummelt, gestaunt und gekauft werden. Mehr als 60 Aussteller und Kunsthandwerker aus Ottbergen und Umgebung bieten an, was das Herz begehrt: Holz-, Keramik- und Tonarbeiten, adventliche und weihnachtliche Dekorationen und Gestecke, Puppenkleider, Honig, Schmuck, Selbstgenähtes und Selbstgestricktes, Holzspielzeug, Aquarelle, Liköre und Gelees, Wurst,  Reibekuchen, Glühwein, Punch, Crepes u. v. m. Dabei kann den Künstlern teilweise über die Schulter geschaut werden. In der Nikolauswerkstatt können Kinder sägen und bei einer Nikolausrallye den Markt kennenlernen und gewinnen! Die Pfadfinder basteln von 14.00 – 17.00 Uhr in ihren Gruppenräumen und bieten zudem ein Kinderkino an.

Wer dem Markttreiben mal kurz entfliehen möchte, hat dazu an beiden Tagen Gelegenheit, die benachbarte Pfarrkirche Hl. Kreuz zu besuchen. Sie bietet von 16.00 – 18.00 Uhr Momente der Stille an. Wie es sich für einen Eisenbahnerort gehört, werden die Hobby-Modellbahner Franz Dohmann und Thomas Gemmeke wieder ihre selbstgebauten Modelle und Bahnen zeigen und teilweise mit Echtdampf fahren lassen.

Wie in den Vorjahren können die Kleinen ihre Streicheleinheiten hautnah echten Schafen zukommen lassen. Erstmalig wird in diesem Jahr ein Nikolausschlückchen in originellen Flaschen von 0,2cl und 0,2l angeboten. Die Kulturgemeinschaft lädt alle recht herzlich ein und hofft, dass wie in den vergangenen Jahren wieder viele Besucher aus Nah und Fern den Weg nach Ottbergen finden. Der Eintritt ist – wie immer – frei! Wer sorglos einen Glühwein trinken möchte, kann mit dem Zug anreisen. Der Wiemers-Meyersche Hof ist nur wenige Minuten vom Bahnhof entfernt. Stündliche Zugverbindungen und Gruppenermäßigungen bieten zudem einen optimalen Service.

Foto: Kulturgemeinschaft Ottbergen e.V.

Donnerstag, 21. November 2019 11:38 Uhr

Kreis Höxter/NRW (red). Die Förderung der Nahmobilität soll weiter vorangetrieben werden. In der heutigen Verkehrsausschusssitzung haben sich alle im Landtag von Nordrhein-Westfalen vertretenen Parteien darauf geeinigt, die Volksinitiative „Aufbruch Fahrrad“ zu unterstützen und das von den regierungstragenden Parteien geforderte Fahrradgesetz in NRW auf den Weg zu bringen. Die Volksinitiative fordert unter anderem mehr Verkehrssicherheit auf Straßen und Radwegen, den weiteren Ausbau von Radschnellwegen und die Einrichtung von mehr Fahrradabstellplätzen und E-Bike Stationen.

„Das Radverkehrsnetz in NRW hat eine Gesamtlänge von fast 30.000 Kilometern. Wir werden als NRW Koalition dieses Jahr 47 Millionen Euro in das Netz investieren und damit für einen weiteren Ausbau sorgen. Die Verabschiedung eines Fahrradgesetzes ist der richtige Weg, um die wichtigen Forderungen der Volksinitiative „Aufbruch Fahrrad“ umzusetzen. Gerade auch die Vernetzung der verschiedenen Verkehrsträger wird dabei eine Rolle spielen.

Ich werde mich dafür einsetzen, dass auch der ländliche Raum von dem neuen Fahrradgesetz profitiert und dass im Kulturlandkreis Höxter die Lücken zwischen den Radwegen geschlossen werden.“, betont der CDU-Landtagsabgeordnete Matthias Goeken.

