Top 5 Nachrichten der Woche
Region Aktiv
Sonntag, 19. Mai 2019 09:06 Uhr
Forum Jacob Pins: Bilder im Gespräch
Samstag, 18. Mai 2019 11:42 Uhr

Höxter (red). Am Mittwoch, 29. Mai ist die Stadtverwaltung Höxter mit allen Dienststellen inklusive der Bücherei geschlossen, da an diesem Tag eine Personalversammlung und im Anschluss eine betriebliche Veranstaltung stattfinden. Nach dem Feiertag steht die Verwaltung am Freitag, 31. Mai wieder voll zur Verfügung

Samstag, 18. Mai 2019 06:27 Uhr

Boffzen (red). Die Arbeiten an der Höxterschen Straße in Boffzen stehen vor dem Abschluss, am 4. Juni geht es offiziell los: In den ehemaligen Räumlichkeiten der Ölmühle wird dann das Café „Lieblingsplatz“ eröffnet, das von Projekt Begegnung in Kooperation mit der Kreisvolkshochschule Holzminden betrieben wird. Projektleiterin Hilde Rose (rechts) und Hotelfachfrau Jovana Föst freuen sich schon auf die Eröffnung des Cafés, in dem auch Familienfeiern ausgerichtet werden können. Zahlreiche Nachfragen haben Projekt Begegnung dazu motiviert, vorab einen Blick hinter die Kulissen zu ermöglichen. „Wir werden am Freitag, 24. Mai, ab 14 Uhr schon einmal die Gelegenheit bieten, sich die neuen Räumlichkeiten anzuschauen“, so Hilde Rose.

Foto: Projekt Begegnung

Freitag, 17. Mai 2019 17:43 Uhr

Bad Driburg (kp). Nachdem vor knapp 18 Monaten der erste Spatenstich erfolgt war, konnte die neue Rettungswache in Bad Driburg vergangenen Mittwoch feierlich eingeweiht und ihrer Bestimmung übergeben werden. „Hier, am Standort Kochs Kämpe, ist eine hochmoderne Rettungswache entstanden, die den ständig steigenden Anforderungen im Rettungsdienst nachhaltig gerecht wird“, konstatierte Landrat Friedhelm Spieker. Mit ihrer Fertigstellung habe man einen weiteren Meilenstein beim notwendigen Ausbau des Rettungsdienstes im Kreis Höxter erreicht.

Die neue Rettungswache in Bad Driburg soll vor allem den Bürgerinnen und Bürgern sowie den vielen Gästen der Stadt zugutekommen, so Bürgermeister Burkhard Deppe. „Immerhin“, sagt er, „verfügen wir jedes Jahr über mehrere zehntausend Gäste.“ Und da es bei Rettungseinsätzen häufig um wenige Minuten ginge, sei es umso wichtiger, dem Zukunftsbedarf gerecht zu werden.

Die neue Rettungswache in Bad Driburg ist nun die vierte (neben Beverungen, Peckelsheim und Warburg), die in den letzten Jahren in Betrieb genommen wurde. Damit sei man den stets steigenden Einsatzzahlen und immer neu auftretenden Herausforderungen vergangener Jahre entgegengetreten, erklärt Landrat Spieker. „Derzeit laufen die Planungen für den Neubau der Rettungswachen in Brakel und in Steinheim, das ist die Konsequenz aus der Steigerung der Einsatzzahlen“, so der Landrat weiter.

Die in Bad Driburg neu errichtete Rettungswache bietet auf 1100 Quadratmetern Platz für sechs Fahrzeughallen, Büroräume, Aufenthalts- und Ruhebereiche sowie Schleusen und Sanitäranlagen. Der Neubau erreicht ein Kostenvolumen in Höhe von 2,2 Millionen Euro.

Leitende Notärzte feiern 25-jähriges Jubiläum

Im Rahmen der Einweihungsfeier gab es einen weiteren Grund zum Feiern: die Leitenden Notärzte (LNA) im Kreis Höxter erreichten ihr 25-jähriges Jubiläum. Seit die Funktion des Leitenden Notarztes vor 25 Jahren ins Leben gerufen wurde gilt: ist der Leitende Notarzt bei Großschadenslagen und im Katastrophenfall vor Ort, übernimmt er als ärztliche Führungskraft die medizinische Leitung.

„In der Regel haben wir pro Quartal einen Leitenden Notarzteinsatz im Kreis Höxter“, schätzt Dr. Rolf Schulte, Sprecher der LNA, das Einsatzaufkommen der zurzeit 16 Leitenden Notärzte ein.

Als es für die Leitenden Notärzte am 1. Januar 1994 offiziell losging, musste anfangs viel geplant werden, blickt Rolf Schulte auf die Anfangszeit zurück. Wie organisiert man sich bei Großeinsätzen am besten? Was ist mit Fortbildungen? „Es gab vieles, was geübt werden musste“, so der Sprecher der LNA. Und weiter: „Besser, man hat einen Plan, den man nicht braucht, als keinen, wenn man einen braucht.“

