Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Samstag, 25. Januar 2020 11:32 Uhr
Veranstaltungsreihe “Die Welt bewahren” - Besuch von Habeck in Höxter ist ausverkauft
Samstag, 25. Januar 2020 09:41 Uhr

Höxter (red). Bei den Höxteraner Bautagen in der Residenz Stadthalle Höxter am 1. und 2. Februar 2020 geht es um Bauen, Umbauen, Sanieren oder Kaufen. Die Aussteller der Baumesse haben zahlreiche Ideen, Angebote und Produkte, die sie den Besuchern persönlich vorstellen möchten.

Wer neu baut, einen Altbau sanieren oder seine Wohnung renovieren will, wer über Energiesparpotentiale nachdenkt oder alternative Heizlösungen sucht, der findet auf der WeserBau umfangreiche Lösungen und viele Anregungen zu diesen Fachbereichen.

Neueste Entwicklungen im Bereich Heizsysteme – Klima – Warmwasser werden vorgestellt. Ob Solar, Wärmepumpe, Elektro, Brennwert – ganz egal, welches System oder welche Energiequelle ins Auge gefasst werden soll – es gibt überall Möglichkeiten Energie zu sparen oder effizienter damit umzugehen.

Verschiedenste Gewerke zeigen ihre Ideen von kreativen Wohnungseinrichtungen, individuellem Innenausbau, extravagantem Bodenbelag und Fliesen, einem neuen Garagentor oder besonderen Terrassenüberdachung. Ebenso werden neueste Sicherheitstechniken vorgestellt oder die aktuelle Entwicklung der Stromspeichersysteme für Photovoltaikanlagen. Will man Renovieren oder Sanieren, so findet man hier Informationen zu Dachreinigung, neuen Fenstern und Türen, zum Aus- oder Anbau, zum Neuanstrich innen und außen oder Fassadendämmung.

Stargast für die kleinen Gäste ist Bob der Baumeister, der die Stadthalle am Samstag um 15 Uhr zu einem Fotoshooting besucht und am Sonntag um 16 Uhr noch einmal mit 200 Überraschungsgeschenken für die Kinder vorbeischaut.

Die Baumesse findet am Samstag, den 1. Februar und Sonntag, den 2. Februar 2020 von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr statt. Der Eintritt ist frei.

Fotos: SUWA

Freitag, 24. Januar 2020 17:40 Uhr

Höxter (TKu). Die Spielplatzkontrolle des Bauhofes Höxter ist mobil und papierlos und damit noch sicherer und nachvollziehbarer geworden. Seit Jahresanfang ist die Kontrolle der 580 Spielgeräte auf den 75 Spielflächen der Stadt Höxter komplett auf digital umgestellt worden, zur Freude der Baudezernentin Claudia Koch von der Stadtverwaltung Höxter. Auch für die städtischen Bauhofmitarbeiter Julian Middeke und Johannes Struck, die als Spielplatzwärter täglich im Einsatz sind, laufen die Sicherheitskontrollen nun noch einfacher vonstatten. Die Software unterstützt unter anderem auch mit Fachwissen, erklärt Middeke. Sie gibt bestimmte Mängel-Möglichkeiten vor, die auftreten können.

Sie erinnert außerdem an bevorstehende Prüfungen wie Funktionskontrollen, die Quartalsweise laufen oder an Hauptuntersuchungen, welche nur durch speziell geschultes Personal durchzuführen sind. Sichtkontrollen würden täglich gemacht, berichtet Spielplatzkontrolleur Julian Middeke. In dieser optischen Kontrolle wird überprüft, ob offensichtliche Gefahren zum Beispiel durch Vandalismus, Witterung oder Abnutzung entstanden sind. Diese Mängel würden anschließend schnell behoben, erklärt Middeke. „Die Digitalisierung von Verwaltungsvorgängen ist bereits in aller Munde und schreitet mit großen Schritten voran. „Die Potentiale der Digitalisierung wollen wir deshalb in den technisch, handwerklichen Bereichen ebenso wie in der Verwaltung zur Effizienzsteigerung nutzen“, führt Höxters Baudezernentin Claudia Koch aus. 

Bevor die mobile, papierlose Kontrolle den Betrieb aufnehmen konnte, mussten sämtliche Spielflächen sowie alle Spielgeräte in einem digitalen Kataster am PC koordinatenscharf von Geomatiker Patrick Beha lokalisiert und erfasst werden. Zu jedem Spielgerät wurden spezifische Daten, wie Bezeichnung, Hersteller, Bilder des Spielgerätes und weitere relevante Dokumente hinterlegt. Die entstandene Datenbank stellt die unverzichtbare Basis zur Visualisierung, Bearbeitung, Kontrolle und Analyse mit den mobilen Endgeräten dar. Mit Hilfe der Tablets können sich die Spielplatzkontrolleure die Sachdaten zu den einzelnen Spielgeräten direkt über die Kartenansicht aufrufen und die Kontrollen der Spielplätze und Spielgeräte entsprechend dokumentieren sowie festgestellte Mängel an Geräten oder dem Spielplatz allgemein ebenso wie deren Beseitigung erfassen. So behalten sie den Überblick und gewährleisten die Sicherheit der verwalteten Spielplätze. Früher mussten Kontrollen und festgestellte Schäden noch auf Papier erfasst und nach der Rückkehr zum Bauhof in den Computer eingegeben werden. Nun wird dies alles über das Tablet mit der entsprechenden Software erledigt. 

„Durch die Digitalisierung ist unsere Arbeit deutlich einfacher geworden“, findet Julian Middeke. Die Eingabe passiert direkt auf dem Spielplatz. Über das Tablet ist es auch möglich, die Historie eines jeden Spielgerätes einzusehen. Außerdem kann man per GPS auf einer Karte genau eintragen, wo das Spielgerät steht. So können auch Kollegen aus anderen Bereichen, schnell zum richtigen Objekt geführt werden. Es ist möglich über das Tablet Fotos der Schäden hochzuladen und zu hinterlegen, um bei Bedarf noch einmal nachzuschauen, was zur Behebung benötigt wird. Auch die Fälligkeit der verschiedenen Überprüfungen wird auf dem Tablet angezeigt. 75 städtischen Spielflächen überprüfen Middeke und Struck wöchentlich. Kleinere Reparaturen werden vor Ort von ihnen selbst ausgeführt und direkt und effizient erledigt.

„Durch die Digitalisierung gehören Zettelwirtschaft und Papierkram der Vergangenheit an. Es bleibt mehr Zeit für sichere Spielplätze für die Kinder in der Stadt zu sorgen “, freut sich Johannes Struck. Das digitale Spielplatzkataster unterstützt nicht nur die Verkehrssicherungspflicht und Dokumentation der Kontrollen, Schäden und Maßnahmen, sondern ermöglicht künftig entsprechende Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen sowie einen schnellen Zugriff auf relevante Informationen. „Die Digitalisierung der Spielplatzkontrollen stellt hier lediglich den Anfang dar. Weitere Module zur Digitalisierung sind geplant bzw. in Vorbereitung“, erklärt Baudezernentin Koch. In Arbeit ist auch ein Kataster für sämtliche öffentliche Bänke im Stadtgebiet Höxter, auf das später auch die Bürgerinnen und Bürger per App zugreifen dürfen.