Foto: Goeken

Blaulicht
Donnerstag, 21. November 2019 11:29 Uhr
Verkehrsunfall auf der B239: Zwei Verletzte und drei beschädigte Pkw
Montag, 18. November 2019 10:34 Uhr

Beverungen (red). Am vergangenen Wochenende, zwischen Freitag, 15. November, 12 Uhr und Sonntag, 17. November, 10:30 Uhr, ist die Windschutzscheibe eines geparkten Lkw von einem unbekannten Täter beschädigt worden. Das Fahrzeug stand in der Industriestraße, nahe der Einmündung zum Kiesweg. Der unbekannte Täter nahm offensichtlich einen umherliegenden Stein auf und schleuderte ihn gegen die Windschutzscheibe des Lkw. Es entstand ein Schaden von 750 Euro. Hinweise zu Tatverdächtigen nimmt die Polizei in Höxter unter 05271/9620, entgegen.

Donnerstag, 14. November 2019 12:31 Uhr

Höxter (red). In der Ludwig-Eichholz-Straße in Höxter hat eine bislang unbekannte Person einen Feuerlöscher entleert und damit drei Fahrzeuge von Anwohnern besprüht. Der Schaden beträgt 150 Euro. Der Vorfall ereignete sich in der Nacht von Dienstag, 12. November, auf Mittwoch. Da es bislang noch keine Hinweise zum Tatverdächtigen gibt, bittet die Polizei in Höxter unter 05271/9620 um Hinweise von Zeugen.

Donnerstag, 14. November 2019 12:27 Uhr

Höxter (red). Am Donnerstag, 14.11.2019, gegen 06:30 Uhr, hat ein Mitarbeiter der Postfiliale in der Uferstraße festgestellt, dass bislang unbekannte Personen in den Raum für Schließfächer gelangt waren. Dieser Raum, als auch der Vorraum der Filiale, wurde vermüllt und beschmutzt. Des Weiteren wurden zwei Tische beschädigt. Hinweise zu den Verursachern nimmt die Polizei in Höxter, Tel. 05271-9620, entgegen.

Donnerstag, 14. November 2019 11:25 Uhr

Ottbergen-Bosseborn (red). Überfrierende Nässe sorgte am Mittwochmorgen für zahlreiche Unfälle im Kreis Höxter, die aber zumeist glimpflich ausgegangen sind. Ein Unfall verlief allerdings schwer. Die B64 bei Bad Driburg war teilweise komplett vereist. Mehrere Fahrer verloren die Kontrolle über ihre Autos und drehten sich. Verletzt wurde hier aber niemand. An vielen Stellen musste daher Salz auf die Straßen gestreut werden. Auf der Landstraße L890 zwischen Ottbergen und Bosseborn wurde eine Person durch einen Glätteunfall schwer verletzt. Ein Pkw war seitlich gegen einen Baum geprallt. Die Feuerwehr stieß auf eine verletzte Person, die sich noch sitzend am Steuer des Pkw befand, aber nicht eingeklemmt war. Während der Rettungsdienst sich um die verletzte Person kümmerte, sicherte die Feuerwehr Ottbergen die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab. Außerdem unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienstes bei der Versorgung und der Rettung der Person aus dem Fahrzeug. Auch heute gilt im Berufsverkehr wieder: Vorsichtig fahren, da es stellenweise gefährlich glatt durch überfrierende Nässe sein kann.

Foto: Feuerwehr Höxter

Politik
Freitag, 22. November 2019 10:54 Uhr
Haushaltsentwurf vorgestellt: Drei Millionen Euro Defizit sollen mit Steuererhöhungen aufgefangen werden
Sonntag, 17. November 2019 12:21 Uhr

Berlin/Kreis Höxter (red). Am Donnerstag, 14. November 2019, hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages im Rahmen der Bereinigungssitzung  wichtige Anpassungen am Etat des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft beschlossen. „Wir haben Donnerstag ab 12 Uhr mittags bis Freitagfrüh um 3 Uhr getagt. Das ist die sogenannte Bereinigungssitzung des Haushaltsausschusses. Als Mitglied im Ausschuss war ich dabei und habe die Themen Land- und Forstwirtschaft verhandelt“, erklärt der heimische CDU-Abgeordnete Christian Haase. Nach der Bereinigungssitzung ändert sich nichts mehr am Haushaltsplan für 2020. Dieser muss nur noch formal in der letzten Novemberwoche beschlossen werden.