Donnerstag, 16. Mai 2019 20:41 Uhr

Höxter-Holzminden (TKu). Als Anfang April diesen Jahres durchgesickert ist, dass die kleine Ortschaft Stahle eine Rettungswache erhalten soll, dachten die Stahler Bürgerinnen und Bürger zunächst an einen Aprilscherz. Doch das war es nicht. Am Donnerstagnachmittag haben Landrätin Angela Schürzeberg für den Landkreis Holzminden und Bürgermeister Alexander Fischer für die Stadt Höxter gemeinsam die Verträge zur Nutzung der ehemaligen Grundschule Stahle als Unterkunft für den Rettungsdienst des Landkreises Holzminden unterschrieben. Vorausgegangen war ein einstimmiges Votum des Ortsausschusses Stahle Anfang April für die Einrichtung einer provisorischen Rettungswache in der ehemaligen Grundschule. Der Landkreis Holzminden hatte vorab die Stadt Höxter um Hilfe bei der Suche nach einem Standort gebeten, weil sich die Vollsperrung der B83 im Abschnitt Steinmühle negativ auf die Einsatzzeiten der Sanitäter auswirke, berichtet Bürgermeister Alexander Fischer. Der Rettungsdienst des Landkreises Holzminden schaffe es von Holzminden aus nicht pünktlich in die abgelegenen Ortschaften Brevörde und Grave. Die näher gelegene Rettungswache Bodenwerder, die beide Orte zuvor immer angefahren ist, müsse nun aufgrund der Vollsperrung der Bundesstraße 83 zwischen Bodenwerder und Polle einen noch weiteren Umleitungsweg nach Brevörde und Grave nehmen. Darum erfolgt die Versorgung nun durch die Holzmindener Rettungswache aus. Auf der anderen Weserseite müssten dagegen auch die abgelegenen Ortschaften wie Neuhaus oder Silberborn zeitnah erreicht werden. Um die Hilfsfristen von ca. 15 Minuten nach Notrufeingang jedoch zeitgerecht einzuhalten, sei ein Umzug von einem der beiden 24 Stunden besetzten Holzmindener Rettungswagen erforderlich, sagte die Landrätin Angela Schürzeberg. Die Kosten für den Umbau der ehemaligen Grundschule, die mit etwa 75.000 Euro angegeben werden, trägt der Landkreis Holzminden.

In Stahle werde nun ein ehemaliger Klassenraum der 2015 geschlossenen Schule für die Bedürfnisse des Rettungsdienstes umgebaut und ein Unterstand mit Rolltor für den Rettungswagen hergerichtet. Es sollen zwei Ruheräume sowie Büro- und Arbeitsräume für die zukünftige „24-Stunden-Wache“ entstehen und der Sanitärtrakt entsprechend für erwachsene Menschen umgebaut werden. Der Zeitplan sehe dafür etwa zwei bis drei Monate vor, erklärt Leiter des Eigenbetriebes Rettungsdienstes vom LK Holzminden, Thorsten Oberg. Bei der Nutzung der ehemaligen Schule als Rettungswache soll es sich keineswegs um eine Dauerlösung handeln, sondern nur um ein Provisorium für die Dauer der B83-Vollsperrung zwischen Polle und Bodenwerder. Man habe die Situation nach der Vollsperrung aus rettungsdienstlicher Sicht zunächst ein halbes Jahr lang beobachtet und erkannt, dass die Straßensperrung sich auf die Rettungsdienst-Eintreffzeiten negativ auswirke. Deshalb habe man nun schnell gehandelt, berichtet der Leiter des Eigenbetriebes Rettungsdienstes, Thorsten Oberg. Der Standort in der kleinen Ortschaft Stahle mit seinen 2370 Einwohnern sei hervorragend geeignet, um beide Weserseiten zeitnah zu versorgen, ergänzte Thorsten Oberg. Landrätin Angela Schürzeberg dankte der Stadt Höxter für die schnelle und unbürokratische Unterstützung in der Angelegenheit. Sie sprach ebenfalls ihren Dank für die Übernahme der rettungsdienstlichen Versorgung des Landkreises Holzminden im Bereich der Samtgemeinde Boffzen aus, die quasi schon immer vom Rettungsdienst der Stadt Höxter übernommen wurde, insbesondere aber für die schwierige Zeit der Weserbrücken-Vollsperrung in Höxter im Jahr 2016. Damals hatte der Kreis Höxter einen Rettungswagen an der Tankstelle auf Boffzener Weserseite stationiert, um nicht den Umweg über Lüchtringen nehmen zu müssen. Die gegenseitige Unterstützung der beiden Kreise funktioniere reibungslos, sagte Bürgermeister Alexander Fischer.

Fotos: Thomas und Simone Kube

Blaulicht
Sonntag, 19. Mai 2019 08:53 Uhr
13 neue Atemschutzgeräteträger ausgebildet
Sonntag, 19. Mai 2019 08:46 Uhr

Albaxen (red). In der Zeit von Mittwoch, 15. Mai, 18 Uhr, bis Samstag, 18. Mai, 13 Uhr, wurde in Albaxen in der Straße "Wachlange" ein dort abgestellter schwarzer Audi durch Unbekannte beschädigt. Auf der Motorhaube des Fahrzeugs wurde ein circa 95 Zentimeter langer Kratzer festgestellt. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 300 Euro. Hinweise zu dieser Sachbeschädigung bitte an die Polizei Höxter unter 05271/ 9620.

Sonntag, 19. Mai 2019 08:32 Uhr

Borgentreich (red). Am Samstag, 18.05.2019 gegen 16.20 h befuhr eine 46jährige Fahrzeugführerin mit ihrem PKW Mini die L 837 von Natzungen in Richtung Willegassen. Auf einem geraden Teilstück der L 837 kam sie nach rechts von der Straße ab und kollidierte mit einem Baum. Die Wucht des Anpralls war so stark, dass der Motorblock aus dem Fahrzeug gerissen wurde und der PKW total zerstört war. Die schwerstverletzte Fahrzeugführerin wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik nach Kassel geflogen. Der Sachschaden beläuft sich auf etwa 15000 Euro. Für die Dauer der Unfallaufnahme war die L 837 gesperrt. 