Fotos: Thomas Kube

Freitag, 24. Januar 2020 12:03 Uhr

Höxter (red). In diesem Jahr wird der Ferien(s)pass Höxter/Boffzen 40 Jahre alt. Seither werden Kindern und Jugendlichen aus der Region spannende und abwechslungsreiche Erlebnisse in den Sommerferien geboten.

„Jedes Jahr nehmen bis zu 1000 Kinder und Jugendliche am vielseitigen Programm teil“, berichtet Peter Kamischke-Funk vom Projekt Begegnung. Jennifer Fröhlich, ebenfalls vom Projekt Begegnung, ergänzt: „Wir möchten das Angebot für die Kinder und Jugendlichen stetig weiterentwickeln und vergrößern. Daher versuchen wir, bestehende Angebote von langjährigen Kooperationspartnern mit neuen Angeboten von neuen Veranstaltern zu kombinieren.“

Deshalb sucht das Organisationsteam auch in diesem Jahr neue Engagierte, die Lust haben sich mit interessanten Angeboten an der Feriengestaltung der Kinder und Jugendlichen aus der Region zu beteiligen. „Wir freuen uns riesig, so viele tolle Kooperationspartner im Ferien(s)pass zu vereinen und empfangen jeden neuen Veranstalter mit offenen Armen“, sagt Iwona Lokaj. Personen oder Organisationen, die etwas anbieten möchten, sich aber unsicher sind, was möglich ist,  können sich für Informationen oder eine gemeinsame Planung im Jugendtreff Höxter melden.

Weitere Informationen rund um das Thema gibt es unter www.juzi-hoexter.de und unter der Rufnummer 05271 92039.

Foto: Stadt Höxter

Freitag, 24. Januar 2020 11:15 Uhr

Höxter (red). Baurätin Birte Korte ist die neue Leiterin der Abteilung Bauen und Planen beim Kreis Höxter. Sie folgt auf Hans-Werner Gorzolka, der zwölf Jahre an der Spitze der Abteilung stand und jetzt im Ruhestand ist.

„Wir freuen uns, mit Frau Korte eine kompetente und erfahrene Nachfolgerin gefunden zu haben“, so Kreisdirektor Klaus Schumacher beim offiziellen Amtsantritt. Auch der Leiter des Fachbereichs Umwelt, Bauen und Geoinformationen beim Kreis Höxter, Michael Werner, gratulierte ihr zur neuen Aufgabe und wünschte ihr viel Erfolg. Vor ihrem Wechsel zum Kreis Höxter war die 41-jährige Architektin als Leiterin der Abteilung Bauaufsicht bei der Stadt Hameln tätig.

Die gebürtige Höxteranerin studierte Architektur und arbeitete vier Jahre in einem Architekturbüro in Beverungen, bevor sie bei der Region Hannover eine Ausbildung im gehobenen technischen Verwaltungsdienst absolvierte. Von 2005 bis 2012 war sie im Bereich Planen und Bauen bei der Kreisverwaltung des Kreises Lippe tätig. Dann übernahm sie die Verantwortung für den Fachbereich Bauordnung und Denkmalpflege bei der Stadt Holzminden und wechselte im Frühjahr 2018 an die Spitze der Bauaufsicht bei der Stadt Hameln.

„Es ist mir eine große Freude, jetzt in meinem Heimatkreis tätig zu sein“, sagte die neue Abteilungsleiterin Birte Korte. Sie freue sich auf die gute Zusammenarbeit. Zum breit gefächerten Aufgabenbereich der Abteilung mit 23 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen gehören die Bearbeitung von Baugenehmigungen, die Bauaufsicht, die Erstellung von Bauleitplänen, der Denkmalschutz, die Förderung der Dorfentwicklung mit dem Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“, die Mitwirkung an der Raumordnung und Landesplanung, die Wohnraumförderung und weitere Dienstleistungen.

Foto: Kreis Höxter

Blaulicht
Samstag, 25. Januar 2020 07:34 Uhr
Ohne Kommunikation geht auch bei der Feuerwehr nichts: Lehrgang erfolgreich absolviert
Mittwoch, 22. Januar 2020 15:00 Uhr

Kreis Höxter (ots) - Im Rahmen eines Kontrolltages mit den Schwerpunkten "Technische Geräte, Drogen, Alkohol, Geschwindigkeit und Sicherheitseinrichtungen" sowie integriert auch der Bereich "Bekämpfung des Wohnungseinbruchdiebstahls" haben die Beamten der Polizei Höxter verteilt im ganzen Kreisgebiet verstärkt Verkehrskontrollen durchgeführt.

Örtliche Schwerpunkte waren zum Beispiel die Standorte der drei Kreisberufskollegs in Brakel, Warburg und Höxter, an denen die Polizeibeamten ein besonderes Augenmerk auf unerlaubte Handy-Nutzung am Steuer oder Tempoüberschreitungen legten. Zu wechselnden Zeiten wurde der Verkehr zwischen 6 und 21 Uhr an verschiedenen Stellen überwacht, bei Bedarf wurden die Verkehrsteilnehmer angehalten und kontrolliert.

Insgesamt ergab sich bei dem kreisweiten Kontrolltag am Montag, 20. Januar, folgendes Bild: 50 Geschwindigkeitsübertretungen wurden mit einer Ordnungswidrigkeiten-Anzeige belegt, bei weiteren 55 Verkehrsteilnehmern wurde ein Verwarnungsgeld wegen Tempo-Verstößen ausgesprochen. Hinzu kommen noch 197 Geschwindigkeitsverstöße, die allein auf der B 252 in Höhe Hohenwepel in einem Tempo-70-Bereich gemessen wurden. Ein Verkehrsteilnehmer fiel durch den Einfluss berauschender Mittel auf, acht hatten ihren Sicherheitsgurt nicht ordnungsgemäß angelegt.

Zudem wurden vier Handy-Verstöße festgestellt. Schließlich wurden 38 "sonstige Verstöße" registriert, unter anderem wegen nicht korrekter Ladungssicherung.

Dienstag, 21. Januar 2020 11:02 Uhr

Höxter (red). Polizeibeamte des Verkehrsdienstes Höxter führten am Samstag, 18. Januar, Geschwindigkeitsmessungen auf der Bundesstraße 64, innerhalb von Höxter, Fahrtrichtung Godelheim, durch. Während der Messung in dem mehrspurigen Bereich fiel am Nachmittag ein BMW mit Holzmindener Kennzeichen besonders auf. Der Fahrer, ein 26-jähriger Mann, wurde mit 118 km/h gemessen. Erlaubt sind hier 50 km/h. Dem Fahrer drohen nun ein Bußgeld in Höhe von 480 Euro, 2 Punkte in Flensburg und drei Monate Fahrverbot. Ein weiterer Fahrzeugführer aus dem Kreis Hildesheim wurde mit 89 km/h gemessen. Er muss mit einem Bußgeld in Höhe von 160 Euro, 1 Punkt in Flensburg und einem Monat Fahrverbot rechnen. Vier weitere Fahrzeugführer müssen mit einem Bußgeldverfahren rechnen. Gegen acht Fahrer wurde ein Verwarngeld erhoben.