Haase betont drei große Themen, die sich unmittelbar auf die Region auswirken. „Im Bereich der Forst- und Landwirtschaft stehen wir derzeit vor großen Herausforderungen und möchten diesen Strukturwandel auch durch finanzielle Unterstützung begleiten. Wir wissen um die Belastungen, die mit Blick auf das Insektenprogramm und die Düngeverordnung auf unsere Landwirte zukommen.

Daher legen wir als Kompensation ein Programm zum Nährstoffmanagement auf. Damit möchten wir über die GAK und die Ackerbaustrategie u.a.  Techniken zur Separierung zur Erhöhung der Nährstoffeffizienz und Transportwürdigkeit von Gülle sowie den Bau zur Erweiterung von Güllebehältern fördern. Insgesamt stellen wir von 2020-2022 70 Millionen Euro dafür zur Verfügung.

Auch stehen wir an der Seite unserer Forstwirte und unterstützen den durch Dürre und Schädlingsbefall geplagten Wald mit insgesamt 547 Millionen Euro für die kommenden vier Jahre. Durch Kofinanzierung der Länder kommen wir auf 800 Millionen Euro. Dies wirkt sich auf die Waldhaushalte und die Neupflanzungen unserer Städte positiv aus. Außerdem stärken wir unsere Regionalflughäfen wie den Airport Paderborn-Lippstadt. Dies ist ein starkes Zeichen dafür, dass wir es mit der Mobilität im in der Fläche ernst meinen und den Wirtschaftsstandort OWL stärken wollen. Für Paderborn bedeutet das eine Entlastung von ca. 1,5 Mio €/Jahr. 

Zur nachhaltigen Stärkung des deutschen Flughafensystems wird der Kreis der Flughafenstandorte erweitert werden, an dem die bundeseigene DFS laut § 27f Luftverkehrsgesetz die Flugsicherungsdienste erbringt. Die kommunalen Anteilseigner hatten sich in dieser Sache vehement eingesetzt.“

Video von Christian Haase zum Haushalt und den Auswirkungen für den Kreis Höxter: https://www.facebook.com/haasechristian.de/videos/2265973087026220/

Foto: Haase

Dienstag, 12. November 2019 10:42 Uhr

Kreis Höxter (red). „Die Grundrente kommt!“, freut sich Helmut Lensdorf, der SPD-Kreisvorsitzende über die jüngste Einigung in der Bundesregierung. Ein wichtiges soziales Reformvorhaben der Sozialdemokratie könne endlich umgesetzt werden. „Und gerade im Kreis Höxter ist dieses eine spürbare finanzielle Verbesserung“, ergänzt Nora Wieners.

Die stellvertretende Vorsitzende der Kreis-SPD konkretisiert: „Frauen und Männer, die trotz eines langen Arbeitslebens nur wenig Rente bekommen, werden künftig spürbar mehr in der Tasche haben. Dazu gehören auch viele Menschen gerade im Kreis Höxter. Denn hier gibt es nach Kleve die geringsten Löhne in ganz Nordrhein-Westfalen. Es sind insbesondere Frauen in Teilzeit, vor allem in der Gastronomie und im Einzelhandel wie etwa Großbäckereien, die für relativ wenig Geld tätig sind.“

Die Lebensleistung vieler Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet sowie Kinder großgezogen und Angehörige gepflegt haben, würde endlich anerkannt – ohne zum Amt gehen zu müssen. Für die SPD sei das immer eine Frage der Wertschätzung gewesen. Wieners: „Respekt für die Menschen, die jahrzehntelang die Leistungsträger unseres Alltags gewesen sind: für Frisöre, Lagerarbeiterinnen, Paketbotinnen, Verkäufer und viele andere.“

Insgesamt bewerten Lensdorf und Wieners den Kompromiss vom Sonntag als „wegweisend“. Er sehe vor, dass diejenigen, die 35 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt haben, künftig Anspruch auf die Grundrente bekommen, wenn ansonsten die Rente zu niedrig wäre. Eine umfassende Bedürftigkeitsprüfung sei vom Tisch. Lensdorf: „Gegen diese bürokratische und letztendlich herabsetzend wirkende Bürokratie hat sich die SPD erfolgreich eingesetzt.“ Es werde lediglich unbürokratisch das Einkommen geprüft – durch einen Datenaustausch zwischen Rentenversicherung und den Finanzbehörden. Ein Freibetrag wird außerdem beim Wohngeld eingeführt, damit die höhere Rente nicht an anderer Stelle wieder verrechnet wird.