Am Nachmittag des 18. Mai, gegen 16:10 Uhr, wurden die Feuerweheren Natzungen, Borgholz und Borgentreich zu einem Verkehrsunfall zwischen Natzungen und Schweckhausen gerufen. Auf der L837 war ein MINI gegen einen Baum geprallt. Der völlig zerstörte Pkw kam nach dem Baumumfall erst nach rund 50 Metern auf einem Feld zum Stehen. Die schwer verletzte Frau wurde durch den Rettungsdienst, schon vor dem Eintreffen der Feuerwehr, aus dem Fahrzeug gerettet. Zunächst war nach Angaben der Feuerwehr Borgentreich nicht klar, ob die Frau alleine mit dem Fahrzeug unterwegs war.´Direkt im Pkw befand sich keine Person mehr ,aber durch den starken Aufprall und dem Zerstörungsgrad des Fahrzeuges bestand die Möglichkeit, dass weitere Personen aus dem Unfallfahrzeug herausgeschleudert wurden.

Die Feuerwehkräfte suchten daraufhin die nahe Umgebung ab. Glücklicherweise wurde keine Personaufgefunden. Die Patientin wurde mit dem Hubscharuber der Bundespolizei CHR 7 in das Klinikum Kassel geflogen. Von Seiten der Feuerwehr waren 32 Kammeraden vor Ort. Weiterhin war der auch der Organisatorische Leiter des Rettungsdiensts des Kreises Höxter vor Ort.

Foto: Feuerwehrg Borgentreich

Freitag, 17. Mai 2019 10:00 Uhr

Hxter (red). Verkehrsrückstau in beide Richtungen durch Verkehrsunfall: Zu einem enormen Rückstau im Berufsverkehr kam es am Donnerstag, gegen 15:40 Uhr, durch einen Verkehrsunfall. Dabei ist auf der Bundesstraße 64, zwischen Höxter und Godelheim, ein 31-jähriger Mann aus Höxter mit seinem BMW verunfallt. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Mann die B64 in Richtung Höxter. Kurz nach dem Bahnübergang am Taubenborn kam er nach einer Rechtskurve auf regennasser Fahrbahn nach links von der Fahrbahn ab. Anschließend prallte der BMW gegen einen Erdwall am Fahrbahnrand und überschlug sich. Durch das Unfallgeschehen wurde der Fahrer leicht verletzt. Er wurde im Anschluss in einem Krankenhaus ambulant behandelt. Am BMW entstand ein Schaden von 8500 Euro. Da er nicht mehr fahrbereit war, wurde er abgeschleppt.

Fotos: Polizei und red

Freitag, 17. Mai 2019 09:50 Uhr

Brakel (red). Am Donnerstag wurden nach Hinweisen aus der Bevölkerung weitere Suchmaßnahmen nach der vermissten Frau (73) aus Brakel-Siddessen durchgeführt. Rund 90 Einsatzkräfte der Polizei Höxter, der Bereitschaftspolizei Gelsenkirchen, der Freiwilligen Feuerwehren aus Gehrden, Siddessen, Frohnhausen und Hampenhausen sowie der Johanniter-Unfall-Hilfe haben zwischen den Ortschaften Rheder und Hampenhausen, unter schwierigen Gelände- und Witterungsbedingungen, ein Waldgebiet und angrenzende Felder nach der Frau abgesucht. Die gestrigen Suchmaßnahmen begannen gegen 14 Uhr und wurden, nachdem alle in Frage kommenden Bereiche abgesucht wurden, gegen 20 Uhr beendet. B

ei der Suche wurden die Einsatzkräfte durch einen Polizeihubschrauber und zwei Flächensuchhunde der Johanniter-Unfall-Hilfe unterstützt. Da die Frau bislang nicht gefunden werden konnte, bittet die Polizei in Höxter, Tel. 05271 - 9620, um weitere Hinweise, die zur Auffindung der Vermissten beitragen können. Nach bisherigen Erkenntnissen trug die Frau zum Zeitpunkt ihres Verschwindens eine rote Jacke und eine orangene Jogginghose mit zwei weißen Streifen an den Seiten. Hierzu trug sie weiße Sportschuhe. Sie ist 156 cm groß, hat kurze graue Haare und ist von schlanker Gestalt.

Foto: Privat

Unsere Videothek
Politik
Donnerstag, 16. Mai 2019 11:02 Uhr
Haase: Baukindergeld erreicht junge Familien mit niedrigem Einkommen
Montag, 13. Mai 2019 09:21 Uhr

Höxter (red). Die SPD im Kreis Höxter fordert die Regierungskoalitionen in Bund und Land auf, endlich sich dieser wichtigen Reformen unseres Wahlsystems ernsthaft anzunehmen. Nach aktuellen Berechnungen, beruhend auf Wahlumfragen, könnte der Landtag in Düsseldorf, statt der gesetzlichen Größe von 181 Mandaten, bei der nächsten Landtagswahl auf bis zu 305 Abgeordnete ansteigen. Dieses ist dem gesonderten NRW-Wahlrecht, der Zersplitterung der Parteienlandschaft und den dadurch entstehenden Aus- und Überhangmandaten zu schulden. Nicht anders sieht es im Berliner Bundestag aus. Aktuell sind 709 Abgeordnete im Bundestag vertreten, obwohl die gesetzliche Größe bei nur 598 Abgeordneten besteht. Wie schon der damalige Bundestagspräsident Norbert Lammert, scheint der aktuelle Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble mit seinen Reformbemühungen an den verschiedenen Interessen der Bundestagsfraktionen zu scheitern. „XXL-Parlamente müssen passé sein und dürfen kein Dauerzustand in unserer Republik werden. Zur Lösungsfindung muss jede Fraktion ihren Anteil beitragen. Das Aufrechnen von eigenen Vor- und Nachteilen bringt uns nichtmehr weiter“, so Jürgen Unruhe, stellvertretender Vorsitzender. Der SPD Kreisverband Höxter fordert die beiden heimischen Abgeordneten auf, sich für eine rasche Lösung dieses Problems einzusetzen. Die Kreis-SPD hat bereits auf ihrem letzten Parteitag einen Antrag an die NRWSPD beschlossen, eine Wahlrechtsreform in NRW durchzuführen.