Foto: Symbolfoto

Dienstag, 21. Januar 2020 09:43 Uhr

Höxter (red). Durch einen technischen Defekt hat ein Rettungswagen am Montagabend gegen 17:15 Uhr auf der B239 vom Kreisel Brenkhausen bis zur Notaufnahmezufahrt des Krankenhauses Höxter Diesel verloren. Die Feuerwehren aus Brenkhausen und Höxter waren daraufhin mit fünf Einsatzfahrzeugen im Einsatz, um die Dieselspur abzustreuen und das Bindemittel wieder aufzunehmen. Während des Einsatzes kam es zwischen Brenkhausen und Höxter zu Verkehrsbehinderungen. Der Feuerwehreinsatz war nach gut zwei Stunden beendet.

Foto: Freiwillige Feuerwehr Höxter

Montag, 20. Januar 2020 16:10 Uhr

Höxter (red). Pkw-Anhänger löst sich während der Fahrt, die Folgen sind ein hoher Sachschaden sowie eine verletzte Person. Bei einem VW-Transporter, der sich am Montagnachmittag gegen 14:30 Uhr von Höxter in Richtung Boffzen befunden hat, hatte sich aus bislang ungeklärter Ursache der Anhänger gelöst.

Ein entgegenkommender BMW mit einem 45 Jahre alten Mann konnte laut Polizeiangaben nicht mehr ausweichen und stieß mit dem Anhänger seitlich zusammen. Der Wagen drehte sich um die eigene Achse und kam auf der Gegenspur zum Stehen. Der 45-jährige BMW-Fahrer wurde laut Polizei mittelschwer verletzt und musste mit einem Rettungstransportwagen in ein Krankenhaus transportiert werden.

Am Pkw entstand Totalschaden. Die L755 zwischen Höxter und Boffzen blieb für etwa zwei Stunden voll gesperrt. Eine Umleitung erfolgte über die Boffzener Straße.

Fotos: red

Politik
Samstag, 18. Januar 2020 10:17 Uhr
Bundeslandübergreifender Wirtschaftsraum Holzminden-Höxter soll weiter gestärkt werden. Sabine Tippelt (SPD): „Wir kommen sehr gut voran“
Mittwoch, 15. Januar 2020 10:54 Uhr

Kreis Höxter (red). "Mehr Frauen in die Politik – Wir freuen uns über das große Interesse von MdB Christian Haase, Bundesvorsitzender Kommunalpolitische Vereinigung der CDU und CSU Deutschlands", so der FrauenRat. In Höxter trafen sich FU Kreisvorsitzende Viola Wellsow, stellv. CDU Kreisvorsitzende Andrea Dangela und Michael Stickeln, Sprecher der Bürgermeister im Kreis Höxter mit Vertreterinnen des FrauenRat NRW zu einem Austausch.

Vorsitzende Dr. Patricia Aden, stellv. Vorsitzende Uta Fechler und Beisitzerin Andrea Rupp stellten die Stellungnahme des FrauenRat NRW zum Thema „Kommunalpolitisches Ehrenamt“ vor. Deutlich wurde unser gemeinsames Anliegen: Wir wollen unsere Demokratie stärken – dazu brauchen wir mehr Frauen in der Kommunalpolitik. „Wir müssen die demokratische Basis auf allen Ebenen stärken, um uns gegen die Radikalisierung der Ränder zu stellen. Ich begrüße daher alle Initiativen, die das ehrenamtliche Engagement unterstützen“, unterstreicht Christian Haase.

Der FrauenRat NRW, Interessensvertretung von ca. zwei Millionen Frauen, setzt sich für eine stärkere politische Anerkennung und eine wirksamere finanzielle Förderung der ehrenamtlichen Arbeit in Frauenverbänden ein. Dies gilt sowohl auf kommunaler Ebene als auch in überregionalen Zusammenschlüssen. Der FrauenRat NRW unterstreicht nachdrücklich die politische Dimension des Ehrenamtes. Die ehrenamtliche Arbeit in Verbänden und Vereinen leistet einen wertvollen Beitrag zur politischen Bildung und zur Unterstützung der Interessen der Bürgerinnen und Bürger.

Die Vorsitzende des FrauenRat NRW, Dr. Patricia Aden, verdeutlicht: „Ehrenamtliches Engagement in unseren Mitgliedsverbänden politisiert unsere Mitglieder und stärkt das Selbstbewusstsein, sich politisch zu engagieren, besonders auf kommunaler Ebene.“

Unsere Forderungen an Land und Kommunen:

  1. Gleichstellung muss stärker als Querschnittsaufgabe wahrgenommen und aktiv gefördert werden! Anstatt zu reagieren, müssen Kommunen mehr agieren. Strukturen für politisches Ehrenamt und interne Kommunikation müssen flexibler mit Engagierten besprochen und vereinbart werden. 

  2. Rollenstereotype bewusst aufbrechen! Der Gebrauch von geschlechtergerechter Sprache in Verwaltung und Politik kann dazu beitragen.

  3. Finanzielle Ressourcen aufstocken! Ehrenamt braucht Unterstützung von hauptamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das bedeutet z.B. Gleichstellungsbeauftragte stärker zu unterstützen - es gibt ländliche Regionen in Nordrhein-Westfalen, in denen Gleichstellungsbeauftragte ehrenamtlich oder in einem zu geringen Stundenumfang arbeiten.

Besonders auf kommunaler Ebene sind Frauen deutlich unterrepräsentiert. Bundesweit liegt der Frauenanteil bei 27 Prozent an Führungspositionen in Kommunen, in Nordrhein-Westfalen knapp darunter. In ländlichen Regionen ist der Frauenanteil noch deutlich niedriger, in einigen Kommunen, beispielsweise in Ostwestfalen, sogar unter 10 Prozent. Wir sind überzeugt: Frauenförderung - nicht nur, aber auch auf kommunaler Ebene - ist Demokratieförderung!

Foto: FrauenRat NRW e.V.

Samstag, 11. Januar 2020 12:49 Uhr

Höxter (TKu). Mit einem 12-Punkte-Plan möchte Bürgermeisterkandidat Daniel Hartmann nicht nur bei den Bürgerinnen und Bürgern von Höxter punkten sondern er möchte damit auch seine Heimatstadt Höxter wieder nach vorne bringen.

„Höxter kann mehr“ lautet sein Leitspruch, der Hartmann in den nächsten Monaten beim Wahlkampf begleiten soll. Der Wahlkampf habe bereits begonnen, entgegnet der dritte Bürgermeisterkandidat bei der Pressekonferenz im Hotel Stadt Höxter, bei dem der 43-Jährige sich und sein Programm näher vorgestellt hat. Durch seine ehrenamtliche Tätigkeit in Höxter sei der gebürtige Beverunger, der in Haarbrück aufgewachsen ist, in der Kreisstadt sehr verwurzelt.