Lensdorf: „Die Grundrente-Lösung steht in einer Reihe mit dem inzwischen erhöhten Mindestlohn und verbessertem Kindergeld.“ Wieners abschließend: „Wir beraten im SPD-Kreisverband regelmäßig auch bundespolitische Themen und begleiten diese mit unterschiedlichsten Aktionen. Uns ist es wichtig, die Bevölkerung über die Debatten und die Folgen von politischen Beschlüssen zu informieren. Im Puncto Grundrente hat sich gezeigt, dass sich ein langer Atem lohnt. Wir werden weiterhin die wichtigen Sozialfragen im Kreis Höxter intensiv in den Vordergrund stellen!“

Foto: red

 

Wirtschaft
Freitag, 15. November 2019 10:49 Uhr
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Montag, 11. November 2019 14:46 Uhr

Holzminden (red). Bei der diesjährigen Jahrestagung in Münster erhielt das ABACUS-Nachhilfeinstitut von Steffen Ludwig für seine Leistungen im abgelaufenen Schuljahr gleich zwei Auszeichnungen. Zum einen konnte Herr Ludwig den internen Marketingpreis entgegennehmen, zum anderen erreichte sein Institut wie schon im Vorjahr den 2. Platz in der Wertung "Franchisenehmer des Jahres". Somit stand das Institut von Herrn Ludwig nun drei Jahre in Folge unter den besten beiden ABACUS-Instituten bundesweit. Nach dem Sieg 2016/17 und dem 2. Rang im Vorjahr, reichte es diesmal also erneut zu Platz zwei von derzeit insgesamt 77 ABACUS-Instituten in Deutschland.

Entscheidende Kriterien für den Titel „Franchisenehmer des Jahres“ sind in jedem Jahr unter anderem die Notensteigerungen der Nachhilfeschüler im Anmeldezeitraum, die Qualität der Nachhilfe vor Ort, Erfolgsquoten, die Zufriedenheit der Schüler und Eltern sowie das Engagement des Institutsleiters im Gesamtsystem.

Für diese großartigen Erfolge im internen Wettbewerb wurde Institutsleiter Steffen Ludwig Mitte Oktober anlässlich der Jahrestagung in Münster mit einer Reise und zwei Urkunden durch den ABACUS-Geschäftsführer Daniel Garmaier sowie den Masterfranchisenehmer Nord, Frank Hopp, ausgezeichnet.

Vom Stammsitz in Uslar aus betreut das ABACUS-Team von Herrn Ludwig seit vielen Jahren neben den Landkreisen Holzminden und Höxter auch die Landkreise Göttingen, Goslar, Hameln-Pyrmont und Northeim. Im neuen Schuljahr sind nun auch noch die nordhessischen Landkreise Kassel und Hersfeld-Rotenburg sowie der Schwalm-Eder-Kreis und der Werra-Meißner-Kreis hinzugekommen. Allen interessierten Eltern bietet das Team von Herrn Ludwig an, sich in einem persönlichen Gespräch vor Ort beim Schüler ausführlich beraten zu lassen. Terminvereinbarungen können unter der Rufnummer (05571) 91 34 58 vereinbart werden. Vorab kann man sich im Internet unter www.abacus-nachhilfe.de informieren.

Foto: ABACUS

Samstag, 09. November 2019 09:03 Uhr

Brakel (red). Das Endoprothetikzentrum am St. Vincenz Hospital Brakel gehört zu den ersten zertifizierten Zentren dieser Art in Deutschland. Jetzt wurde das Zertifikat bereits zum vierten Mal in Folge von der medizinischen Fachgesellschaft "EndoCert" verlängert. Kriterien für die Auszeichnung sind unter anderem die Qualifikation des Personals, die technische Ausstattung sowie die Zahl der Eingriffe.