Samstag, 11. Mai 2019 09:01 Uhr

Kreis Höxter (red). Im Jahr 2017 hatte es für den Wahlkreis Höxter-Lippe II die höchste Fördersumme seit Beginn der Städtebauförderung im Jahr 1971 gegeben. Auch 2018 erhielten die Kommunen im Kreis Höxter und im südlichen Teil Lippes wieder 2,87 Mio. Euro für die nachhaltige Stadtentwicklung. Zum „Tag der Städtebauförderung“ am 11. Mai 2019 erklärt der heimische CDU-Abgeordnete Christian Haase MdB: „Die Programme der Städtebauförderung zählen zu unseren wichtigsten Instrumenten, wie wir unsere Kommunen nachhaltig fördern können. Jeder ausgegebene Euro zieht sieben Euro Folgeinvestitionen von Land, Kommunen und privaten Investoren nach sich. Als Mitglied des Haushaltsauschusses setze ich mich dafür ein, dass die Städtebauförderung weiterhin den ländlichen Raum besonders berücksichtigt. Es ist unser Ziel, das lebendige Miteinander in Städten, Dörfern und Gemeinden zu erhalten und zu stärken. Daher begrüße ich den Beschluss des Deutschen Bundestages in dieser Woche, dass die Bundesregierung die Städtebauförderung mindestens auf dem derzeitigen Niveau fortführen soll.“

Im Kreis Höxter haben im letzten Jahr Brakel, Höxter, Steinheim und Warburg profitiert. Bis auf Steinheim kam die Förderung jeweils aus dem Teilprogramm Denkmalschutz West. Insgesamt flossen 2018 650.000 Euro in den Kreis Höxter. Zum fünfjährigen Jubiläum des Tags der Städtebauförderung werden in rund 750 Städten und Gemeinden verschiedene Veranstaltungen stattfinden, um die erfolgreiche Umsetzung der Städtebauförderung in den Städten und Gemeinden erlebbar zu machen. Der bundesweite Aktionstag stärkt die Bürgerbeteiligung, indem er die Städtebauförderung als ein erfolgreiches Instrument der Stadt- und Gebietsentwicklung stärker in die Öffentlichkeit bringt. In Höxter wird es wie im vergangenen Jahr kostenlose öffentliche Führungen durch das Welterbe Corvey geben, in denen das Förderprojekt Corvey mit den abgeschlossenen, den laufenden und den noch geplanten Baumaßnahmen vorgestellt wird.

Die Förderung im Detail:

  •  Brakel - Programm: Denkmalschutz West - Maßnahme: Historischer Stadtkern mit 387.000 €
  • Höxter - Programm: Denkmalschutz West - Maßnahme: Sanierung Innenstadt mit 149.000 €
  • Steinheim - Programm: Stadtumbau West - Maßnahme: Stadtkern Steinheim mit 68.000 €
  • Warburg - Programm: Denkmalschutz West - Maßnahme: Historischer Stadtkern mit 44.000 €
  • Ingesamt 648.000 €
Wirtschaft
Freitag, 17. Mai 2019 15:27 Uhr
Sparkasse Höxter investiert in den Standort Beverungen - Handwerkerarbeiten nach nur neun Wochen abgeschlossen
Freitag, 17. Mai 2019 10:03 Uhr

Höxter (red). Die Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe entwickelt ihren Standort Höxter zum Sustainable Campus Höxter weiter. Am 16. Mai 2019 informierte sich die Umweltministerin des Landes Nordrhein-Westfalen, Ursula Heinen-Esser, über das Studienangebot. Außerdem überreichte sie einen Förderbescheid über 300.000 Euro für die Neugestaltung des Botanischen Gartens. 

Die Technische Hochschule OWL erhält 300.000 Euro, um den Botanischen Garten am Standort Höxter weiterzuentwickeln. Den Förderbescheid überreichte die NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser am 16. Mai 2019 an den Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltplanung. Insgesamt kann die Hochschule nun inklusive ihres verpflichtenden Eigenanteils 375.000 Euro investieren. Hintergrund ist der „EFRE Call Grüne Infrastruktur NRW“ des NRW-Umweltministeriums, für den die Hochschule gemeinsam mit der Stadt Höxter einen umfassenden Antrag erarbeitet hat. Ein Teil der dadurch insgesamt erzielten 3,5 Millionen Euro Fördergelder für Höxter fließt nun in den Botanischen Garten.

Ministerin Ursula Heinen-Esser: „Ich freue mich über den Zuwendungsbescheid für die Aufwertung des Botanischen Gartens der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Höxter, damit wird er noch mehr zu einem Garten für Alle. Es ist eine gute Idee der Technischen Hochschule, ihren Botanischen Garten einer breiten Öffentlichkeit leichter zugänglich werden zu lassen. Damit wird zugleich die Grüne Infrastruktur in Ostwestfalen-Lippe aufgewertet. Das wollen wir gerne unterstützen.“

Botanischer Garten ist Freilandlabor

Die Hochschulgebäude in Höxter sind eingebettet in einen 3,4 Hektar großen Botanischen Garten, der rund 2.000 Pflanzenarten beherbergt. Studierende der Landschaftsarchitektur, des Landschaftsbaus und Grünflächenmanagements sowie des Freiraummanagements finden hier ein Freilandlabor, in dem sie Vermessungen durchführen, Pflanzen bestimmen, Gestaltungsideen entwickeln und eigene Pflanzungen durchführen können. Für die Öffentlichkeit ist der Garten ganzjährig werktags kostenfrei geöffnet. Durch die Fördergelder soll dieses Angebot jetzt erweitert werden: So wird der Garten an Wochenenden für die Öffentlichkeit zugänglich. Über einen neuen Eingangsbereich wird der Garten einfacher erschlossen. Gleichzeitig wird das bestehende Angebot durch Neupflanzungen sowie zusätzliche Aufenthalts- und Informationsmöglichkeiten ergänzt. Außerdem werden die vermittelten Inhalte über eine App für das Smartphone zugänglich gemacht.