Durch seine berufliche Tätigkeit beim Finanzamt für Steuerstrafsachen und Steuerfahndung in Bielefeld bringe er die nötige Verwaltungserfahrung schon mit, wie Daniel Hartmann betont. Bürgermeister zu sein, das sei für ihn mehr als nur ein Job. Der 43-Jährige möchte diese Tätigkeit mit viel Herzblut ausüben und dabei alle Höxteraner*innen mitnehmen, um für Höxter etwas zu bewegen. In die Verwaltung möchte Hartmann frischen Wind bringen, die Mitarbeiter*innen dabei aber auch mitnehmen auf diesem Weg.

Daniel Hartmann geht als unabhängiger Bürgermeisterkandidat ins Rennen, aus diesem Grund sei er aus der SPD ausgetreten, in der er lange Jahre Mitglied gewesen ist. Seine Motivation in Höxter Bürgermeister zu werden, läge neben seiner beruflichen Tätigkeit auch in seinem Engagement und der Tatkraft für seine Heimatstadt, die er bislang ehrenamtlich ausgeübt hat. Sein ehrenamtlicher Einsatz ist vielfältiger Natur, so ist Hartmann unter anderem ist er im Vorstand des Fördervereins Landesgartenschau Höxter e.V., aktiv. Dort wird der Höxteraner zukünftig aber auch weiterhin im Vorstand als Schatzmeister aktiv bleiben, möchte öffentlich aber in den Hintergrund treten.

„Ich erlebe und erfahre schon lange, was die Menschen bewegt. Dabei nehme ich viel Positives wahr: starke Unternehmen mit vielen Arbeitsplätzen, atemberaubende Landschaften, eine vielfältige Innenstadt mit ansprechendem Einzelhandel, die Einzigartigkeit des Welterbes Corvey, die sehr gut funktionierende Vereinskultur und natürlich die Menschen, die sich mit großer Leidenschaft für ihre Stadt und Ihre Ortschaften einsetzen. Das begeistert und motiviert mich zugleich, mich als Bürgermeister zu bewerben“, sagt Daniel Hartmann während seiner ersten Pressekonferenz als Bürgermeisterkandidat.

Hartmann führt weiter aus: „Jede Ortschaft mit ihren besonderen Stärken und einzigartigen Anforderungen wahrzunehmen und einzubinden, ist mir ein Herzensanliegen. Ich will zuhören und verstehen, und ich werde dafür zu Ihnen kommen. Ich möchte Bürgermeister werden, weil es mir um die Zukunft und Zukunftsfähigkeit unserer Stadt geht. Wir brauchen auch weiterhin Zusammenhalt, soziale und ökologische Nachhaltigkeit und Wirtschaftskraft. Das ausgewogene Zusammenspiel macht den Erfolg aus.“ Daniel Hartmann ist sich sicher, dass der häufig in der Öffentlichkeit ausgetragene „politische Zwist“ dem Image von Höxter als Kreisstadt mit Vorbildfunktion ganz erheblich schade.

Politikverdrossenheit und Demotivierung seien die möglichen Folgen. Als Bürgermeister und Vorsitzender des Rates der Stadt Höxter möchte Hartmann mit allen im Rat vertretenen Parteien und Gruppierungen auf Augenhöhe an den Zukunfts- und Sachthemen arbeiten. Unterschiedliche politische Interessen erforderten laut dem 43-Jährigen dabei manchmal Kompromisse, die nur dann gelingen können, wenn alle politischen Kräfte das Beste für die Stadt möchten.

„Hinschauen, zuhören, verstehen und machen! Genau das ist mein Verständnis von erfolgreicher Kommunalpolitik“, so Hartmann. Mehr Informationen zum Bürgermeisterkandidaten Daniel Hartmann gibt es auf der Internetseite www.Daniel-Hartmann.net.

Die 12 Punkte von Daniel Hartmann auf den Punkt gebracht:

 

Miteinander – mehr erreichen

Viele Menschen engagieren sich in unseren Vereinen und Initiativen. Sie leisten einen unermesslich wichtigen Beitrag für alles, was uns als Gesellschaft, unsere Stadt und die Ortschaften zusammenhält – und das verdient Wertschätzung und aktive Unterstützung. Sie haben mich fest an Ihrer Seite! Aktive Bürgerbeteiligung ist ein Muss, um gute Entscheidungen für unsere Stadt treffen zu können. Ich will zu Ihnen kommen und Ihnen zuhören. Jährliche Bürgergespräche in allen Ortschaften bilden eine gute Grundlage, um Ihre Meinung zu erfahren. Aktuelle Themen und getroffene Entscheidungen müssen transparent und klar kommuniziert werden. Jede Bürgerin und jeder Bürger muss die Möglichkeit haben, sich in den individuell zur Verfügung stehenden Informationsquellen zu informieren. Da nicht jeder über eine Tageszeitung verfügt, möchte ich zusätzlich neue mediale Wege gehen.

 

Ortschaften - besser einbinden

Unsere Stadt besteht aus 12 Ortschaften und der Kernstadt, dabei leben über die Hälfte der Menschen in den Ortschaften. Diese Tatsache muss bei Entscheidungen mehr Berücksichtigung finden. Und noch mehr: Kein Ortsteil darf sich gegenüber einem anderen oder der Kernstadt zurückgesetzt fühlen. Jede Ortschaft hat ihren eigenen Charakter und ihre eigene Identität – beides müssen wir bewahren, denn diese Vielfalt zeichnet uns aus als Stadt, auf die wir stolz sein können. Eine Aufstockung der Ortsteilbudgets könnte für mehr Freiräume sorgen und die Entwicklung der Ortschaften spürbar voranbringen.

 

Generationen – ernst nehmen

Familienfreundlichkeit und Generationsgerechtigkeit haben für mich einen hohen Stellenwert. Die Bedürfnisse und Wünsche aller Generationen müssen von Rat und Verwaltung noch besser berücksichtigt werden. Dabei ist es mir ein Herzensanliegen, die Aufenthaltsqualität in der Fußgängerzone und auf den zentralen Plätzen in den Ortschaften zu verbessern. Eine intensive Zusammenarbeit mit der Seniorenvertretung und mit dem Behindertenbeirat ist für mich selbstverständlich. Eine barrierefreie Stadt muss unser gemeinsames Ziel sein.

 

Schulstandort – entscheidend aufwerten

Kinder sind die Zukunft. In ihre Betreuung und Bildung investiere ich gern. Der Schulstandort Höxter muss dringend eine Aufwertung erfahren. Eine moderne und bedarfsgerechte Kinderbetreuung, ein nachhaltiges Konzept für die Grund- und weiterführenden Schulen sowie ein regelmäßiger Austausch mit den Eltern ist für mich selbstverständlich. Moderne Schulgebäude und ansprechende Schulhöfe sind für mich die Grundlage einer Aufwertung des Schulstandorts.