Am Brakeler Endoprothetikzentrum werden derzeit gut 950 Gelenkersatzoperationen jährlich durchgeführt. "Es ist erwiesen, dass die Qualität bei mehr als 500 Gelenkersatzoperationen deutlich steigt", sagt Chefarzt Prof. Rolf Haaker, der stolz auf die erneute Re-Zertifizierung ist. Dr. Jochen Bauer vom Qualitätsmanagement bestätigt: "Es gibt kaum Abweichungen von den Vorgaben, sondern lediglich Verbesserungshinweise der Auditoren. Das spricht für den hohen Qualitätsstandard und die sorgfältige Vorbereitung." Überprüft wurde auch die Ergebnisqualität, anhand von Komplikationsraten und stichprobenartigen Patientenfällen.

Die Patientenzufriedenheit steigern konnte die Klinik in jüngster Zeit vor allem im Bereich der Knieendoprothetik. In der kürzlich veröffentlichten Studie der AOK konnte das St. Vincenz Hospital mit 264 Eingriffen im Jahr 2018 hier sogar die meiste Erfahrung in Ostwestfalen-Lippe vorweisen und steht damit im Vergleich mit anderen Fachkliniken auf Platz 1.  

Das neue Verfahren der kinematischen Anpassung der Kniegelenke an den individuellen Bewegungsapparat der Patienten lockt unter anderem auch Medizinerkollegen aus dem In- und Ausland an das St. Vincenz Hospital, wie Prof. Haaker erklärt: "Wir hatten insgesamt bereits 28 Hospitationsgäste hier bei uns, aus ganz Europa und sogar aus Übersee. Es kamen beispielsweise Chef- und Oberärzte aus Österreich, Italien und Südafrika, Brasilien und Argentinien, die sich neben den Knie-OPs auch für den minimal-invasiven direkt vorderen Zugang zur Implantation einer Hüftgelenksprothese interessieren."

Die Anzahl der Hospitationen belegt für Prof. Rolf Haaker das internationale Renommee und die hohe Expertise seines Teams. Er plant gemeinsam mit seinen Oberärzten und Spezialisten Dr. Motjaba Sakhaii, Hartmut Weniger, Dr. Dragan Jeremic sowie Adham Moussa, die orthopädische Abteilung am St. Vincenz Hospital Brakel verstärkt als Referenzzentrum für Hüft- und Knieendoprothetik zu etablieren, damit auch Patienten anderer Kliniken von den neuen und schonenden Verfahren profitieren. 

Foto: KHWE

Sport
Freitag, 22. November 2019 11:36 Uhr
Erster und einziger Deutscher Ocean's-Seven-Finisher bei Lange.Fit zu Gast
Donnerstag, 21. November 2019 14:37 Uhr

Höxter (red). Ein verspannter Nacken, Anlaufschmerzen morgens beim Aufstehen oder Rückenschmerzen – Beschwerden am Bewegungsapparat können viele Formen annehmen. Immer in Bewegung bleiben lautet daher das Rezept des Kreissportbundes Höxter (KSB) und des HLC Höxter. Bis zum 12. Dezember 2019 läuft das kostenlose und unverbindliche Schnupperangebot „Schmerzfreie Gelenke“ donnerstags von 17-18 Uhr im Gymnastikraum der Bielenbergsporthallen in Höxter. Über Folgeangebote informiert der HLC Höxter. Welche Übungen sind geeignet und welche führen schnell zu Fehl- oder Überbelastungen? Um Gelenkschmerzen zukünftig vorzubeugen, kommt es neben der Regelmäßigkeit auch auf die richtige Übungsauswahl und Anleitung an.

Die erfahrene Trainerin Sharon Jackson vom HLC Höxter demonstriert mit Begeisterung, wie ein gesundheitlich orientiertes Training gestaltet werden kann. Diese Leidenschaft steckt auch die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an, was sich an der Resonanz und in den gut besuchten Stunden widerspiegelt. „Das Angebot ist bereits jetzt ein voller Erfolg“, so Arne Tegtmeyer vom KSB. Auch Neulinge werden noch herzlich aufgenommen. „Schmerzfreie Gelenke“ ist für alle Erwachsenen ab 30 Jahren, auch für Sporteinsteiger, geeignet. Gefördert wird das Angebot im Rahmen des Programms „Bewegt ÄLTER werden in NRW!“ des Landessportbundes NRW und der Staatskanzlei des Landes NRW.