„Der Botanische Garten ist für uns ein Alleinstellungsmerkmal im weiteren Umkreis – andere Hochschulen in der Umgebung können ihren Studierenden der Landschaftsarchitektur und des Landschaftsbaus so etwas nicht bieten“, sagt Professor Hans-Peter Rohler, Dekan des Fachbereiches Landschaftsarchitektur und Umweltplanung. Er ergänzt: „Wir wollen künftig noch mehr Menschen aus der Region in den Garten locken. Denn wir arbeiten hier an vielen Themen, die die Bürgerinnen und Bürger aktuell beschäftigen – zum Beispiel der Frage, wie man den heimischen Garten so bepflanzen kann, dass sich Insekten dort wohlfühlen. Zu solchen Themen wollen wir die Öffentlichkeit künftig in den Botanischen Garten einladen.“

Neue Studiengänge erfolgreich gestartet

Bei ihrem Besuch informierte sich Ministerin Heinen-Esser auch über das Studienangebot am Standort Höxter. Die beiden Studiengänge Precision Farming und Freiraummanagement konnten im Wintersemester 2018/2019 starten, weil das NRW-Umweltministerium eine Anschubfinanzierung von vier Millionen Euro leistete. Vor Ort konnte Heinen-Esser die aktuellen Baumaßnahmen besichtigen, die aus diesen Geldern unter anderem finanziert werden: Im Botanischen Garten entstehen neue Freilandlabore, die künftig in Lehre und Forschung am Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltplanung genutzt werden. In den neu angelegten Beeten werden die Studierenden der unterschiedlichen Studiengänge zusammenarbeiten. 

Insgesamt bietet die TH OWL am Standort Höxter aktuell neun Studiengänge an. Neben den beiden neuen Bachelorstudiengängen Precision Farming und Freiraummanagement sind dies ein Bachelor und ein Master in Landschaftsarchitektur, ein Bachelor in Landschaftsbau und Grünflächenmanagement, ein Bachelor und ein Master in Umweltingenieurwesen, ein Bachelor in Angewandter Informatik sowie Chemie als Fernstudiengang. Für diese und alle weiteren Studiengänge der TH OWL läuft die Einschreibephase für das kommende Wintersemester noch bis zum 15. Juli: www.th-owl.de/studium

Foto: Katharina Thehos, Copyright: TH OWL

Donnerstag, 16. Mai 2019 11:00 Uhr

Kreis Höxter (red). Schlechtere Bezahlung, längere Arbeitszeiten, weniger Urlaub: Beschäftigte, die im Kreis Höxter in einem Unternehmen arbeiten, in dem kein Tarifvertrag gilt, sind im Job klar benachteiligt. Darauf hat die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten hingewiesen. Nach Einschätzung der NGG hält sich mittlerweile ein Großteil der rund 3.500 Betriebe im Kreis nicht mehr an Tarifverträge. Das hat auch Folgen für die Unternehmen selbst, warnt Gewerkschafter Armin Wiese: „Tariflose Firmen haben in puncto Motivation und Produktivität der Mitarbeiter meist schlechtere Karten. Auch die Suche nach Fachkräften fällt ihnen schwerer“, so der Geschäftsführer der NGG Detmold-Paderborn mit Blick auf aktuelle Studien der Hans-Böckler-Stiftung. 

Wiese ruft die Firmen in der Region dazu auf, sich zur Sozialpartnerschaft und zur Mitbestimmung zu bekennen. „Gerade beim digitalen Wandel der Arbeitsplätze muss man die Belegschaften mitnehmen. Gewerkschaften und Betriebsräte sichern nicht nur Jobs. Sie helfen auch dabei, die Zukunft zu gestalten – von neuen Arbeitszeitmodellen bis hin zur Weiterbildung der Mitarbeiter.“

Nach Angaben des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) arbeiteten zuletzt 62 Prozent der Beschäftigten in Nordrhein-Westfalen in einem Betrieb mit Tarifvertrag. In ganz Westdeutschland liegt die Quote bei 57 Prozent – im Jahr 2000 waren es noch 70 Prozent. Nach Beobachtung von Gewerkschafter Wiese greift die „Tarifflucht“ auch im Kreis Höxter um sich: „Immer mehr Betriebe versuchen, sich um Tarifverträge zu drücken. Damit setzen sie bewährte Standards aufs Spiel und bieten ein Einfallstor für Dumping-Konkurrenz.“ Besonders niedrig ist die Tarifbindung nach Angaben des IAB dabei in kleinen Firmen: Nur 26 Prozent der nordrhein-westfälischen Betriebe mit weniger als zehn Mitarbeitern halten sich aktuell an einen Tarifvertrag. In Unternehmen mit mehr als 200 Beschäftigten liegt die Quote hingegen bei 77 Prozent.

Um diesen Trend zu stoppen, macht sich die NGG insbesondere für Flächentarifverträge stark. Solche habe man etwa in Brauereien, in der Getränkeabfüllung und in der Nährmittel- und Süßwarenindustrie durchgesetzt. Zugleich sei die Politik gefordert. Landes- und Bundesregierung sollten sich für eine höhere Tarifbindung einsetzen: „Wer sich um die Zukunft der sozialen Marktwirtschaft sorgt, muss sich darum kümmern, dass die Tarifpartner gestärkt werden“, sagt Wiese. Unternehmen, die im Arbeitgeberverband seien, müssten dazu verpflichtet werden, sich an Tarifabschlüsse zu halten. Außerdem müsse es einfacher werden, Tarifverträge für ganze Branchen verpflichtend zu machen. Davon profitiere am Ende auch der Staat – durch höhere Einnahmen etwa bei der Renten-, Kranken- und Sozialversicherung. 