 

Stadtmarketing – professionell aufbauen

Damit wir als Stadt noch attraktiver werden, möchte ich ein professionelles Stadtmarketing aufbauen. Unser Angebot, unsere Attraktivität und unser Image können wir so weiter steigern und auf Höxter besser aufmerksam machen. Durch die Einbindung der handelnden Akteure wie zum Beispiel der Werbegemeinschaft, Vereine und kulturellen Einrichtungen können wir Wissen und Erfahrungen bündeln und so zielgerichtete Maßnahmen optimal umsetzen. Beim Thema Tourismus geht es auch um die Region – ein Regional- und Tourismusmarketing unter Beteiligung unserer Nachbarstädte ist denkbar.

 

Wirtschaftsstandort – sinnvoll stärken

Unsere Unternehmen sind wichtige Motoren für die Entwicklung der Stadt. Ihre Bedürfnisse will ich ernst nehmen und mich um pragmatische Lösungen kümmern. Neuansiedlungen von Gewerbebetrieben müssen wir fördern. Existenzgründern dürfen keine Steine in den Weg gelegt und sie müssen aktiv unterstützt werden. Von Förderprogrammen der EU, des Bundes und des Landes können wir profitieren. Gern würde ich junge Menschen in Höxter halten und dringend benötigte Fachkräfte gewinnen. Ich bin der Überzeugung, dass dies nur gelingen kann, wenn wir insgesamt als Stadt mit einem hohen Wohn- und Freizeitwert und als Wirtschaftsstandort noch ansprechender werden.

 

Infrastrukturen – bedarfsgerecht ausbauen

Bei Straßenführung und Verkehrssteuerung gibt es viel zu tun. Fahrrad- und Fußgängerwege können wir sanieren, ausbauen und besser beschildern. Der Schwerlastverkehr darf nicht wieder zurück in die Altstadt. Die Stadthalle wurde für die Bürgerinnen und Bürger gebaut und muss auch bezahlbar genutzt werden können. Ein besonderes Augenmerk will ich darauf richten, dass durch den Rat beschlossene Projekte zeitnah und mit Nachdruck umgesetzt werden.

 

Stadtverwaltung – serviceorientiert organisieren

Mein Ziel ist eine moderne, serviceorientierte Stadtverwaltung, die gemeinsam mit den gewählten Gremien nachhaltige Strategien entwickelt und konsequent umsetzt. Dazu will ich Prozesse und Strukturen optimieren und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter „mitnehmen“. Das Selbstverständnis der Stadtverwaltung will ich noch mehr in Richtung „kundenfreundlicher Dienstleister“ entwickeln.

 

Finanzen – verantwortlich einsetzen

Ein verantwortungsvoller Umgang mit den Steuergeldern ist unerlässlich. Dazu gehört für mich nicht nur Ausgaben zu reduzieren, sondern auch Einnahmen zu stärken. Und: Die Bürgerinnen und Bürger und unsere Unternehmen dürfen dabei nicht zusätzlich belastet werden. Ich stehe daher für maßvolle und zielgerichtete Investitionen unter Berücksichtigung der Haushaltslage, wobei wichtige Investitionen sein müssen! Nur eine langfristige und nachhaltige Finanzplanung kann die Grundlage für eine solide Finanzpolitik bilden. Die Balance muss gefunden und beibehalten werden – nur ein ausgeglichener städtischer Haushalt kann ein guter Haushalt sein.

 

Umwelt – dauerhaft bewahren

Wir haben nur eine Umwelt! Ökologische Nachhaltigkeit ist das Zukunftsthema, und auch Höxter kann und muss seinen Beitrag leisten. An den Klimaschutzzielen des Pariser Klimaschutzabkommens und der Bundesregierung führt auch für uns als Stadt kein Weg vorbei. Förderprogramme können uns helfen, diesen Weg zu gehen. Blinden Aktionismus halte ich hier allerdings für unangebracht. Insektenschutz durch mehr Blühwiesen, pestizidfreie öffentliche Flächen, regionale Produkte, Einkaufen ohne Plastiktüten, klimaschützende städtische Fahrzeuge und Gebäude, E-Mobilität und E-Ladestationen und nicht zuletzt Fahrrad fahren: Ich bin dafür!

 

Nachbarschaft – aufrichtig leben

Nur gemeinsam sind wir stark. Die Zusammenarbeit mit unseren Nachbarstädten in den Kreisen Höxter und Holzminden möchte ich weiter ausbauen. Die imaginäre Landesgrenze muss aus unseren Köpfen verschwinden – dafür mach ich mich stark. Nur wenn wir uns als eine Region verstehen, können wir die Herausforderungen gemeinsam angehen und erfolgreich sein.

 

Landesgartenschau – erfolgreich machen

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Mit der Landesgartenschau 2023 hat Höxter die Möglichkeit bekommen, viele stadtentwicklungspolitische Zielsetzungen wirksam und in kurzer Zeit umzusetzen. Die Lebensqualität und der Freizeitwert steigen, Menschen und Natur profitieren. Damit die Landesgartenschau ein Erfolg wird, werde ich dieses Großprojekt zur Chefsache machen und eng begleiten. Bei auftretenden Problemen werden wir gemeinsam Lösungen suchen und finden. Lassen Sie uns darüber sprechen. Der Pflegezustand der öffentlichen Flächen wird vielfach kritisiert. Hier möchte ich erhebliche Verbesserungen erreichen.

 

Foto: Claudia Warneke

Wirtschaft
Freitag, 24. Januar 2020 17:30 Uhr
WBK spendet 100 Pflegebetten für Polen – Klinik-Abriss beginnt am kommenden Montag
Freitag, 24. Januar 2020 12:11 Uhr

Kreis Höxter (red). "Das Zusammenspiel von medizinischer Versorgung und Pflegeangeboten im Verbund KHWE funktioniert: Unsere Zahlen können sich sehen lassen. Und das in einer vor allem für kleine Krankenhäuser wirtschaftlich dramatischen Lage", leitete der Verwaltungsratsvorsitzende Marcel Giefers in seiner Begrüßung ein, bevor Geschäftsführer Christian Jostes die Entwicklung der Katholischen Hospitalvereinigung Weser-Egge (KHWE) unter den politischen Rahmenbedingungen weiter ausführte.

"Wir schreiben schwarze Zahlen in allen Sparten und konnten unsere Leistungen und Angebote weiter ausbauen. Die Menschen in der Region schenken uns ihr Vertrauen", erklärte Christian Jostes, der im April 2019 das Amt des Geschäftsführers von Reinhard Spieß übernommen hatte. Die Steigerung sei auch deutlich an den Beschäftigten abzulesen: Im vergangenen Jahr sei deren Zahl wieder deutlich gewachsen, von 2560 auf 2736 Mitarbeiter. "Wir sind ein verlässlicher Arbeitgeber für den Kreis Höxter. Und gleichzeitig der größte Ausbildungsbetrieb: 80 neue Pflegeschüler haben wir im vergangenen Jahr begrüßen können."

Jostes bedankte sich ausdrücklich bei allen Mitarbeitern für ihren Beitrag an der positiven Entwicklung. Die Bindung und Gewinnung von Fachkräften sei eines der wichtigsten Themen für das kommende Jahr: "Wir wollen uns noch deutlicher als attraktiver Arbeitgeber positionieren." Für die Ausbildung sei ein räumlicher Ausbau des Bildungszentrums geplant.  