Foto: HLC

Donnerstag, 21. November 2019 11:49 Uhr

Bödexen (red). Am Freitag, den 15. November stand für 12 Kinder im Kindergarten Bödexen und 29 im Kindergarten Fürstenau ein Highlight an, denn dort kamen Trainer des SV Fürstenau-Bödexen in die Tageseinrichtungen, um mit den Kindern das KiFuß-Abzeichen zu absolvieren. Hierbei handelt es sich um ein Kinderfußballabzeichen, welches durch Bewegungs- und Spielgelegenheiten die „Auge-Fuß-Koordination“ und die Fußbeweglichkeit der Kinder verbessert und zeitgleich fußballorientierte Basisfertigkeiten vermittelt. Da es sich um ein Projekt des Fußball- und Leichtathletik-Verbandes Westfalen handelt, wurde die Maßnahme im Rahmen des Programms „1000X1000“ des Landessportbundes NRW durchgeführt, so dass sich die Jugendabteilung des SV Fürstenau/Bödexen über eine Förderung in Höhe von 1000 Euro freuen darf. So konnten unter den Augen von Jakob Hertel und Edison Buch in Bödexen, sowie Dennis Bahr, Fabian Schmitz und Jörg von Heesen in Fürstenau, ein erfolgreicher Vormittag in den Tageseinrichtungen verbracht werden, bei dem insbesondere der Spaß im Vordergrund stand und die Kinder zum Abschluss des Trainings ihr KiFuß-Abzeichen in Form einer Urkunde, eines Bügelabzeichens und eines Armbandes freudestrahlend entgegennehmen konnten.

Foto: SV Fürstenau-Bödexen

 

Panorama
Freitag, 01. November 2019 10:58 Uhr
Sicherheit für die Kleinsten: Verkehrsministerium versorgt Kita-Kinder in Nordrhein-Westfalen mit reflektierenden Westen
Montag, 28. Oktober 2019 11:01 Uhr

Paderborn (red). Sehr gute Nachricht aus Berlin für Paderborn. Die Barker Kaserne kann durch die Stadt und die Universität zu einem wichtigen Baustein der Paderborner Stadtentwicklung gemacht werden. Die Bundeswehr verzichtet nach einer ausführlichen Prüfung auf die Nutzung des Geländes. In einem Gespräch im Berliner Bundesministerium der Verteidigung hatten Bürgermeister Michael Dreier und der Paderborner Bundestagsabgeordnete Dr. Carsten Linnemann am Donnerstagmorgen diese Nachricht von Dr. Peter Tauber, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, und Gerd Hoofe, Staatssekretär im Bundesministerium der Verteidigung, erhalten.

Tauber und Hoofe teilten mit, dass die Paderborner Barker Kaserne ausführlich für eine mögliche Nutzung geprüft worden sei. Dabei sei es um die Kriterien Wirtschaftlichkeit, Funktionalität, Attraktivität, Präsenz in der Fläche sowie die Interessen der Region gegangen.

"Wir können jetzt die bereits fortgeschrittenen Planungen für ein Exzellenzprojekt mit einem Investitionsvolumen in deutlich zweistelliger Millionenhöhe fortsetzen", so Michael Dreier. Die Revitalisierung der von den britischen Streitkräften genutzten Barker Kaserne an der Driburger Straße und deren Re-Integration in das Stadtgefüge sei eine wichtige Chance und zentrale Zukunftsaufgabe der Stadt Paderborn. Auf den rund 54 ha des Areals Barker biete sich in integrierter Lage und Nachbarschaft sowohl zur Paderborner Innenstadt als auch zur Universität die hervorragende Möglichkeit zur Entwicklung eines neuen, zukunftsfähigen Stadtquartiers.

Ein wichtiges Projekt für das Gelände der Barker Kaserne ist der sogenannte „Akzelerator“. Als Gewinnerin des Wettbewerbs „Exzellenz Start-up Center.NRW“ erhält die Universität Paderborn rund 20 Millionen Euro Förderung für die Entwicklung und Förderung von Start-Ups. Mit dem damit verbundenen Projekt „Akzelerator.OWL“ der Universität Paderborn soll ein Vorhaben entstehen, das in Form einer hochmodernen Immobilie die Funktionsbereiche eines Start-up-Hotspots vereint.