Allerdings ist die Zahl der Tarifverträge, die für alle Betriebe einer Branche per Gesetz gelten, zuletzt stark gesunken. Eine so genannte Allgemeinverbindlichkeit wurde im Jahr 2017 lediglich 25 Mal vom Bundesarbeitsministerium erteilt. Im Jahr 2000 waren es noch 133 Fälle. Das geht aus einer aktuellen Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken hervor (Bundestags-Drucksache 19/8626).

Foto: NGG

Sport
Samstag, 18. Mai 2019 11:51 Uhr
Philipp Böhner zurück zum SV Ottbergen-Bruchhausen
Freitag, 17. Mai 2019 10:40 Uhr

Höxter (red). Am vorletzten Wochenende wurde der zweite Lauf der Motor Sport Ring Meisterschaft in Laisa bei Frankenberg ausgetragen. Der Daseburger Motocross-Pilot freute sich auf die Strecke und war guter Dinge. Im freien Training war die Strecke noch sehr tief und schlammig. Zur Qualifikation der MX 40 Klasse war die Idealspur komplett abgetrocknet und der Privateer MX Fahrer fand einen guten Rhythmus. In der letzten Runde konnte sich Andreas Redeker mit einer Zeit von 1.45 Minuten auf den zweiten Platz verbessern. In der Mittagspause fing es dann an zu regnen und stellenweise war auch Schnee dabei. Das machte die Strecke sehr rutschig und anspruchsvoll.

Der Start des ersten Wertungslaufes lief nicht gut, denn Andreas kam schlecht aus dem Gatter und reihte sich nur im Mittelfeld ein. Von Runde zu Runde konnte er weiter nach vorn fahren und war dann am Spitzenfeld dran. In eine Kurve rutschte ihm dann sein Vorderrad weg und Andreas kam hart zu fall. Vom 13. Platz nahm er das Rennen wieder auf und beendete den Lauf als achter. Beim zweiten Lauf lag er im vorderen Feld, aber in der Startkurve kamen die beiden Führenden zu Fall und Andreas konnte nicht mehr ausweichen. Zwei weitere Kurven später stürzte direkt vor ihm erneut ein Fahrer und wieder konnte er nicht ausweichen. Aus dem Mittelfeld heraus begann für Redeker jetzt das eigentliche Rennen. Andreas fuhr noch bis auf den sechsten Platz vor und war am Ende des Tages sehr enttäuscht. Jetzt geht es am kommenden Wochenende auf die Naturstrecke „Am Idel“ in Kassel bei Biebergemünd im Spessart.

Foto: Redeker

Mittwoch, 08. Mai 2019 08:48 Uhr

Ottbergen (red). Der SV Ottbergen-Bruchhausen kann den ersten Neuzugang für die kommende Saison vermelden – Benedikt Wiedemeier wechselt vom TuS Hembsen Netheabwärts. Der offensive Mittelfeldspieler des abstiegsbedrohten A-Ligisten TuS Hembsen wird zur neuen Spielzeit 2019/2020 seinen Heimatverein verlassen und sich dem SV Ottbergen-Bruchhausen anschließen. „Ich kenne Benedikt aus meiner Trainerzeit beim TuS und freue mich sehr, dass er sich für uns entschieden hat“, lässt Michael Vielain, seit eineinhalb Wochen Trainer beim SVOB, seine Vorfreude durchblicken. Der 27-Jährige kommt aus der eigenen Nachwuchsabteilung des TuS Hembsen und spielt aktuell seine neunte Saison im Seniorenbereich des A-Ligisten. „Ich möchte gerne mal eine neue Herausforderung suchen, kenne einige SV-Akteure sehr gut, habe hier einen mir wohlbekannten Trainer und die geografische Nähe zu meinem Heimatort“, erklärt der offensive Mittelfeldspieler seinen Wechselgrund.

Foto: SV Ottbergen-Bruchhausen

Panorama
Samstag, 18. Mai 2019 11:47 Uhr
Straßenwärter appellieren an Verkehrsteilnehmer: Nehmt Euren Müll mit nach Hause!
Freitag, 03. Mai 2019 08:38 Uhr

Bad Karlshafen (red). Am Samstag, den 11. Mai 2019 ist es soweit! Nach knapp drei Jahren Planungs- und Bauzeit wird der historische Hafen wieder in Betrieb genommen. Mit einem feierlichen Festakt, einem „Dinner in White“ und einem kulturellen Rahmenprogramm begehen die Bad Karlshafener/innen dieses historische Ereignis. 

Um 15 Uhr beginnt der Festakt zur Hafeneröffnung. Dann öffnen sich zum ersten Mail die großen Schleusentore für die Einfahrt der Schiffe von der Weser. Bürgermeister Marcus Dittrich als „Haus- und Hafenherr“ begrüßt die Gäste und der Parlamentarische Staatssekretär Marco Wanderwitz für die Bundesrepublik Deutschland sowie die Staatsministerin Eva Kühne-Hörmann für das Land Hessen weihen die Schleuse offiziell ein. 