Politische Bestrebungen, den Pflegeberuf attraktiver zu machen und Pflegekräfte zu entlasten, sieht KHWE-Chef Jostes grundsätzlich positiv. In neuen Verordnungen wie dem Personaluntergrenzen-Gesetz, das aufgrund des bereits vorhandenen Fachkräftemangels gar nicht einzuhalten sei, sei das aber nicht zielführend umgesetzt.

"Das Gesundheitsministerium hat im vergangenen Jahr allein 34 neue Verordnungen und Gesetze herausgegeben, die uns direkt oder indirekt betreffen. Bei vielen ist die Konsequenz für uns in der Praxis überhaupt nicht durchdacht. Das stellt uns täglich vor neue Herausforderungen."

Ein weiteres Beispiel dafür sei der sogenannte Pflexit: Um eigentlich die Pflegeleistungen besser zu entlohnen, sollen sie aus dem Modell der Fallpauschalen für medizinische Behandlungen herausgerechnet werden und separat von den Kassen bezahlt werden. "Bei der KHWE sind das etwa 24 Millionen Euro, die jetzt nicht mehr in den Fallpauschalen enthalten sind. Wie viel wir davon tatsächlich über das Pflegebudget gegenfinanziert bekommen, wird wohl erst im Herbst feststehen. Das macht uns eine ordentliche Wirtschaftsplanung für das kommende Jahr nahezu unmöglich", erläutert Jostes.

Dennoch wolle die KHWE weiter investieren: Für 2020 sind weitere Um- und Anbauten an den Seniorenhäusern in Bökendorf und Beverungen geplant. Am St. Josef Hospital Bad Driburg soll es einen Erweiterungsbau geben, um die Intensivstation auszubauen. Am St. Ansgar Krankenhaus Höxter wird die Radiologie auf erweiterte und modernisierte Flächen umziehen.

Für das St. Ansgar Krankenhaus wurden beim Neujahrsempfang auch zwei neue Chefärzte begrüßt: Dr. Jörg Schmitz hat zum Januar schon die Leitung der Medizinischen Klinik III für Onkologie übernommen. Kai Andreas Träger wird ab März die Klinik für Gefäßchirurgie und endovaskuläre Chirurgie leiten.

Foto: KHWE

Freitag, 24. Januar 2020 11:37 Uhr

Kreis Höxter (red). Die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter mbH veranstaltet in Zusammenarbeit mit der IHK Ostwestfalen zu Bielefeld am Mittwoch, den 19. Februar 2020, in der Zeit von 9 – 17 Uhr ein Orientierungsseminar für alle, die sich mit dem Gedanken tragen, in sie Selbständigkeit zu gehen. Auf dem Weg von der Geschäftsidee bis hin zur Existenzgründung stehen viele Fragen. Diese gilt es zu beantworten. Je besser ein Vorhaben vorbereitet wird und je mehr Informationen eingeholt werden, umso wahrscheinlicher ist der spätere Erfolg. Genauso wichtig ist es jedoch, zielgerichtet nach Antworten und Informationen zu suchen. Hier setzt die Veranstaltung an.

Das Orientierungsseminar soll einen ersten Überblick in besonders wichtigen Bereichen der Gründungsphase und in der Zeit danach verschaffen.

Hierzu zählen insbesondere:

  • Unternehmenskonzept und Unternehmerpersönlichkeit
  • Kapitalbedarfsermittlung und Finanzierungskonzept
  • Marketing
  • Recht und Steuern.

Veranstaltungsort ist der Seminarraum der GfW, Corveyer Allee 7, in Höxter. Das Teilnahmeentgelt beträgt 65,- €. Hierin enthalten sind Unterlagen, Tagungsgetränke sowie ein Mittagsimbiss. Anmeldungen sollten spätestens bis zum 12.02.2020 bei der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung im Kreis Höxter mbH, Corveyer Allee 7, 37671 Höxter unter Tel. 05271 9743-15; per Fax 05271 9743-30 oder per E-Mail an tatjana.disse@gfwhoexter.de eingegangen sein.

Sport
Sonntag, 12. Januar 2020 12:38 Uhr
Jahreshauptversammlung des SV Ottbergen-Bruchhausen
Montag, 06. Januar 2020 12:32 Uhr

Neuhaus/Holzminden (red). Am Montag, den 03. Februar startet der neue Kennlernkurs des Ju-Jutsu Yawara Neuhaus e.V. In diesem vierwöchigem Kurs wird mit Grundtechniken des Ju-Jutsu die Vielfältigkeit dieser Kampfsportart demonstriert. Die Kursteilnehmer erhalten so die Möglichkeit, unter Anleitung verschiedenste Techniken der Bereiche Selbstverteidigung, Showtechniken und Übergangstechniken vom Stand zum Boden auszuprobieren. Hierzu gehören unter anderem einfache Bewegungsformen und Würfe, um Angreifer abzuwehren oder auf Distanz zu halten. Geleitet wird der Kurs von Sophie Diekmann (1. Dan Ju-Jutsu).

Trainiert wird Montag, den 3., 10., 17. und 24. Februar, von 19:30 Uhr bis 21:00 Uhr in der Grundschulsporthalle in Neuhaus im Solling. Die vierwöchige Kursteilnahme ist ab 13 Jahren möglich und kostet insgesamt 10 Euro pro Person. Um eine Anmeldung per E-Mail wird bis zum 29. Januar gebeten. Kontakt ist Sophie Diekmann unter diekmann.sophie@web.de

Weitere Informationen über Ju-Jutsu sind auf der Homepage www.ju-jutsu-yawara-neuhaus.de und auf der Facbook Seite unter www.facebook.com/YawaraNeuhaus zu finden.

Foto: Yawara Neuhaus e. V.

Samstag, 04. Januar 2020 11:42 Uhr

Kreis Höxter/Holzminden (red). Gespannt blickt der Fußball der Region am 19. Januar nach Marienmünster-Bredenborn, wenn sich 15 Mannschaften im Kampf um den diesjährigen Hallenkreismeistertitel duellieren. Neben den gewohnten Mannschaften aus dem Kreis Höxter sind der SV Holzminden sowie zwei Mannschaften des FC Boffzen in Marienmünster auf dem Parkett vertreten. Aus dem Kreis Höxter neu dabei ist die neu gegründete Frauenmannschaft des VFL Eversen.

Gleich zwei Pokale werden im Rahmen dieses Turniers ausgespielt: Einerseits geht der „Swisslife Select“-Pokal an die Siegerinnen des Turniers, andererseits wird auch der beste Kreisligist mit einem Siegerpokal prämiert. Als Verteidiger des „Swisslife Select“-Pokal geht der SV Ottbergen/B. Iin das Turnier. Bester Kreisligist in der Halle wurde 2019 der SV Scherfede/R. „Es gibt wie in den letzten Jahren wieder Preisgelder für die besten Mannschaften“, so Staffel- und Pokalspielleiterin Petra Block.
Anpfiff der ersten Partie ist am 19. Januar um 10 Uhr in der Kolpingstraße 16 in Marienmünster-Bredenborn.