Der Bezug des Gebäudes müsse bis Ende des Jahres 2022 vollzogen sein. Universität, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben und die Stadt arbeiten seit Wochen mit vereinter Kraft, um das Projekt möglich zu machen. Eine mögliche Förderung mit EFRE-Mitteln im Rahmen der REGIONALE 2022 zur Errichtung des Akzelerators stehen hierbei ebenfalls in Aussicht.

Schon seit Jahren laufen die Planungen der Stadt Paderborn für die Barker Kaserne. So fand im Jahr 2018 mit Vertretern der Stadtgesellschaft mit Blick auf eine zukunftsfähige Entwicklung dieses neuen Stadtteils eine Visionskonferenz statt. Die Ergebnisse sind in einem Memorandum festgehalten worden und bilden die Basis für den weiteren Entwicklungsprozess.

Freitag, 05. Juli 2019 09:39 Uhr

Hamburg (r). 15 Skuller, drei Bootsklassen und nur sieben freie Plätze... Deutschlands Ruder-Elite hat derzeit nur ein Ziel vor Augen: die Olympischen Sommerspiele in Tokyo 2020. Dafür trainieren die Spitzensportler tagtäglich am Bundesstützpunkt Hamburg/Ratzeburg – und werden nicht nur von Dokumentarfilmern begleitet, sondern auch durch das Institut für Sportmedizin und Prävention an der Hamburger Klinik St. Georg.

„Sxulls – Row to Tokyo“ – so lautet der Titel des transmedialen, unter anderem von Asklepios geförderten Filmprojekts der Videoproduktionsfirma Close Distance Productions, das exklusiv den Alltag und harten Ausleseprozess unter den besten deutschen Ruderern dokumentiert und so einen tiefen Einblick in das Innenleben der deutschen Skuller-Nationalmannschaft und ihrer verschiedenen Akteure gibt. Seit März sind erste Sequenzen auf der Internet-Seite www.sxulls.de zu sehen, wo der Film als Webserie in 26 geplanten Episoden ausgestrahlt wird. Nach den Olympischen Spielen sollen die Folgen dann als 90-minütige Kinodokumentation auf die große Leinwand kommen.

„Weltmeister gibt es viele. Aber Olympiasieger gibt es nur ganz wenige“, sagt einer der Protagonisten, Karl Schulze (31), zweifacher Olympiasieger im Doppelvierer. Der gebürtige Dresdener zog vergangenes Jahr gemeinsam mit seiner Frau und Töchterchen Leni extra aus Berlin nach Hamburg, um am neuen Bundesstützpunkt seinen großen Traum zu verfolgen und noch einmal um Olympia-Gold zu kämpfen. „Es gibt noch keinen Ruderer in Deutschland, der drei Mal Gold gewonnen hat. Und das ist ein Ziel“, so der freigestellte Bundespolizist. Auch der frischgebackene Europameister und Deutsche Meister Oliver Zeidler (22) legt seinen Fokus voll auf den Sport. Erst seit rund zwei Jahren sitzt das Ausnahmetalent im Ruderboot – und gilt als einer der Favoriten im Kampf um eine Olympia-Medaille. „Ich möchte in Tokyo im Einer fahren“, erklärt der ehemalige Schwimmer, der hart an seinem Ziel arbeitet. Unterstützt werden Zeidler und seine Mitstreiter dabei von Michael Ehnert, leitender Arzt des Instituts für Sportmedizin und Prävention an der Asklepios Klinik St. Georg. Und das nicht nur physiologisch. „Unser Ansatz ist es, die Athleten ganzheitlich zu betrachten. Das bedeutet, jederzeit für sie ansprechbar zu sein und neben den medizinischen Belangen immer auch ein offenes Ohr für ihre privaten Sorgen zu haben“, so der Experte.

Asklepios betreut jedoch nicht nur die Ruderer. Als Kooperationspartner des Olympiastützpunktes Hamburg/Schleswig-Holstein (OSP) werden auch Athleten anderer Disziplinen wie Beachvolleyball, Hockey, Schwimmen und Segeln von Medizinern der Hamburger Kliniken in Harburg, Wandsbek und St. Georg begleitet. Hinzu kommen regelmäßige Fortbildungen und gemeinsame Kampagnen beider Einrichtungen rund um sportliche Themen.