Nach dem Festakt beginnt das große Hafenfest unter dem Motto „Dinner in White“. Mit einem bunten Programm rund um den Hafen möchte die Stadt Bad Karlshafen diesen großen Tag feiern und lädt alle ein mit dabei zu sein. Von 14 bis 23 Uhr findet das Picknick „Dinner in White“ statt. Weiß gekleidete Gäste können an weiß gedeckten Tischen und Bänken ein Picknick direkt am Hafen genießen und sorgen für ein stilvolles Flair zur Hafenfeier. Den Gästen, die keine eigenen Speisen mitbringen möchten, steht ein umfangreiches kulinarisches Angebot der örtlichen Gastgeber und Gastronomen zur Verfügung. Da nur ein begrenztes Kontingent an weiß gedeckten Tischen vorhanden ist, wird empfohlen frühzeitig, vor Ort zu sein oder selbst für Sitzgelegenheiten zu sorgen.

Die Werbegemeinschaft Bad Karlshafen hat sich für die kleinen Gäste der Hafenstadt einiges einfallen lassen! Sie können sich in einer Hüpfburg austoben und bei einem Malwettbewerb tolle Preise gewinnen. Die Kinder der Kindergärten haben kleine Boote gebastelt und mit Segenswünschen für die Hafenstadt versehen. Nicht nur bei einem kostenlosen Stadtrundgang zur Hafen- und Stadtgeschichte, auch bei der Ausstellungseröffnung „Hafen-Heimat-Himmel“, der örtlichen Künstlerin Ariane Zuber um 17 Uhr im Gästeraum des Rathauses und der Fotoausstellung des Deutschen Kindervereins „#DeutschlandzeigtGesicht“ in der Kapelle des Invalidenhauses von 11 – 18 Uhr, kann man vieles in der Hafenstadt entdecken. Im Foyer des Rathauses wird ein Ausschnitt des Films „Der Winter der ein Sommer war“ gezeigt, mit der berühmten Hafenszene aus Bad Karlshafen.

Open Air und live von romantischer Klaviermusik bis zu Swing und Jazz wird für jeden Musikgeschmack etwas angeboten. Der Shanty-Chor Bodenfelde, der Spielmannszug des MTSV Helmarshausen, die Kurkapelle und der MGV „Liedertafel“ sowie die Swing- und Jazzband Solling Swing Orchestra und das virtuose Duo Violosophy, Katja Küppers am Klavier und Johannes Krampen mit der Violine, sorgen für gute Laune bei der Hafenfeier. In den Abendstunden werden der Hafen, die vor Anker liegenden Schiffe und die barocken Häuserzeilen stimmungsvoll illuminiert und mit Kerzen beleuchtet. Auf die Außenfassade der evangelischen Kirche wird dann der Baustellenfilm im Zeitraffer projiziert, der die Entstehungsphase der Schleuse im historischen Hafen dokumentiert.

Wegen des erwartet hohen Gästeaufkommens werden die Besucher gebeten dezentral zu parken oder mit dem ÖPNV anzureisen. Ein Park-Leitsystem steht zur Verfügung. Parkflächen sind in der Carlstraße und auf dem Schulgelände der Marie-Durand-Schule sowie in der Friedrichstraße vorhanden. Die Straßen um den Hafen, außer die Bundesstraße B 80, werden gesperrt.

Foto: Bad Karlshafen GmbH

Mittwoch, 01. Mai 2019 08:26 Uhr

Paderborn (red). Die Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter schauen regelmäßig über den eigenen, wirtschaftlichen Tellerrand hinaus. Beim diesjährigen Frühlingsfest sammelten die Unternehmer eine Spendensumme in Höhe von 500 Euro ein, welche sie nun an das Ambulante Kinderhospiz Paderborn-Höxter übergaben. Dabei konnten Christian Hake, als Vorsitzender der Wirtschaftsjunioren Paderborn+Höxter, sowie Inga Rowlien, als Leiterin des WJ-Ressorts Kultur und Geselliges, einen Einblick in die Arbeit des Hospizes gewinnen. Beide wurden durch Roswitha Schopohl, die im Hospiz für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig ist, und durch die ehrenamtliche Mitarbeiterin Erika Berkemeier durch die Räumlichkeiten geführt. „Die Arbeit im Kinderhospiz ist eine große Hilfe für die betroffenen Familien. Wir sind froh, das Engagement mit unserer Spende unterstützen zu dürfen“, so Hake.

Foto: WJ Paderborn/Höxter

Dienstag, 30. April 2019 09:32 Uhr

Sababurg (red). Am Samstag und Sonntag findet jeweils von 11 bis 18 Uhr ein bunter Frühlingsmarkt statt. Rund 60 regionale Anbieter vermarkten ihre Produkte selbst. Es werden Kuhmilch- und Ziegenkäse, Hausmacherwurst, Honig und Honispezialitäten, Marmeladen, Liköre, Kräuteröle, Würzessig, Gewürze und Tees, Trockenfrüchte, Bauernhof-Eis, Waffeln vom Holzofen und Vieles mehr angeboten. Neben Kulinarischem ist auch allerlei Nützliches oder Dekoratives für Wohnung, Haus oder Garten dabei. Kunsthandwerker bieten Gartenobjekte oder Schmuck, Keramik sowie Holzwaren an. 

Hobbybastler und Hobby-Handarbeiterinnen präsentieren selbst Gefilztes, Genähtes oder Gestricktes, und selbst gebaute Vogelhäuschen. Es gibt Socken, Kinderkleidung, Duft- und Körnerkissen, Lederpuschen, Seifen, Badeöle oder Raumdüfte sowie Schals, Taschen und andere Accessoires. Auch der Messer- und Scherenschleifer ist wieder dabei. Besucher können ihre mitgebrachten Messer schärfen lassen: egal ob Gartenschere, Rasenmäher-Messer, Äxte, Beile, Küchen- oder Jagdmesser, sowie Messerscheiben von Brotschneide- oder von Aufschnittmaschinen. Er schärft sie alle, auch die Messer mit Wellenschliff. Rechtzeitig zur beginnenden Pflanzsaison werden seltene, historische Gemüsesorten für den eigenen Anbau im Garten oder auf dem Balkon angeboten.