Die Turniergruppen

Gruppe A

  • Phönix Höxter

  • SV Kollerbeck

  • SV Bökendorf II

  • SV Ottbergen/B/D II

  • SV Scherfede (Titelverteidiger bester Kreisligist 2019)

Gruppe B

  • FC Germete/W.

  • FC Boffzen II

  • SV Holzminden

  • VFR Borgentreich

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Panorama
Mittwoch, 15. Januar 2020 11:57 Uhr
PB: Unbekannter Mann schlägt 13-Jährigen nieder - Polizei sucht Zeugen
Mittwoch, 15. Januar 2020 11:07 Uhr

Bad Karlshafen (red). Musik aus der Gründungszeit Bad Karlshafens und davor ist am Sonntag, dem 26. Januar ab 11.15 Uhr im Rathauskonzert zu hören. Barocke Arien, begleitet von Cembalo und verschiedenen Blasinstrumenten stehen dann im passenden Ambiente des historischen Landgrafensaals auf dem Programm. Zu Gast sind Friederike Holzhausen (Sopran), Susanne Ehrhardt (Clarino, Chalumeau, Blockflöte) und Sabine Erdmann (Cembalo).

Die Werkfolge des Konzertes berücksichtigt bekannte Komponisten des Barock wie Alessandro Scarlatti und Georg Philipp Telemann, von Georg Friedrich Händel erklingt die Kantate „Venus und Adonis“ HWV 85. Weitere Stücke stammen von Hotteterre, Mancini, van Eyck und anderen.

Friederike Holzhausen legte ihr Konzertexamen in Leipzig ab und betreute an der dortigen Musikhochschule eine Gesangsklasse. Auftritte im Gewandhaus, der Kölner Philharmonie oder der Dresdener Frauenkirche sowie internationale Tourneen und Festivalauftritte sowie CD-Einspielungen und Rundfunkaufnahmen zeigen ihre Expertise in der barocken Vokalmusik.  Die Cembalistin Sabine Erdmann ist als Continuo-Spielerin in zahlreichen Orchestern und Ensembles aktiv, ihre aktuelle CD mit der Flötistin Barbara Kortmann heißt „Inner Lights“. Susanne Ehrhardt ist eine ausgewiesene Spezialistin für Blockflöten und Klarinette. Über achtzehn Jahre leitet sie die Blockflötenklasse der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin, 2007 erhielt sie eine Professur für Blockflöte, Klarinette und deren historische Vorläufer.

Der Eintritt zu dem Konzert ist frei, um Spenden wird gebeten. Die Termine der Bad Karlshafener Rathauskonzerte finden Sie auf der Internetseite der Musikschule Bad Karlshafen e.V.: www.musikschule-karlshafen.de

Foto: Stephan Röhl

 

Dienstag, 14. Januar 2020 10:29 Uhr

Düsseldorf (red). Die Landesregierung untermauert ihr finanzielles Engagement für die jüdischen Gemeinden: 3,4 Millionen Euro werden in 2020 für „Neubaumaßnahmen nebst Umbau- und Renovierungsmaßnahmen an jüdischen Einrichtungen“ bereitgestellt.

„Die finanzielle Förderung ist Ausdruck der Verbundenheit, die die Landesregierung zu den jüdischen Gemeinden unterhält. Wir freuen uns, dass heute jüdisches Leben mit neuen Gemeindezentren und Synagogen sichtbar in unserem Land vertreten ist und Heimat findet“, erläutert Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung. „Die Unterstützung der jüdischen Gemeinden ist zugleich Ausdruck der Wertschätzung und Solidarität, die uns mit den jüdischen Verbänden verbindet.“ Über die Verteilung der Mittel untereinander entscheiden die Empfänger selbst. Sie müssen mittels eines Testats eines Wirtschaftsprüfers die korrekte Verwendung der Gelder belegen.

Michael Rubinstein, Geschäftsführer des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein und Koordinator für die Mittelverwendung, unterstreicht die Bedeutung der finanziellen Unterstützung: „Die Förderung durch das Land ist Ausdruck der Verbundenheit mit uns. Dafür sind wir dankbar, denn die Modernisierungen und Neubauten ermöglichen es, dem vielfältigen jüdischen Leben in Nordrhein-Westfalen erweiterte beziehungsweise neue Möglichkeiten zu eröffnen.“

Von Aachen bis Unna reicht die Liste der rund 40 Projekte. Konkret wurden beziehungsweise werden jüdische Gemeindezentren saniert und ausgebaut, aber auch der Umbau einer ehemaligen Kirche in eine Synagoge mit Gemeindezentrum gefördert.

Hintergrund

Die Unterstützung des jüdischen Glaubens hat Tradition. Bereits 1992 wurde zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und den jüdischen Verbänden ein Vertrag geschlossen, mit dem sich das Land verpflichtet, die jüdischen Gemeinden in Nordrhein-Westfalen bei der Erfüllung ihrer Aufgaben zu unterstützen. 2017 wurde der fünfte Änderungsvertrag des Landes Nordrhein-Westfalen mit dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein, dem Landesverband Jüdischer Gemeinden von Westfalen-Lippe, der Synagogen Gemeinde Köln sowie dem Landesverband progressiver jüdischer Gemeinden in Nordrhein-Westfalen beschlossen. Seitdem stehen Mittel des Landes bereit, um jüdische Einrichtungen zu renovieren oder neu zu errichten. Der Förderbetrag erhöht sich jährlich bis zum Ende der Laufzeit des Vertrages im Jahr 2028 um je 200.000 Euro bis zur Höchstfördersumme von fünf Millionen Euro. Unabhängig davon stellt das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung weiterhin Mittel für die baulich-technischen Sicherungsmaßnahmen an jüdischen Einrichtungen bereit.

Dienstag, 14. Januar 2020 10:17 Uhr

Düsseldorf/Tel Aviv (red). Das neue Büro des Landes Nordrhein-Westfalen für Wirtschaft, Wissenschaft, Bildung, Jugend und Kultur in Israel nimmt im Januar seine Arbeit auf. Als Leiter des NRW-Büros in Tel Aviv konnte der Israel-Experte Dr. Gil Yaron gewonnen werden. Dies berichtete Dr. Mark Speich, Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Internationales, am Freitag (10. Januar 2020) dem Ausschuss für Europa und Internationales im Düsseldorfer Landtag.
 