Foto: Asklepios Kliniken GmbH & Co. KGaA

Donnerstag, 27. Juni 2019 11:14 Uhr

Borgentreich (red) Zum schon traditionellen Sommerfest lädt die BSG Borgentreich ihre Mitglieder und Reha-Sportler für Freitag, 28. Juni, ab 19.00 Uhr ein. Erstmalig in diesem Jahr findet die Feier in der Grillhütte der Feuerwehr in Peckelsheim (Zufahrt „Am neuen Teich“) statt. BSG-Vorsitzende Gisela Lattrich: „Wir haben uns wieder auf Unterhaltung, gute Verpflegung und nette Gespräche vorbereitet.“ Für die, die nicht selbst fahren können oder wollen, ist ein kostenloser Bus-Zubringerdienst eingerichtet: Der Bus fährt um 18.30 Uhr am ZOB Borgentreich ab und hält auf der Strecke noch an der Schützenhalle und in Eissen. Die Rückfahrt ist für 22.30 Uhr vorgesehen.

Wer sich noch nicht angemeldet hat, kann das noch unter Telefon 05643/1486 nachholen.

Foto: Symbolbild

Sonntag, 23. Juni 2019 07:00 Uhr

Lemgo/Höxter (r). Am 27. Juni 2019 lädt die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe alle ein, die sich für ein Studium interessieren oder bereits an der Hochschule studieren und weitere Informationen suchen: zu Studiengängen in Lemgo, Detmold und Höxter, zur Studienfinanzierung und besonderen Förderprogrammen der TH OWL.

Wer im Wintersemester 2019/2020 sein Studium an der Technischen Hochschule OWL starten möchte, kann sich bis zum 15. Juli dafür bewerben. Zweieinhalb Wochen vor dem Ende dieser Frist lädt die TH OWL zum „Langen Abend der Studienberatung“ und erstmalig auch „Studienfinanzierung“ nach Lemgo ein. Im Foyer des Hauptgebäudes (Campusallee 12) erwartet die Besucherinnen und Besucher von 17 bis 20 Uhr ein breites Angebot: Die Zentrale Studienberatung informiert und berät über die 50 Studiengänge, die in Lemgo, Detmold und Höxter angeboten werden. Die Studieninteressierten können das Team mit Fragen von der Zulassung über Praktika bis zur Studienfinanzierung löchern. Das Team des Talentscouting OWL und die Agentur für Arbeit Detmold stehen ebenfalls für Fragen bereit. Das Immatrikulationsamt bietet an diesem Abend die Möglichkeit, sich direkt vor Ort für einen Studiengang zu bewerben.

Der Career Service der TH OWL stellt ebenfalls sein Angebot vor: Von der Hilfe bei der Karriereplanung bis zum Bewerbungscoaching unterstützt er Studierende beim Übergang aus der Hochschule in die Berufstätigkeit. Auch wer schon an der TH OWL studiert, ist eingeladen, sich an diesem Abend beim Career Service zu informieren. Zu Fördermöglichkeiten durch Stipendienstehen die Teams von neun Förderprogrammen Rede und Antwort und das Amt für Ausbildungsförderung des Studierendenwerks Bielefeld informiert zum Thema BAföG.

„Mit dem Langen Abend der Studienberatung und Studienfinanzierung bieten wir ein breites und trotzdem gebündeltes Beratungsangebot. Damit ermöglichen wir es vor allem auch den Kurzentschlossenen, sich noch für das kommende Wintersemester umfassend informieren und beraten zu lassen, um sich anschließend fristgerecht zu bewerben und einzuschreiben“, sagt Hanna Lohau, Leiterin der Zentralen Studienberatung. Das Studienangebot der TH OWL reicht von Ingenieurwissenschaften über gestalterische Fächer bis hin zu Wirtschaftswissenschaften. Erstmalig zum Wintersemester 2019/2020 angeboten wird der Bachelor-Studiengang Energiemanagement und industrielle Klimaschutztechnologie.

Weitere Informationen zum Studium an der TH OWL: www.th-owl.de/studium

Foto: Symbolbild

 

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