Ab Mittag können Besucher bei Haustiervorführungen ein Stückchen „gute alte Zeit“ live erleben: Krainer Steinschafe werden mit Border Collies gehütet. Wie früher üblich werden Kaltblutpferde und Rinder auf dem Acker zum Pflügen, Eggen, Säen und Pflanzen eingespannt. Etwas moderner geht es zu, wenn dann mit einem altem Traktor und der Pflanzmaschine Kartoffeln - wie noch vor 50 Jahren - in die Erde gelegt und angehäufelt werden. Bei der Kartoffel-Pflanzaktion dürfen Kinder mitmachen und die Kartoffeln selbst in die Pflanzlöcher legen. Beim Herbstfest, das Ende September stattfinden wird, können diese „Tierpark-Kartoffeln“ dann von den Kindern geerntet werden. Auch in diesem Jahr ist wieder eine „Ziegenkutsche“ dabei. Im Holzwagen werden die Kinder von Ziegen ein Stückchen durch den Tierpark chauffiert. Für die kleinen Besucher stehen auch diesmal wieder eine große Hüpfburg aus Stroh, Ponyreiten und Erlebnisklettern auf dem Programm. 

Hier die Zeiten des Begleitprogramms von beiden Tagen im Überblick: 

Programm an beiden Tagen 04.05. und 05.05. (an der Heuscheune)

  • 12:00 Uhr Schafe hüten mit Border Collie
  • 12:30 Uhr Kartoffeln pflanzen (Mitmachaktion)
  • 13:00 Uhr Feldarbeit mit Pferd und Rind
  • 13:30 Uhr Schafe hüten mit Border Collie
  • 14:00 Uhr Kartoffeln pflanzen (Mitmachaktion)
  • 14:30 Uhr Feldarbeit mit Pferd und Rind
  • 15:30 Uhr Schafe hüten mit Border Collie
  • 16:00 Uhr Kartoffeln pflanzen (Mitmachaktion)
  • 16:30 Uhr Feldarbeit mit Pferd und Rind 

Zusatzprogramm am Sonntag, den 05.05.

  • 15:00 Uhr Gottesdienst in der Kirchenscheune
  • ab 15:00 Uhr Tanzvorführungen der Folkloregruppe „Goldene Sechser“ am Tierparkmuseum 

Die tierisch günstigen Jahreskarten des Tierparks (22,00 € Jahreskarte Erwachsene, 12,00 € Jahreskarte Kinder u. Jugendliche, 49,00 € Jahreskarte Familien, 49,00 € Jahreskarte Großeltern mit ihren Enkeln) können Sie direkt im Infozentrum erwerben. Die Jahreskarte ist ab Ausstellungsdatum volle 12 Monate gültig!

Foto:  Tierpark Sababurg/Hofmann

Dienstag, 09. April 2019 12:02 Uhr

Bad Karlshafen (red). Am Sonntag, 14. April 2019 startet das Weserschiff „Hessen“ zur Saisoneröffnungsfahrt. Um 11.00 Uhr heißt es in Bad Karlshafen „Leinen los“ und das Weserschiff startet zu seiner ersten Fahrt in dieser Saison. Die vierstündige Rundfahrt wird musikalisch durch einen Shanty-Chor begleitet. Auch die Salzfee aus Bad Karlshafen wird mit an Bord sein. Ab 15 Uhr steht das Schiff mit einem „Tag der offenen Tür“ allen Gästen zur Verfügung. Schauen Sie sich in aller Ruhe um und genießen Sie eine Tasse Kaffee an Bord der „Hessen“.

Ab 15. April 2019 bietet die Crew der Hessen wieder die beliebten Rundfahrten im Dreiländereck Hessen, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen an.

Lassen Sie sich an den Osterfeiertagen an Bord der „Hessen“ verwöhnen. Am Ostersonntag bieten wir Ihnen eine musikalische Osterbrunch-Fahrt an von 11 bis 14 Uhr. Genießen Sie die Feiertage an Bord der „Hessen“; für Kinder halten wir kleine Osterüberraschungen bereit. 

Über das Jahr verteilt erwarten Sie viele Sonderfahrten. Die Brunch-Fahrten (jeden ersten Sonntag im Monat) werden jeweils von Musik begleitet und es erwartet Sie ein leckeres Brunch-Buffet. So lässt es sich gut in den Tag starten. Die Abendfahrten und Dämmerschoppenfahrten bieten besondere Erlebnisse…lassen Sie den Tag ausklingen bei einer genussvollen Dämmerschoppenfahrt mit einem Glas Wein und Flammkuchen, einer romantischen Candle-Light-Fahrt, einer zünftigen Oktoberfestfahrt oder einem französischen Abend.

Ganzjährig bieten wir Ihnen Charterfahrten für besondere Anlässe an. Seien es Betriebsfeiern, Geburtstage oder Hochzeiten. Die „Hessen“ ist eines der ersten Schiffe in Deutschland, das zum richtigen Standesamt wird, denn hier kommt der Standesbeamte direkt an Bord.

Bei diesen Extra-Touren bieten wir Ihnen ein persönliches „Rundum-Programm“ an. Sprechen Sie uns an, denn wir machen (fast) alles möglich. Den Fahrplan für 2019 finden Sie auf unserer Homepage oder fordern Sie ihn telefonisch oder postalisch bei uns an!

Für alle weiteren Informationen und Buchungen steht Ihnen die Bad Karlshafen GmbH, Gesellschaft für Standort und Marketing, Tourist Information, Andrea Emmel, Weserstraße 19, 34385 Bad Karlshafen zur Verfügung. Tel.-Nr. 05672-9226140; E-Mail: weserschiff.hessen@bkh-gmbh.de www.bad-karlshafen-tourismus.de.

Foto: Bad Karlshafen GmbH

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