Ministerpräsident Armin Laschet: „Kein anderes Land pflegt so kontinuierliche, so enge und freundschaftliche Beziehungen zu Israel wie Nordrhein-Westfalen. Das neue Büro in Tel Aviv wird die zahlreichen Aktivitäten unseres Landes in Israel bündeln, unser Land vor Ort präsenter machen und neue Ideen für die Zusammenarbeit entwickeln. Das Büro soll auch zu einem Begegnungsort für Wirtschaft, Bildung, Forschung und Kultur werden. Zugleich ist die Einrichtung ein klares Signal der Wertschätzung an unsere Freunde in Israel, denn schließlich ist es weltweit das erste Büro Nordrhein-Westfalens in einem anderen Land mit einem so umfassenden Auftrag.“
 
Mit der in Tel Aviv angesiedelten Dependance der Staatskanzlei will die Landesregierung die bilateralen Beziehungen in allen Bereichen der Länderkompetenzen vertiefen. Das Büro wird in enger Kooperation mit dem Auswärtigen Amt und der Deutschen Botschaft in Tel Aviv agieren.
 
Der Ministerpräsident weiter: „Nordrhein-Westfalen und Israel verbindet längst weitaus mehr als die sich für uns aus dem Menschheitsverbrechen der Shoa ergebende Verantwortung. Wir profitieren heute von engen Kontakten zur High-Tech Nation Israel. Tel Aviv ist nach dem Silicon Valley die innovativste Start-up-Region der Welt. Wissenschaft und Wirtschaft spielen hier Hand in Hand. Zukunftstechnologien wie etwa im Bereich der Künstlichen Intelligenz oder Big Data-Anwendungen im Bereich der Medizin sind für Nordrhein-Westfalen von größtem Interesse.“
 
Dementsprechend ist das neue Büro zunächst in einem modernen Coworking-Space in Tel Aviv untergebracht, in dem auch zahlreiche Start-up-Unternehmen arbeiten. Über den endgültigen Standort des Büros wird noch entschieden.
 
Das neue Büro wird in Israel für Nordrhein-Westfalen werben und israelischen Unternehmen und Investoren die Standortvorteile Nordrhein-Westfalens sichtbar machen. Dabei wird es eng mit der Deutsch-Israelischen Industrie- und Handelskammer (AHK) in Tel Aviv kooperieren, die bereits für das Land in Israel aktiv ist und ihre erfolgreiche Tätigkeit für Nordrhein-Westfalen fortsetzt.
 
Der neue Leiter des Israel-Büros: Zur Person Dr. Gil Yaron
Die Leitung des Büros des Landes Nordrhein-Westfalen in Tel Aviv übernimmt Dr. Gil Yaron, dessen Lebenslauf die engen Verbindungen zwischen beiden Ländern verkörpert. Ministerpräsident Laschet: „Mit Gil Yaron konnten wir einen ausgewiesenen Kenner der Region für die Leitung des Büros gewinnen. Mit seinen Artikeln, Büchern und Vorträgen in beiden Ländern trägt Gil Yaron seit über zwei Jahrzehnten zum besseren Verständnis zwischen Deutschen und Israelis bei. Er kennt den jüdischen Staat, sein Umfeld, seine Bevölkerung und seine Medien wie kaum ein anderer und unterhält seit seiner Kindheit engste Beziehungen zu Nordrhein-Westfalen. Zudem verfügt er über ausgezeichnete Kontakte und ein großes Netzwek in Israel.“
 
Gil Yaron kam 1973 als Sohn deutschstämmiger Israelis in Haifa zur Welt. Sein Großvater stammt aus Hoengen bei Aachen, seine Großmutter aus Nordhausen. Beide verließen 1933 nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten Deutschland und flohen in das damalige Mandatsgebiet Palästina. Yarons Eltern wanderten kurz nach seiner Geburt nach Düsseldorf aus. Dort wuchs er bis zum Abitur auf. Nach einem kurzen Studienaufenthalt an der renommierten Brown University in den USA kehrte Gil Yaron nach Israel zurück, um in Jerusalem an der Hebrew University Medizin zu studieren. Bis zu seiner Promotion 2006 forschte und veröffentliche er zudem im Feld der Molekularbiologie.
 
Schon vor Abschluss seines Studiums interessierte sich Gil Yaron für die Nahostberichterstattung. Er studierte Arabisch und Politik in Givat Haviva und an der Hebräischen Universität und schrieb für eine Vielzahl hebräischer, deutsch- und englischsprachiger Medien, zuletzt als Israel-Korrespondent für die WELT.
 
Hintergrund: Nordrhein-Westfalen und Israel
Nordrhein-Westfalen und Israel pflegen traditionell enge Beziehungen. Zahlreiche Schulpartnerschaften, Jugendbegegnungen und Stipendienprogramme für Studierende spiegeln diesen engen Austausch wider. Lehrer, Richter, Staatsanwälte und angehende Polizeibeamte können an Fortbildungs- beziehungsweise Studienreisen zur Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem teilnehmen. 28 israelische und nordrhein-westfälische Städte verbindet eine Partnerschaft.
 
Das Land Nordrhein-Westfalen übernahm in der Vergangenheit bei der Wiederaufnahme von Verbindungen zu Israel stets eine Vorreiterrolle. Lange vor der Aufnahme formeller diplomatischer Beziehungen bezogen israelische Diplomaten ihren Sitz zuerst in Köln und dann in der damaligen Bundeshauptstadt Bonn. Zugleich gelang es Nordrhein-Westfalen, Kontakte zur israelischen Gesellschaft aufzubauen. Die Arbeit des neuen Büros in Israel ist die Fortentwicklung einer langen Tradition enger Beziehungen mit Israel, die fortan mit weiteren Inhalten bereichert werden soll.

Foto: Land NRW / Shani Nahmias

Dienstag, 14. Januar 2020 10:11 Uhr

Paderborn (red). Jedes Jahr bietet das Jugendreferat des Evangelischen Kirchenkreises Paderborn Platz für zwei engagierte und motivierte junge Menschen, die sich ein Jahr lang in der Kinder- und Jugendarbeit einbringen sowie sich selbst weiterentwickeln möchten. Der Einsatz erfolgt im Arbeitsfeld der Jugendverbandsarbeit. Die Begleitung und Verwaltung der Einsatzstelle erfolgt über das Diakonische Jahr der Evangelischen Kirche von Westfalen.

Die Freiwilligen sind Teil des Teams des Jugendreferates und lernen unterschiedliche Bereiche der Kinder- und Jugendarbeit im Kirchenkreis kennen. Dazu gehören Kinder-, Jugend- und Konfirmandengruppen in den Gemeinden und die Schulungen, Freizeiten und Aktionen des Jugendreferats. Im Laufe des Jahres übernehmen die Freiwilligen dabei immer mehr Verantwortung und können eigene kreative Ideen mit in die Arbeit einbringen. Die Arbeit wird intensiv begleitet von einer Praxisanleitung.

Über das Jahr verteilt werden mehrere Seminare des Diakonischen Jahres angeboten. Diese dienen der Reflexion der Arbeit und der Persönlichkeitsbildung. Das Diakonische Jahr beginnt in der Regel nach den Sommerferien. Die Bewerbungen sind noch bis zum 31. Januar 2020 möglich.

Weitere Informationen gibt es auf der Internetseite des Jugendreferates unter www.juenger-paderborn.de und unter www.diakonisches-jahr-westfalen.de

Telefonische Rückfragen können gerne unter (05251) 5002-10 an den geschäftsführenden Jugendreferenten Oliver Schwarz gestellt werden.

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